Tanzende Bäume…

… tief verwurzelt im Glauben

Hallo M, schön dich kennenzulernen und willkommen auch auf meinem Blog. Ich habe mich ein klein wenig bei dir umgesehen, und viel Schönes gefunden. Ich liebe Bäume auch sehr. Sie haben so etwas Majestätisches an sich, und ja jeder scheint eine Botschaft zu geben.

Ich habe meinen Schreibtisch am Fenster, damit ich während der Arbeit immer wieder den Blick heben kann und in Gottes schöner Natur für einen Moment untertauchen kann. Die Seele braucht das – und auch die Augen, den Weitblick. Ich lebe in einer Kleinstadt mit viel Grün und Hügel drum herum. Für mich sind Städte nicht menschlich „Artgerecht“. Wenn es nach mir ginge, müssten alle Städteplaner Landplaner werden, die mit anderen Spezialisten zusammen, die Menschen lehren, wieder ein natürliches Leben zu leben. Nicht nur darauf abfahren und sich damit begnügen, Lebensmittel mit einem Biosiegel im Supermarkt zu kaufen, sondern seinem Leben selbst ein Bio Siegel aufdrücken. Auf dem Land leben, ohne Plastik, weder im Haushalt, noch in seiner Kleidung, noch sonst wo wenn es nur geht. Sein eigenes Gemüse selbst anbauen, mit der Natur verbunden sein, seine Seele darin baumeln lassen, anstatt ein ganzes Jahr auf den Urlaub zu warten um dann endlich die Seele baumeln lassen zu können. auf dem Land leben, wo die Menschen sich noch gegenseitig kennen, anstatt in Städten immer mehr und ohne es zu merken, zu einem wandelnden programmierten Roboter zu werden.

Aber das ist wohl ein Traum, der erst Wirklichkeit werden wird, wenn der Mensch und damit die Gier nicht mehr regiert, sondern der Schöpfer des Universums selbst.

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Dem Text  zu dem Bild dazu kann ich nicht voll zustimmen, da wir seit Voltaire hier im Land kritisieren dürfen. Das fatale ist, dass wir nicht merken, wen wir über uns regieren und unser Leben bestimmen lassen. – Und sollte sich ein Muslim hier auf diese Seite verirrt haben, Religionen waren schon immer auch solch eine Hand, glaub‘s mir! Dazu wurden Religionen von Herrschern gemacht (wie Kalif Uthmann), um die Masse zu beherrschen und unter Kontrolle zu haben. Dazu wurde eine Religion mit dem Kastensystem in Indien geschaffen und das hat auch die katholische Kirche getan – bis Luther kam und die Welt auf den Kopf stellte, bzw. die auf den Kopf gestellte Welt wieder richtigherum stellen wollte. Er konnte Gläubige freisetzen, doch er konnte diese Hand nicht wegnehmen, denn sie wird da sein, bis Jesus zurückkommen wird, denn diese Welt ist nun mal die Welt regiert von Satan; Er benützt nur verschiedene Hände, um die Menschen zu versklaven.

Doch zurück zu deinen Beiträgen,  das über dieses abendliche Ritual, das Gute vom Tag aufzuschreiben und festzuhalten, fand ich gut, nur fand ich dieses sich selbst umarmen ein wenig einsam. Meine Eltern verstanden es nicht, ein wenig Wärme und Zuneigung uns Kindern zu geben, sie hatten es auch nicht von ihren Eltern geerbt. Dieses sich Umarmen und liebhaben ist erst ein neueres „Produkt“ der modernen Gesellschaft, die viel durch das Aufkommen der Psychologie, Filme, Musik und Shows, in denen jeder jeden umarmt und küsst, verändert worden ist – Gott sei Dank! Früher war das höchste an physischem Kontakt zu anderen das Händeschütteln und dabei dem anderen in die Augen schauen – was in des anderen Seele schauen gleichkam. Den Charakter des anderen haben viele nach dessen Händedruck gewertet. Ein zu starker Druck wurde mit herrisch, bemessen. Ein zu weicher eben einem Weichling zugestuft. Meine Mutter sagte dann immer, ich hatte ein Pfund Fleisch mit Knochen in der Hand – damals hat man ja sein Fleisch noch beim Fleischer nicht vorabgepackt, sondern frisch und ganz nach persönlichem Wunsch gekauft. (Ich vermisse dieses Persönliche von damals).

Ich erinnere mich nicht, dass meine Eltern mich je in den Arm genommen haben und mich mit Worten wissen ließen, dass sie mich lieb haben. Auch einen Gutenachtkuss kenne ich nicht. Ich erinnere mich noch gut, wie ich manchmal am Fenster stand und dem Mond etwas vorheulte. Ich lebte mitten in einer Familie und war doch schrecklich einsam. Dieses sich selbst umarmen erinnert mich daran und deshalb spricht es mich wohl nicht an. 

