Mein Leben und Corona-Ängste

Im Moment dreht sich alles um Corona. Hinzusitzen und meine Lebensgeschichte aufzuschreiben schien mir unpassend zu sein.

Oder doch nicht?

Möchte ich, dass sich alles nur noch um das Eine dreht, von dem sich doch jeder wünscht, dass es bald vorbei wäre?

Jedenfalls scheint das Bedürfnis, seine Lebensgeschichte aufzuschreiben, in vielen älteren Menschen da zu sein. Man schaut zurück und denkt, man müsste es für die Nachwelt lebendig erhalten.

Wenn dich meine Lebensgeschichte mit dem wie es damals war interessiert, dann schau hier doch mal rein

Doch verpasse aber auch nicht, das Nachfolgende aufzunehmen – in Ruhe und eins nach dem anderen – es ist wichtig, damit die Coronasache nicht zu einem Monster über dir wird:

Angst mit Glauben bezwingen

Eine Antwort auf die Coronavirus-Krise von Maria Fontaine

Das Vorrangigste, was an den meisten Orten auf der Welt im Moment los ist, ist das Coronavirus (COVID-19). Die Angst ist groß, jedoch ist die wichtigste Frage, die sich die meisten stellen, doch, was man dagegen tun kann. Mein Mann Peter und ich haben eindringlich gegen dieses Virus gebetet, und haben auch für euch gebetet.

Als seine Kinder wisst ihr sehr gut, was in Zeiten der Not zu tun ist. Durch viele Jahre der Schwierigkeiten hindurch konnten wir vieles über Jesu Natur und Sein Wirken entdecken. Er hat uns gelehrt, wie wir mit Naturkatastrophen, Krieg, Seuchen, Bürgerkriegen, Unglück, Verlust, Tragödie, Schwierigkeiten und unmöglichen Situationen umgehen können.

Ganz gleich, vor welcher Herausforderung oder welchen Problemen wir standen, da wir immer wieder zu Ihm kamen, um uns in unseren persönlichen Situationen und in Bezug auf die Weltsituation beraten zu lassen, war Er für uns da und gab uns das, was wir brauchten, um es durchzustehen und dabei auch ein Segen für andere zu sein.

Wir sind damit vertraut, dass die Dinge in der Welt immer schlimmer und schlimmer werden. Doch mit Jesus als unserem persönlichen Ratgeber und Leiter sind wir darauf vorbereitet. Wir haben das, was wir für unsere eigenen persönlichen Umstände brauchen, und wir haben das, was nötig ist, um anderen Trost und Ermutigung zu schenken.

Es kann eine beängstigende Situation sein, nicht nur der Gedanke an unsere Lieben oder daran, dass wir uns mit dem Virus anstecken könnten, sondern auch all die anderen Schwierigkeiten, die mit dieser Pandemie einhergehen können: vielleicht den Verlust eines Arbeitsplatzes und oder Erspartem, oder nicht in der Lage zu sein, eine wichtige Reise antreten zu können, oder die Trennung von geliebten Menschen, oder die Unfähigkeit, sich bestimmte Notwendigkeiten besorgen zu können, oder die Antizipation anderer Schwierigkeiten.

Diese Dinge sind im Moment für viele sehr real, und wenn sie unser Leben beeinflussen, verursachen sie Rückschläge und Leid. Die Angst mag auf jeder Ebene präsent sein, und logisch gesehen, scheint es auch so, als gäbe es einen triftigen Grund für die Angst…

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Satans größte Macht über den Menschen liegt in Angst, Furcht und schrecken. Wenn wir uns der Angst und Furcht hingeben, geben wir uns Satan hin – schockierender Gedanke, aber wenn wir uns das Verinnerlichen, müssen wir doch dem zustimmen, denn in Gott ist keine Angst und Furcht: Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. – 1.Johannes 4,17.18

… Doch wir, Seine Kinder, wohnen an dem geheimnisvollen Ort des Allerhöchsten, eingebettet in Seine Arme, wo Er uns in Sicherheit bewahren wird.

