Wunder in New York

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DAS  TAXIFAHRER W U N D E R  IN NEW YORK

Von Joyce Suttin – Februar 2009

Es waren ein paar schwierige Monate gewesen. Ich wollte unbedingt ein Baby bekommen, das ich in meinen Armen halten und mein eigen nennen konnte. Ich hatte zwei Fehlgeburten hinter mir. Ich hielt diesen Schmerz Gott entgegen und wetterte in sein Gesicht, „Was hast du getan, als ich Dir vertraute, meine Gebete zu beantworten und mir ein Baby zu schenken?” Doch so konnte ich einfach nicht weiter machen.

Aber an diesem Tag machte ich weiter, wenn auch nur physisch. Mein Mann und ich zogen nach New York, um in einer Mission in der unteren East Side zu arbeiten. Ich brauchte die Veränderung. Dan war schon zum Apartment seiner Eltern in Manhattan vorausgefahren, während ich einen Umweg durch Boston machte, um ein Kind, auf das wir aufgepasst hatten, zu seinen Eltern zurück zubringen. Während der langen Busfahrt lehnte ich mich ans Fenster und weinte.

Mein Arzt dachte, dass meine letzte Schwangerschaft eine hysterische Schwangerschaft gewesen war, wie sie es nennen – alle Symptome waren nur in meinem Kopf. Das war ein demütigender Tiefschlag, eine Kränkung zusätzlich zu meinem inneren Schmerz. Ich war mir so sicher gewesen!

Jetzt war ich mir nicht mehr sicher, was ich wollte. Bequem im Bus mit Zeit zum Nachdenken, zweifelte ich an allem, was ich je geglaubt habe und auch andere dazu ermutigt habe zu glauben. Was hatte ich bloß in der Missionarsarbeit verloren? Wie konnte ich anderen davon erzählen, Gott zu vertrauen, wenn mein eigener Glaube an einen Tiefpunkt angelangt war? Mein Leben war dabei, außer Kontrolle zu geraten.

Nach einer halben Ewigkeit, kamen wir am Busbahnhof in New York City an. Ich war schon ein paar Mal in New York gewesen, um Dans Eltern zu besuchen, aber es war immer wieder überwältigend. Die Stadt war zu laut, zu geschäftig, zu unpersönlich. Für gewöhnlich lief ich wie ein Tourist herum, immer nach oben schauend. Ich bestaunte nicht die Wolkenkratzer, ich suchte nach einem Stückchen blauen Himmel.

Ich fand eine Telefonzelle und wählte die Nummer meiner Schwiegereltern. Ich sehnte mich danach, Dans Stimme zu hören. Das bisschen Kleingeld, das ich dabei hatte, wurde von kaputten Telefonen aufgefressen, doch machte ich mir noch keine Sorgen. Dan würde mich ja bald abholen.

Als ich endlich ein Telefon fand, das funktionierte und ich durchkam, ging niemand dran. Ich kaufte mir einen Becher Kaffee und versuchte es noch einmal. Immer noch keine Antwort.

Ich trat auf die Straße in der Nähe eines Taxistandes, als es mir bewusst wurde, dass es zu dämmern anfing. Die Stadtlichter sahen durch die Tränen, die mir wieder in die Augen kamen, verschwommen aus.

Ich ging wieder in die Zelle und versuchte es noch einmal. Immer noch keine Antwort. Darauf war ich nicht vorbereitet. Dan wusste nicht genau, wann ich ankam, und ich hatte auch nicht die Adresse seiner Eltern und wusste auch nicht den Weg dorthin. Alles was ich hatte, war die Adresse der Mission, wo wir arbeiten würden, in einer Gegend die als „Hell’s Kitchen“, „die Küche der Hölle“, bekannt ist.

Langsam überkam mich die Angst, während ich noch einmal nach draußen ging um ein Taxi zu rufen. Als ich dem Taxifahrer die Adresse der Mission gab, fragte er schroff, „Sicher?“ Er stellte das Taxameter an und fuhr los.

