Intra Muros – den Blick auf das Gute, Positive nicht verlieren

Wir müssen jeden Tag so viel Schreckliches mit ansehen, mit dem was in dieser Welt passiert, wie dem Krieg in der Ukraine, aber nicht nur dort müssen Menschen um ihr Leben fliehen und so sehr viele kämpfen jeden Tag gegen Hunger und viele sterben noch immer in unserer hochtechnisierten, modernen Welt an Hunger und vermeidbaren Krankheiten. Andere haben kein sauberes Wasser zur Verfügung – die Liste ist endlos von all dem Schlechten, dem Unrecht und den Grausamkeiten, die jeden Tag passieren.

Das kann einen ziemlich runterbringen und verzweifelt machen, besonders auch wenn du durch eine persönliche schwere und schlimme Zeit gehst, hätten wir nicht die Versprechungen Gottes, dass das bald ein Ende hat, auch wenn es zuvor noch schlimmer kommen muss, damit dann schließlich Jesus zurückkommen kann, um dann eine neue Welt zu errichten, in der nicht mehr der dumme, so schwach dem Übel zu widerstehende Mensch, regieren wird, sondern Jesus in wahrer Gerechtigkeit, Frieden und Genüge für alle. (Sieh Link am Ende zu Gottes Zukunftsfahrplan)

Was mir hilft, um all das Schlimme ertragen zu können, ist immer wieder einen Blick auf den kommenden Himmel zu werfen. Eine Freundin hat mir dieses Video geschickt, das gerade richtig kam. Es ist eine verkürzte Verfilmung des Buches:

„Intra Muros“ – „Within the Gates“, von Rebecca Springer.

Ob es das auch auf Deutsch gibt, konnte ich noch nicht herausfinden, doch wenn ihr ein klein wenig Englisch könnt zusammen mit den Bildern und Schriftstellenangaben, werdet ihr von dem Video am Ende genug davon verstehen, denke ich, damit es eine Inspiration und Ermutigung sein wird.

Du meinst, du hast keinen Glauben an ein Leben nach dem Tod, dann frage ich dich jetzt, ob du es dir nicht wünscht, es gäbe einen Himmel, es wäre so, wie es heißt? Und würdest du nicht gerne einmal zu solch einem wunderschönen Ort gehen wollen, auch wenn es jetzt noch nur in deinen Träumen ist? Der zuständige Mann für einen Eintritt in den Himmel ist Jesus, sage ihm doch deshalb jetzt, dass du ihn gerne kennenlernen möchten und mehr über den Himmel lernen möchtest und wie du dich heute schon darauf vorbereiten kannst. Du kannst mit ihm reden, wie mit einem vertrauten Freund. Sage einfach: „Jesus ich kenne dich nicht wirklich, aber ich möchte dich gerne kennen lernen, ich bitte dich deshalb, in mein Herz und Leben zu kommen und mich mit der Kraft deines Heiligen Geistes zu füllen und mir zu helfen, zu glauben, zu vertrauen und verstehen zu lernen. Amen! (- bedeutet, so sei es.)

Gott fülle dich mit seiner Weisheit, seiner Kraft und Stärke und Liebe und segne dich, in Jesus Namen!

Hier einige wenige übersetzte Ausschnitte aus dem Buch, das dir schon mal einen Einblick in den Himmel gibt:

INTRA MUROS – INNERHALB DER MAUERN (Offenbarung 21,12-14)

Ich bin mir der Tatsache schmerzlich bewusst, dass ich niemals für andere die Szenarien, wie ich sie in jenen wunderbaren Tagen erlebte, für andere auch nur andeutungsweise ausmalen und wiedergeben kann. Wenn ich die enge Verbindung der beiden Leben – des sterblichen mit dem göttlichen -, wie sie mir damals erschien, nur schemenhaft zeigen kann, gelingt es mir vielleicht, den Schleier vom Tod, den wir so sehr fürchten, teilweise zu lüften und zu zeigen, dass er nur eine offene Tür zu einer neuen und schönen Phase des Lebens ist, das wir jetzt leben.

