Persönlichkeiten über die Bibel

Bedeutende historische Persönlichkeiten und ihre Äußerungen über die Bibel

Sir Isaak Newton. Englischer Wissenschaftler der die Gravitations- und Bewegungslehre entdeckte, 1642-1727: Newtons Leistung ist hinreichend bekannt, weniger bekannt ist allerdings, dass er länger die Bibel studiert hat, als die Sterne.

Für die Echtheit der Bibel gibt es zuverlässigere Beweise, als für irgendetwas in der Geschichte. Meine ganzen Entdeckungen habe ich als Antworten auf meine Gebete machen dürfen. Ich kann mit meinem Teleskope tausende Kilometer weit ins Universum schauen, ich kann mich aber auch still hinsetzen und im Gebet Gott und dem Himmel näher sein als mit allen Teleskopen der Erde.

Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832:

Auch wenn die geistige Kultur zunimmt, die Naturwissenschaften sich in großem Maße und detaillierter weiter entwickeln und der menschliche Verstand sich so weit er es wünscht ausbreiten kann! – Die Erhöhung und die moralische Bildung der Christenheit, wie sie in den Evangelien leuchtet, kann davon nicht übertroffen werden.

Ich erachte die Evangelien als durchaus aufrichtig und echt; weil sich in ihnen erfolgreich eine Erhabenheit widerspiegelt, die die Person von Jesus ausstrahlt: Und das ist so göttlich wie es sonst nichts auf Erden gibt.

Mutter Theresa, 1910-1997, albanische Begründerin der Missionare der Barmherzigkeit, weltweit anerkannt für ihre aufopfernde Arbeit bei den Ärmsten der Armen:

Es wird sie überraschen, wenn sie hören, dass die meisten Menschen, die in Bretterverschlägen hausen, uns als erstes nicht um Kleidung und Brot bitten, sondern um das Wort Gottes. Wir leben und arbeiten in der ärmsten Umgebung der Städte und meist sind die Menschen, die wir antreffen, halb verhungert und nackend; aber sie hungern nach dem Wort Gottes. Menschen sind hungrig nach Gott. Sie sehnen sich danach Sein Wort zu hören.

Gabriela Mistral, 1889-1957, chilenische Dichterin, Gewinnerin des Nobelpreises 1945:

Für mich ist die Bibel ‚Das Buch’. Ich weiß nicht wie man überhaupt ohne sie leben kann.

Robert Boyle, irischer Physiker und Chemiker, „Vater der Chemie“ genannt, 1627-1691: Boyle las jeden Morgen seines Lebens in der Bibel und „gab sein Bestes um die großartigen Lehren der Schriften zu verteidigen und zu wahren“.

Immanuel Kant, deutscher Philosoph, 1724-1804:

Die Existenz der Bibel als Buch für das Volk, ist das Beste, was der menschlichen Rasse passieren konnte. Jeder Versuch, sie zu schmälern, ist ein Verbrechen gegen die Menschheit.

M. K. Ghandi, („Mahatma“), 1869-1948, indischer nationalistischer Führer, der Gewaltlosigkeit lehrte und dem Land zu seiner Freiheit verhalf. Laut seinem Enkel Arun Ghandi vom M. K. Ghandi Institut für Gewaltlosigkeit:

Er verbrachte Jahre mit dem Studium der Bibel und dem Leben Christi. Besonders mochte er die Philosophie, die Christus bei der Bergpredigt bekannt gab. Er hatte viele christliche Freunde. Wenn sie ihn fragten, warum er denn kein Christ würde, weil er ja die Bergpredigt so schätzte, gab er zur Antwort: „Wenn ihr mich davon überzeugen könnt, dass Christen danach leben, werde ich der Erste sein, der zum Christentum übertritt

John Adams, 2. Präsident der USA, 1735-1826:

Die Bibel enthält mehr Philosophien als alle Büchereien, die ich kenne, und die Teile die ich mit meiner kleinen Philosophie nicht in Einklang bringen kann, werde ich zu einem späteren Zeitpunkt erforschen.