Fathers love

Selbstwertgefühle habe ich erst bekommen, wie ich angefangen habe, die Bibel zu lesen und die Worte darin als von Gott für mich persönlich zu nehmen. Das hat in mir eine Freundschaft – nein eher zu einer Liebesbeziehung zu meinem Schöpfer geschaffen und ich muss nicht mehr einsam dem Mond was vorheulen. Ich kann mich in seine Arme werfen und mich an seiner Schulter ausheulen. Und abends wenn ich den Tag Revue passieren lasse, ist er es der mich umarmt, mich lobt oder auch mir gut zuspricht, dass ich mein Bestes versucht habe, auch wenn es nicht ganz so lief, wie ich es mir gewünscht hätte.

Wenn man einmal solch eine Beziehung zu seinem Schöpfer gefunden hat, wünscht man sich so sehr, dass dieses Wunderbare darin jeder andere auch erfährt, deshalb habe ich dir das alles geschrieben.

Die Bäume, die Natur sind Gottes Ausdruck der Liebe für uns. Er spricht durch sie zu uns. Kannst du dir vorstellen, wie traurig es ihn macht, wenn du ihn hinter seiner Schöpfung nicht sehen kannst, bzw. ihn ignorierst und andere nicht auf ihn aufmerksam machst?

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Nur die Bäume, die Natur sehen, ist für mich, als ob man seinen Horizont auf das Physische, sichtbare, zeitliche begrenzt. Man sieht die Bäume, aber nicht den Himmel. Und doch ist es doch so, als ob die Bäume mit ihren zum Himmel gestreckten Armen (Äste) uns zu ihm weisen möchten.

Es gibt da dieses englische Kinderlied, das ich sehr mag.

Hier ist der übersetzte Text:

DIE TANZENDEN BÄUME
Die Bäume tanzen im Wind, sie wiegen sich hin und her;
Sie heben ihre Arme, entfalten ihr Blättermeer.
Jeder an seinem Platz, sie fügen sich dem Wind;
Oh ich hab die tanzenden Bäume lieb.

Die Bäume tanzen im Wind, sie wiegen sich hin und her;
Sie schauen auf zum Himmel, hoch ins Wolkenmeer.
Die Bäume rauschen im Wind, sie tanzen dahin;
Oh ich hab die tanzenden Bäume lieb.

Das Video wurde noch vor den YouTube Zeiten gemacht, deshalb ist die Qualität nicht mehr die Beste. Doch dieser Qualitätsverlust hat auch was Gutes. Es zeigt, finde ich, dass solch ein Leben in Muße und der Anbetung des Schöpfers einfach nicht von dieser Welt ist – verklärt.

Ich habe etwas über dieses die Schöpfung sehen, aber nicht den Schöpfer, in meinem ersten Blog gepostet, wenn du dir das ansehen möchtest.

https://esgibtkeinengott.com/2014/02/23/dieraupedienichtfliegen-wollte/

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Je mehr du deinen eigenen Weg findest und stark in dir selbst wirst, umso weniger wirst du Gott finden und Seine Kraft erfahren und herausfinden was er für dich tun kann – mit dir und durch dich!

Tiefere Wurzeln

Eine Zusammenstellung

Das Leben windet und wendet sich und überschlägt sich plötzlich an Stellen, die wir für flach und glatt hielten. Denn so ist das Leben. Manchmal trifft es uns einfach unvorbereitet. Doch von mir selbst glaube ich letztendlich, dass ich deshalb nicht gerne überrumpelt werde. Ich kann es nicht ertragen, unvorbereitet erwischt zu werden. Es gibt mir das Gefühl, nackt und verängstigt zu sein. Aber langsam lerne ich, wie gut es ist, überrascht zu werden.

Solche verwundbare Situationen erinnern uns daran, dass wir Bedürfnisse haben, die über das hinausgehen, was wir bewältigen können. Das Gefühl, ein wenig entblößt und verängstigt zu sein, erinnert uns daran, dass wir Gott brauchen. Und das verzweifelt und ganz und gar.

Und in dieser Kluft zwischen dem, was wir denken, dass wir alleine bewältigen können, und dem, was wir nicht können, ist das die Stelle, wo der Glaube die Möglichkeit hat, tiefere Wurzeln zu schlagen. Wurzeln, die sich in die Hoffnung und der Freude und den Frieden vertiefen, die nur Gott bieten kann.

