Der Heilige Geist und der Messias

Der Heilige Geist und der Messias

Peter Amsterdam

Im Alten Testament offenbarte sich der Geist des Herrn in der Regel nur bestimmten Personen und das auch nur vorübergehend. Es wurde jedoch prophezeit, dass eine Zeit kommen würde, in der Gott Seinen Geist in Fülle über sein ganzes Volk ausgießen würde. „In den letzten Tagen“, spricht Gott, „werde ich meinen Geist über alle Menschen ausgießen. Eure Söhne und Töchter werden weissagen, eure alten Männer werden prophetische Träume und eure jungen Männer Visionen haben. In diesen Tagen werde ich meinen Geist sogar über alle meine Diener, ob Mann oder Frau, ausgießen, und sie werden weissagen. … – Joel 3,1.2

Das Alte Testament enthält auch Prophezeiungen über den Messias, der kommen sollte und der mit dem Geist Gottes mächtig erfüllt und große Dinge in Gottes Namen tun würde. Während das jüdische Volk nicht dachte, dieser Messias sei der Sohn Gottes, da ihnen die Idee einer Dreifaltigkeit Gottes nicht vertraut war, so begriffen sie jedoch, dass der Messias, ein gesalbter König, durch Gottes Geist in hohem Maß ermächtigt werden würde.

Auf den Messias hinweisend sagt das Buch Jesaja: „Aus dem Stumpf Isais wird ein Spross hervorgehen – ein neuer Trieb aus seinen Wurzeln wird Frucht tragen. Auf ihm wird der Geist des Herrn ruhen – der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Macht, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des Herrn.“ – Jesaja 11,1-2

Diese Prophezeiung sagt uns, der Messias würde von der Linie Davids, des Sohnes Isais, abstammen und der Geist Gottes würde auf Ihm ruhen, was bedeutet, der Geist würde auf Ihm bleiben. Er würde mit Weisheit, Verstand, Rat, Wissen und Gottesfurcht ausgestattet werden. Jesaja prophezeite über den Messias ferner und erklärte erneut, Gottes Geist würde auf Ihm ruhen. „Schaut her, das ist mein Knecht, den ich halte. Er ist mein Auserwählter und macht mir Freude. Ich habe ihm meinen Geist gegeben, damit er den Völkern das Recht bringt.“ Jesaja 42,1

Später im Buch Jesaja wurde erneut prophezeit, der Geist Gottes werde mächtig auf dem Messias sein und Er werde gesalbt werden und Seine Arbeit mit der Kraft des Geistes des Herrn tun:

„Der Geist Gottes, des Herrn, ruht auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt, um den Armen eine gute Botschaft zu verkünden. Er hat mich gesandt, um die zu heilen, die ein gebrochenes Herz haben und zu verkündigen, dass die Gefangenen freigelassen und die Gefesselten befreit werden. Er hat mich gesandt, um ein Gnadenjahr des Herrn und einen Tag der Rache unseres Gottes auszurufen und alle Trauernden zu trösten. Er hat mich gesandt, um es den Trauernden zu ermöglichen, dass ihnen ein Kopfschmuck anstelle von Asche, Freudenöl anstelle von Trauerkleidern, und Lobgesang anstelle eines betrübten Geistes gegeben werde; und dass man sie ‚Eichen (starke Bäume) der Gerechtigkeit‘ und ‚Pflanzung zur Verherrlichung des Herrn‘ nennen kann.“ – Jesaja 61,1-3

Diese Prophezeiungen erfüllten sich im Leben Jesu, des verheißenen Messias. Alle vier Evangelien sprechen davon, dass Jesus zu Beginn seines Dienstes mit dem Geist erfüllt war, als Er von Johannes dem Täufer getauft wurde. (Schlag nach: Matthäus 3,13-17; Markus 1,9-11; Lukas 3,21-22; Johannes 1,32-34.)

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Später, über Jesus befragt, antwortete Johannes der Täufer: „Er ist von Gott gesandt. Und er spricht Gottes Worte, denn Gott gibt ihm seinen Geist ohne jede Einschränkung. Der Vater liebt seinen Sohn und hat ihm Macht über alles gegeben.“ – Johannes 3,34-35

Am Anfang von Jesu Dienst kam der Heilige Geist ohne Maß auf Ihn herab und blieb für immer bei Ihm. Unmittelbar danach führte Ihn der Geist in die Wüste, wo der Teufel Ihn erfolglos zu besiegen versuchte. (Lukas 4,1-13) Nachdem Er den Versuchungen widerstanden hatte, begann Jesus, in der Kraft des Geistes, anderen zu dienen. (Lukas 4,14)

Als Jesus nach Nazareth, das Dorf, in dem Er aufgewachsen war, zurückkehrte, wurde Er in der Synagoge ausgewählt, aus der Heiligen Schrift zu lesen. Die Stelle, die Er las, war aus Jesaja 61 über den Dienst des Messias, und am Ende der Lesung machte Jesus deutlich, dass es über Ihn sprach: Er war der Messias, auf den der Geist des Herrn gefallen war.