Wir mögen die Auswirkungen des Sturms und der schweren Winde und Wellen spüren, aber Er sagt: „Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir. Sieh dich nicht ängstlich nach Hilfe um, denn ich bin dein Gott: Meine Entscheidung für dich steht fest, ich helfe dir. Ich unterstütze dich, indem ich mit meiner siegreichen Hand Gerechtigkeit übe.“-  Jesaja 41,10

Peter und ich wollten wissen, ob unser lieber Herr Jesus irgendeine Instruktion für uns hat. Wir wissen, dass Er der einzige ist, der das Gesamtbild und die Ergebnisse dieser besonderen Situation kennt und uns helfen kann zu verstehen, was jeder von uns tun muss:

(Jesus:) Das Wichtigste vor allem ist, keine Angst in deine Entscheidungen einfließen zu lassen. Viele Nachrichtenberichte sind darauf ausgerichtet, die Aufmerksamkeit der Menschen zu erregen und so sensationell wie möglich zu sein. Der Leser oder Zuhörer kann leicht in Panik geraten und dann schnelle, unausgewogene, auf Angst basierende Entscheidungen treffen, die Fakten, so viele wie nur möglich, nicht berücksichtigen.

Was sagt dir mein Wort, was du tun sollst, wenn du mit etwas konfrontiert wirst, das dir Angst macht? Bist du nicht aufgefordert, dich an mich, deinen Gott, zu wenden und dich unter meinen Schutz zu stellen? Wenn du mir jede Sorge, Besorgnis oder Furcht übergibst, werde ich Frieden in dein Herz bringen.

Bitte mich, dich bei deinen Entscheidungen darüber zu leiten, welche angebrachten, vernünftigen Schritte du unternehmen oder nicht unternehmen sollst. Es mag vieles geben, was die Behörden von dir verlangen oder nicht verlangen, aber darüber hinaus kann ich dir Möglichkeiten aufzeigen, um sicher zu bleiben und dennoch ein Segen für andere zu sein.

Du magst manchmal versucht sein, Angst zu haben. Aber egal, was dir bevorsteht, vertraue auf mich. Beanspruche meine Versprechen, dich zu bewahren, während du auf mich schaust, um dich in jeder Hinsicht zu leiten.

Ich bin immer noch derjenige in Kontrolle, und es wird dir nichts passieren, was meinem Willen und meinen Versprechen widerspricht. Der Feind hat keine Macht, dich ohne meine Erlaubnis auch nur im Geringsten anzutasten.

Lass dich nicht von Angst, Sorge oder Panik überwältigen. Bring deinen Geist zur Ruhe. Bete und überlasse mir alle Anliegen. Meditiere über mein Wort. Höre auf meine ruhige, sanfte Stimme. Dann wandle im Glauben und vertraue auf mich, während du praktisch gesprochen das tust, was du tun kannst,

Ich werde dich durchbringen, egal welche Schwierigkeiten du hast. Du wirst sowohl alles Schwierige als auch alles Wunderbare dieses Lebens weiser und stärker in meinem Geist durchstehen. Nimm die Dinge einen Tag nach dem anderen, und ich werde bei jeder Prüfung und jedem Test bei dir sein und dir Gnade und Frieden geben.

* * *

Das Leben kann Anlass zur Furcht geben, aber wenn Zeiten wie diese kommen, bietet mein Wort die richtige Perspektive. „Gott ist unsre Zuflucht und unsre Stärke, er hat sich als Hilfe in der Not bewährt. Deshalb fürchten wir uns nicht, auch wenn die Erde bebt und die Berge ins Meer stürzen, wenn die Ozeane wüten und schäumen und durch ihre Wucht die Berge erzittern.“ –  Psalm 46,1-3

Wenn du auf mich schaust, kann ich dir helfen, die richtige Balance zu finden zwischen dem umsichtigen Vorangehen, um zu wissen, was um dich herum passiert, und mich anzurufen, um zu wissen, wie du auf das, was du siehst und hörst, reagieren sollst. Es ist wichtig, extreme Reaktionen zu vermeiden, weil sie zu mehr Schaden führen können, als es das Hauptproblem würde.

Wenn du aus Angst reagierst, wird dich das nur schwächen und dich davon abhalten, mehr zu tun, um anderen zu helfen. Es wird dein Zeugnis blockieren, anstatt dich in Zeiten der Schwierigkeiten ein Beispiel für Glauben und Vertrauen sein zu lassen.

Du musst dich davor hüten, dich von der Angst überwältigen zu lassen, denn das fördert nicht nur Panik und Angst in deinem eigenen Herzen und deinem Verstand, sondern auch in den Köpfen der anderen, mit denen du in Kontakt stehst. Bedenke, dass meine vollkommene Liebe die Angst vertreibt. Bete, triff angemessene Vorsichtsmaßnahmen und höre nicht auf, mir zu vertrauen und zeige meine Liebe und Barmherzigkeit und meinen Glauben in allem, was du tust.

