Bitte betet für mich

Liebe Freunde in Christus,

2018-06-04-1

Sommer 2018 Ich liebe Blumen und Gartenarbeit ist für mich Erholung und Entspannung.

mir geht es seit März wieder mal nicht so gut. Es gab Tage, da hatte ich das Gefühl, dass ich meinen 70. Geburtstag (Ende August) nicht erleben werde.  Ich bin in der Lage trotzdem zu posten und auch in meinem kleinen Blumengarten zu arbeiten, aber mir ist oft sehr schwindlig dabei und ich bekomme leicht Herzschmerzen.

Ich hatte schon immer Probleme mit meiner Verdauung. Meine Mutter sagte mir einmal dass meine ersten Worte “Bauchele weh” waren (ich komme aus dem Schwäbischen). Ich kann mich auch nicht erinnern, dass ich je auf die Toilette konnte ohne Bauchschmerzen bis hin zu Krämpfen. Ich erinnere mich, wie mich mein Vater mehrmals vorne in den Kindersitz aufs Fahrrad gepackt hat und so schnell zum Arzt fuhr, wie er nur konnte, weil ich vor Schmerzen geschrien habe. Doch kein Arzt konnte je herausfinden, was mir fehlt – Reizdarm sagten sie nur Mitleidig und konnten mir nicht wirklich was dagegen geben.

Herzschmerzen – Angina Pectoris – habe ich immer mal wieder seit ich 17 bin. Sie sind für mich immer ein Anzeichen dafür, dass ich runterfahren muss und meinem Herzen Ruhe gönnen muss, was mir nicht leicht fällt, da ich ein ziemliches Arbeitstier bin. Früher, bevor ich Jesus „persönlich“ kannte, lösten solche Schmerzen immer Angstattacken in mir aus. Ich habe dazu ein wunderbares Heilungszeugnis, aber davon erzähle ich euch ein anderes Mal. Heute möchte ich euch diese wunderbare Geschichte, die ich schon vor ein paar Jahren geschrieben habe, mit meiner Bitte für Gebet für mich geben:

November 2010 war ein sehr beschäftigter Monat und ich war mit meiner Layout-Arbeit an einem christlichen Heft spät dran. Dann habe ich auch noch Verdauungsprobleme bekommen. Mir war schrecklich schlecht und auch schwindlig – vier Jahre später, nach einem regelrechten Zusammenbruch habe ich schließlich nach verzweifeltem Gebet eine Diagnose bekommen, ich habe Histamin Intoleranz. Aber damals habe ich gebetet und trotzdem weitergemacht. Gegen Ende der Woche ging es mir besonders schlecht, was mich sehr entmutigte. Aber dann ist etwas Seltsames passiert.

Ich wusste nicht was machen, mir war so schlecht, schwindlig und hab mich so schwach gefühlt (ich schlafe nicht gut, wenn mein Bauch so krank ist). Aber die Hefte haben auf mich beim Drucker gewartet und ich wollte sie auch unbedingt noch senden bevor der November vorbei ist und der Advent anfängt. Ich habe mit Jesus geredet, Ihm gesagt, dass ich mich schlecht fühlen würde wenn ich nicht gehen würde, war aber trotzdem drauf und dran nachzugeben und im Bett liegen zu bleiben, anstatt zu gehen, als das Telefon klingelte. Es war ein Kampf zum Telefon zu gehen, wegen dem Schwindel, ich hob ab und hörte Kindergelächter. Ich bin dann draufgekommen, dass es CC meine älteste Enkelin (10 damals) sein muss und sie hatte solchen Spaß mit der Überraschung, was ihr auch gelungen ist. Sie sagte kein Wort, lachte nur fortwährend, während ich ihre zwei jüngeren Geschwister im Hintergrund sagen hörte, dass sie das doch nicht einfach darf. Aber es war solch ein herzliches, spaßiges Lachen, total ansteckend. Ich fragte sie mit Namen ob sie das ist und sie antwortete lachend „yes, it’s me“ (sie waren zu der Zeit in Indien und sie konnte noch kein Deutsch). Dann hörte ich Erwachsene im Hintergrund und jemand hat den Hörer genommen um herauszufinden, wen sie angerufen hat – sie und ihre Familie lebten kommunal mit anderen Missionaren zusammen.

