Irrtümer

Am 31.Oktober feiert Deutschland den Tag der

R E F O R M A T I O N

Durch die Jahrhunderte hindurch mussten strenggläubige Männer feststellen, dass vieles, was die Katholische Kirche predigte und praktizierte, nicht in Übereinstimmung mit den Lehren von Jesus Christus ist. Einer dieser Männer war Johannes Hus der 1415 der Häresie beschuldigt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Aber bevor er starb, prophezeite er, dass in 100 Jahren ein Mann kommen wird, dessen Rufe nach Reform nicht unterdrückt werden können.Sein Name Hus bedeutet Gans, auf dem Scheiterhaufen spottete er deshalb, dass sie heute eine Gans rösten, doch aus der Asche wird ein Schwan aufsteigen.

proph-luther-1Genau 100 Jahre später veröffentlichte Martin Luther, ein Mönch und Professor der Theologie, durch die Schriften von Hus in seiner Meinung bestätigt, 95 Thesen, die aufdeckten, was in der Katholischen Kirche nicht dem Wort Gottes entsprach. Wie Johannes Hus vorhersagte, war Gott mit Luther und selbst eine Ächtung konnte ihn nicht aufhalten, die Reformation durchzuführen. Luthers Herzenswusch war es, das Wort Gottes nicht in Latein, sondern in der Sprache des einfachen Volkes zu haben. Aber dafür musste er zuerst eine gemeinsame Schriftsprache erarbeiten, die von den unterschiedlich gesprochenen Dialekten im Reich verstanden wurde. Für diese Arbeit wird Dr. Martin Luther noch heute geehrt und respektiert.

Vor allem aber setzte er die Menschen von der damaligen Tyrannei der Kirche frei. Als den Menschen bewusst wurde, dass sie nicht nur von ihren Adligen Herrschern unterdrückt und ausgebeutet wurden, machte sie das so wütend, dass sie „Götzen“ – Kunstgegenstände in den Kirchen verbrannten und zerstörten und selbst gegen ihre Herrscher mit Gewalt vorgingen. Ein langwährender Konflikt begann.

Die Tatsache, dass Menschen von ihren Herrschern unterdrückt und fehlgeleitet wurden, ist etwas, das sich durch die ganze Geschichte hindurch wiederholte bis in unsere Zeit. Mit der Industrialisierung wurde der Glaube in Gott in früher christlichen Ländern immer mehr geschwächt und stattdessen wurde die Evolutionstheorie adoptiert, obwohl in der Zwischenzeit renommierte Wissenschaftler längst bewiesen haben, dass Evolution nicht möglich ist. Der moderne Mensch bevorzugt es, zu beweisen, dass er keinen Gott braucht, um eine fortschrittliche, friedliche Welt durch guten Willen und Toleranz aufzubauen.

Die Tragödie liegt also nicht darin, erkennen zu müssen, dass man irregeleitet wurde, sondern die Tragödie ist, wenn Menschen nicht zugeben können, dass sie ihr Leben lang etwas Falschem anhingen.

Als Muslime betrachte im Quran Surah An-Nisa 4:136:

„O ihr, die ihr gläubig geworden seid, glaubt an Allah und Seinen Gesandten und an das Buch, das Er auf Seinen Gesandten herabgesandt hat, und an die Schrift, die Er zuvor herabsandte.“ – Wir sollen in die Schriften, die er zuvor, vor Mohammeds erscheinen, herabgesandt hat, glauben. Hast du persönlich dem je gehorcht? Hast du je die Schriften ohne die Interpretation eines Imams gelesen, die Allah zuerst gegeben hat, die Heilige Schrift, die Bibel?

Wenn nicht, hier in diesem freien Land bekommst du deine Chance, dieses von Gott gegebene Buch zu lesen. Nimm es zu Herzen und lass es zu dir sprechen und habe keine Bedenken, es ist nicht verfälscht. Ist der allmächtige Gott nicht in der Lage, sein Wort zu bewahren?