Sollen wir bei dieser armseligen Grenze, dem Grab, stehen bleiben, das unser ganzes Christentum immer zu verschleiern und herabzuspielen versucht und wir lieber darauf bestehen, es zu einer großen Kluft auszuweiten? Sollen wir unsere Gedanken nicht darüber hinaus ausdehnen und spüren, wie der Lebenssaft dieser heiligen Kirche, dieses lebendigen Leibes Christi, in die dort lebenden Heiligen hineinpulsiert und schwärmerisch pulsierend mit der Nachricht an uns zurückkommt von ihrem herrlichen, glorreichen und wunderbar angenehmen Leben?“ — Rev. Phillips Brooks

Ich war viele hundert Meilen von zu Hause und von Freunden entfernt und war seit vielen Wochen sehr krank. Ich war völlig unter Fremden, und …

Ich lag in einem großen, komfortablen Zimmer im zweiten Stock eines Hauses in Kentville. Das Bett stand in einer Nische an einem Ende der Stube, und von dieser Nische aus öffnete sich ein großes Buntglasfenster auf eine Veranda, die auf die Straße hinausging. Während eines Großteils meiner Krankheit lag ich mit dem Gesicht zu diesem Fenster und mit dem Rücken zum Zimmer, und ich erinnere mich, dass ich dachte, wie leicht es wäre, durch das Fenster auf die Veranda zu treten, wenn man das wollte. Wenn die Sehnsucht nach den fernen, geliebten Gesichtern und Stimmen mehr wurde, als ich ertragen konnte, betete ich, dass der liebe Christus mir helfen möge, seine gesegnete Gegenwart zu erkennen; und dass ich, da die geliebten Menschen auf der Erde mir nicht dienen konnten, den Einfluss der anderen lieben Menschen spüren möge, die „alle dienende Geister“ sind. (Hebräer 1,14)

Vor allem bat ich um Beistand, sollte ich tatsächlich aufgerufen werden, den dunklen Fluss allein über zu schiffen. Es war kein müßiges Gebet, und die Antwort kam schnell, sehr schnell. Alle Ängste und Sorgen fielen von mir ab wie ein abgetragenes Kleidungsstück, und der Friede, der Friede Christi, umhüllte mich. Ich war bereit, Gottes Zeit auf das Kommen derer zu warten, die mir so lieb waren, und sagte mir mehr als einmal: „Wenn nicht hier, dann dort; dort gibt es keine Angst vor Enttäuschung.“ In jenen wunderbaren Tagen des qualvollen Leidens doch des großen Friedens, spürte ich, dass ich wirklich, wie nie zuvor, die Zuflucht der „ewigen Arme“ gefunden hatte. Sie hoben mich empor, sie trugen mich, sie umschlangen mich, und ich ruhte in ihnen wie ein müdes Kind am Schoß seiner Mutter. Eines Morgens, als es dunkel, kalt und stürmisch war, nach einem Tag und einer Nacht intensiven Leidens, schien es mir, als stünde ich auf dem Boden neben dem Bett, vor dem Buntglasfenster.

Jemand stand neben mir, und als ich aufblickte, sah ich, dass es der Lieblingsbruder meines Mannes war, der vor vielen Jahren „den Fluss überschiffte“. „Mein lieber Bruder Frank!“ rief ich freudig aus, „wie schön, dass du gekommen bist!“ „Es war mir eine große Freude, dass ich das tun konnte, liebe kleine Schwester“, sagte er sanft. „Sollen wir jetzt gehen?“, und er zog mich zum Fenster. …

„Du bist so schwach, ich glaube, ich sollte dich lieber tragen“, und ohne eine Antwort abzuwarten, beugte er sich vor und hob mich in seine Arme, als wäre ich ein kleines Kind; und wie ein Kind gab ich nach, legte meinen Kopf an seine Schulter und meinen Arm um seinen Hals. Ich fühlte mich so sicher, so zufrieden, in seiner Obhut zu sein. Nach dem langen, einsamen Kampf erschien es mir so schön, dass jemand die Verantwortung übernahm, sich so liebevoll um mich zu kümmern.

