Was ist der Unterschied zwischen dem Alten und dem Neuen Testament?

In unserer ersten Studie, darüber ob Gott Religion ist, sind wir zu folgendem Fazit gekommen: Eine Religion ist eine durch menschliches Verständnis über Gott gemachte Ausübung der Ehrerbietung Gott gegenüber, was Gebote und Gesetzte einhalten in der Ausübung mit beinhaltet. Es ist ein menschliches Verständnis über das was Gott ist, sein Charakter und Wesen, seine Pläne und Verhältnis zum Menschen.

Wir haben gesehen, dass Gott mit der Sonne vergleichbar ist, die kein dunkler, kalter Planet ist, weil sie Feuer in sich hat und deshalb Licht und Wärme ausstrahlt. Der Feuerball, das Licht und die Wärme, macht sie das zu dreien? Keineswegs! Und so ist Gott in seiner Einheit mit Jesus dem Licht und der Wärme des Heiligen Geist auch nur einer, der eine wahre Gott der Himmel und Erde geschaffen hat, ja das ganze Universum.  

Jesus selbst proklamierte nicht nur dass er das Licht der Welt ist (Johannes 8,12; 9,5; 11,9; 12,46), sondern auch: „Ich bin die Wahrheit!“ – Johannes 14,6 Und wenn Gott in sich selbst, sein Wesen oder Charakter, etwas ist, dann doch Wahrheit, oder? Und Wahrheit ist etwas, das wir in unserem Herzen annehmen oder ablehnen, aber man kann daraus keine Religion machen, die man irgendwie befolgt, stimmst du darin mit mir überein?

Und die Wahrheit und die Tatsache ist, dass Jesus etwas NEUES brachte und deshalb die Bücher über ihn und seit ihm, das NEUE TESTAMENT heißt – Testament, der Wille Gottes oder ein Vertrag. Was ist nun der Unterschied zwischen dem ALTEN und dem NEUEN?

Das Alte Testament – oder der Alte Bund – beinhaltet das, was das Wichtigste für die Juden geworden ist, nämlich die Gesetze und Gebote, die Gott durch Mose den Israeliten gegeben hat. Wie gesagt, sie wurden den Israeliten gegeben. Und solche Gesetze und Gebote findet man in so ziemlich allen Religionen dieser Welt, vom Hinduismus, Buddhismus, etc. bis hin zum Islam, der die Scharia hat, die befolgt werden sollte. Heute finden wir sie in gewisser Form selbst in Regierungen, die nicht auf religiöser Basis fungieren (Stehlen, Verleumdung etc.). In selbst jeder größeren Gemeinschaft, und erst recht in Staaten, die in Harmonie und Ordnung funktionieren sollen, werden Gesetze und Regelungen gebraucht, oder man hat Anarchie und die Gemeinschaft bzw. der Staat ist schwach und nicht funktionsfähig. Und das ist also auch, was das ALTE Testament beinhaltet, denn es beinhaltet den gesamten Geschichtsverlauf des jüdischen Volkes bis zu Jesu Geburt. Aber Gesetze und Gebote einhalten bringen dich keinen Schritt näher zu Gott selbst, dazu braucht es dein Herz und deine direkte Verbindung zu Gott. Und wer oder was diese Verbindung ist oder ausmacht, darüber kommen wir gleich zu sprechen.

Das Alte Testament beinhaltet aber auch Prophezeiungen. Prophezeiungen, die auf etwas kommendes NEUES hinweisen, die also wie eine Vorbereitung auf dieses Neue sind. Prophezeiungen, wie zum Beispiel diese durch den großen Propheten Jeremia:

Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda (Israel und Juda = Gläubige an den einen wahren Gott – wenn du gläubig bist, zählst auch du zu diesem Volk) einen neuen Bund schließen, nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloss, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen, mein Bund, den sie gebrochen haben, ob ich gleich ihr Herr war, spricht der HERR; sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein. – Jeremia 31,31-33

Auch durch den nicht weniger großen Propheten Hesekiel versprach Gott: Und ich will ihnen ein anderes Herz geben und einen neuen Geist in sie geben und will das steinerne Herz wegnehmen aus ihrem Leibe und ihnen ein fleischernes Herz geben, damit sie in meinen Geboten wandeln und meine Ordnungen halten und danach tun. Und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein. 11,19.20.21 Was im Kapitel 36,26 wiederholt wird – es muss also wichtig sein.