Der Zähler schien sich schneller zu drehen als die Reifen, während wir durch den Verkehr krochen. Ich zog meinen Geldbeutel heraus und zählte die Scheine nochmals. Die Summe auf dem Zähler kam der Summe an Barem, das ich hatte, rasch näher. Als ich in das Taxi stieg, dachte ich, dass wenn ich nicht genug Geld dabei habe, kann ich schnell in der Mission den Rest holen, aber nun hatte ich bedenken.

Ich lehnte mich zur Seite, um den Fahrer im Schein der vorbeihuschenden Straßenlampen besser sehen zu können. Sein Gesicht hatte die tiefen und harten Linien eines Ex-Betrügers oder Mitglied einer Gang. Ich erinnerte mich an seinen schroffen Ton, als er die Adresse, die ich ihm gegeben hatte, in Frage stellte. Dann bemerkte ich eine sehr große Narbe. Sie ging halb um seinen Hals herum. Dies war ein Mann, mit dem ich nicht so einfach einen Bezug bekommen oder nur oberflächliche reden konnte.

Als ich mich zurücklehnte, raste der Zähler an dem Betrag vorbei, den ich in meinem Geldbeutel hatte. Ich hätte geduldiger sein sollen. Ich hätte an der Bushaltestelle warten und weiter anrufen sollen. Ich erinnerte mich an all die schaurigen Schlagzeilen, die ich je über Taxifahrer gelesen hatte, die ihre weiblichen Fahrgäste entführt und belästigt hatten. Ich hatte einen schrecklichen Fehler gemacht!

Dann tat ich etwas, das ich schon eher hätte machen sollen. Ich vergaß meinen Ärger gegen Gott und betete. „Herr, ich stecke in einem Dilemma! Bitte zeige mir, was ich tun soll. Soll ich ihm sagen, anzuhalten und dann, wer weiß wo, mitten in New York City festsitzen? Er sieht nicht wie jemand aus, der Verständnis hätte oder mit mir sympathisieren würde. Bitte vergib mir für meine Dummheit und mein schlechtes Benehmen dir gegenüber. Beschütze mich, und bitte zeige mir, ob es da irgendetwas gibt, das ich beitragen kann, um dich zu unterstützen, mich sicher zu meinem Ziel zu bringen.“

Die Antwort kam als kraftvoller Gedankenblitz. „Erzähl diesem Mann von mir, als ob alles davon abhängt.“ Bevor ich mich davor drücken konnte, atmete ich tief durch und begann.

„Ich muss etwas gestehen. Diese Taxifahrt kostet viel mehr als ich erwartet hätte, und ich habe nicht genug Geld dabei, um sie zu bezahlen. Ich hätte schon eher etwas sagen sollen. Ich bin auf meinem Weg zu einer Mission, wo mein Mann und ich arbeiten werden. Ich kenne New York nicht, und mir war nicht klar, wie lange es dauern würde. Es tut mir so leid. Wenn wir ankommen, muss ich schnell hineinrennen und etwas mehr Geld holen. Mein Mann und ich versuchen so zu leben, wie Jesus lebte, wir geben das Evangelium an jeden weiter, den wir treffen, und wir vertrauen Ihm, dass Er für alles sorgt, was wir täglich brauchen .“

Während ich so erzählte, gab mir Jesus diese Worte ein: „Weißt du, so viele Leute brauchen die liebevolle, heilende Nähe von Jesus. Er hat alle Antworten,  die sie brauchen, alle. Er kann jeden Schmerz heilen, jede Verletzung. Seine Antworten sind nur ein Gebet weit weg. Hast du Jesus je in dein Herz gebeten?

Ein langes, tiefes Schweigen folgte, dann ein Räuspern, dann Schluchzen. Ich beugte mich vorwärts und sah wie eine Träne die Wange des Taxifahrers runter rollte.