Mir wurde bewusst, dass sie den Anruf ungefragt gemacht hatte und fühlte mich ein wenig schlecht für sie. Ich fragte den Mann am Apparat (auf English) ob es in Ordnung war, was CC tat und er antwortete, no problem – kein Problem und hat aufgelegt.

Ich weiß nicht, was sie dazu bewogen hat, das zu tun, aber es kam genau in dem Augenblick, als ich es am dringendsten gebraucht habe. Ihr fröhliches Lachen hallte in meinen Ohren und Gedanken nach und hat mich selbst und mein schlecht- und schwindlig sein vergessen gemacht. Ich hab mich angezogen, bin zum Drucker, hab die Hefte abgeholt und verschickt und mit jedem Schritt vorwärts ging es mir besser. Im Bus war ich noch besorgt, dass ich mich erbrechen muss, bei dem hin und herschwanken, doch habe ich verzweifelt dagegen gekämpft, mein Schlechtsein zu fühlen. Normalerweise singe ich immer in Gedanken, wenn ich wo hingehe, aber dieses Mal hab ich nur dieses Lachen in Gedanken gehört und es hat mich so richtig den Herrn wieder loben gemacht. Es war als ob eine Botschaft in diesem Lachen war, das mir sagte, dass Gott hoch über unseren menschlichen Leiden und Kämpfen steht und da oben ist nur Lachen, Singen und fröhlich sein. Und Er wird nichts zulassen, was zu schlimm oder unerträglich für uns wäre und auch mit uns mitkämpft, auch wenn wir uns in dem Moment weit weg vom Herrn fühlen. Und weil ich mich von dem Lachen hab anstecken und mitreisen lassen, habe ich mich genauso dann auch gefühlt. Und am nächsten Tag bin ich aufgewacht und fühlte mich ganz normal als wäre nichts gewesen, danke Jesus!

Später schrieb ich ihr dann eine E-Mail und habe mich für ihren Anruf bedankt und ihr geschrieben, wie viel Gutes er mir gegeben hat und dass ich hoffe, dass sie keine Schelte für den unerlaubten Anruf bekommen hat, da es ja teuer ist, von Indien aus anzurufen. Ich betrachtete es als ein kleines Wunder, was der Anruf für mich tat, aber ich war nicht darauf vorbereitet, was für ein Wunder es wirklich war. Meine Tochter hat für CC geantwortet, sie schrieb: „Wir haben alle eine Gänsehaut bekommen, wie wir deine Mail gelesen haben. Es ist absolut unmöglich, dass CC dich hätte anrufen können. Zum einen kennt sie deine Telefonnummer gar nicht und zum anderen können wir mit unserem Haus-Telefonanschluss gar keine Ferngespräche führen, wir müssen dazu außer Haus zu einem Telefon-Postamt. CC meinte, dass es ein paar Kinder im Himmel gewesen sein müssen, die einen riesen Spaß hatten, dass sie richtig zur Erde telefonieren konnten um jemandem zu helfen und zu ermutigen – und ihre Stimme dabei noch imitierten.“

Ich konnte es kaum fassen, was da tatsächlich passiert ist. Ich hatte meine Augen so darauf gerichtet gehabt, wie elend ich mich fühlte, anstatt anzuwenden, was ich anderen in einer solchen Situation immer rate, nämlich mich auf die Versprechen Gottes zu konzentrieren und den Herrn trotzdem zu loben.

Ist der Herr nicht wunderbar? Wenn unsere Gedanken so voll sind von uns selbst und wie wir uns fühlen, geht Er sogar so weit, uns durch ein paar ‚ungezogene‘ Kinder anzurufen, um uns zu helfen und aus unserem Elend herauszuholen! Die Bibel sagt uns im 2.Korinther 5,7 ja dazu schon: wir leben im Glauben und nicht im Schauen – oder Fühlen. Aber danke Jesus, er hat Verständnis für unsere Schwächen und ist ein solch liebender Vater!