Gott hat genug von Menschen, die es einfach nicht schaffen, ihm von Herzen treu zu sein und seine Gebote einzuhalten und er hat vor, zukünftig sich Menschen auszuwählen – und das egal welcher Nationalität oder Religion sie sind – die freiwillig und von ganzem Herzen ihn lieben, ehren, anbeten und ihm folgen wollen. Keine Menschen mehr, die in eine bestimmte Religion geboren werden und damit verpflichtet werden, deren Glaubensform und Gesetze zu halten, das aber im Grunde genommen oft nicht wirklich wollen. Wenn sie aber in ihrer Gemeinschaft bestehen wollen, müssen sie sich dem fügen, es sei denn, ein Großteil der Gemeinschaft folgt etwas anderem, was bei Israel immer und immer wieder der Fall war – und warum Gott deshalb etwas NEUES bringen wollte.

Warum hatte Gott das Volk Israel in erster Linie überhaupt aus allen Völkern heraus, zu seinem Volk auserwählt? Weil sie etwas Besseres waren, als alle anderen? Ganz bestimmt nicht. Sondern weil sie Nachkommen von Abraham waren und er es Abraham versprochen hatte – Abraham ein Mann des Glaubens an den einen wahren Gott und der jegliche Tests von Gott darin bestand! Gott fügte dem Versprechen jedoch hinzu, dass er ihr Gott sein wird, WENN sie genau wie Abraham, seine Gebote einhalten. Das Versprechen war also nicht bedingungslos, sondern war nur wirksam, wenn die Bedingungen dazu eingehalten wurden. Und wie gesagt, das konnten die Israeliten einfach nicht. Doch Gott, der Liebe und Erbarmen ist, wusste das, er sagte durch König David: „Denn er weiß, was für ein Gebilde wir sind; er gedenkt daran, dass wir Staub sind. – Psalm 103,14 Was für ein Gebilde wir sind – er meint damit, dass wir schwach und fehlbar sind, eben Menschen. Was Gott wollte und noch immer möchte ist, dass wir Menschen erkennen, dass wir es ohne Gott nicht schaffen können, immer gut, gerecht, fair und liebend zugleich zu sein. Für mich ist das unglaublich, wie die Menschen heute immer noch daran festhalten, sie könnten die zerstörte Erde retten und Frieden und Wohlstand für alle zu errichten – sie, in ihrer eigenen Kraft, Stärke und Intelligenz und Wissen ohne die Hilfe von Gott. Verehren sie sich damit nicht selbst? Wie Paulus es schon sagte:  Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge (die Evolutionstheorie z.B., Religionen gehören aber auch dazu). Sie beteten die Geschöpfe an und verehrten sie anstelle des Schöpfers, der doch für immer und ewig zu preisen ist. Amen! – Römer 1,25

Zu Alten Testamentzeiten gab es den Menschen Hoffnung, zu wissen, dass ein Messias, ein Auserwählter kommen wird, der sie retten wird – sieh die Prophezeiungen aus der Bibel dazu hier. Aber auch sie waren fehlgeleitet, dachten dieser Messias würde die Probleme hier auf der Erde lösen – sieh hier. Die oben erwähnten Prophezeiungen von Jeremia und Hesekiel deuten jedoch auf verändert Menschen hin, verändert in ihren Herzen und einem erneuerten Geist. Und Jesus machte damit, dass er erklärte: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ – Johannes 18,36, deutlich, dass diese veränderten Herzen und Sinne, die Eintrittskarte für ein Reich, nicht von dieser Welt sind. Die Veränderung soll als Beispiel dienen, so wie Gott wollte, dass Israel ein Beispiel für alle Nationen sein sollte, darin wie Gott sie segnet, beschützt und bewahrt, wenn sie diesen einen wahren Gott anbeten und ihm dienen.