Sir William Herschel, deutschstämmiger Astronom, Entdecker des Planeten Uranus, 1738-1822:

Alle Entdeckungen der Menschheit scheinen nur aus einem Grunde gemacht worden zu sein, nämlich immer stärker die Wahrheit der Heiligen Schriften zu enthüllen.

Napoleon Bonaparte, 10 Jahre Kaiser von Frankreich, eroberte große Teile Europas, 1769-1821:

Die Bibel ist nicht nur ein Buch, sondern eine lebendige Schöpfung, mit der Kraft, alle, die gegen sie sind, zu erobern …. Alexander, Cäsar, Karl der Große und ich gründeten Reiche aber wovon zeugt die Genialität unserer Schöpfung? – Auf Macht! Jesus allein gründete sein Reich auf Liebe und bis heute würden Millionen für ihn sterben.

William Gladstone, Ministerpräsident von England, 1809-1898:

All mein Denken, all meine Hoffnung, all meine Schriften und alles wofür ich lebe, begründet sich auf der Göttlichkeit Jesu Christi, dem Zentrum meiner Freude und meines armseligen, launischen Lebens. In meinem Leben kannte ich 95 großartige Männer, von denen 87 die Wege der Bibel verfolgt haben..

Sir Ambrose Fleming, englischer Erfinder, 1849-1948. Er war der Leiter der Entwicklung für elektrische Beleuchtung, für das Telefon und für kabellose Telegraphie in England und Erfinder der ersten Leuchtröhre.

„Es gibt sehr viele Beweise, dass die Bibel, obwohl sie von Menschen geschrieben wurde, nicht das Produkt des menschlichen Verstandes ist. Von unzählig vielen Menschen ist sie immer als das Kommunikationsmittelzwischen uns und dem Schöpfers des Universums in Ehren gehalten worden.“

Francisco Giner de los Rìos, spanischer Pädagoge und Philosoph, 1839-1915:

Die Bibel ist eine heilige Sammlung, die unter dem Namen Buch der Bücher erhalten ist, und die Religionsmethode ist lehrmäßig, moralisch und religiös sehr fundiert, volkstümlich und gut verständlich ausgedrückt. Es ist das Beste, was die Menschheit in ihrer Geschichte je erhalten hat. (Aus dem spanischen übersetzt.)

Fyodor Mikhaylovich Dostojewski, russischer Schriftsteller, einer der größten Romanschreiber, 1821-1881. In ‚Im Haus der Toten’ (1861-1862) beschreibt Dostojewski die furchtbaren Zustände, unter denen er in Sibirien im Gefangenenlager war. Er berichtet aber auch über die Veränderung seiner geistigen und physischen Perspektive. Sein Lesen, begrenzt auf die Bibel, führte zur Verweigerung des westlich inspirierten atheistischen Sozialismus in seiner Jugend. Die Lehren Christi wurden für ihn zur höchsten Bestätigung seiner ethischen Ideale.

George Washington Carver, afroamerikanischer agrarwirtschaftlicher Chemiker (1864-1943). Als Sklave geboren, bemühte er sich um Bildung und am Ende graduierte er an der Universität als ausgebildeter Chemiker. Später fand er Methoden zur Konservierung von Nährstoffen im Boden und fand hunderte neuer Nutzungen für Anbaupflanzen, wie z.B. für Erdnüsse. Die Bibel, sagte er, war genau so wichtig für seine Arbeit wie sein Labor.

Er würde um 04.00 Uhr morgens aufstehen, um „allein mit dem zu sein, was er am meisten liebte – den Pflanzen und Gott. Zu keiner anderen Zeit habe ich ein so klares Verständnis für das, was Gott mit mir vorhat, als in diesen Stunden der Morgendämmerung. Wenn andere noch schlafen, höre ich Gott am besten und lerne seinen Plan kennen.“

Wissenschaftler ‚entdecken’ Wahrheiten, die schon immer in der Bibel waren!