Jesaja 61

„Er rollte die Schriftrolle zusammen, gab sie dem Synagogendiener zurück und setzte sich. Alle in der Synagoge sahen ihn an. Und er sagte: ‚Heute ist dieses Wort vor euren Augen und Ohren Wirklichkeit geworden!‘“ – Lukas 4,20-21

Jesus verkündete, Sein Dienst habe begonnen, Er würde die gute Nachricht verkünden und den Gefangenen Freiheit bringen, die Unterdrückten würde Er heilen und befreien, und das alles mit Gottes Geist auf Ihm. Der Heilige Geist, der auf Jesus herabgestiegen war, spielte in Seinem Dienst eine wichtige Rolle; er führte, leitete und ermächtigte Ihn.

Kurz bevor Jesus in den Himmel aufgestiegen war, sagte Er Seinen Jüngern, Er werde „die Verheißung des Vaters“, den Heiligen Geist, die Kraft Gottes, senden und sie sollten in Jerusalem warten, bis sie diese Kraft von oben empfangen hätten. (Lukas 24,49)

Der Heilige Geist, der Jesus führte, leitete und ermächtigte, sollte für Seine Jünger das Gleiche tun. Jesus bereitete sie auf Sein Abscheiden vor, indem Er erklärte, damit der Heilige Geist auf sie kommen könne, müsse Er weggehen. Er sagte: „Es ist das Beste für euch, dass ich fortgehe, denn wenn ich nicht gehe, wird der Ratgeber nicht kommen. Wenn ich jedoch fortgehe, wird er kommen, denn ich werde ihn zu euch senden.“ – Johannes 16,7

Jesus sagte, es sei notwendig für Ihn, in den Himmel aufzusteigen, um zum Vater zurückzukehren und verherrlicht zu werden, bevor der Heilige Geist – der Tröster, der Ratgeber und Helfer– kommen könne.

Jesus war ungefähr dreieinhalb Jahre lang mit Seinen Jüngern gewesen. Sie reisten mit Ihm, lebten mit Ihm, lernten von Ihm, hörten Ihm zu, wenn Er zu der Menge predigte und sie lehrte. Sie hatten gesehen, wie Er Kranke heilte, Tote auferweckte und Dämonen austrieb. Sie erhielten vertraulichen Unterricht von Ihm und beobachteten, wie Er mit anderen umging, mit den Reichen, den Armen, den Ausgestoßenen, den Religiösen. Sie sahen, wie Er verhaftet und gekreuzigt wurde. Sie wussten, Er war tot, doch Er stand wieder lebendig vor ihnen im Obergemach. Dann kam die Zeit für Ihn, zu gehen. Er war so vieles für sie, aber jetzt würde Er gehen. Er hatte ihnen gesagt, Er würde den Vater bitten, ihnen einen anderen Tröster oder Helfer zu senden. „Ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit.“ – Johannes 14,16

Das in diesem Vers verwendete Wort Helfer oder Tröster stammt vom griechischen Wort paraklētos, was so viel bedeutet, wie jemandem zur Seite gerufen zu werden, zu seiner Hilfe, ein Helfer, Berater, Assistent; wie auch als jemand, der sich für die Sache eines anderen einsetzt vor einem Richter, ein Verteidiger, ein Anwalt.

Jesus sagt, der Vater werde den Jüngern einen anderen Tröster geben, woraus folgert, dass sie gegenwärtig noch einen hatten. Jesus, der Helfer, Tröster, Ratgeber und Fürsprecher, der momentan für sie da war, wird weggehen und an Seiner Stelle wird der Vater den Heiligen Geist senden. Was Jesus den Jüngern gewesen war und was der Heilige Geist für sie sein sollte, war sehr ähnlich.