Jesus sagt uns auch heute noch: “Wenn ihr euch nach meinen Worten richtet, seid ihr wirklich meine Jünger. Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“

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Nur wenn der Sohn euch frei macht, seid ihr wirklich frei. – Johannes 8:31-32,36

(Altes Testament:) Am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Die Erde aber war wüst und öde, finster war es über den Wassern. Und der Geist Gottes schwebte über der Wasserfläche. Da sprach Gott: »Es soll Licht entstehen!«, und es entstand Licht. – 1.Mose 1:1-3

(Neues Testament:) Am Anfang war das Wort. Das Wort war bei Gott und das Wort war Gott. Er war am Anfang bei Gott. Durch ihn wurde alles geschaffen, was ist. Es gibt nichts, was er, das Wort, nicht geschaffen hat. Das Leben selbst war in ihm, und dieses Leben schenkt allen Menschen Licht. Das Licht scheint in der Dunkelheit, und die Dunkelheit konnte es nicht auslöschen (hat es nicht begriffen). Er, der das Wort ist, wurde Mensch und lebte unter uns. Er war voll Gnade und Wahrheit und wir wurden Zeugen seiner Herrlichkeit, der Herrlichkeit, die der Vater ihm, seinem einzigen Sohn, gegeben hat.  – Johannes 1:1-5,14

Jesus sagt: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der irrt nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben. – Johannes 8:12

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, um sie zu verurteilen (richten, verdammen), sondern um sie durch seinen Sohn zu retten. Wer an ihn glaubt, wird nicht verurteilt. Wer aber nicht an ihn glaubt, ist schon verurteilt, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. Und so vollzieht sich das Gericht: Das Licht ist vom Himmel in die Welt gekommen, aber sie liebten die Dunkelheit mehr als das Licht, weil ihre Taten böse waren. Sie hassen das Licht, weil sie im Dunkeln Böses tun. Sie bleiben dem Licht fern, weil sie Angst haben, dass ihre Taten aufgedeckt werden. Wer sich aber nach der Wahrheit ausrichtet, tritt ans Licht und jeder kann sehen, dass er in Verantwortung vor Gott handelt.« – Johannes 3:16-21

Jesus sagte zu ihr (und dir): »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Ich versichere euch: Wenn jemand meinem Wort gehorcht, wird er niemals sterben!« – Johannes 11:25; 8:51

Jesus: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. – Johannes 14:6

Wer zu mir kommt, den werde ich nicht zurückweisen oder hinausstoßen. – Johannes 6:37.

Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der in der Ewigkeit wohnt, der, dessen Name der Heilige ist: »Ich wohne an der hohen, heiligen Stätte und bei denen, die einen zerschlagenen und demütigen Sinn haben, um die Gedemütigten neu zu beleben, und die zerschlagenen Herzen wieder aufleben zu lassen. – Prophet Jesaja 57:15

Von ferne her ist mir der Herr erschienen: Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt; darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Gnade (Güte). – Prophet Jeremia 31:3

3 und doch ein Gott?

1.Mose und Johannes 1: Gott (auch Vater bezeichnet) – das Wort – der Geist Gottes=3 und doch ein Gott? Betrachte eine Pflanze. Den Wurzelstock kannst du nicht sehen, so wie du auch Gott nicht sehen kannst. Die Pflanze selbst ist wie Jesus, das Wort, das Mensch wurde. Der Pflanzensaft, der die Pflanze ernährt und am Leben erhält, ist wie Gottes Heiliger Geist, erfahrbar und sichtbar in dem was Er bewirkt. Drei und doch eine Pflanze. Aber ein Teil kann ohne das andere nicht auskommen, ist nicht komplett und perfekt ohne die anderen Teile, die es ein ganzes macht. So müssen wir den Dreieinigen Gott sehen.

vines-186363_1280Jesus erklärt in Johannes 15, dass er wie ein Weinstock ist und wir die Reben, die Früchte tragen. Die Reben und Früchte sind ebenfalls eins mit dem Weinstock, also eins mit Gott. Er liebt dich persönlich so sehr, dass er sein Leben gab, damit du für immer lieben und leben kannst! – Ja, Herr?

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Die Bibel Online. Auf der linken Spalte findest du verschiedenen Sprachen, auch Arabisch:

Bibelserver http://www.bibleserver.com/

Arabisch http://www.bibleserver.com/text/ALAB/%D8%A7%D9%84%D8%AA%D9%83%D9%88%D9%8A%D9%861

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