Adventskalender für die Seele – 2.Adventssonntag

Weihnachten wurde von Anbeginn der Welt prophezeit!

Wenn wir etwas sicher wissen, dann ist es, dass Gott Götzen hasst.

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Er hasst es aber genauso, wenn wir in unseren Köpfen solch ein Bild von ihm haben, also dass er wie eine Person ist, denn er ist es nicht.
Das was wir Gott nennen, ist eine Einheit!

TrinityEine Einheit von 3 Persönlichkeiten.
Und um unseres Verständnisses willen nennt sich ein Teil „Vater“ denn er hat den Charakter eines liebevollen, gerechten, führsorglichen Vaters. Ein Teil nennt sich „Sohn“, denn er ist ein gehorsamer Sohn, der dem Vater gefällt. Etwas das uns der Vater wissen ließ, durch dieses Geschehnis:

Sechs Tage später nahm Jesus Petrus und die beiden Brüder Jakobus und Johannes mit auf einen hohen Berg. Plötzlich veränderte sich sein Aussehen.

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Sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleidung wurde strahlend weiß. Auf einmal erschienen Mose und Elia und begannen mit Jesus zu sprechen. Petrus rief aus: „Herr, wie wunderbar ist das! Wenn du willst, baue ich drei Hütten [Tabernakel-Tempel], eine für dich, eine für Mose und eine für Elia“ Doch noch während er das sagte, glitt eine helle Wolke über sie, aus der eine Stimme zu ihnen sprach: „Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich meine Freude habe. Hört auf ihn.“ Die Jünger erschraken zu Tode und fielen mit dem Gesicht voran auf die Erde. Da kam Jesus zu ihnen und berührte sie. „Steht auf“, sagte er, „ihr braucht keine Angst zu haben.“ Und als sie aufblickten, sahen sie niemanden mehr außer Jesus. – Matthäus 17,1-8 

Wieder wird hier die Einheit Gottes gezeigt, Vater, Sohn und ja, die 3. Person ist demzufolge die „Mutter“. Damit ist nicht Maria, die leibliche Mutter von Jesus gemeint, sondern der Heilige Geist, der den Charakter einer Mutter hat – liebend, führsorglich, verständnisvoll, tröstend, ist aber auch ein Führsprecher für uns.  Das ist also was „Gott“ genannt wird! Und wie es am Ende dieser Bibelaufzeichnung heißt: „sie sahen niemanden mehr außer Jesus.“ so sollen wir uns Gott vorstellen, mit Jesus ihm als „Bild“. So wie Jesus auch sagte: „Wer mich sieht, der sieht den Vater.“ – Johannes 14,9

Das ist schwer in unsere Köpfe zu bekommen, wenn uns unser Leben lang dieses Bild von einer Person als Gott eingehämmert wurde. (Sieh Link am Ende) Eine sehr gute Erläuterung über Jesus, dem Wort Gottes ist das Nachfolgende: (In English here)

Die Weihnachtsvorgeschichte

Peter Amsterdam

Das Johannesevangelium erzählt uns nicht die Geschichte von Jesu Geburt, sondern deren Vorgeschichte – von dem, was den Geburtserzählungen vorhergeht. Dieses Evangelium nimmt uns zurück zum Anfang, bevor unsere Welt existierte, und berichtet uns etwas über unseren Erretter, etwas, das sich lange vor Seiner irdischen Geburt in Bethlehem vor zwei Jahrtausenden zugetragen hatte. Diesen Teil der Geschichte zu verstehen, bringt Klarheit darüber, wer Jesus war, warum Er kam und was Er erreichte.

Die Geschichte fängt so an: „Am Anfang existierte bereits das Wort. Das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Es existierte am Anfang mit Gott. Gott erschuf alles durch ihn, und nichts wurde erschaffen, außer durch ihn.“ – Johannes 1,1–3

Dieses Evangelium beginnt damit, uns zu berichten, dass das Wort existierte, bei Gott war und Gott war, noch bevor etwas erschaffen wurde. Johannes blickt zurück jenseits des Anfangs der Schöpfung des Universums, bevor die Zeit existierte, und berichtet uns, das Wort existierte schon davor. Die ersten Zeilen jenes Evangeliums wiederholt die ersten Worte der Bibel im 1.Moses:

„Am Anfang…“ – 1. Mose 1,1 Dies drückt aus, wie das Wort vor der Schöpfung existierte und ewig ist; wie es nie eine Zeit gab, in dem es das Wort nicht gab. Das Wort war nicht Teil dessen, was erschaffen wurde, was bedeutet, das Wort ist größer als alles, was erschaffen wurde.