„Meine Oma nahm mich immer mit in die Kirche, als ich klein war“, begann er in einer tiefen, emotionsgeladenen Stimme. „Sie redete mit mir immer über Jesus. Ich hab sogar mit ihr gebetet. Doch dann starb sie, und niemand hat seitdem mit mir über Jesus geredet. Du hast recht. Es gibt so viele Menschen, die geheilt werden müssen. Ich muss geheilt werden! Ich hab ein schreckliches Leben geführt. Meine Oma würde sich so über mich schämen, wegen all dem, was ich angestellt habe. Ich glaube nicht, dass Jesus mir nun vergeben würde.“

Jetzt war ich an der Reihe, meine Tränen zu unterdrücken. „Jesus hing am Kreuz zwischen zwei Verbrechern. Einer hat ihn um Vergebung gebeten, und Jesus erwiderte: „Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein‘. Jesus sagte einmal, dass er nicht gekommen ist, zu den guten Leuten zu reden, oder zu denen die meinten, seine Hilfe nicht brauchen zu müssen. Er predigte zu den Trinkern und Prostituierten, zu denen, die wussten, dass sie ihn brauchten. Er wird auch für dich da sein. Alles was du tun musst, ist ihn bitten, dir zu vergeben, und das wird er dann auch. Er wird dir alles vergeben.“

Meine eigene jüngste Vergangenheit kam mir in den Sinn – meine Zweifel, und dass ich ihm nicht vertraut habe, als anscheinend alles so schief lief. „Er kann uns sogar dafür vergeben, wenn wir ihn anzweifeln“, sagte ich mit gebrochener Stimme. „Wenn wir an den Punkt kommen, wo uns klar wird, dass wir ihm mit aller Kraft vertrauen müssen; wenn wir die Tatsache akzeptieren, dass er ganz genau weiß, was wir brauchen und er unsere Gebete dann beantwortet, wenn er es für richtig hält, dann ist das der Zeitpunkt, wenn er seine größten Wunder vollbringen kann.“

„Mach dir keine Sorgen wegen dem Geld“, sagte der Taxifahrer. „Ich bring dich überall hin, wo du hin musst und zahle aus meiner eigenen Tasche. Was du machst, ist wirklich von Bedeutung. ‚Hell’s Kitchen’ ist voller Leute, die über den Himmel hören müssen. Ich werde jetzt mehr beten, und ich werde versuchen, ein besserer Mensch zu werden. Gott hat dich zu mir geschickt.“

Wir erreichten die Mission. Er stieg aus und half mir mit meinen Taschen. Ich nahm ihn in die Arme und sagte ihm, dass Jesu ihn niemals im Stich lassen wird. Er wartete, bis jemand herauskam und mich in Empfang nahm, dann lächelte er und winkte beim Wegfahren.

Das ist also die Geschichte, wie ich sicher zur Mission kam. Ich kam auch endlich durch zu meinem Mann, der sich entschuldigte, weil er nicht im Haus beim Telefon geblieben war. Er hatte mich erst mit einem späteren Bus erwartet.

Und alle in der Mission, denen ich von dem Taxifahrer erzählte, waren geschockt. New Yorker Taxifahrer sind berüchtigt dafür, zu den schlimmsten Leuten auf der Welt zu gehören.

Aber ich wusste, dass das eigentliche Wunder nicht die gratis Taxifahrt gewesen ist. Das Wunder bestand darin, dass zwei Menschen, die beide Gottes Nähe fühlen mussten, seine liebevolle Hand gespürt haben. Es waren die Tränen, die die Wangen dieses scheinbar hartherzigen Taxifahrers runter kullerten, die mich das erkennen ließen. Die Worte, die mir Gott für ihn gab, waren genau das, was ich selbst hören musste. Ja, Gott  hatte ihn mir gesandt.

P.S. Es dauerte nicht lange, bis ich auch Veränderungen in meinem Körper spürte. Etwas begann in mir zu wachsen. Es war das neue Leben, für das ich gebetet hatte.