Mein Glaube muss nicht nur groß werden … er muss sich auch vertiefen. Ja, es ist wahr, ich brauche tiefe Glaubenswurzeln, wie der Gläubige in Jeremia 17,7-8: „Aber Segen soll über den kommen, der seine ganze Hoffnung auf den Herrn setzt und ihm vollkommen vertraut. Dieser Mann ist wie ein Baum, der am Ufer gepflanzt ist. Seine Wurzeln sind tief im Bachbett verankert: Selbst in glühender Hitze und monatelanger Trockenheit bleiben seine Blätter grün. Jahr für Jahr trägt er reichlich Frucht.“

Und wie bekommen wir tiefe Wurzeln?

Uns wachsen tiefe geistige Wurzeln auf die gleiche Weise, wie einem Baum seine tiefen Wurzeln wachsen. Die Wurzeln eines Baumes werden niemals den Schmerz und die Anstrengung auf sich nehmen, tiefer zu graben, es sei denn, von der Oberfläche kommt nicht mehr ausreichend Wasser, um dem Baum zu genügen. An den tieferen Stellen findet sich Wasser. Die Schwierigkeiten zu meistern, um an das tiefere Wasser zu gelangen, verbergen einen Segen, denn tiefere Wurzeln können dem Baum helfen, peitschenden Winden starker Stürme standzuhalten, wenn sie kommen.

Und sie werden kommen. Ein Baum mit flachen Wurzeln ist in größerer Gefahr, umgestürzt und entwurzelt zu werden.

Mit uns ist es sehr ähnlich. Oberflächliches Gott-Begehren wird zu einem oberflächlichen Glauben führen und uns anfällig für Stürze machen. Doch:

Tiefes Gott-Begehren wird tiefen Glauben hervorbringen und uns befähigen, standhaft zu bleiben, egal was auf uns zukommt.

Tiefe Wurzeln halten uns sicher in der Liebe Gottes, wenn uns Angst bedroht.

Tiefe Wurzeln verankern uns mit der Tatsache, dass Gott die Kontrolle hat, wenn Überraschungen wie starke, widerspenstige Winde stürmen.

Tiefe Wurzeln verankern uns fest in Gottes Frieden, während des Sturms, der nicht auf dem Radar auftauchte.

Tiefe Wurzeln finden in Gottes Gnade Nahrung, wenn die Oberfläche schrecklich austrocknet.

Tiefe Wurzeln ermöglichen dem Glauben an Gott zu wachsen, wie es sonst nicht möglich wäre.

Ich lerne, nicht so viel Angst vor dem zu haben, was hinter der nächsten Ecke sein könnte. Auch wenn es mich unvorbereitet erwischt. Ich schließe meine Augen und flüstere dem Herrn zu … noch tiefer. – Lysa TerKeurst

* * *

Manchmal, im Laufe des Lebens, sprießen und gedeihen wir und manchmal sind unsere Äste kahl und unsere Wurzeln gezwungen, tiefer zu graben, um den Winter zu überstehen. Der Frühling folgt jedoch immer dem Winter. Wenn du in einer Zeit des Mangels bist, benutzt Gott das vielleicht, um dir Seine Güte zu zeigen. Vielleicht will Er dir Seine Treue und die Schönheit der Abhängigkeit von Ihm zeigen. Er ist dein guter Hirte (und meiner), und Er wird sich um uns kümmern. –Marie Alvero

* * *

Als ich auf einer Farm im Hinterland von New York aufwuchs, verbrachte ich viel Zeit damit, auf Bäume zu klettern oder zwischen ihnen herumzuwandern und Gottes künstlerische Arbeit zu bewundern. Auf der Weide gegenüber von unserem Haus befand sich ein besonders majestätischer Baum. Eines Tages erklärte mir mein Vater, dass seine Symmetrie ein Spiegelbild seines unterirdischen Wurzelwerks sei. Wenn es ein Hindernis für die Entwicklung der Wurzeln gegeben hätte, hätte es sich in dem Teil des Baumes widergespiegelt, der über dem Boden sichtbar war. Der Baum war schön, weil er ein gut funktionierendes Wurzelsystem hatte.

Ich habe oft darüber nachgedacht, welche Parallelen Bäume zu unserem Leben haben. Wir durchlaufen Zyklen wie die Jahreszeiten – erfrischende Neuanfänge, wie die blassgrünen Knospen des Frühlings; blühende Zeiten, wie die üppigen und prächtigen Bäume des Sommers; überwältigende Zeiten mit den prächtig, farbenfrohen Herbstbäumen; und düstere Zeiten, wie die karge Schönheit der vom Schnee des Winters umhüllten Äste, die schließlich dem Frühling und dem neuen Leben wieder weichen wird.