Beide „kommen“, „sind gesandt“ vom Vater in die Welt. – Johannes 5,43; 16,28; 18,37; Johannes 14,26; 15,26; 16,13

Beide werden „Heilig“ genannt und sind durch „die Wahrheit“ charakterisiert. – Johannes 6,69; 14,26; 6,16f

Beide lehren. – Johannes 13,13; 14,26

Jesus kam, um die Welt zu überzeugen und sie zu überführen, obwohl viele Ihn nicht empfingen, wie es auch beim Heiligen Geist der Fall ist:

Er kam in die Welt, die ihm gehört, und sein eigenes Volk nahm ihn nicht auf. – Johannes 1,11

Ich sage euch aber die Wahrheit: Es ist das Beste für euch, dass ich fortgehe, denn wenn ich nicht gehe, wird der Ratgeber nicht kommen. Wenn ich jedoch fortgehe, wird er kommen, denn ich werde ihn zu euch senden. Und wenn er kommt, wird er die Welt von ihrer Sünde und von Gottes Gerechtigkeit und vom bevorstehenden Gericht überzeugen. Die Sünde der Welt ist, dass sie nicht an mich glaubt. Die Gerechtigkeit erweist sich darin, dass ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr sehen werdet. Das Gericht wird kommen, weil der Herrscher dieser Welt schon gerichtet ist. – Johannes 16,7-11,

Es ist der Heilige Geist, der in alle Wahrheit führt. Die Welt kann ihn nicht empfangen, denn sie sucht ihn nicht und erkennt ihn nicht. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und später in euch sein wird. – Johannes 14,17

Während Jesus den Jüngern sowohl ein Helfer und Tröster war, als auch ein Lehrer, einer, der für die Wahrheit einstand und ein Zeuge, sagte Er, Er werde nach Seinem Dahinscheiden einen anderen Tröster schicken, der ihnen auch all dies sein würde. Dieser Tröster würde die Jünger in ihrer Mission mächtig salben. Und genau das ist passiert – und passiert noch bis zum heutigen Tag.

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Nord-Afrika, Mittlerer Osten zwischen 1974-1978 Und [Jesus] sagte zu ihnen (und jetzt zu dir): »Geht in die ganze Welt und verkündet allen Menschen die gute Botschaft. Wer glaubt und getauft wird, wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden. Und diese Zeichen werden die begleiten, die glauben: Sie werden in meinem Namen Dämonen austreiben und sie werden neue Sprachen (Zungen) sprechen. Sie werden Schlangen anfassen oder etwas Tödliches trinken können, und es wird ihnen nicht schaden. Sie werden Kranken die Hände auflegen und sie heilen.« Nachdem Jesus, der Herr, zu ihnen gesprochen hatte, wurde er in den Himmel hinaufgehoben und setzte sich auf den Ehrenplatz an die rechte Seite Gottes. Die Jünger aber gingen überall hin und predigten die gute Botschaft. Der Herr wirkte durch sie und bestätigte alles, was sie sagten, durch viele wunderbare Zeichen. – Bist auch du ein Zeuge von Gottes Liebe?

Verbunden – EINE BOTSCHAFT VON JESUS

Ich möchte für dich eine sehr gegenwärtige Hilfe sein, ein Mitarbeiter, Gefährte und Freund, durch all deine geschäftigen Tage hindurch. Ich möchte als Erstes am Morgen eine feste Verbindung mit dir eingehen und diese dann den ganzen Tag lang beibehalten, während wir unsere Gesellschaft genießen, Angelegenheiten besprechen und Dinge zusammen ausarbeiten.

Du hast die Angewohnheit, dich direkt in deinen Tag zu stürzen, ohne diese Verbindung zu knüpfen, und wenn dann Situationen oder Probleme auftauchen, versuchst du sie, so gut du kannst, auf deine Art zu lösen. Wenn du dann daran denkst zu beten – falls du überhaupt auf den Gedanken kommst – hast du normalerweise schon entschieden, was du tun willst, basierend auf deiner Erfahrung oder nach dem, was vernünftig erscheint. Weil Ich die Dinge klarer und komplexer sehen kann, als es dir möglich ist, habe ich oft einen besseren Plan, aber es ist schwer für mich zu dir durchzudringen, da deine eigenen Gedanken im Weg sind. Du meinst es gut, aber die Dinge würden glatter laufen und sich besser entwickeln, wenn du in engerer Kommunikation mit mir wärst.

Gönne dir also ein paar ruhige Minuten mit Mir, bevor dein Tag beginnt. Versuche alle Pläne und Gedanken für den vor dir liegenden Tag aus deinem Kopf zu verbannen und verbringe diese wenigen Minuten damit, mein Wort zu lesen, an mich zu denken, mir für alles zu danken, was Ich für dich in der Vergangenheit getan habe, und mir im Voraus für meine fortlaufende Hilfe und Segnungen zu danken. Wenn du das tust, werden sich unsere Sinne und unser Geist vereinen. Wenn du einmal diese Verbindung hergestellt hast und du deine Gedanken weiterhin auf mich richtest, werden meine Liebe, Frieden und Kraft dich durch den Tag tragen, egal was kommt.

