Feiern und glücklich sein

Hallo ihr Lieben, ich bin wieder da
– fast da, noch sehr müde von den Strapazen.

13-Feiern

Ist es Sarah? Oder Elisabeth? Oder Deborah?

Wir, bzw. die Welt hat jetzt Karnevalshochsaison. Für Christen ist Weihnachten eine Feierzeit, aber ich habe mich gefragt, ob wir der Welt nur zuschauen müssen oder nicht auch zusammen kommen und genauso feiern könnten, nur eben dabei Gott verherrlichen?

Mir sind dann die Zeiten eingefallen, wo wir Samstagabends eine „Party“ hatten. Es gab Fruchtsäfte mit Sprudel, für Erwachsene auch ein wenig Wein, vermischt dazu oder extra, kalte Platten, Plätzchen oder Kuchen. Und jeder musste verkleidet kommen und zwar als etwas, das einen Bibelcharakter oder sonst berühmten Mann oder Frau Gottes darstellte. Und die anderen mussten dann erraten, wen wir darstellten.

Auch machten wir Pantomime Sketche auch mit raten, welche Geschichte es ist.

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Ein Sketch über die Nase des Kamels

Und natürlich Musik zum Tanzen und Fröhlich sein.

Wir haben so viel Grund, wirklich glücklich zu sein, während die Welt anscheinend nur glücklich sein kann, wenn sie so richtig auf den Putz hauen können.

Ich habe bei BibleServer in der Neues Leben Bibel das Wort glücklich eingegeben und es gab 94 Treffer dafür. 94-mal sagt uns die Bibel worüber wir glücklich sein können.

Ps. 144,15 Glücklich ist das Volk, dem es so ergeht. Glücklich ist das Volk, dessen Gott der Herr ist!

Ps. 146,5 Doch glücklich ist der, dem der Gott Israels [Jakobs] hilft, der seine Hoffnung auf den Herrn, seinen Gott, setzt.

Ps 89,16 Glücklich ist das Volk, das dir zujubelt, denn sie werden im Licht deiner Gegenwart leben.

Aber wir können selbst glücklich darüber sein, wenn der Herr uns zurechtweist:
Ps 94,12 Herr, glücklich ist der Mensch, den du zurechtweist und den du dein Gesetz lehrst.

Spr 3,13 Glücklich ist der Mensch, der Weisheit findet und Einsicht gewinnt!

Und dann natürlich Mt 5 wo hier das selig auch mit glücklich übersetzt wird:
Mt 5,3 »Glücklich sind die, die erkennen, dass sie Gott brauchen, denn ihnen wird das Himmelreich geschenkt. …

Joh 20,29 Da sagte Jesus zu ihm: »Du glaubst, weil du mich gesehen hast. Glücklich sind die, die mich nicht sehen und dennoch glauben.«

Apg 26,2 »Ich schätze mich glücklich, König Agrippa, dass ich gerade dir meine Verteidigung gegen all diese Anschuldigungen durch die führenden Männer des jüdischen Volkes vortragen kann,

Offb 19,9 Und der Engel sagte: »Schreib auf: Glücklich sind diejenigen, die zum Hochzeitsmahl des Lammes eingeladen sind.«

Schaut selbst nach, wirklich interessant und inspirierend, aber auch überführend.

Ich habe auch nachgeschaut, was ich an Artikel habe, die uns sagen, wie wir ein glückliches Leben führen können und habe das gefunden:

13-Stehaufmännchen

STEHAUF – MÄNNCHEN

Von David Brandt Berg

Heute früh verließ mich der Mut und auf kam der Frust. Meine Frau spürte es und begann, aufheiternd, dieses Lied zu singen:

Freut euch, ihr Heiligen des Herrn,
es gibt nichts zu beklagen,
nichts zu befürchten und auch nichts zu zagen,
Eine Stimme zu euch spricht:
Gott, der Herr, verlässt euch nicht.
Ihm vertraut, auf Ihn baut.
Der wird froh, der auf Ihn schaut.