Wenn du auf mich schaust, kann ich dich in vollkommenem Frieden bewahren. (Jesaja 26,3) Vertraue mir, dass du unter dem Schatten meiner Flügel bist. Du musst beachten und dem Folgen, was von den Behörden von dir verlangt wird, aber darüber hinaus gibt es praktische, ausgewogene Schritte, die du unternehmen kannst, um ein Ausdruck meiner Liebe zu sein.

Trotz der Gefahren, die in jeder Situation auftreten, kannst du darauf vertrauen, dass ich dich aufrecht halte. Ich werde dich nicht in den Himmel bringen, bevor ich weiß, dass deine Aufgaben auf der Erde erledigt sind! Ein Virus hebt meinen Willen für dein Leben nicht auf – und kann es auch nicht. So einfach ist das!

Setz dein Vertrauen in mich, nicht in das, von dem du glaubst, dass es das beste Ergebnis erzielt. Wenn dein Glaube darin besteht, das zu bekommen, was dir am besten erscheint, dann kann er bröckeln und scheitern, weil du nicht immer weißt, was das Beste ist. Setz deinen Glauben in mich, den Einen, der dich mit einer vollkommenen Liebe liebt, den Einen, der allein weiß, was dir in jeder Situation das Beste bringt.

Ich bin deine Hilfe in Zeiten der Not.

Wenn du einen Schritt zurücktrittst und mich bittest, dir die Wirklichkeit zu zeigen, kann die Wahrheit eine Chance haben, die Panik auszugleichen und dir die Möglichkeit geben, kluge Entscheidungen zu treffen, die dir Vorteile bringen. Weisheit und Panik funktionieren nie zusammen. Sei weise, bete, geh umsichtig vor. Und vor allem vertraue mir.

Hast du diesen Ort des Friedens in deinem eigenen Herzen gefunden, dann sei die Stimme meiner Weisheit für andere. Hilf ihnen, den Trost meines Geistes zu erfahren! Erzähle ihnen von der Wahrheit meiner Rettung, damit sie mitten im Sturm meinen Frieden finden können, und Hoffnung, wenn es so aussieht, als ob alles auseinandergefallen ist. (Ende der Prophezeiungen von Jesus)

Musik erhebt mich auf kraftvolle Weise in Seine Gegenwart. Lieder aus Schriftstellen wie die auf dem Album „Fear Not“ (Fürchte dich nicht)  erinnern uns daran, dass wir in Zeiten von Schwierigkeiten nie allein sind, weil wir Seine Versprechen und Seine Gegenwart haben, um uns zu bewahren.

Ich will keine Angst haben,
Jedes Mal, wenn ich mich der Brandung stelle.
Ich will den Sturm nicht fürchten,
Nur, weil ich ihn toben höre.
Schweig! Sei still!
Sprich das Wort und ich werde
Meine Füße auf das Meer setzen,
Bis ich auf der Tiefe tanze.
Schweig! Sei still!

Du bist hier, darum ist alles gut.
Selbst wenn meine Augen nichts wahrnehmen können,
Werde ich der Stimme vertrauen, die spricht.
Ich werde keine Angst haben.
Denn diese Wellen sind nur Wellen.

Ich werde den Sturm nicht fürchten.
Du bist größer als sein Getöse
Ich werde den Sturm nicht fürchten.
Ich werde überhaupt keine Angst haben.

Lass den Glauben sich erheben.
Oh mein Herz glaub nur.
Lass den Glauben sich in mir erheben.
Lasst den Glauben sich erheben.
Oh Herz glaub nur.
Lass den Glauben sich in mir erheben.
Du bist hier, darum ist alles gut.
Selbst, wenn meine Augen nichts sehen können,
Werde ich der Stimme vertrauen, die spricht.
Friede, Friede komm über mich.