Er ging mit festen, schnellen Schritten weiter, und ich glaube, ich muss geschlafen haben; denn im nächsten Moment saß ich in einer geschützten Ecke, die von blühenden Sträuchern umgeben war, auf dem weichsten und schönsten Rasen, der dicht mit duftenden Blumen übersät war, viele von ihnen Blumen, die ich auf der Erde gekannt und geliebt hatte. …

Überall an dem Ort gingen Menschen spazieren, manchmal in Gruppen, manchmal zu zweit, manchmal allein, aber alle mit einer friedlichen und fröhlichen Ausstrahlung, die sogar ich, ein Fremder, zu spüren bekam. Alle waren in makellosem Weiß gekleidet, bis auf schöne Blumengebinde, die viele um den Hals aber auch in den Händen trugen. Als ich ihre glücklichen Gesichter und ihre makellosen Gewänder betrachtete, dachte ich wieder: „Das sind die, die ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht haben.“ – Offenbarung 7,14

Wohin ich auch blickte, sah ich, halb von den Bäumen verdeckt, elegante und schöne Häuser von seltsam anziehender Architektur, die, wie mir schien, die Häuser der glücklichen Bewohner dieses zauberhaften Ortes sein mussten. Ich erblickte hier und dort viele funkelnde Brunnen, und in der Nähe meines Rückzugsortes floss ein Fluss mit ruhiger Oberfläche und kristallklarem Wasser.

Der einzige Gedanke, der sich mir aufdrängte, als ich atemlos und sprachlos auf diese Szene blickte, war „Reinheit, Reinheit!“ Kein Schimmer von Staub, kein Anflug von Fäulnis an Früchten oder Blumen, alles perfekt, alles rein. … (wie auch die Menschen)

Während ich mit einem kurzen, schnellen Atemzug der Freude einatmete, hörte ich meinen Bruder, der neben mir stand, leise sagen: „Und?“, und als ich aufblickte, entdeckte ich, dass er mich mit großem Vergnügen beobachtete. In meiner großen Verwunderung und Freude hatte ich seine Anwesenheit ganz und gar vergessen.  Durch seine Frage wieder zu mir zurückgerufen, fing ich an zu sagen: „Oh, Frank, dass ich…“, doch stockte, da mich ein so überwältigendes Gefühl der Güte Gottes und meiner eigenen Unwürdigkeit überkam, dass ich mein Gesicht in meine Hände verbarg und in unkontrollierbares und sehr menschliches Weinen ausbrach. … Er hob mich sanft auf die Beine und sagte: „Komm, ich will dir den Fluss zeigen.“ …

… schließlich stürzte ich mich kopfüber in das helle Wasser, das bald mehrere Meter über meinem Kopf blubberte und plätscherte. Zu meiner Überraschung und Freude stellte ich fest, dass ich nicht nur atmen, sondern auch lachen und sprechen, sehen und hören konnte, und das unter Wasser, so natürlich wie über Wasser. …

… Wir gingen ein paar Schritte weiter, dann drehte ich mich um und blickte zurück auf den leuchtenden Fluss, der ruhig dahinfloss. „Frank, was hat dieses Wasser mit mir gemacht?“ fragte ich. „Ich fühle mich, als könnte ich fliegen.“ Er sah mich mit ernsten, zärtlich, liebevollen Augen an, als er sanft antwortete: „Es hat die letzten Reste des irdischen Lebens weggespült und dich für das neue Leben, das du begonnen hast, gerüstet.“

„Es ist göttlich!“ flüsterte ich.