Wenige Menschen sind sich wahrscheinlich dessen bewusst: Es gibt Passagen in der Bibel, die mit wissenschaftlichen Prinzipien übereinstimmen, die von den Wissenschaftlern erst tausende von Jahren nachdem die Bibel geschrieben worden war, ‚entdeckt’ wurden. Hier sind einige Beispiele:

Die Bibel beschreibt den Wasserzyklus

An verschiedenen Stellen beschreibt die Bibel einen hydraulischen Kreislauf, den Prozess, bei dem Wolken geformt werden, Regen produziert und das Grundwasser wiederaufgefüllt wird. Die Wissenschaft machte dieselbe Entdeckung um 1600, lange nachdem diese Bibelstellen geschrieben worden waren. Hier sind einige Bibelverse, die darüber berichten:

Hiob 26:8 – Er bindet das Wasser in seinen dicken Wolken ein, ohne dass sie unter seinem Gewicht zerplatzen.
Hiob 36:27,28 – Er sammelt die Wassertropfen in Wolken und lässt daraus den Regen fallen. Es rieselt aus den Wolken und kommt allen Menschen zugute.
Prediger 1:6,7* – Der Wind weht nach Süden, dann dreht er ab nach Norden, er wirbelt ständig herum, und kehrt zu seinem Ausgangspunkt zurück. Die Flüsse fließen ins Meer, trotzdem wird das Meer nicht voller. Das Wasser kehrt immer wieder zu den Quellen der Flüsse zurück, um dort neu zu entspringen.

Die Bibel sagt aus, dass die Sterne unzählbar sind.

Seit Jahrhunderten dachten Wissenschaftler und Astronomen, dass sie die genaue Zahl der Sterne des Universums zählen könnten. Brahe zum Beispiel sagte, dass es 777 gäbe. Kepler beanspruchte, dass es insgesamt 1.005 seien. Hipparchus sagte, es gäbe 1.022 Sterne. Ptolemy dachte es seien 1,056. Schließlich entschieden Wissenschaftler, einschließlich des großen Galilei, dass man die Sterne nicht zählen könne, genau wie die Bibel es schon immer gesagte hatte:

Jeremiah 33:22a – Wie die Zahl der Sterne am Himmel nicht zu bestimmen ist oder der Sand des Meeres nicht gewogen werden kann…
1. Mose 15:5 a – Der Herr führte Abram nach draußen und sprach zu ihm: „Schau hinauf zum Himmel. Kannst du etwa die Sterne zählen?“

Die Bibel beschreibt Täler und Quellen in den Meeren:

Erst seit ein paar hundert Jahren haben die Menschen die Technologie, die sie tiefe Täler und frische Quellen in den Ozeanen entdecken ließen. Aber die Bibel wusste es schon immer:

2.Samuel 22:16a – Dann wurden die Kanäle des Meeres sichtbar, und des Erdbodens Grund wurde aufgedeckt…
1. Mose 7:11 – Als Noah 600 Jahre alt war, am 17. Tag des zweiten Monats, brachen die unterirdischen Wasserquellen auf und die Schleusen des Himmels öffneten sich.

Worte der Weisen….

Sir Isaak Newton schrieb im 17. Jahrhundert über die Prophezeiung des Daniel, Kapitel 12:4 (geschrieben vor etwa 2500 Jahren), dass neue Methoden des Reisens erfunden werden müssten, wenn dies stimme. Denn das Wissen werde so sehr zunehmen, dass die Menschen in der Lage sein würden 80 Kilometer pro Stunde zu reisen.

Daniel 12:4 – Und du Daniel, verbirg diese Worte, und versiegle dieses Buch bis auf die letzte Zeit. Viele werden hin und her reisen, und große Erkenntnis finden.

Voltaire, ein französischer Philosoph desselben Jahrhunderts, dem skeptischen Geist treu, fügte hinzu:
„Schau dir nur den mächtigen Verstand Newtons an, der die Schwerkraft entdeckte; als er begann, das Buch, genannt die Bibel, zu studieren, scheint es, dass er, um diesen fabulösen Unsinn zu bestätigen, glaubte, dass das Wissen der Menschen so sehr zunehmen würde, dass wir in der Lage sein würden 80 Kilometer pro Stunde zu reisen! Der arme Dummkopf!“

Heute würde sogar ein Skeptiker zugeben müssen: „Newton war ein weiser Philosoph, Voltaire ein armer Dummkopf.“