Uns wird berichtet, dass „das Wort bei Gott war“, und es wird wiederholt: „Es existierte am Anfang bei Gott.“ Die Betonung liegt hier auf der Existenz des Wortes in der engen Beziehung zu Gott. Jene Einheit wird betont in dem Satz „und das Wort war Gott.“ Alles was über Gott gesagt werden kann, kann ebenso über das Wort – Jesus –gesagt werden.

Dies ist, was wir zu Weihnachten zelebrieren – dass das Wort, das bei Gott vor der Schöpfung existierte und in einer Beziehung von Angesicht zu Angesicht mit dem Vater lebte, an der Schöpfung aller Dinge teilnahm, selbst-existent ist, und es der Sohn Gottes ist, es als menschliches Wesen geboren wurde und unter den Menschen lebte.

4.Advent

Alles was Jesus während Seiner Zeit auf Erden tat – die Worte, die Er sprach, die Gleichnisse, die Er erzählte, Seine Beziehung zu Menschen, Seine Konfrontationen mit den Geistlichen Seiner Zeit, die Wunder, die Er vollbrachte – all dies offenbarte die Liebe, Sorge und Zuneigung Seines Vaters für die Menschen. Es ist durch das zu Fleisch gewordene Wort, Jesus, dass wir tieferes Verständnis von Gott erlangen, sowie von Seinem Wunsch erfahren, Sich mit der Menschheit zu vereinen. Zu Weihnachten zelebrieren wir, wie Gott zu dem Zweck in unsere Welt kam, es für uns möglich zu machen, mit Ihm für ewig zu leben.

Das Wort wurde Fleisch und lebte unter uns! – Welche wunderbare Begebenheit zu zelebrieren.

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Warum ich auf die Erde kam

Eine Botschaft von JESUS MIT LIEBE an dich!:

Als ich an Weihnachten auf die Erde kam, geschah das nicht, um auf eine Party zu gehen oder Geschenke von Freunden abzuholen. Es war nicht Teil eines Schulausfluges oder um einen guten Handel in einem Stall abzuwickeln. Was kann ich gewollt haben, wo ich die Welt doch schon durch und durch kannte? Nun, das, was ich wollte, wart ihr – und herunter auf die Erde zu kommen war der einzige Weg, an euch zu kommen. Es war nicht leicht, aber zu wissen, dass es für euch geschah, machte es die Sache wert.

Ich liebe es, euch leben zu sehen, euer Lernen zu beobachten, und sogar auch, euch Fehler machen zu sehen. Ich liebe es, eure Aufgeregtheit mit euch zu erleben, bei euch zu sein, wenn ihr traurig seid und an all euren täglichen Aktivitäten teilzunehmen. Ich liebe es, wenn ihr die Natur und die Schönheiten genießt, die ich geschaffen habe, um die Welt für euch zu einem wundervollen Platz zu machen. Ich liebe es, wenn ich in euren Gedanken bin.

Es macht mich sehr glücklich, wenn mein Geburtstag naht und die Welt anfängt, sich an mich zu erinnern – und es macht mich natürlich noch glücklicher, wenn man das ganze Jahr über an mich denkt.

Gesegnet sei die Zeit, die die ganze Welt in eine Verschwörung der Liebe verwickelt. – Hamilton Wright Mabie (1846-1916)

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„DU HAST DEN HIMMEL NUR FÜR DIE LIEBE VERLASSEN“

Lied # 14

Ich denke an den wunderbaren Tag, an dem Du geboren wurdest,
Und wie wir uns daran erinnern müssen, worum es an Weihnachten geht.
Vor lauter Kaufen und Shoppen, Schenken und Beschenken,
neigen wir dazu, die Geburt des Königs der Könige zu vergessen.
Du hast uns gesagt, es ist besser zu geben als zu nehmen,
Und Du hast Dich uns an jenem wunderbaren ersten Weihnachtsabend selbst geschenkt.
Aber wir sind oft so beschäftigt mit Partys und Weihnachtsszenen,
Und wir scheinen zu vergessen, was Deine Geburt am Weihnachtstag bedeutet.
Refrain 1
Oh, aber ich kann mir diese stille Nacht vorstellen.
Die Schöpfung hielt den Atem an, um den wunderbaren Anblick zu sehen,
Und die Menschen hörten die Engel singen,
„Ruhm und Preis dem neugeborenen König!“
Oh, hilf mir zu sehen, Du hast in dieser Nacht den Himmel nur der Liebe wegen verlassen.
Du kamst in unsere Welt, ein kostbares Geschenk von oben,
Und Du gabst uns Dein Leben, damit wir die Liebe Deines Vaters erfahren können.
Wenn ich daran denke, was Dich das gekostet hat, kann ich so wenig tun,
Aber ich werde Dir meine Liebe zeigen, indem ich Dir mein Herz schenke.

z-Lob u Preis

Link zu Gott und Religion mehr in Detail erklärt hier
Zum 1. Adventsonntag hier

 

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