Das Problem ist, wenn wir niedergeschlagen sind und anfangen, über die Situation zu reden, endet es für gewöhnlich damit, dass wir uns lediglich beklagen, unsere Zweifel aussprechen und unserer pessimistischen Einstellung Ausdruck verleihen. Das geschah, als ich erwiderte: „Packt ein, ihr Heiligen des Herrn, es gibt nichts, um sich zu freuen.“ So fühlte ich mich tatsächlich und es fühlte sich für eine Weile sogar gut an. – „Ich Ärmster!“

In dieser „Ich Ärmster“ Stimmung versuchen wir normalerweise nur, Aufmerksamkeit und Sympathie zu bekommen. Unser Stolz ist verletzt, unser Ego hat einen Dämpfer abbekommen und unser Selbstvertrauen ist ein wenig erschüttert.

13-2

Hereinspaziert kommen Herr und Frau Zweifel und all die kleinen Zweifelchen, wir rücken ein paar Stühle zurecht, laden sie ein, mit dir darüber zu diskutieren, und ziemlich bald fängst du an, ihnen sogar zuzustimmen. „Ja, das stimmt! Ich bin  nicht perfekt, ich bin sogar ein ziemlicher Schlammassel und hab nicht viel zu lachen. Ich könnte auch genauso gut einfach alles hinschmeißen!“

13-7Das kommt daher, dass wir unsere Augen auf uns selbst richten, anstatt auf Gott und wie gut Er ist. Wir denken so viel über unsere eigenen Mängel, Schwächen und Fehler nach, dass uns das wirklich hinunterzieht! Der Teufel ist der Erzfeind von Zufriedenheit und Glück. Er kann uns wirklich viel Wahres über uns selbst erzählen, das sich schrecklich anhört, ganz zu schweigen von den Lügen, die er uns mit auftischt. Wenn wir einmal damit angefangen haben, ihm zuzuhören, dann nimmt das kein Ende mehr.

Das erinnert mich daran, was König David, der Psalmist aus der Bibel, einmal sagte: „Eines Tages wird Saul mich doch noch umbringen!“ – 1.Samuel 27,1 Wie hätte David darüber ein Lied schreiben können? Was für ein trübsinniges Klagelied in d-Moll wäre dabei herausgekommen? „Eines Tages werde ich sicher umkommen! Gott hat mich im Stich gelassen. Ich könnte am besten auch gleich aufgeben!“ Hätte sich das nicht schrecklich angehört?

13-3Deshalb finden wir wohl so einen Ausspruch auch nirgendwo in Davids Psalmen. David sagte es zwar, aber er war vernünftig genug, kein Lied daraus zu machen. Stattdessen nimmt er durch die ganzen Psalmen hindurch einen positiven Standpunkt ein, lobt Gott trotz seiner Schwierigkeiten, denn er wusste, dass Gott alles zum Guten wenden wird, weil Er das schon immer getan hat, und weil Er es versprochen hat!

Doch wenn wir entmutigt sind, macht der Teufel uns wütend, wenn jemand versucht, uns aufzumuntern, weil wir dann unseren Jammer neben ihrer guten Laune nicht mehr so gut genießen können. Es beschämt uns, denn unsere Miesmacherei sieht so erbärmlich neben ihrer guten Stimmung aus, und darum versuchen wir an ihnen, an anderen – ja selbst an Gott – etwas zu finden, das wir kritisieren können, um unsere üble Laune zu rechtfertigen.

13-5

Worte sind Wirklichkeiten, sie segnen oder verfluchen, sie heben hoch oder schmettern nieder, sie retten oder verdammen!