– – –

Ist es nicht wundervoll daran zu denken, wer wirklich die Kontrolle hat und dass „Das Wort des Herrn in Ewigkeit bleibt?“ – 1.Peter 1,25 

* * *

Wenn du zu schwach bist um zu kämpfen, bitte Jesus für dich zu kämpfen und dann tritt einfach zurück und sieh zu, wie Jesus für dich kämpft:

Watch me fight – sieh mich kämpfen, ein Lied das mir immer wieder aufs neue hilft

http://audioconectate.net/DATA/en_songs_04/SS%20Lean%20Hard%20on%20Me/14%20Watch%20Me%20Fight.mp3

Übersetzung:

(Jesus in Prophetie) Im Leben von jedem kommt eine Zeit, wo du dich nach aufgeben fühlst, der Kampf tobt und kein Ende scheint in Sicht zu sein. Aber es gibt etwas, das du ganz einfach tun kannst: bitte um Gebet und kämpfe und ich werde dir die größten Kämpfer meines geistigen Bereiches zu deiner Hilfe senden. Mach dir keine Sorgen darüber, dass du gestolpert und gefallen bist oder versagt hast oder die Kraft zum Kämpfen verloren hast, denn ich bin größer in dir, als der, der in der Welt ist (der Teufel). – 1.Johannes 4,4

Du kannst diesen Kampf nicht alleine kämpfen oder alleine durchstehen, du musst ihn jetzt vor mich bringen damit ich dir zeigen kann, wie du es kannst.

Tritt zurück und sehe mich kämpfen (2.Chronik 20,17) so etwas hast du noch nie gesehen (was passieren wird) …- Wiederholung

Denk daran, ganz gleich wie du dich fühlst, du musst weitergehen, denn wenn du schwach bist, wirst du stark sein (2.Korinther 12,10), denn ich werde hinter dir stehen. Dich auf mich und mein Wort verlassen (dich ganz an mich lehnen), das ist das Entscheidende, das ist der Schlüssel, das Geheimnis frei zu sein (Johannes 8,31,32) und dann kann ich zu dir sagen:

Tritt zurück und sehe mich kämpfen… Wiederholung!

– – –

Zurück zum Juni 2019. Eine Glaubensschwester, die selbst die Gabe der Heilung besitzt und schon für viel Menschen gebetet hat, die auch geheilt wurden, konnte es einfach nicht verstehen, warum ich so leide und nicht völlig gesund werde. Sie ist ein sehr empfindsamer, mitfühlender Mensch. Ich habe ihr deshalb geschrieben, dass der Herr mir das Leiden gegeben hat, sie es also nicht auf ihre Schultern nehmen, sondern nur für mich beten soll. Ich habe ihr noch geschrieben, dass mir das Juni Activated-Heft sehr geholfen hat, besonders dieser nachfolgende Artikel:

Optimiertes Gebet

Maria Fontaine

Es gibt viele Fälle, in denen wir für Menschen beten und sie sofort oder innerhalb kurzer Zeit geheilt werden. Wir erleben jedoch auch Situationen, in denen wir über Monate und sogar Jahre hinweg immer wieder für schwere Leiden beten und trotzdem nicht die Ergebnisse sehen, um die wir gebeten haben. Wir könnten dann versucht sein, uns zu fragen, was passiert ist. Ist etwas schiefgelaufen?

Was die Bibel darüber sagt, dass man nicht müde werden soll, Gutes zu tun (Vgl. Galater 6,9), gilt sicherlich, wenn wir für langfristige Leiden beten. Wir könnten versucht sein zu denken: Warum unsere Zeit verschwenden, wenn es doch nicht funktioniert? Wir sehen jedoch nur eine Momentaufnahme und nicht den ganzen großen Zeitrahmen, den Gott sieht. Wir müssen darauf vertrauen, dass Er weiß, was das Beste in dieser Situation ist. Und darum geht es doch, oder?