– – –

Nachfolgend Botschaften von Jesus mit Liebe für dich:

Kopf hoch!

Wenn dir im Leben alles zu viel wird, wenn alles um Dich herum auseinander zu fallen scheint, wenn du das Gefühl hast, dass alles, was du machst, nichts hilft und nichts nützt, was solltest du dann tun? – Denk an mich. Denk daran, wie sehr ich dich liebe. Denk an meine Kraft. Denke an alle deine Segnungen, und danke mir.

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Durch Loben kannst du dich ganz leicht aus einer schlechten Stimmung herausholen! Wenn du mir für all das Gute in deinem Leben dankst, werden die negativen Gefühle verschwinden.

Du wirst dich sicherlich manchmal in Situationen wieder finden, in denen dir überhaupt nichts Gutes einfällt, wofür du mir danken könntest. Nun, dann danke mir schon mal für das Gute, was letztendlich aus dem Schlechten entstehen wird. Denn wenn du mich liebst, wird das früher oder später geschehen. Das steht schon in der Bibel, in Römer 8,28: „wir wissen, dass für die, die Gott lieben, alles zum Guten führt.” Für diejenigen, die mich lieben, kann ich aus Allem Gutes hervorbringen.

Lass mich deinen schwierigen Tag in einen glücklichen verwandeln. Du kannst immer irgendetwas finden, wofür du mir danken kannst. Lobe mich für irgendetwas und normalerweise wird dir dann noch was einfallen und noch mehr. Du wirst Glück und Zufriedenheit finden, wenn du dich auf mich und das Positive konzentrierst.

Durch den Sturm

Erinnerst du dich an die Geschichte, in der ich das Meer beruhigt habe? (Markus 4,37-41) Meine Jünger gerieten in Panik und dachten, dass sie sicherlich sterben würden. Aber als sie mich um Hilfe baten, kam ich ihnen trotz der Wellen und des Sturms zu Hilfe, anstatt auf ihre Umstände zu achten.

 

5-3-Jünger im Sturm

Das Gleiche gilt für dich. Es mag viele Wellen geben, und vielleicht kannst du sogar sehen, wie sich am Horizont deines Lebens Stürme zusammenbrauen, aber wenn du auf mich und die Zusicherungen meiner Liebe und Fürsorge für dich und meine Weisheit, dich zu leiten, blickst, wirst du die Antworten finden, die du brauchst. Diese Sorgen um die Zukunft sind wie die Wellen, die über dich und dein kleines Boot zusammenschlagen. Die Situation um dich herum ist wie ein bedrohlicher Sturm. Manchmal bist du versucht zu denken, dass du kentern wirst.

Wenn du mich bittest, den Sturm zu stillen, werde ich es tun. Oder ich zeige dir, wie man den Sturm übersteht. Ich werde es tun, so wie ich es in all den Jahren immer getan habe, in denen du mir so treu vertraut hast. Denke daran, dass ich mit dir im Boot bin.

* * *

Dein Lebensweg ist wie der eines Schiffes auf offener See. Manchmal sind die Meere ruhig und der Himmel strahlt und die Sonne scheint, aber oft gibt es große Stürme, mit massiven Wellen und wütendem dunklem Himmel. Diese sind wie die Schwierigkeiten und Herausforderungen deines Lebens.

Manchmal wünscht man sich, einfach im Hafen, in einer sicheren und geschützten Bucht, anzulegen, wenn sich die dunklen Wolken am Horizont zu bilden beginnen. Aber ich habe dein Schiff nicht für die geschützte Bucht gebaut, sondern für die Stürme! Ich habe es gebaut, um den Stürmen und den krachenden Wellen standzuhalten, solange man in den Wind blickt, anstatt zu versuchen, zu fliehen und sich vor ihm zu verstecken. Und je mehr ihr euch den Stürmen stellt, mir vertraut und mich führen lasst, desto wetterfester werdet ihr und desto besser gerüstet für die Stürme und Herausforderungen des Lebens.