Wenn etwas aufkommt, frag dich nicht nur: „Was soll ich jetzt machen?”, oder „Was soll ich sagen?“, sondern frag mich. Wenn du ein Problem hast, oder dich frustriert, gehetzt, besorgt, verwirrt oder entmutigt fühlst, erzähl es mir. Komm zu mir und ich werde dir genau das geben, was du zu diesem Zeitpunkt brauchst, egal ob es Lösungen sind oder Hilfe, Trost, Beruhigung oder Ermutigung. In meiner Gegenwart wirst du Kraft zum Überwinden finden, die Kraft alles zu bewältigen.

Bleibe in mir und lass mich in dir sein. (Johannes 15,4) Sprich mit mir, sing zu mir, unterhalte dich mit mir, hör mir zu, kommuniziere mit mir. Das klingt gut, magst du denken, aber es klingt auch sehr geistig und du fragst dich, ob du das schaffen kannst. Aber in Wirklichkeit ist es eine sehr praktische Angelegenheit mit sehr praktischen Vorteilen. Es ist auch nicht schwer, wenn du es dir einmal zur Gewohnheit gemacht hast. Du denkst den ganzen Tag, oder? Gehen dir nicht ständig Gedanken durch den Kopf – wie du dieses oder jenes machen sollst, wann du wohin gehen sollst, was du als nächstes sagen sollst usw.? Du sprichst ständig mit dir selbst. Nun, sprich stattdessen mit mir. Warum mit dir selber reden, wenn du mit mir sprechen und meine Hilfe bekommen kannst?

Ich möchte ständig in deinem Leben gegenwärtig sein. Erlaubst du mir das? Möchtest du nicht mehr mit mir reden, während du deinen Geschäften nachgehst, deine Gedanken und Wünsche mit mir teilst? Ich möchte auch meine Gedanken und mein Herz mit dir teilen, um Bande der Liebe und Gemeinschaft zu knüpfen, und ich möchte diese beständige Gegenwart sein, ein ständiger Gefährte, weil Ich dich liebe.

Je mehr Raum du mir in deinen Gedanken einräumst, desto mehr wirst du von meinem Geist, meiner Haltung, meinen Gedanken annehmen. Dann kann Ich leichter zu dir durchdringen und deine Handlungen leiten. Dann kann Ich dir die richtige Einstellung zu deiner Arbeit, deinen Beziehungen zu anderen, dir selbst und der Welt um dich herum geben. Ich kann dich an Dinge erinnern, die du tun musst, dir neue Ideen geben oder neue Wege aufzeigen, wie du Dinge tun sollst und dir die Antworten liefern, die du brauchst. Komm in Stille und Vertrauen zu mir und du wirst die Stärke und Kraft finden, die du brauchst. Komm nah zu mir und ich werde nahe bei dir sein. Das ist ein Versprechen!

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Ich bin genauso real und gegenwärtig, wie jemand den du sehen und berühren kannst – ja sogar noch mehr als das, denn ich bin immer bei dir. Ich bin da, direkt an deiner Seite und ich bin bereit, willens und in der Lage, zu dir zu sprechen, dir zu helfen, dich anzuleiten, zu trösten, dich zu lieben, zu heilen und für dich zu sorgen. Ich habe eine Menge anzubieten, doch wie sehr ich dich segnen kann, hängt allein davon ab, wie viel Raum du mit gibst.

Ich möchte, dass du mich in jedem Bereich deines Lebens einbeziehst. Ich möchte, dass du an mich denkst, zu mir sprichst und mir zuhörst und lernst, mir zu folgen, wohin ich führe. Ich frag dich nicht danach, weil ich dir Zügel anlegen oder dich kontrollieren möchte, sondern weil ich dich liebe. Ich möchte für dich sorgen und dich beschützen und dich mit Liebe überschütten. Ich möchte die ganze Zeit mit dir und bei dir und in dir sein, wie ein Liebhaber mit derjenigen sein möchte, die er liebt.

Wenn du mich in allem, was du auch tust, einschließt, stärkt das unsere Beziehung; es bringt dich meinem Geist näher und wir formen eine stärkere Bindung der Liebe und Kommunikation. Je öfter wir miteinander reden, je öfter du zu mir kommst um in meiner Gegenwart zu sein, je öfter du zu mir aufschaust um Antworten auf deine Probleme zu bekommen, je öfter du mich auf jedem Gebiet deines Lebens mit einbeziehst, umso mehr wird unsere Liebe wachsen; umso mehr wirst du eine  größere Genugtuung im Leben finden, denn alles was du tust, wird durch meine Gegenwart gesegnet sein.

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