Es liegt in der menschlichen Natur, frustriert, verwirrt und niedergeschlagen zu reagieren, wenn wir keine Resultate sehen, insbesondere, wenn wir aufrichtig und ernsthaft darum gebeten haben. Genau das aber ist der Zeitpunkt, an dem wir vertrauen haben müssen. Es erinnert mich an diesen Vers: „Was ihr jetzt braucht, ist Geduld, damit ihr weiterhin nach Gottes Willen handelt. Dann werdet ihr alles empfangen [durch Gebet], was er versprochen hat.“ – Hebräer 10,36

Nimm meine eigene Situation und wie ich nach so vielen Jahren des Gebets immer noch eine schwere Augenkrankheit habe. Bedeutet das, dass meine Gebete verschwendet oder unwirksam waren? Ich kann dir versichern, dass die Antwort ein absolutes, eindeutiges, definitives Nein ist! Sie wurden nicht verschwendet. Sie sind nicht nutzlos oder ineffektiv. Die Bibel sagt uns: „Gebet hat große Macht und kann viel bewirken“ – Jakobus 5,16

Wenn ich mir die Zeit nehme, anzuhalten um nach Gottes Perspektive zu suchen, sehe ich ein ausgewogeneres Bild meiner Situation. Wenn ich darüber spreche, dass meine Augen noch nicht geheilt sind, merke ich, dass dies nur ein Teil des Gesamtbildes ist. Es stimmt, ich bin noch nicht „dauerhaft“ geheilt worden, aber ich habe viele Male vorübergehende Heilung erlebt.

Wenn ich mich zu sehr darauf konzentriere, vollständig und dauerhaft geheilt zu werden, minimiere und vernachlässige ich die viel größeren Dinge, die Gott in meinem Leben getan hat. Wenn ich zu viel Wert darauf lege, dass mein Leiden vollständig und in einem von mir vorgegebenen Zeitrahmen beseitigt wird, betone ich nicht die wunderbaren Dinge, die Gott für mich getan hat, indem Er mich für kurze Zeiträume vorübergehend geheilt hat, immer dann, wenn es am nötigsten war.

Ich bete immer noch für vollständige Genesung, weil ich weiß, dass Er auf diese Weise antworten kann; aber ich danke Ihm auch dafür, dass Er mir bereits geantwortet hat. Während ich ein langfristiges Leiden habe, hat Er eine langfristige Gesundheitsversorgung, die mir das bietet, was ich jeden Tag brauche, maßgeschneidert für mich. Tatsächlich ist es von Vorteil, dass ich dieses Leiden so lange habe, weil es mir eine viel längere Zeit gegeben hat, um wiederholte Berührungen von Heilung zu erfahren. Diese Zeiten, in denen Jesus vorübergehend meinen Zustand verbessert hat, um eine Aufgabe oder eine bestimmte Notwendigkeit zu erfüllen, stärken meinen Glauben an Heilung mehr, als wenn ich von Anfang an vollständig geheilt worden wäre. Diese Momente waren nicht die vollständige und „letzte“ Heilung, aber ich erhielt immer die Heilung, von der Er wusste, dass ich sie brauchte! Seine Berührungen der Heilung kamen zu den Zeiten, als ich sie am meisten brauchte.

Dieses langfristige Augenleiden hat in meinem Leben weiterhin größere Dinge bewirkt, als wenn ich eine dauerhafte Heilung erfahren hätte. Gott hat alle Gebete für meine Heilung genommen und deren Kraft in so viele gute Dinge gelenkt. Er hat meine Gebete erhört, indem Er mir geholfen hat, Mitgefühl und Abhängigkeit von Ihm zu lernen, indem Er mich nicht vollständig heilte.

Manchmal kann eine schnelle Heilung nicht das sein, was das größere Wohlbefinden bringen wird. Betrachten wir die zehn Aussätzigen, die geheilt wurden. Neun von ihnen waren durch ihre sofortige Heilung so abgelenkt, dass sie wegliefen und sogar vergaßen, Jesus zu danken. (Vgl. Lukas 17,12-19) Das ist etwas, das mich ermutigt hat, wenn ich darüber meditierte, denn meine unvollständige Heilung hat mir geholfen, weiterhin mehr im Glauben als im Sehen zu wandeln. (Vgl. 2. Korinther 5,7) und Gott für seine Heilungsberührungen zu danken.

2018-04-21-3

Das ist nur ein kleiner Teil meines Blumengartens, aber so schön, so wie die jeweiligen Segnungen einer Teilheilung.