„Ja, es ist göttlich“, erwiderte er.

… … „Frank, wohin gehen wir?“, fragte ich schließlich. „Nach Hause, kleine Schwester“, antwortete er zärtlich. „Nach Hause? Haben wir ein Zuhause, mein Bruder? Ist es so wie zuvor?“ fragte ich mit einem wilden Verlangen in meinem Herzen, vor Freude zu schreien. „Komm und sieh es dir an“, war seine einzige Antwort, während er in einen Seitenweg einbog, der zu einem besonders schönen Haus führte, dessen Säulen aus hellgrauem Marmor durch das Grün der überhängenden Bäume in einladender Schönheit leuchteten.

Bevor ich mich zu ihm gesellen konnte, hörte ich eine mir wohlbekannte Stimme dicht neben mir sagen: „Ich musste einfach die Erste sein, die dich willkommen heißt“, und als ich mich umsah, erblickte ich das geliebte Gesicht meiner langjährigen Freundin, Mrs. Wickham.

„Oh! Oh!“ rief ich, als wir uns in einer herzlichen Umarmung begrüßten.

„Du wirst mir verzeihen, Col. Sprague“, sagte sie einen Moment später und reichte meinem Bruder herzlich die Hand. „Es scheint mir unverzeihlich, euch fast in der ersten Stunde so zu unterbrechen, aber ich hörte, dass sie kommen würde, und konnte nicht warten. Aber jetzt, wo ich ihr Gesicht gesehen und ihre liebe Stimme gehört habe, werde ich mich gedulden, bis ich sie für ein langes, langes Gespräch haben kann.“ …

… Meine Eltern … Wiedersehensfreude … dann

„Worin bestehen die Aufgaben meines Vaters hauptsächlich?“ fragte ich meine Mutter.

„Er wird gewöhnlich zu denen gerufen, die mit wenig Vorbereitung in dieses Leben hier eintreten – das, was wir auf der Erde „Reue auf dem Sterbebett“ nennen. Du weißt, welchen wunderbaren Erfolg er immer hatte, wenn es darum ging, Seelen für Christus zu gewinnen; und diese armen Seelen müssen von Anfang an gelehrt werden. Sie treten in das Geistleben in seiner niedrigsten Form ein, und es ist die angenehme Pflicht eures Vaters, sie Schritt für Schritt aufwärts zu führen. Er ist hingebungsvoll bei seiner Arbeit und sehr beliebt bei jenen, denen er damit hilft. Er erlaubt mir oft, ihn zu begleiten und mit ihm zu arbeiten, und das ist für mich eine große Freude! …

… Wenn wir nur erkennen könnten, solange wir noch sterblich sind, dass wir Tag für Tag für die Ewigkeit bauen, wie anders würde unser Leben in vielerlei Hinsicht sein! Jedes freundliche Wort, jeder großzügige Gedanke, jede selbstlose Tat wird im kommenden Leben zu einer Säule ewiger Schönheit werden. Wir können nicht in einem Leben selbstsüchtig und lieblos sein und im nächsten Leben großzügig und liebevoll; die beiden Leben sind zu eng miteinander verbunden – das eine ist nur eine Fortsetzung des anderen.

Bist du jetzt begeistert über die Schönheit des Himmels und der Liebe, die dort findest? Dann gebe doch bitte den Link zu dieser Webseite weiter, denn Liebe ist nicht Liebe, bis wir sie geben!

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Hier noch Bibelverse zum Auswendiglernen, um gut ausgerüstet für was immer kommt, zu sein. – aus dem Schlüsselversebuch, erhältlich auf Anfrage.