Solche durch Jesus, den Messias, veränderte Menschen sind also das NEUE – doch nicht für jeden ist das so klar, dass Jesus dieser Messias sein soll. So viele Menschen seither „glauben“ an Jesus, jedoch nicht an ihn als Gott in einem menschlichen Körper. Muslime bilden sich gerne ein, die einzigen wahren Anbeter des einen wahren Gottes zu sein, weil sie bereit sind, vor ihm auf ihre Knie zu gehen in ehrerbietender Verbeugung vor ihm, was auch sehr löblich ist. Doch bestehen sie darauf, dass Jesus ein Partner ist und weil Sohn, er durch Sex gezeugt sein muss. Sie gehen nicht danach was gleich am Anfang ihres Korans steht, nämlich dass Allah (Gott) seinen Geist in Mariam gegeben hat. Sie denken anscheinend nicht über dieses „seinen Geist in dieses Kind gießen“ nach, was das bedeutet, sehen nur das „Sohn“ was für sie „gezeugt durch Sex“ bedeutet (vielleicht auch weil sie mit ihrem Verstand nicht verstehen können, wie Gott ein Ei befruchten kann – aber ist er Gott und kann alles vollbringen oder nicht).  

Was ist nun der Unterschied zwischen den Menschen und Jesus?  Ein Mensch entsteht, wenn ein Mann seinen Samen in eine weibliche Erde pflanzt. Jedoch muss dann Gott seinen Segen dazugeben, indem er diesem befruchteten Ei eine von ihm geschaffene Seele gibt. Und Jesus? Wie gesagt, bei ihm war kein Mann beteiligt, sondern Gott gab – keine erschaffene Seele – sondern seinen Geist in Mariam. Jesus ist also Teil von Gott selbst, von seinem Geist, während wir Menschen erschaffene „Geister“ – Seelen sind. Vater und Sohn bedeutet also in Gottes Fall nicht, dass Sex bei der Entstehung involviert war. Warum aber nannte sich Gott selbst Vater wie es z. B. im Psalm 89,27 heißt: Er wird mich nennen: Du bist mein Vater, mein Gott und der Hort meines Heils (rettender Fels). – Ein Vater, obwohl er Geist ist, unsichtbar und das ganze Universum erfüllt?

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Weil Gott weiß, wie schwer es uns fällt, uns diesen großen, mächtigen, weit über unseren menschlichen Verstand hinausreichenden Gott vorzustellen und wie er ist, aber wir können verstehen, was ein guter Vater ist. Und wir verstehen, was einen guten, gehorsamen Sohn ausmacht. Mit dem Vaterbild möchte Gott uns ein Beispiel sein und erwartet von uns Gläubigen, wie Söhne und Töchter wiederum, ein Beispiel von Gott zu sein. 

Wir sagen von Menschen, die ganz einig miteinander sind, sie sind ein Herz und eine Seele, und so sind Gott und Jesus ein Herz und eine Seele. Deshalb konnte Jesus sagen, der Vater und ich sind eins! – Johannes 10,30 „Eins“, nicht zwei, kein Partner dazu, sondern „EINS“! Und wie Jesus selbst behauptete, war er von Anfang an, lange vor Abraham schon und sagte deshalb auch: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, bin ich.“ – Johannes 8,58 – BIN ich, nicht war ich, denn bei Gott gibt es keine Vergangenheit oder Zukunft, das gibt es nur hier auf dieser Erde. Gott war schon immer und wird immer sein und so Jesus mit ihm, denn er gehört zu Gott, so wie die Sonnenstrahlen zur Sonne gehören

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ohne die wir in völliger Dunkelheit wären – ein Beweis, dass jede Religion grundfalsch ist, die keine „Sonne“ ist, der das Licht und die Wärme fehlt. Das Licht, symbolisch für Weisheit und Wahrheit und die Wärme, symbolisch für Liebe! 

Gott ist Geist – Johannes 4,24, also unsichtbar und erfüllt das ganze Universum, aber er wird sichtbar für uns in Jesus,

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 Jesus der: der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens ist – Hebräer 1,3 und wie Jesus selbst sagt: „Wer mich sieht, der sieht den Vater.“ – Johannes 14,9 (Um deinen Glauben zu stärken, lese auch das hier, es kann dir helfen, weiter zu sehen, als nur bis zu deinem jetzigen Horizont.)