Heute früh war ich über meine Frau verärgert, als sie versuchte, mich mit diesem Lied aufzuheitern und  ich fing deshalb an im Spaß das Gegenteil zu singen. So weit war es auch ganz lustig, weil es so offensichtlich aufsässig war. Aber als ich dann bei den nächsten Zeilen sah, wohin die Umkehrung des Liedes führte, erschreckte mich das so, dass ich nicht weiter singen konnte. Wie konnte ich singen: „Gott, der Herr lässt euch im Stich, Ihm vertrauet nicht, auf ihn bauet nicht. Der wird elend, der auf ihn schaut.“ Wenn ich etwas mit Bestimmtheit sagen kann, dann ist es, dass Gott nie versagt hat, nie jemand im Stich gelassen hat und dass ich am nächsten Tag immer froh war, dass ich Ihm vertraut hatte! Egal wie schlecht ich mich fühlte, in der Umkehrung konnte ich das Lied einfach nicht singen.

Etwas, das mir half, aus dieser negativen Stimmung wieder herauszukommen war, dass mir bewusst wurde, was für ein schreckliches Beispiel ich für meine Frau war, die versucht hatte, mich aufzumuntern. Mir wurde bewusst, dass ich, wenn für nichts anderes, ich zumindest um ihretwillen positiv werden musste.

Mein Großvater sagte immer: »Wenn du absolut in die Hölle gehen willst, lass wenigstens niemand anderen über dich noch dazu mit hineinstraucheln!« Aber das ist nicht möglich. Denn wenn du zur Hölle gehst, wirst du unweigerlich andere mit hinunterziehen. „Denn keiner von uns lebt für sich selbst, und keiner stirbt für sich selbst.” – Römer 14,7 Kein Mensch ist eine Insel! Jeder beeinflusst andere auf irgendeine Weise. Entweder ziehen wir Leute auf unser Niveau herauf, oder wir ziehen sie auf unseres herunter. – Es ist immer das eine oder das andere!

13-4

Wir sind entweder positiv oder negativ – das eine oder das andere. Wir können nicht einfach ein bisschen von beidem sein! In dem Moment, in dem du anfängst, dem Teufel zuzuhören, bist du erledigt! Er wird nicht nachgeben, bis er dich vollständig am Boden  hat und du absolut geschlagen bist.

13-6

 

Halte deshalb deine Augen auf den Himmel gerichtet. „Behalte das Ziel im Auge, und den Sieg im Herzen.” Tu etwas Positives. Sage etwas Erfreuliches und Aufmunterndes – so wie meine Frau heute früh, als sie zu singen begann: „Freut euch, ihr Heiligen des Herrn“ und mich daran erinnerte, dem Herrn zu vertrauen.

13-8

Ps. 55,23 Bring deine Sorgen vor den Herrn, er wird dir helfen. Übergib sie einfach dem Herrn, dann dreh dich um und geh schlafen und lass Ihn die ganze Nacht lang aufbleiben!

– – –

Vorsicht:

Neganörgler

Ein Forschungsbericht

Fachleute haben kürzlich eine faszinierende Entdeckung gemacht: den unsichtbaren und wenig verstandenen Parasiten Neganörgler – so bezeichnet wegen seiner negativen Auswirkung auf das geistige und gefühlsmäßige Wohlbefinden seines menschlichen Wirtes.  Zu winzig, um vom bloßen Auge gesehen zu werden, sind seine Ansteckungssymptome doch ganz offensichtlich. Er lebt davon, dass er sich an die weichen Membranen des Innenohrs klammert. Seine winzigen surrenden Flügel schwingen auf einer Frequenz, die für Menschen unhörbar ist. Doch die Frequenz des Neganörglers überlagert die Gehirnwellen und macht, dass das Opfer ganz konfus wird und sich depressiv fühlt.

Diese negativen Schwingungen können oft kaum von den eigenen Gedanken unterschieden werden, und das Opfer wird leicht dazu verleitet, dem Summen des negativen Selbstgesprächs Glauben zu schenken. In schwerwiegenderen Krankheitsfällen kann der Neganörgler bis ins Gehirn seines Wirtes vordringen, dort seinen Nachwuchs ablegen und so tausende von winzigen Neganörglern ausbrüten, die sehr schnell über die Luft verbreitet werden können und andere – ähnlich wie bei einer Tröpfcheninfektion – mit negativen Worten anstecken, die sein Wirt geäußert hat.