Überaus reichlich gesegnet 

Ich bat Gott um Kraft, um etwas zu erreichen,
Doch wurde ich geschwächt, um demütig zu gehorchen.
Ich bat um Gesundheit, um Großes zu erlangen,
Doch Gebrechlichkeit ward mir gegeben, um Besseres zu leisten.
Ich bat um Reichtum, um glücklich sein zu können,
Doch Armut wurde mir beschert, um weise zu werden.
Ich bat um Macht, um Lob der Menschen zu erhaschen,
Doch Schwäche war die Antwort, um mich nach Gott zu sehnen.
Ich bat um Alles, um das Leben zu genießen.
Doch bekam ich Leben, um Alles zu genießen.
Ich bekam nichts, worum ich bat, doch alles, was ich mir erhoffte.
Fast ungeachtet meiner selbst meine unausgesprochenen Gebete und wahren Bedürfnisse erfüllten sich.
Unter allen Menschen bin ich wahrlich überaus reichlich gesegnet.

– Gedicht eines unbekannten Bürgerkriegsveteranen, ausgestellt in der Eingangshalle des Shreveport Veteranenkrankenhaus in Louisiana.

Falls ihr das Activated Heft lesen wollt, ihr findet es hier:

http://activated-europe.com/de/

P,S. Walter ist seit 2009 ein Activated Leser. Er hat keinen Computer, auch kein Smart-Phone und ist deshalb dankbar, für das gedruckte Heft, das ich ihm regelmäßig geschickt habe. Ich habe ihm immer mehrere geschickt, weil ich weiß, er hat einen kleinen Bibelkreis und gibt sie an andere weiter. Ab und zu hat er mich auch angerufen und mich wissen lassen, was er so macht und wie sehr er und seine Freunde das Heft mögen. Doch in letzter Zeit wurden seine Anrufe weniger, was mich wundern machte. Ja und neulich war in meinem Briefkasten sein Brief zurück, mit dem Vermerk, dass er verstorben ist. Das hat mich natürlich getroffen. Der Herr hat mich dann daran erinnert, dass er schon Pensioniert war, wie wir in Kontakt kamen und er jetzt nach 10 Jahren wohl auf die 80 zugegangen ist.

2018-5-27-1

So stelle ich mir Walter im Himmel vor, wie er leuchtet und strahlt in seiner einfachen Art. (Daniel 12,2)

Er war immer sehr positiv, hat nie über irgendwelche Alterswehwehchen geredet, was mich ein wenig schlecht fühlen machte, dass ich mich nicht mehr nach ihm persönlich erkundigt habe. Aber Verdammnis ist nicht von Gott und ich musste denken, was für eine wunderbare Belohnung er jetzt wohl genießen wird, für seine Treue seinem Herrn gegenüber.

https://anchor.tfionline.com/de/post/wie-ist-der-himmeleigentlich/

 

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5 Gedanken zu “Bitte betet für mich

  1. Wow, na das ist ja wirklich ein riesiges Wunder! Der Herr ist so treu! Ich bete für dich!
    Danke für all das was du tust und teilst. Du bist ein grosser Segen! Ich bewundere Deine Durchhaltekraft!

    • Danke Raffa!
      Das ist interessant, dass du Hiskia hier erwähnst. Ich habe schon öfters durch die Jahre hindurch dieses Versprechen an Hiskia von 2.Könige 20,5 auch für mich beansprucht: „Ich habe dein Gebet gehört und deine Tränen gesehen. Siehe, ich will dich gesund machen“, neben Psalm 103,1-4 und Jesaja 53,5.
      Hiskia hat dann noch 15 Jahre dazu gefügt bekommen. Als ich ziemlich nahe an der Schwelle zum Tod war in 2013 habe ich den Herrn für mehr Jahre gebeten, da ich noch diesen Blog machen wollte und es mir solch eine Freude bereitet, Menschen von Jesus zu erzählen. Neben dieser Bitte an Gott weiß ich auch tief drinnen, dass Gott noch nicht fertig ist mit mir hier auf der Erde. Was noch kommen wird, weiß ich nicht, aber ich bete, ich werde hingegeben genug sein, Gottes Plan zu erfüllen.

    • Danke Ashraf, auch wenn ich mir nicht sicher bin, dass ich alles richtig verstanden habe.
      Ich bin in mir selbst kein Kämpfertyp, es ist Gott alleine der das Gute durch mich vollbringt.

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