Das ist also alles, was zum NEUEN gehört! Kein Zwang zu Religiosität mehr, sondern die freie Wahl, Gott zu lieben und zu ehren. Und wir lieben und ehren ihn, indem wir Jesus lieben, den Gott für uns gesandt hat. Und Jesus sagt uns, dass wir ihn lieben, wenn wir andere Menschen lieben: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ – Matthäus 25,40

Mit diesem: Die größte Liebe beweist der, der sein Leben für die Freunde hingibt. – Johannes 15,13 gab uns Jesus selbst das größte Beispiel, als er sein Leben für uns alle gab – ob schon ein Freund oder nicht! Denn ein Freund kann jeder werden, indem an Jesus glaubt.

In seiner letzten Rede an seine Jünger eröffnete ihnen Jesus auch, dass er von ihnen gehen würde, aber dass sie nicht traurig zu sein brauchen, denn er wird ihnen seinen Heiligen Geist senden, der dann immer bei ihnen sein wird. So vieles hatte Jesus ihnen in den drei Jahren Zusammenseins gelehrt und so vieles konnten sie nicht völlig verstehen, wie zum Beispiel dieses: „es kommt die Zeit, in der es keine Rolle mehr spielt, ob ihr den Vater hier oder in Jerusalem anbetet. … Aber die Zeit kommt, ja sie ist schon da, in der die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten. Der Vater sucht Menschen, die ihn so anbeten. (Johannes Kapitel 4)

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Also keine Anbetung in Tempeln mehr, noch mit all den Dingen, die nur geistige Wahrheiten symbolisieren.

Das ist schon ziemlich etwas NEUES, das selbst die Katholische Kirche nicht einhalten konnte, sondern zurückging zum Alten, zur Anbetung in Gebäuden, jetzt Kirche genannt, mit Kerzenleuchter – symbolisch für Jesus das Licht – und Weihrauch – symbolisch für unsere Gebete, die als wohlriechender Duft (oder auch nicht) nach oben in Gottes Nase aufsteigen. Und einem Priester, der zwischen den Menschen und Gott steht, für sie vor Gott tritt, obwohl es heißt, dass es: nur einen Gott und nur einen Vermittler zwischen Gott und den Menschen gibt: Das ist Christus Jesus, der Mensch geworden ist. – 1. Timotheus 2,5; Hebräer 8,6, 9,15

Und was den Heiligen Geist als etwas Neues betrifft, den gab es schon zu alttestamentlichen Zeiten, jedoch goss Gott ihn nur auf bestimmte Menschen, Priester, Propheten und Könige. Damals wurde er schlicht der Geist Gottes genannt. Wenn du all die vielen Schriftstellen nachsehen möchtest, die es dazu gibt, dann gehe einfach hier auf diese Online-Bibel und du findest dort 54 Verse dazu. Aber auch über den Heiligen Geist hat Gott lange bevor es geschah prophezeit, dass er für das NEUE kommen wird für jeden, der offen ist für ihn und darum bittet, mit ihm gefüllt zu sein: … was ihr heute Morgen seht (die Jünger, die, in ihnen fremde Sprachen wundersamerweise sprechen), ist vor vielen hundert Jahren von dem Propheten Joel vorausgesagt worden: `In den letzten Tagen, spricht Gott, werde ich meinen Geist über alle Menschen ausgießen. Eure Söhne und Töchter werden weissagen, eure jungen Männer werden Visionen haben und eure alten Männer prophetische Träume. In diesen Tagen werde ich meinen Geist sogar über alle meine Diener, ob Mann oder Frau, ausgießen, und sie werden weissagen. – Apostelgeschichte 2,16-18 

Und dieses Ausgießen von Gottes Heiligem Geist geschieht bis heute. Es hat nie aufgehört und passiert heute mehr als je zuvor. Studiere darüber hier.

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Die Taufe mit dem Heiligen Geist, ist eine Taufe mit Liebe – denn Gott ist Liebe – 1.Johannes 4,8 und sein Heiliger Geist ist die Kraft seiner Liebe für uns.