Der Neganörgler ist ein ernstzunehmender Schädling und eine Behandlung sollte bei den ersten Anzeichen einer Ansteckung begonnen werden. Der Neganörgler muss losgelöst und aus dem Gehörgang des Opfers herausgeschüttelt werden.

Im Normalfall kann man sich selbst behandeln, indem man den Kopf in die Richtung neigt, in der der Neganörgler sitzt, und mit aller Kraft hüpft und gleichzeitig auf die gegenüberliegende Seite des Kopfes trommelt. Wer sich nicht im Klaren darüber ist, welches Ohr der Neganörgler befallen hat, wendet diese Technik auf beiden Seiten des Kopfes an, um ganz sicher zu gehen. Sollte mehr als ein Neganörgler vorhanden sein, kann es notwendig werden, die Behandlung zu wiederholen.

In besonders hartnäckigen Fällen braucht das Opfer vielleicht Hilfestellung durch Dritte. Wenn ein leichter Stups an den Kopf mit einem Kissen nicht hilft, den Neganörgler zu vertreiben, kann es notwendig sein, ihn durch Schockeinwirkung aus seinem Versteck zu holen. Ein kalter Wasserguss wirkt fast immer.

Um eine Neuansteckung zu vermeiden, setzt man dem Opfer Kopfhörer auf und spielt ihm erbauliche Musik oder ein inspirierendes Hörbuch vor. Man kann mit dem Opfer auch positive Selbstgespräche einüben.

(Achtung: Kissen- und Wasserbehandlung ist nur von qualifizierten Erwachsenen durchzuführen. Sollten Kinder diese Behandlung anzuwenden versuchen, könnte es zu Verletzungen oder Sachbeschädigung kommen.)

Anwendung in der Praxis

In einem klinischen Test mit meinen eigenen Kindern und Jugendlichen fand ich die verordnete Behandlung äußerst wirkungsvoll, um ihnen zu helfen, sich von ihren Anfällen von Selbstmitleid und anderen negativen Gefühlen zu befreien.

Zum Beispiel traf ich eines Tages  meine damals 13-jährige Tochter in der Küche an, wo sie schluchzend über das mit schmutzigem Geschirr gefüllte Abwaschbecken gebeugt war. Ich zeigte ihr mein Mitgefühl, indem ich sagte: »Es tut mir ja so leid, dass du nicht glücklich bist. Aber du sollst wissen, wie lieb ich dich habe. Ja ich hab dich sogar so lieb, dass ich jetzt das tun muss. …« Damit holte ich ein Kissen hinter meinem Rücken hervor und drosch damit wiederholt auf sie ein. Meine Tochter lachte und bettelte um Gnade. Nach meiner Behandlung schien die Patientin augenblicklich geheilt zu sein.

Sie kehrte zum Abwasch zurück. Aber zu meinem Leidwesen hatte sie schnell einen Rückfall. Das war der Zeitpunkt für Maßnahme Nr. 2. Ich wandte mich der Kaltwasser-Methode zu. Sie sah es kommen, aber hielt es nicht für möglich, dass ich es auch tun würde. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd durch das Haus hatte ich sie in der Klemme und … platsch! Selbst sie dachte, dass es spaßig war. Nach ein paar Lachsalven war das Geschirr schon fast fertig gespült.

Als Mutter einer gefühlsbetonten Teenagertochter habe ich viele Stunden damit verbracht, mit ihr zu argumentieren, sie zu überreden zu versuchen, sie zu trösten und mit ihr zu beten, um sie aus ihren pubertätsbedingten Anfällen von Resignation herauszureißen. Doch jetzt habe ich herausgefunden, dass die Neganörgler-Behandlung viel tiefgreifender und schneller wirkt.

Sind sich die ahnungslosen Opfer der Neganörgler erst einmal der Gefahr bewusst, können sie lernen, sie zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen, sich selbst vor ihr zu schützen, indem sie negative oder selbstzerstörerische Selbstgespräche nicht weiterführen. Vorsorgen ist besser als Heilen – ein Cent an Vorsicht ist mehr wert als ein Euro fürs Heilen. Hüte dich also vor den Neganörglern!