Fürchte dich nicht
Psalm 27,1 Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen?
Psalm 34,5 Als ich den HERRN suchte, antwortete er mir und rettete mich aus allen meinen Ängsten.
Psalm 56,4 Wenn ich mich fürchte, dann vertraue ich auf dich.
Psalm 56,12 Auf Gott vertraue ich und fürchte mich nicht; was können mir Menschen tun?
Psalm 118,6 Der HERR ist mit mir, darum fürchte ich mich nicht; was können mir Menschen tun?
Sprüche 29,25 Menschenfurcht bringt zu Fall; wer sich aber auf den HERRN verlässt, wird beschützt.
Jesaja 12,2a Sieh, Gott ist mein Heil, ich bin sicher und fürchte mich nicht
Jesaja 26,3 Dem festen Sinn, (dem, der seine Gedanken auf den Herrn richtet) erhältst du Frieden; Frieden, weil er dir vertraut.
Jesaja 41,10 Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche (erschrecke) nicht, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.
Johannes 14,27 Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Ich gebe euch nicht, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.
2.Timotheus 1,7 Denn Gott hat uns nicht den Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.
1.Johannes 4,18 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollendete Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht hat mit Strafe zu tun. Wer sich fürchtet, der ist nicht vollendet worden in der Liebe.

Schutz
2.Mose 14,14 Der HERR wird für euch kämpfen, und ihr werdet stille sein.
Psalm 34,8 Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und hilft ihnen heraus.
Psalm 34,18 Wenn die Gerechten schreien, dann hört der HERR und errettet sie aus all ihrer Not.
Psalm 46,2,3 Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine [gegenwärtige] Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. Darum fürchten wir uns nicht, wenn auch die Welt unterginge und die Berge mitten ins Meer sänken, wenn das Meer wütete und wallte und von seinem Ungestüm die Berge einfielen. „SELA“
Psalm 57,2 Sei mir gnädig, mein Gott, sei mir gnädig! Denn auf dich traut meine Seele, und unter dem Schatten deiner Flügel habe ich Zuflucht, bis das Unglück vorübergeht.
Sprüche 1,33 Wer aber mir gehorcht, wird sicher bleiben und genug haben und kein Unglück fürchten.
Sprüche 18,10 Der Name des HERRN ist eine feste Burg; der Gerechte läuft dorthin und wird geborgen.
Jesaja 43,1b, 2 Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem
Namen gerufen; du bist mein! Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, damit dich die Ströme nicht überfluten; und wenn du im Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen.
(Sieh auch Psalm 91, den ‚Obhut-Psalm’

Versorgung
Psalm 23,1 Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
Psalm 34,11b Die den HERRN suchen, haben keinen Mangel an irgendeinem Gut.
Psalm 37,3 Vertraue auf den HERRN und tue Gutes; [so wirst du im Land sicher wohnen und es wird dir gut gehen].
Psalm 37,25 Ich bin jung gewesen und alt geworden und habe noch nie den Gerechten verlassen gesehen und seine Kinder um Brot betteln.
Psalm 84,12b Er wird den Aufrichtigen nichts Gutes vorenthalten.
Matthäus 6,25,26 Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist das Leben nicht mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?
Matthäus 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch das alles zufallen.
Matthäus 7,9-11 Wer ist unter euch Menschen, der wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gäbe? Oder, wenn er ihn um einen Fisch bittet, ihm eine Schlange gäbe? Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!
Römer 8,32 Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschonte, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat: Wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?
Philipper 4,19 Mein Gott aber wird allen euren Mangel ausfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.

Des Christen Beziehung zur weltlichen Gesellschaft
Matthäus 10,16 Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.
Johannes 15,19 Wärt ihr von der Welt, dann hätte die Welt das Ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt
Römer 12,2 Stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch die Erneuerung eurer Gesinnung, damit ihr prüfen könnt, was der gute, wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist.
2.Korinther 6,14 Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit mit der Gesetzlosigkeit zu schaffen? Welche Gemeinschaft hat das Licht mit der Finsternis?
1.Johannes 2,15,16 Liebt weder die Welt noch die Dinge in der Welt. Wenn jemand die Welt liebt, ist die Liebe des Vaters nicht in ihm. Denn alles, was in der Welt ist: die Lust des Fleisches und die Lust der Augen und der Hochmut des Lebens, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt.
Jakobus 4,4 Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisst ihr nicht, dass die Freundschaft der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer nun ein Freund der Welt sein will, der wird Gottes Feind sein.