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Du erhältst ihn zum einen dadurch, dass du um ihn bittest, aber du erhältst ihn auch täglich neu und mehr von ihm jedes Mal, wenn du Gottes Wort liest: Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben. – Johannes 6,63. Du wirst feststellen, wenn du einmal von der Kraft des Heiligen Geistes gefüllt bist, wirst du nie mehr der gleiche sein, du wirst eine neue Kreatur werden, neu geformt durch die Kraft Gottes. (Sieh 2.Korinther 5,17)

Etwas gänzlich Neues war auch dieses Gebot oder dieser Auftrag, den Jesus ebenfalls den Jüngern gab, bevor er sie verlies: „Darum gehet hin und lehret alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. Matthäus 28,19.20 (Sieh auch Markus 16,15 und Johannes 21)

Und auch dafür versprach Gott seine Hilfe von oben: „… ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist über euch gekommen ist, und so meine Zeugen sein in Jerusalem, in ganz Judäa und Samarien und bis in den letzten Winkel der Welt. – Apostelgeschichte 1,8

Für mich persönlich ist das der endgültige Beweis, dass das Christentum die einzig wahre „Religion“ bzw. die einzige Wahrheit auf der Welt, ist, denn keine andere beinhaltet solch einen Auftrag, in alle Welt bis zum letzten Winkel zu gehen und die gute Botschaft allen Menschen zu bringen. Das beweist, dass Gott tatsächlich Liebe ist (es nicht nur behauptet, sondern wirklich ist), denn Liebe ist besorgt, möchte, dass es jeder erfährt, jeder eine Chance bekommt, Gott durch Jesus kennenzulernen und die Garantie zu haben, ewiges Leben durch den Glauben an Jesus zu empfangen. (Sieh 2. Petrus 3,9 und 1. Johannes 4,9.10)  Und durch alle Jahrhunderte hindurch gab es immer Missionare, Evangelisten und Prediger und einfache Gläubige, die diesem Auftrag gefolgt sind und das Evangelium zu allen Nationen brachten. (Lies über eine meiner eigenen Missionstätigkeiten hier)

FAZIT!

Das Alte ist Gesetze, Gebote und Regeln halten, etwas das du tust, deine guten Werke von denen Paulus sagte, dass Gesetze halten uns zum Fluch wurde, denn wir können sie einfach nicht alle ständig einhalten. Die Hoffnung, dadurch bei Gott gut anzukommen ist gleich null, denn Gott ist perfekt – vollkommen – und nur wer genauso perfekt und vollkommen ist, kann vor ihn kommen – hast du jemals jemanden getroffen, der das ist, einfach vollkommen? Ich nicht! Wenn es also nach Gesetze halten ginge, wäre der Himmel menschenleer! 

sharia-lawDieses Bild, das ich im Internet gefunden habe, verbildlicht das treffend für alle Religionen, wo du „Gut-sein“ und perfekt benehmen beweisen musst..

Und für das NEUE habe ich ein Lied gefunden, das das neue wunderbar ausdrückt, nämlich ein Gott der nicht weit weg und uns fern ist, sondern immer da und um uns herum. Ein Lied nach dem Psalm 139. Wir finden es also schon im Alten Testament, was zeigt, Gott war nie ein anderer, er war schon immer und wird für immer der gleiche bleiben. Nur wir Menschen müssen einiges lernen und begreifen lernen und müssen uns ändern und ihm jeden Tag idealerweise ein wenig ähnlicher werden. Hier zunächst der Psalm:

Ein Psalm Davids. Herr, du hast mein Herz geprüft und weißt alles über mich.
2 Wenn ich sitze oder wenn ich aufstehe, du weißt es. Du kennst alle meine Gedanken.
3 Wenn ich gehe oder wenn ich ausruhe, du siehst es und bist mit allem, was ich tue, vertraut.
4 Und du, Herr, weißt, was ich sagen möchte, noch bevor ich es ausspreche.
5 Du bist vor mir und hinter mir und legst deine schützende Hand auf mich.
6 Dieses Wissen ist zu wunderbar für mich, zu groß, als dass ich es begreifen könnte!
7 Wohin sollte ich fliehen vor deinem Geist, und wo könnte ich deiner Gegenwart entrinnen?
8 Flöge ich hinauf in den Himmel, so bist du da; stiege ich hinab ins Totenreich [in die Scheol], so bist du auch da.
9 Nähme ich die Flügel der Morgenröte oder wohnte am äußersten Meer,
10 würde deine Hand mich auch dort führen und dein starker Arm mich halten.
11 Bäte ich die Finsternis, mich zu verbergen, und das Licht um mich her, Nacht zu werden –
12 könnte ich mich dennoch nicht vor dir verstecken; denn die Nacht leuchtet so hell wie der Tag und die Finsternis wie das Licht.
13 Du hast alles in mir geschaffen und hast mich im Leib meiner Mutter geformt.
14 Ich danke dir, dass du mich so herrlich und ausgezeichnet gemacht hast! Wunderbar sind deine Werke, das weiß ich wohl.
15 Du hast zugesehen, wie ich im Verborgenen gestaltet wurde, wie ich gebildet wurde im Dunkel des Mutterleibes[2].
16 Du hast mich gesehen, bevor ich geboren war. Jeder Tag meines Lebens war in deinem Buch geschrieben. Jeder Augenblick stand fest, noch bevor der erste Tag begann.
17 Wie kostbar sind deine Gedanken über mich, Gott! Es sind unendlich viele.
18 Wollte ich sie zählen, so sind sie zahlreicher als der Sand! Und wenn ich am Morgen erwache, bin ich immer noch bei dir! …

Das Lied findest du hier: # 8 

Liedtextübersetzung:
„Wohin soll ich geh’n“ nach Psalm 139
Nähme ich mir Flügel der Morgenröte
Und wohnte im tiefsten Meer
Du bist immer da, Du leitest und liebst mich
Deine Kraft hält mich immer fest
Refrain:
Wohin soll’ ich geh’n vor Deinem Geiste?
Wohin soll ich flieh’n vor Deinem Angesicht?
Ich könnte Deinem Geiste nie verloren geh’n
Ich geh’ nie mehr weg von Gott
Vers 2:
O Herr, Du erforschst mein Herz und meine Gedanken
Alle Dinge sind Dir bekannt
Du planst den Pfad voraus 
und sagst mir wo ich ruh’n kann
Jeden Augenblick weißt Du wo ich bin
Refrain mit Wiederholung

– – –

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Im Garten Eden, dem Paradies, war alles ideal und wunderbar. Doch Satan hatte es sich in sein Herz gelegt, selbst Gott sein zu wollen und hat die ersten Menschen, Adam und Eva verführt, Gott ungehorsam zu werden. Doch Gott hat daraus Nutzen gezogen um den Menschen zu lehren, dass wenn du nie die Ungerechtigkeit Satans kennenlernst, du nie Gottes Gerechtigkeit wirklich zu schätzen lerntes. Genauso ist es mit Liebe, Gesundheit, göttliche Führsorge du könntest keines davon wahrlich schätzen, würdest du heute in diesem Leben nicht auch das Gegenteil von all dem Guten erfahren.

Doch es brauchte Blutvergießen, um all unsere Sünden, all das Böse in uns zu tilgen, jemand musste dafür die Strafe bezahlen, und damit Satans Plan und seine Werke vollständig zu besiegen.

Es ist gut, manches, was neu für uns ist, zu wiederholen, damit wir es noch besser in uns aufnehmen und verstehen und behalten können. Hier der Grundgedanke nochmals in den Worten von David Brandt Berg:

You can find the following article in Englisch hier

Das Wesen und die Kraft Gottes

Gott ist die Macht des Universums. Er ist Teil jedes lebenden Wesens, denn das eigentliche Leben, das sie besitzen, ist Teil des Lebens Gottes:
„In deiner Weisheit hast du sie alle gemacht. Die Erde ist voll von deinen Geschöpfen.“ – Psalm 104,24
„Durch ihn wurde alles geschaffen, was ist. Es gibt nichts, was er, das Wort, nicht geschaffen hat.“ – Johannes 1,3
„Denn alles kommt von ihm; alles besteht durch seine Macht und ist zu seiner Herrlichkeit bestimmt!“ – Römer 11,36

Wir wissen jedoch von einer anderen Macht, die im heutigen Universum existiert, eine böse Macht, die innerhalb unserer Welt tätig ist, die die Bibel Satan oder Teufel nennt. Aus demselben Grund, aus dem Gott Adam und Eva die Freiheit gab, Gutes oder Schlechtes zu wählen, zu gehorchen oder ungehorsam zu sein, Seinem Wort zu glauben oder es anzuzweifeln, erlaubt Er Satan zu handeln.