LACH MAL WIEDER

»Ein fröhliches Herz ist die beste Medizin«- Sprüche 17,22  – und tut nicht nur deiner geistigen Erbauung gut. Mehrere Studien haben gezeigt, dass es auch für deine körperliche Gesundheit gut ist. Wenn du innehältst und richtig lachst, wird das mithelfen, dich aus deinem allgemeinen Tief herauszuziehen. Hab einen Sinn für Humor. Entspann dich. Lach mal. Hab Spaß – lass es aus dir raus. Das hilft dir, deine Probleme zu vergessen und das Leben zu genießen.

13-9-Positiv

Zähle deine Segnungen auf

HERR, mein Gott, groß sind deine Wunder und deine Gedanken, die du an uns beweist. Dir ist nichts gleich. Ich will sie verkünden und weitersagen; aber sie sind nicht zu zählen. – Psalm 40,6
Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. – Psalm 103,2
Der HERR hat Großes an uns getan; darüber sind wir fröhlich. – Psalm 126,3

Schau auf das Gute auch in Zeiten von Problemen und Anfechtungen

Es ist gut für mich, dass du mich gedemütigt hast, damit ich deine Ordnungen lerne. – Psalm 119,71 
 Denn der Feigenbaum blüht nicht, und die Weinstöcke bringen keine Frucht, die Arbeit im Olivenhain ist vergeblich, und die Äcker erbringen keine Nahrung; die Schafe sind aus den Hürden verschwunden, und keine Rinder stehen in den Ställen. Aber ich will mich den-noch am HERRN freuen und fröhlich sein in Gott, meinem Erretter. – Habakuk 3,17–18
 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind. – Römer 8,28
 Sagt Dank in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch. – 1.Thessalonicher 5,18
 Meine lieben Brüder, haltet es für lauter Freude (freut euch darüber), wenn ihr in verschiedene Anfechtungen geratet (euer Glaube geprüft wird), und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld bewirkt. Die Geduld aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und unversehrt seid und kein Mangel leidet. -Jakobus 1,2-4
 Geliebte, lasst euch durch die Feuerglut, die euch als Prüfung begegnet, nicht befremden, als widerführe euch etwas Seltsames (erschreckt nicht über die schmerzhaften Prüfungen, die ihr jetzt durch-macht, als wären sie etwas Un-gewöhnliches – NL), sondern in-sofern ihr der Leiden Christi teil-haftig seid, freut euch, damit ihr auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit Freude und Wonne habt. – 1.Petrus 4,12–13

Baue anderen gegenüber eine positive Einstellung auf.

Die brüderliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor. – Römer 12,10 
 Seid aber untereinander freundlich, herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott in Christus euch vergeben hat. – Epheser 4,32
 So zieht nun an, als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; – Kolosser 3,12
 Vor allem aber habt untereinander eine innige Liebe; denn die Liebe wird eine Menge Sünden bedecken. – 1.Petrus 4,8

Mach es dir zur Gewohnheit zu danken und zu loben.

Und meine Zunge soll von deiner Gerechtigkeit reden und dich täglich preisen. – Psalm 35,28 
Geht zu seinen Toren ein mit Danken, zu seinen Vorhöfen mit Loben; dankt ihm, lobt seinen Namen! – Psalm 100,4 
 Und sagt Gott, dem Vater, Dank zu jeder Zeit und für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus; – Epheser 5,20

Singt Halleluja zum Herrn!

P O S I T I V E S   PROGRAMIEREN

Die meisten von uns haben irgendwann einmal im Leben mit negativen Gedanken zu kämpfen. Wir machen uns selbst schlecht wegen echter oder eingebildeter Fehler und Schwächen. Oder wir vergleichen uns auf negative Art und Weise mit anderen. Eine erprobte Methode, um über diese Negativität hinwegzukommen, ist, sich selbst gegenüber immer wieder positive Aussagen zu wiederholen.