Verfolgung
Matthäus 5,10-12 Glückselig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Glückselig seid ihr, wenn sie euch um meinetwillen verleumden und verfolgen und allerlei Übles über euch behaupten, indem sie lügen. Seid fröhlich und getrost; denn es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn genauso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch gelebt haben.
Matthäus 10,23a Wenn sie euch aber in einer Stadt verfolgen, dann flieht in eine andere.
Johannes 15,18 Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat.
Johannes 15,20 Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: ‚Der Knecht ist nicht größer als sein Herr.’ Wenn sie mich verfolgt haben, dann werden sie euch auch verfolgen; wenn sie mein Wort gehalten haben, dann werden sie eures auch halten.
Johannes 16,2b Es kommt sogar die Zeit, dass jeder, der euch tötet, meint, er tue Gott einen Dienst damit.
Philipper 1,29 Denn euch ist im Hinblick auf Christus aus Gnade gegeben worden, nicht nur an ihn zu glauben, sondern auch um seinetwillen zu leiden,
2. Timotheus 3,12 Und alle, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden Verfolgung leiden.

Hier der Link zu  Gottes Zukunftsfahrplan

6 Comments

      1. Guten Tag Frau Charle,

        Warum gehst du auf meine Webseite, wenn du deine Meinung schon gebildet hast und nicht gewillt bist sie zu ändern?

        Ich habe zu dem was Sie sagen, nichts gegenteiliges zu sagen.

        Das, an was Sie glauben und als Zeugin, des Herrn Jesus Christus, seinem Vater, und dem Heiligen Geist, der Mutter Maria; es steht mir nicht zu, ihren Glauben zu bezweifeln.

        Eine Meinung über einen Gott, kann ich nicht haben. Da eine solche Wesenheit, für mich nicht erfahrbar gewesen ist.

        Ich kann mir einen Gott nicht wirklich wissen.

        Wenn ich einen Gott mir wüsste, dann müsste ich nicht an einen Gott glauben.

        Ich habe keinen Gott, ich beneide Sie deswegen nicht. Ich rede mit vielen Leuten, die ihren Gott zur Tatsache machen und ihrem Gott verpflichtet sind.

        Andere Menschen, zu ihrem Glück zu bekehren.

        Nichts Neues mehr dazulernen möchtest?

        Ich lerne jeden Tag etwas Neues.

        Nicht weiter im Geist wachsen möchtest?

        Die Seele und der Geist ist in mir, in meiner Leib – Seele – Geist – Einheit; nicht da draussen.

        Freundliche Grüße
        Hans Gamma

      2. Vielleicht meinst du das im Allgemeinen, aber ich bin nicht katholisch und glaube nicht an die Mutter Maria.
        Einen Schöpfer muss es ja geben. Eine komplizierte Welt wie der unseren, hätte ja nicht der Zufall zusammenfallen lassen können. Was mich bei dir stört ist, dass du dem Schöpfer nicht die Ehre gibst, für die Schöpfung deiner Seele, sondern erhebst stattdessen ein menschliches Wesen, deine Mutter, als ob sie eine Seele erschaffen könnte. Vater und Mutter steuern zum Körper bei, doch eine Seele, das wahre du, kann nur der Schöpfer selbst machen.
        Ehre wem Ehre gebührt. Übrigens, ich hasse diskutieren und jeder seine Meinung und Auslegung zu präsentieren. Wenn es einen Gott gibt – und es gibt einen, das ist nicht zu leugnen, wenn du die Natur und alles darin anschaust – wird er uns sagen, wie und was er ist und wie er sich wünscht angebetet zu werden – Johannes 4,24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. – im Geist, nicht in einem bestimmten Gebäude und in der Wahrheit – menschliche Auslegungen und Meinungen sind nicht die Wahrheit, nur menschliches Denken gekoppelt mit Wunschvorstellungen.
        Joh. 14,17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht (weil sie nicht offen ist für ihn). Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
        Ja, in uns sein. Doch in dir ist er ganz sicher nicht, weil du zur Welt gehörst, die Gott nicht anerkennt, du auch ihm nicht die Ehre gibst, sondern dir selbst die Ehre geben möchtest für „deinen“ Geist, „deine“ Seele.
        Für dich geschrieben? https://lassesfunken.com/2021/01/13/es-gibt-keinen-gott-2/