Auch wir brauchen ein unsichtbares Wurzelsystem im geistigen Bereich. Unsere Verbindung mit Gott ist es, was uns nährt und uns hilft, Früchte in unserem Leben zu tragen. Er nährt uns, während wir grün, im Wachstum begriffen und fruchtbar sind, Er hilft uns, dem Verlust unserer Blätter im Herbst nachzugeben und hält uns durch scheinbar endlose Winter am Leben, damit wir im Frühjahr das Wunder der neuen Blüten hervorbringen können. Wenn unser Geist fest in Gott verwurzelt ist und wir durch Sein Wort genährt werden, zeigt es sich in den Zweigen unseres Lebens. – Joyce Suttin

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(Jesus:) Betrachten wir die Bäume. Ich habe viele verschiedene Arten von Bäumen erschaffen, und jeder Baum ist nützlich. Jeder Baum hat einen bestimmten Zweck. Einige Bäume dienen als Schattenspender. Einige Bäume dienen zum Schutz vor dem Wind. Kinder benutzen einige Bäume, um in ihnen Baumhäuser zu bauen oder um auf sie zu klettern oder sich von ihnen herunterzuschwingen. Bäume tragen viele verschiedene Arten von Früchten. Obwohl sie so unterschiedlich sind und für unterschiedliche Zwecke geschaffen wurden, ist jeder Baum für mich sehr wichtig.

Wenn ein Baum wächst, seine Wurzeln sich tiefer graben, die Äste sich ausbreiten und er sich in die Höhe streckt, wird er stärker. Obwohl es Zeit braucht, wird er zu einem kräftigen Baum, der mir nützlich sein wird. Man kann ihn nicht wachsen sehen, aber er wächst. Es erfüllt meinen Zweck, das Wasser aufzusaugen und die Sonne zu absorbieren.

Ihr seid wie Bäume – jeder für einen bestimmten Zweck in meinem Königreich entworfen, aber jeder anders, mit eigenen Gaben und Talenten. Das Königreich kann nicht nur aus Apfel- oder Orangenbäumen, Kiefern oder Eichen bestehen. Es gibt viele Bäume, die in meinem Königreich gebraucht werden, denn es gibt viele Aufgaben, also habe ich euch alle anders gemacht.

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Manchmal fragt ihr euch: „Warum hast du mich so gemacht?“ Ich habe euch mit besonderen Stärken und Schwächen gemacht, Stärken, die ihr für meine Herrlichkeit nutzen könnt; Schwächen, um euch mir näher zu bringen. Aber wisst ihr, dass ich euch genauso gemacht habe, wie ihr seid, und so, wie ich euch haben will.

Ihr seid jeder ein besonderer Baum in meinem Königreich, der für meine Zwecke entworfen wurde. Jeder Baum ist wichtig in meinem Königreich und wurde für einen bestimmten Zweck entworfen. Sei also ein glücklicher Baum für mich! – Jesu Worte erhalten im Gebet in Prophezeiung.

„Aber Segen soll über den kommen, der seine ganze Hoffnung auf den Herrn setzt und ihm vollkommen vertraut. Dieser Mann ist wie ein Baum, der am Ufer gepflanzt ist. Seine Wurzeln sind tief im Bachbett verankert: Selbst in glühender Hitze und monatelanger Trockenheit bleiben seine Blätter grün. Jahr für Jahr trägt er reichlich Frucht.“ – Jeremia 17,7-8

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Tief verwurzelt in Jesus zu sein, bedeutet, dass ihn das befähigt, dich frei zu setzen von jeglicher unterdrückender Hand.

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Und noch was für Muslime, jedes Mal wenn Jesus sagte „glaube an mich“ sagte er das, was ihr so sehrt hören möchtet, er sagte damit fall nieder und bete mich an, denn ich bin Gott im Fleisch, Gott der Sohn. Kein anderer gewöhnlicher „Prophet“ hat jemals gesagt, an ihn persönlich zu glauben, keiner, nicht einer den ich wüsste.

Und Gott ist ja keine Person, so warum kann diese „Substanz“ Gott nicht aus drei Komponenten bestehen? Nur weil es so schwer in deinen Schädel, deinen Verstand geht ist das falsch? Es gibt so vieles das als eine Sache bezeichnet ist, wie z.B. Wasser oder Luft, die aber aus mehreren Komponenten bestehen. Wasser besteht aus H2O und wenn diese 2 in diesem Verhältnis nicht vorhanden sind, hast du kein Wasser, sondern nur Hydrogen und Oxygen. Deshalb jede Religion, die nicht aus diesen dreien besteht, hat den falschen Gott!

Lass dich verwurzeln mit Jesus und sei frei – frei im Geist!

 

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