Unsere Gedanken formen unsere Einstellungen, unsere Einstellungen beeinflussen unsere Handlungsweisen und unsere Handlungsweisen prägen unsere Zukunft. – Ein verändertes Leben beginnt also mit einer Veränderung unseres Denkens. Wir werden in der Bibel zur »Veränderung der Denkweise« ermahnt: »Verändert euch durch die Erneuerung eurer Gesinnung.« – Römer 12,2 Diesen Veränderungsprozess können wir ins Rollen bringen, indem wir unseren Sinn mit erbauenden, positiven Gedanken füllen. »Konzentriert euch auf das, was wahr und anständig (ehrbar) und gerecht ist. Denkt über das nach, was rein und liebenswert und bewunderungswürdig ist, über Dinge, die Auszeichnung und Lob verdienen … und der Gott des Friedens wird mit euch sein.« – Philipper 4,8–9

Das Entscheidende ist, dass du glaubst, dass das, was du möchtest, möglich ist, denn wenn du einmal glaubst, dass etwas Bestimmtest möglich ist, wird es das auch sein. »Alle Dinge sind dem möglich, der glaubt.« – Markus 9,23 Es braucht Übung sich auf das Positive zu konzentrieren, aber als Resultat wirst du mit der Zeit ein glücklicheres und sorgloseres Leben führen.

Die Bibel ist voller positiver Aussagen. Wenn wir lernen, diese auf uns selbst und unsere tägliche Situationen anzuwenden, beginnen wir, uns selbst und unser Leben mehr so zu sehen, wie Gott es sieht. Und das wiederum spiegelt sich in unseren Gedanken und in unserem Verhalten wieder.

Hier sind einige Beispiel, um dich auf diesen positiven Denkensweg hinzuführen. Wir sind alle verschieden und haben unterschiedliche Bedürfnisse, wähle deshalb die aus, die am ehesten auf dich zutreffen oder finde einige selbst für dich.

  • Ob ich mich dieser Aufgabe gewachsen fühle oder nicht, ich werde trotzdem mein Bestes geben und darauf vertrauen, dass Jesus das Übrige tut. »Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus.« Philipper 4,13
  • Ich habe heute einen Fehler gemacht. Aber ich bin entschlossen, daraus zu lernen, mich zusammenreißen und es nochmals zu versuchen. »Der Herr freut sich an einem aufrichtigen Menschen und führt ihn sicher. Auch wenn er stolpert, wird er nicht fallen, denn der Herr hält ihn fest an der Hand.« – Psalm 37,23–24
  • Es mag nicht alles so laufen, wie ich es mir erhofft habe – jedenfalls nicht bis jetzt. Aber ich vertraue weiterhin auf Gott, dass Er etwas Gutes für mich bereit hält. »Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.« – Römer 8,28
  • Ich mag nicht perfekt sein, aber ich bin in Gottes Augen besonders, denn er hat mir einen einzigartigen Verstand, eine einzigartige Persönlichkeit, einzigartige Fähigkeiten und eine einzigartige Bestimmung gegeben. „Ich danke dir, dass du mich so herrlich und ausgezeichnet gemacht hast! Wunderbar sind deine Werke, das weiß ich wohl.“ – Psalm 139,14
  • Nichts kann zwischen mich und Gottes Liebe treten. »Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer (unsichtbare Mächte) noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes, noch irgendeine Kreatur, uns von der Liebe Gottes zu scheiden vermag, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.« – Römer 8,38–39
  • Ich habe nichts zu befürchten, denn Gott ist Liebe und Er ist immer bei mir. »Vollendete Liebe treibt die Furcht aus.« – 1. Johannes 4,18
  • Gott möchte, dass ich glücklich bin und das Leben genieße. »Das habe ich zu euch gesagt, damit meine Freude in euch bleibt und eure Freude vollkommen wird.« – Johannes 15,11
  • Heute werde ich weniger an mich selbst und mehr an andere denken, und den Tag von jemand anderem schöner machen. »Es ist segensreicher zu geben als zu nehmen.« – Apostelgeschichte 20,35 
  • Ich werde nicht aufgeben. Ich weigere mich, das Handtuch zu werfen! Jesus hat versprochen, dass Seine Kraft für mich da ist, solange ich versuche, weiterzumachen. »Deshalb werdet nicht müde zu tun, was gut ist. Lasst euch nicht entmutigen und gebt nie auf, denn zur gegebenen Zeit werden wir auch den entsprechenden Segen ernten.« – Galater 6,9 
  • Ich bin vielleicht nicht so wohlhabend wie andere, aber ich habe etwas, das weit mehr zählt – Integrität und innere Ruhe und Seelenfrieden. »Es ist aber ein großer Gewinn, wenn man gottesfürchtig und bescheiden ist.« – 1.Timotheus 6,6
  • Gott möchte mich heute durch den Tag führen und mir helfen, das Beste daraus zu machen. »Rufe mich an, dann werde ich dir antworten und werde dir große und gewaltige Dinge mitteilen, die du nicht weißt.« – Jeremia 33,3
  • Gott wird mir helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. »Wenn aber jemandem unter euch Weisheit mangelt, der bitte Gott darum, der jedem gern gibt und nichts vorenthält, so wird sie ihm gegeben werden.« – Jakobus 1,5