– – –

Ausruhen und Entspannen

Eine Zusammenstellung

 Man muss sich ausruhen, um sein Bestes geben zu können. – David Brandt Berg

* * *

Der Herr antwortete ihm: „Ich selbst werde mit dir gehen, Mose. Ich will dir Ruhe verschaffen.“ – 2.Mose 33,14

* * *

„Ruhen“ ist definiert als „ruhen, um neue Kräfte zu sammeln, sich durch Nichtstun erholen, sich entspannen, schlafen“. „Entspannen“ bedeutet „locker oder weniger angespannt zu werden, eine mildere Haltung einzunehmen, weniger steif zu sein“. Die Bibel spricht ziemlich viel von Ruhe. Es ist ein sich wiederholendes Thema in der ganzen Heiligen Schrift, beginnend mit der Schöpfungswoche. (1.Mose 2,2-3) Gott schuf sechs Tage lang; dann ruhte Er, nicht weil Er müde war, sondern um den Maßstab zu setzen, dem die Menschheit folgen sollte. Die Zehn Gebote machten das Ausruhen am Sabbat zu einer Vorschrift des Gesetzes. (2.Mose 20,8-11)

Beachte, Gott sagte: „Denk an den Sabbat“. Das war nichts Neues; das gab es schon seit der Schöpfung. Das ganze Volk Gottes, Seine Diener und die Tiere sollten alle sieben Tage einen Ruhetag haben. Das Gebot, sich auszuruhen, war keine Entschuldigung für Faulheit. Man musste sechs Tage lang arbeiten, um es bis zum Sabbat zu schaffen. Auch das Land musste sich ausruhen. (3.Mose 25,4 und 8-12) Gott meint es sehr ernst mit der Ruhe.

Gott wünscht sich Ruhe für uns, weil sie nicht von Natur aus zu uns kommt. Um auszuruhen, müssen wir darauf vertrauen, dass Gott sich für uns um alles kümmern wird. Wir müssen darauf vertrauen, dass, wenn wir uns einen Tag frei nehmen, die Welt nicht aufhört, sich um ihre Achse zu drehen. Von Anfang an (1.Mose 3), als wir beschlossen, anzufangen, alle Entscheidungen zu treffen, ist die Menschheit zunehmend angespannter geworden und weniger in der Lage, sich zu entspannen. Es war der Ungehorsam im Garten, mit dem das Problem begann, aber der Gehorsam wird jetzt die Ruhe bringen, die Gott so sehr für uns wünscht. (Hebräer 3,7-4,11) Wenn eine der Definitionen von „entspannen“ „weniger starr werden“ lautet, dann ist es die beste Art, sich zu entspannen, wenn wir unseren Griff nach unserem eigenen Leben, unserer Karriere, unserer Familie usw. lockern und sie Gott im Glauben übergeben.

Der Christ findet die äußerste Ruhe in Christus. Er lädt alle, die „müde und beladen“ sind, ein, zu Ihm zu kommen und unsere Sorgen auf Ihn zu werfen. (Matthäus 11, 28; 1.Petrus 5,7) Nur in Ihm finden wir unsere völlige Ruhe – von den Sorgen der Welt, von den Sorgen, die uns plagen, und von der Notwendigkeit, daran zu arbeiten, uns für Ihn annehmbar zu machen. Wir halten den jüdischen Sabbat nicht mehr ein, denn Jesus ist unsere Sabbatruhe. In Ihm finden wir völlige Ruhe von den Mühen unserer Selbstbemühungen, denn Er allein ist heilig und gerecht. „Denn Gott machte Christus, der nie gesündigt hat, zum Opfer für unsere Sünden, damit wir durch ihn vor Gott gerechtfertigt werden können.“ (2.Korinther 5,21) Wir können nun von unserer geistlichen Arbeit ablassen und in Ihm ruhen, nicht nur an einem Tag in der Woche, sondern immer. – Von gotquestions.org

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Ein Archäologe heuerte einst einige Inka-Stammesangehörige an, um von ihnen zu einer archäologischen Stätte tief in den Bergen geführt zu werden. Nachdem sie einige Zeit in Bewegung waren, hielten die Stammesangehörigen an und bestanden darauf, dass sie nicht weitergehen würden. Der Archäologe wurde ungeduldig und dann wütend. Aber wie sehr er sie auch zu überreden versuchte, die Stammesangehörigen wollten nicht weitergehen.

Dann änderten die Stammesangehörigen plötzlich ihre Haltung. Sie nahmen die Ausrüstung wieder auf und machten sich erneut auf den Weg. Als der verwirrte Archäologe fragte, warum sie angehalten und sich so lange geweigert hatten, weiterzugehen, antworteten die Stammesangehörigen: „Wir waren zu schnell unterwegs und mussten warten, bis unsere Seelen uns einholten.“ – Von storiesforpreaching.com

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Eine Zeit für alles: Eine Zeit zum Entspannen und eine Zeit, um beschäftigt zu sein, eine Zeit zum Spielen und eine Zeit zum Arbeiten, eine Zeit zum Empfangen und eine Zeit zum Geben, eine Zeit zum Beginnen und eine Zeit zum Beenden. – Jonathan Lockwood Huie