Während der Stürme des Lebens kann der Wind so heftig wehen und die Wellen so hoch werden, dass du manchmal das Gefühl hast zu kentern. Aber in der Zwischenzeit stellt man oft fest, in seinem Leben so viel weiter und schneller vorwärts getrieben zu werden, als wenn man auf einem flachen und ruhigen Meer mit nicht einmal einem Lüftchen wäre.

So stelle dich tapfer dem Sturm und schätze den Frieden, den ich dir inmitten des Sturms gebe. Die Stürme werden kommen. Sei aber gewiss, dass Ich die Kraft habe zu sagen: „Schweig! Sei still!“, wenn nötig, und vor allem, dich sicher durch jeden einzelnen Sturm zu führen, damit du auf deiner aufregenden Reise um den Globus so viel weiter auf der anderen Seite herauskommst, neue Länder erkundest und mein Licht in die entferntesten Ecken der Erde trägst.

* * *

5-4-Jesus and helmsman

Während eines Unwetters findet man sich im Handumdrehen damit beschäftigt, sein Boot ruhig und über Wasser zu halten. Das ist verständlich. Aber vergiss nie die Tatsache, dass ich am Steuerrad deines Bootes stehe. Der Schlüssel ist, mich in allem zu sehen – sogar im Wind und in den Wellen – und dann, mit einem Geist des Glaubens, mir zu vertrauen, dich sicher an die Küste des Sieges zu begleiten, so wie ich es immer getan habe.

* * *

Egal was passiert, du wirst immer meine bedingungslose Liebe spüren. Sie wird dich durch alles hindurchführen. Sie wird ein Licht an dunklen Orten sein, ein Kompass, wenn du verloren bist, ein Anker, um dich im Sturm festzuhalten, und eine warme Decke, die dich beschützt, wenn du allein und kalt bist.

Jesus-Carl_Heinrich_Bloch

Schätze meine bedingungslose Liebe. Wisse, dass es dich nichts kostet, sondern dir freiwillig von jemandem gegeben wurde, der dich von ganzem Herzen liebt.

* * *

Mein Kind, ich bin der Herr, der sich nicht verändert. Menschen und Umstände in deinem Leben verändern sich ständig und erzeugen unterschwellige Angstgefühle. Wenn die Angst droht, dich zu überwältigen, komm zu mir und preise mich, weil ich dich immer wieder festhalte. Wenn die Wellen des Lebens um dich herum wogen, klammere dich an mich als den Einen, der sich nie verändert. Ich bin Jesus Christus, derselbe für gestern, heute und für immer. Preise mich ständig, besonders in turbulenten Zeiten. Wenn du dich traust, mich zu preisen, werde ich dein Vertrauen in mich als deinen Felsen stärken. Ich bin deine Zuflucht und Kraft, eine ständige Hilfe, auch in Zeiten des Übergangs. Ich bin deine Sicherheit. Meine Anwesenheit begleitet dich durch jede neue Jahreszeit. Fürchte dich nicht vor morgen; ich bin schon dort. Ich rufe dich liebevoll zu neuen Abenteuern auf. Veränderungen in deinem Leben geschehen nicht zufällig. Nichts kann meine Pläne für dich vereiteln, Pläne des Guten und nicht des Bösen. Inmitten dieser sich verändernden Welt bin ich beständig und ändere mich nie.  – Becky Harling, The 30-Day Praise Challenge Für Schriften, auf die in diesem Abschnitt Bezug genommen wird, vgl. Hebräer 13,8.15; Psalm 46,1.7; Job 42,2; Jeremia 29,11

* * *

 

Für die Armen bist du eine Zuflucht, den Elenden in Bedrängnis eine Festung, Schutz im starken Regen und Schattenspender in der sengenden Hitze. – Jesaja 25,4

 

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