      3. Manches Mal hab ich nicht gleich eine Antwort auf alles parat, doch irgendwann bekomme ich gewöhnlich eine. Du bestehst darauf, dass Gott sich dir nie vorgestellt hat, sich dir nie gezeigt hat oder wie du es ausdrückst: Ich kann mir einen Gott nicht wirklich wissen, ich weiß mir keinen. Oder: Sie zeigen mit dem Finger auf die Schrift auf Ihren Schöpfer ich kann ihn in den Buchstaben nicht sehen.
        Das ist genau der Punkt. Jesus ist das Wort Gottes, liest du solche Worte, siehst du Gott und weißt von Gott durch diese Buchstaben. Du hast also keine Entschuldigung. Du kannst die Worte von Jesus annehmen oder ablehnen. Doch lehnst du sie ab, hast du keine Entschuldigung mehr, dass du dir von keinem Gott was weißt. Zum Beispiel sagt Jesus jetzt zu dir – er spricht jetzt hier zu dir:
        Joh 11,25.26 Jesus spricht zu [dir]: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?
        Joh 12,44 Jesus aber rief: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat.
        Joh 12,46 Ich bin als Licht in die Welt gekommen, auf dass, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.
        Wenn du diesen Worten nicht glaubst, ist das, als ob du Gott die Tür vor der Nase zuschlägst und sagst, lass mich in Ruhe ich bin mein eigener Gott, meine Seele ist mein Gott.
        Keine billigen Entschuldigungen also mehr, dass du von keinem Gott weißt!!!

  1. P.S. Ich möchte dir nochmals einschärfen, nicht alle Gläubige sind Katholiken, so auch ich nicht und ich glaube nicht an diesen Schwachsinn, dass die irdische Mutter von Jesus der Heilige Geist ist, warum unterstellst du mir das also? Denn das hast du getan, wie du geschrieben hast: Das, an was Sie glauben und als Zeugin, des Herrn Jesus Christus, seinem Vater, und dem Heiligen Geist, der Mutter Maria; es steht mir nicht zu, ihren Glauben zu bezweifeln. – Das ist nicht mein Glaube. Ich glaube an die Dreieinigkeit Gottes von Gott dem Vater, Gott dem Sohn, und Gott dem Heiligen Geist. Sie sind eins, was nicht so recht in unseren Verstand geht, aber dafür ist Gott ja auch Gott, weil er über unserem Verstand ist. Und Maria war lediglich ein Mensch, hat nie zu dem Schöpferteam von Vater, Sohn und dem Heiligem Geist gehört, sondern war nur eine Dienerin, so wie wir Menschen alle Diener Gottes sein können, zu denen ich mich auch zähle.

    Kannst du all diesen katholischen Schwachsinn aus deinem Gedächtnis löschen, zusammen mit all den unangenehmen und schlechten Erinnerungen? Vergib denen und bekomme ein neues Bild von Gott und wie er gedient werden möchte. Wenn du nicht so einfach vergeben kannst, dann, um Himmels willen, bitte Gott darum, damit dieser alte Müll in dir entsorgt werden kann. – Bitte!

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