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Müde zu sein ist etwas, mit dem wir uns alle identifizieren können, doch Jesus sagt uns: „Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken. Nehmt mein Joch auf euch. Ich will euch lehren, denn ich bin demütig und freundlich, und eure Seele wird bei mir zur Ruhe kommen.“ – Matthäus 11, 28-29

Das Wort „Joch“ in diesem Vers hat für die meisten von uns Stadtbewohnern wenig Bedeutung, aber in Asien sieht man immer noch oft Männer und Frauen, die riesige Lasten zum Markt tragen. Sie schaffen das, durch ein hölzernes Gestell quer über ihren Schultern, an dessen beiden Enden Körbe hängen. Das Geheimnis liegt darin, ein perfektes Gleichgewicht zu finden. Sie nehmen einen rhythmischen Gang ein, so dass keiner der Körbe auf beiden Seiten zu weit nach außen schwingt.

Obwohl Jesus wusste, dass Seine Zeit auf Erden kurz war, geriet Er nicht in Aufregung und versuchte auch nicht, so viel wie möglich in jeden Arbeitstag zu stopfen. Stattdessen schaffte Er es, Seine großen Lasten zu tragen, indem Er ausgewogen blieb, sich ausruhte, wenn Er müde war (Vgl. Matthäus 8,24), und Seine Jünger ermutigte, das Gleiche zu tun. (Vgl. Markus 6,31) Er nahm sich auch Zeit, wegzugehen, zu beten und von Seinem Vater zu hören. (Vgl. Markus 1,35)

Wir können auch große Lasten tragen, wenn wir in den richtigen Rhythmus kommen, indem wir das Gleichgewicht halten zwischen der Ausübung unserer Verantwortung und der Auszeit, um uns auszuruhen und wieder aufzuladen. – Dina Ellens

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Es ist nicht die Last, die einen niederdrückt und zerbricht, es ist die Art, wie man sie trägt. – Autor unbekannt

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Die Hauptarbeit der Welt wird nicht von Genies geleistet. Sie wird von gewöhnlichen Menschen mit einem ausgeglichenen Leben getan, die gelernt haben, auf außergewöhnliche Weise zu arbeiten. – Gordon Hinckley

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Glückliches Wohlbefinden ist keine Frage der Intensität, sondern des Gleichgewichts, der Ordnung, des Rhythmus und der Harmonie. – Thomas Merton

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(Jesus) Meine Anwesenheit wird dich begleiten, und ich werde dir Ruhe gönnen. Manchmal, wenn du ziemlich müde bist, kannst du nur noch daran denken, dich ausruhen zu wollen. Infolgedessen wird dein Bewusstsein für meine Gegenwart getrübt. Ich versichere dir aber, dass selbst wenn deine Aufmerksamkeit nachlässt, die meine unverwandt bleibt. Freu dich, dass der Eine, der sich immer um dich kümmert, eine unendliche Aufmerksamkeitsspanne hat!

Selbst die hingebungsvollsten Eltern können nicht ständig auf ihre Kinder aufpassen: Sie müssen auch mal schlafen. Außerdem können sie durch andere Anforderungen ihrer Aufmerksamkeit abgelenkt werden. … Nur ich allein bin in der Lage, ständig – ohne die geringste Unterbrechung – auf meine geliebten Kinder aufzupassen.

Anstatt sich Gedanken darüber zu machen, wo und wann du Ruhe findest, denke daran, dass ich versprochen habe, sie dir zu gewähren. Sich Sorgen zu machen, verschwendet riesige Mengen an Energie – genau das, was du am meisten brauchst, um dir zu einem Ruheplatz zu verhelfen. Wenn du ein Auto mit wenig Benzin im Tank fährst und die nächste Tankstelle weit entfernt ist, würdest du vorsichtig und ausgewogen fahren, um den Benzinverbrauch zu minimieren. Ebenso musst du, wenn du wenig Energie hast, den Verbrauch dieses kostbaren Gutes minimieren. Geh behutsam und stetig durch diesen Tag und bitte mich um Hilfe. Ruhe dich in dem Wissen aus, dass ich mit perfekter Achtsamkeit über dich wache. So kannst du das Beste aus deiner begrenzten Energie machen. Wann immer du mit Müdigkeit kämpfst, komm zu mir, und ich werde dir Ruhe schenken. – Sarah Young, Jesus lebt (Thomas Nelson, 2009)

 

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