Hätte Gott dem Teufel nicht erlaubt, zu existieren, wüssten wir nicht, was gut ist. Wenn du nichts weiter kennen würdest außer Gut und Licht, wie wüsstest du, was Licht wäre? Du würdest niemals Dunkelheit kennen und damit auch das Licht zu schätzen wissen.

Denken wir an Gott, denken wir an eine Person, denn die Bibel hat keine andere einfache Möglichkeit Ihn uns vorzustellen, außer in der Gestalt einer Person. Doch an Menschen und Personen zu denken, lässt sich nicht mit Gott vergleichen. Gott ist Geist. – Johannes 4,24 Niemand hat jemals Gott gesehen, – Johannes 1,18 denn Er ist allgegenwärtig, einfach überall, die Kraft des Universums, die Macht der Liebe. Und nur durch Seinem Sohn, Jesus, stellt er sich als Person dar. Darum wurde Jesus ausgesandt, um Gott zu personifizieren und uns zu zeigen, was oder wie Gott ist und in gewissem Sinn zu zeigen, wer Gott ist – um Gott auf unser menschliches Niveau des Verständnisses herunterzubringen, unser menschliches Auffassungsvermögen, damit wir Ihn begreifen. In anderen Worten, um Ihn aus der fünften Dimension zu uns auf unser Flachlandniveau zu bringen, um uns zu zeigen wie Gott ist. Wir leben jetzt in den Dimensionen von Länge, Breite oder Tiefe und Höhe, plus Zeit, denn ohne Zeit kann nichts existieren. Doch in Jesus, Seinem Sohn, wird die für uns jetzt verborgene Dimension Gottes, sichtbar.

Er ließ Jesus auf sehr menschliche Weise auf die Welt kommen, als Neugeborenes einer Frau. Sein Sohn wurde wie jedes andere Baby geboren, damit Er so menschlich wie wir würde und Er unsere Menschlichkeit verstehen würde, unsere menschlichen Gebrechen und Probleme und um ein sympathischer Hohepriester für uns sein zu können. (Hebräer 4,15) Zur gleichen Zeit, da Er Teil Gottes Selbst war, der Sohn Gottes, repräsentiert Er Gott für uns, Gott personifiziert im Fleisch in Jesus. Denn eigentlich ist Gott im engen Sinn des Wortes – auch wenn Gott wie ein Mensch in der Bibel spricht und vieles dem menschlichen Wesen gleicht, da wir nach Seinem Ebenbild gemacht wurden – kein Mensch, den man sehen kann, ein großer König mit grauem, schütterem Haar und langem Bart, wie Er von einigen Künstlern verbildlicht wird.

Wie anders würdest du Gott darstellen? Wie anders würdest du den Vater von Jesus zeigen, es sei denn, du zeigst Ihn als eine Person, auch wenn Er im technischen Sinn nicht wie wir ist? Er ist die Macht des ganzen Universums. Er ist Liebe, die die Macht des Universums ist. Man kann also nicht davon sprechen, dass Gott ein Mensch ist, weil Er nicht menschlich ist; man kann Ihn nicht sehen. Man kann Ihn nicht berühren oder spüren, ausgenommen durch Seine geistige Kraft und die Gewalten, die Er handhabt und die wir jeden Tag wahrnehmen.