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Für deine stille Zeiten

Gebetsbeispiele für das Lesen des Wortes

Bitte, lieber Herr, segne jetzt die Zeit, in der ich dein Wort studiere. Lass es mein Herz und meinen Geist durchforschen und meine Gedanken klären, so dass ich deine Wege verstehen kann und ich „danach strebe, mich vor Gott als guten Arbeiter zu bewähren, der sich nicht zu schämen braucht und der das Wort der Wahrheit kompromisslos predigt.“ (2.Timotheus 2:15). Hilf mir, wenn ich dein Wort studiere, es zu verstehen, in Jesu Namen, Amen.

Lieber Jesus, danke, dass du zu uns durch deine lebengebenden Worte sprichst. Danke für die Antworten, die Ermutigung, die Führung, die Weisheit, die in diesen Seiten liegen. Bitte hilf mir zu behalten, was ich lese und das Gelesene in meinem täglichen Leben anzuwenden, so wie dein Wort uns anleitet: „Richte deine Aufmerksamkeit darauf und widme dich diesen Aufgaben, damit alle sehen können, wie du Fortschritte machst.“ (1Timotheus 4:15).

Danke Jesus für die Zeit und den ruhigen Ort, wo ich dein Wort studieren kann. Danke für den heiligen Geist, von dem dein Wort sagt, dass er uns alles lehren und uns in alle Wahrheit leiten wird (Johannes 14:26; 16:13). Bitte lass dein Wort jetzt für mich lebendig werden, so dass ich verstehe, worüber du zu mir sprechen willst. Amen

Herr, danke, dass du nie versagst. Danke, dass du mir immer nah bist. Hilf mir jetzt, beim Lesen von deinem Wort, mich auf dich zu konzentrieren. So wie Petrus damals, hilf mir meinen Blick auf dich zu richten und nicht auf die Wellen; und während ich mein Herz auf dich und dein Wort richte, weiß ich, dass du deine Versprechen einhältst und mir den Glauben gibst, den ich brauche. Amen!

Hilf mir Jesus, dass ich ein aufrichtiges Verlangen nach deiner Wahrheit habe und hungrig nach ihr bin, so dass sie mich verändern kann, in der Weise, wie ich es sollte. Hilf meinem Herzen ein guter Grund zu sein, so wie in dem Gleichnis vom Sämann (Matthäus 13:8), so dass der Samen deines Wortes wachsen und gute Frucht bringen kann. Bitte hilf mir, etwas Neues und Besonderes aus dem was ich lesen werde herauszuholen und es in meinem täglichen Leben anzuwenden. „Öffne mir die Augen, damit ich die herrlichen Wahrheiten in deinem Wort erkenne.“ (Psalm 119:18)

Danke Herr, dass ich die Möglichkeit habe, die Arbeit des Tages nun beiseite zu legen und ganz ruhig zu sitzen und dich zu mir sprechen zu lassen, durch die Schriften von Menschen, die dich lieben. Du hast gesagt, wenn dich jemand liebt, wird sie oder er dein Wort befolgen (Johannes 14:23). Und ich liebe dich Herr, deshalb bitte ich dich, mir zu helfen, das Gelesene in meinem täglichen Leben umzusetzen, hilf mir ein besserer Mensch zu werden, gegründet auf dem, was ich von dir gelernt habe.

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GOTTES WORT 

DIE GRUNDLAGE UNSERES GLAUBENS

  • Die Bibel wurde den Menschen von Gott gegeben
  • Gottes Wort ist wahr und versagt nie.
  • Die Bibel sagt uns, dass Jesus das Wort ist.
  • Die Bibel wurde zu unserem Nutzen geschrieben.
  • Es ist wichtig, das Wort in sich aufzunehmen.
  • Gottes Wort bereichert uns.
  • Wir können diese Vorteile nur nutzen, wenn wir das Wort lesen und in uns aufnehmen.

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Fortsetzung nächste Seite

Aus dem 12 Grundsteine Kurs- Das Wort Gottes – Created by The Family International, © 2004 Aurora Production AG

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