Das sind nicht einfach irgendwelche Behauptungen ohne solide Grundlage, um uns besser fühlen zu lassen. Jede einzelne Aussage basiert auf einem Seiner unfehlbaren Versprechen. Und was Er verheißen hat, das kann er auch tun.« – Römer 4,21

Mit Gott gibt es keine Grenzen für dich!

Nimm dir Zeit für andere

eine Botschaft von Jesus mit Liebe für dich: Es ist leicht, ein guter Mensch zu sein, aber dennoch Gefangener seiner eigenen kleinen Welt zu bleiben. Schließlich hast du das Gefühl, bereits mehr zu tun und mehr Verpflichtungen zu haben, als du je bewältigen oder denen du nachkommen könntest. Es ist also keine Überraschung, wenn dir kaum Zeit bleibt, dich um andere zu kümmern.

Auch ich war auf der Erde sehr beschäftigt, ganz besonders, als ich in der Öffentlichkeit wirkte. Mir blieben nur 3 ½ Jahre, um meine Mission zu erfüllen. Aber ich habe mir immer Zeit für andere genommen – auch für solche, bei denen angenommen wurde, sie seien meiner nicht wert. Ich ließ die Kinder zu mir kommen. Ich sprach mit der Samariterin am Brunnen. Ich bemerkte Zachäus oben auf dem Baum und bat ihn, mit ihm zusammen den Abend in seinem Haus zu verbringen. Ich nahm mir auch die Zeit, um Tausende andere persönlich zu ermutigen – Gespräche, die zu zahlreich waren, als dass sie in den Evangelien erwähnt wurden. Doch jede Unterhaltung beeinflusste das Leben des Betreffenden. Wenn ich mir die Zeit nehmen konnte, stehen zu bleiben und ein bisschen Liebe, Freundlichkeit und Verständnis denjenigen um mich herum zu schenken, dann kannst du das auch.

Wenn du mit kleinen Taten Liebe schenkst, werde ich mehr von meiner Liebe in dich hineingießen. Dadurch wirst du immer etwas haben, das du weitergeben und genießen kannst. Du wirst feststellen, dieses „extra“ Geben deinerseits ist überhaupt kein Opfer. Ich werde es dir mehr als genug vergelten durch zusätzliche Inspiration und andere Segnungen. So wird es auch denjenigen ergehen, für die du dir Zeit nimmst.

– – –

Das war eine Menge zu lesen und zu verinnerlichen. doch komm doch wieder und besuche die folgenden Links mit dem Thema von einem Spruch, den selbst Nicht-Gläubige verwenden: Geben ist seliger als nehmen:

https://activated-europe.com/de/yolo-oder-carpe-diem/

https://activated-europe.com/de/lebensgestaltung/

https://lassesfunken.com/2015/03/04/the-power-of-happiness/

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