Keine leibliche Person, sondern ein Geist bedeutet, Er ist eine Kraft, etwas Geistiges, das nicht sichtbar ist. Die Bibel spricht sehr deutlich davon, dass Gott Geist sei. „Niemand hat Gott je gesehen. Doch sein einziger Sohn, der selbst Gott ist, ist dem Herzen des Vaters ganz nahe; er hat uns von ihm erzählt. – Denn Gott ist Geist; deshalb müssen die, die ihn anbeten wollen, ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“ – Johannes 1,18, 4,24

Jesus verbildlicht gewissermaßen Gott. Er gleicht einem Symbol Gottes, einer Charakterisierung Gottes. Er ist der Sohn Gottes und oft sagen wir, „Wie der Vater, so der Sohn.“ Dein Kind ist gewissermaßen du, ein Bild oder eine Reflexion von dir, zwar eigenständig und verschieden in dem, was wir als Persönlichkeit bezeichnen. Gott stellt sich selbst als Mensch in der Bibel dar, da es keine anderen Möglichkeit gibt, wie Er es uns verständlich machen kann.

Gott selbst wandelte in Gestalt eines Menschen im Garten Eden mit Adam und Eva. Später begegnete Er Abraham als ein Mensch. (1.Mose 3,8; 17,1; 18,1) Er erschien in der Bibel als Mensch, doch dieser Körper war nur Seine Personifizierung. Wir haben also keine andere Möglichkeit, uns Gott oder den Heiligen Geist vorzustellen, als durch diese Figuren und diese Personifizierungen. Da Gott von sich selbst als Vater spricht, stellen wir Ihn als Vater dar.

Jesus ist ein echter Mensch mit einem Körper, wie wir ihn besitzen werden, wenn wir unsere auferstandenen Körper einnehmen werden, und essen, trinken und fühlen können, der genau das Gleiche wie wir alles wahrnimmt, da Er Mensch wurde, obgleich auch in Gestalt des Sohnes Gottes. Gott und der Heilige Geist können Gestalt annehmen, um sich selbst zu repräsentieren, Figuren, die sie verkörperten, die von den Propheten gesehen wurden. Daniel sah Jesus, wie Er vor den Hochbetagten geführt wurde. (Daniel 7,13) Der Hochbetagte musste ausgesehen haben wie ein alter Mann, wie ein König auf seinem Thron. Er muss Personifizierungen oder Repräsentationen in diesen Figuren in den Visionen gesehen haben.

Gott musste also alles auf Begriffe reduzieren, die der menschliche Verstand begreifen konnte, um das Geistige in Konzepten, Figuren und Repräsentationen wiederzugeben. Wir müssen sie akzeptieren, genau, wie Jesus es in der Bibel vormacht. Er zeigt sich selbst gewissermaßen in Wortbildern, wenn Er sagt, Gott tat dies und das und hat dies und das gesagt, Er erschien Adam und ging mit ihm im Garten spazieren, Er erschien Abraham, Er erschien diesem und jenem in irgendeiner figurativen Erscheinung. Ich bin kein Theologe und versuche nur, Ihn dem Durchschnittsbürger verständlich zu machen. Gott ist Geist, doch spricht von sich selbst als Vater, und Er gibt sich wie ein Vater.

Wir können nicht alles verstehen; vieles geht über unser Verständnisvermögen hinaus. Seine Wege stehen über unseren, so viel wie der Himmel höher ist als die Erde, wer kann also den Verstand Gottes ermessen? (Jesaja 55:8–9, Römer 11:33–34) Es geht über unser Begriffsvermögen hinaus. Dank dem Herrn, wir wissen, wem wir huldigen – dem einen wahren Gott und Jesus Christus Seinem Sohn, dem einzigen Retter.

* * *

Weißt du es denn nicht? Hast du denn nicht gehört? Der Herr ist ein ewiger Gott, der Schöpfer der ganzen Erde. Er wird nicht matt oder müde. Sein Verstand ist unergründlich. – Jesaja 40,28 

Wo bleiben da die Weisen, die Schriftgelehrten, die glänzenden Redner? Gott hat sie zu Narren gemacht und ihre Weisheit als nutzlosen Unsinn entlarvt. – 1. Korinther 1,20 

Ihr werdet Gottes Frieden erfahren, der größer ist, als unser menschlicher Verstand es je begreifen kann. Sein Friede wird eure Herzen und Gedanken im Glauben an Jesus Christus bewahren. – Philipper 4,7

 

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