Einmal sehen wir uns wieder

Übersetzung:

Einmal sehen wir uns wieder

Uns allen ist die Zeit zum gehen bestimmt
Wie ein Blatt getragen vom Wind geht es zum Ursprung zurück als Kind
Wenn das Blut in deinen Adern gefriert
Wenn dein Herz aufhört zu Schlagen und du hinauf zu den Engeln fliegst
Dann hab keine Angst und lass dich einfach tragen
Weil es gibt etwas nach dem Leben, du wirst es schon sehen
Einmal da sehen wir uns wieder
Einmal schau ich euch von oben zu
Auf meine alten Tage leg ich mich dankend nieder
Und mache für alle Zeiten meine Augen zu
Alles was bleibt ist die Erinnerung
Und schon bald wird klar, dass nichts mehr ist wie es mal war
Dann soll die Hoffnung auf ein Wiedersehen
Mir die Kraft in meinen Herzschlag legen, um weiter zu leben
Einmal da sehen wir uns wieder
Einmal schau ich euch von oben zu
Auf meine alten Tage leg ich mich dankend nieder
Und mache für alle Zeiten meine Augen zu
Ein Licht soll da leuchten bis in die Ewigkeit
Zur Erinnerung an die Lebenszeit.
Einmal da sehen wir uns wieder
Einmal schau ich euch von oben zu
Auf meine alten Tage leg ich mich dankend nieder
Und mache für alle Zeiten meine Augen zu
Auf meine alten Tage leg ich mich dankend nieder
Und mache für alle Zeiten meine Augen zu

Als ich das Lied zum ersten Mal hörte, war ich angenehm überrascht, solch einen Text von einem nicht als Christ bekennenden jungen Mann zu hören. Wie ich jung war, war das noch gang und gäbe zu sagen, ‚einmal sehen wir uns wieder‘. Aber heute, wo die Theorie vom Urknall das Denken der Menschen übernommen hat – obwohl es ja nur eine Theorie ist! –  das ein Leben nach dem Tod ausschließt, ist Andreas Lied etwas, das einen aufhorchen lässt.

Viele bekennen, dass sie das Lied sehr berührt hat. Ich denke, sie wollen damit sagen, dass sie mit dem ewigen, liebenden Geist Gottes berührt worden sind, ihnen das nur nicht selbst bewusst ist.

Ja, es gibt etwas nach dem Leben – danke Andreas für dieses Lied, so notwendig in unserer ach so rationalen modernen Welt.

Was mir gefallen hat, war auch, dass Andreas die Leute beim Konzert angehalten hat, ihr Handy auszumachen, nicht zu kreischen auch nicht am Ende zu klatschen, sondern einfach das Lied in ihren Herzen nachklingen zu lassen.  Innerlich still werden ist etwas, das viele verlernt haben oder es sich nie zu eigen gemacht haben. Vielleicht werden sich jetzt auch mehr Menschen wieder die Frage stellen: „Was ist Wahrheit?“ Das was mir als amtlich Bestätigtes vorgesetzt wird oder gibt es tatsächlich ein Danach und demnach einen … Gott, einen liebenden Vater im Himmel?

Wie sehr erleichtert es einem, wenn man weiß, die Menschen, die man verloren hat, sind nicht verloren, sondern jetzt wohlbehalten in Gottes Hand und eines Tages werden wir uns wiedersehen.

Ich bin davon überzeugt, dass Andreas ‚von oben‘ inspiriert wurde, als er das Lied schrieb.

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Wie oft hört man das heutzutage: „Es gibt keinen Gott! Und wenn das Leben einmal aus ist, dann ist es aus und dann ist da nichts mehr.“

Aber ich frage mich, lohnt es sich denn dann überhaupt durch dieses Leben zu gehen, wenn danach keine Erinnerung mehr da ist, du dich an nichts mehr erinnerst, dass du je existiert hast, deine Gefühle, Emotionen, alles was du je gelernt hast – alles weg? Alles Nutzlos, alles ohne Sinn gewesen? Nur die Lebenden erinnern sich?“

– Das Leben bleibt bedeutungslos, wenn es keinen Sinn für die Ewigkeit findet. – Nicolas Berdyaew

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Dr. Werner von Brown, vor allem bekannt für seinen Pionierbeitrag zum amerikanischen Raumfahrtprogramm, sagte, er habe „im Wesentlichen wissenschaftliche“ Gründe, an ein Leben nach dem Tod zu glauben. Er erklärte: „Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass nichts verschwindet, ohne eine Spur zu hinterlassen. In der Natur geht nichts verloren; sie kennt nur die Umwandlung. Wenn Gott diese grundlegende Regel selbst bei den allerkleinsten und unscheinbarsten Partikeln des Universums anwendet, macht es da nicht Sinn anzunehmen, dass er diese auch bei seinem Meisterwerk der Schöpfung – der menschlichen Seele – anwendet? Ich denke schon“

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 DIE „JACK-VERBINDUNG“

Von Ana Fields

Als ich am frühen Morgen so zwischen wachen und schlafen vor mich hindämmerte, hatte ich einen Traum, der mehr zu sein schien, als nur ein Traum – er schien eher eine Erfahrung zu sein. Ich war im Himmel und um mich herum befanden sich Personen aus der Verwandtschaft mütterlicherseits, die schon  verstorben waren. Allerdings sah ich meine Mutter nicht, die erst vor kurzem gestorben war, ich konnte aber ihre Anwesenheit spüren. Halb zurückgelehnt saß ich auf einer Couch, und meine Verwandten standen im Gespräch in einem Halbkreis um mich. Ich schien nicht in ihr Gesprächsthema eingeweiht zu sein, sondern war eher ein Beobachter ihres Zusammenspiels. Das Miteinander war so harmonisch und es lag solch eine Atmosphäre von Frieden darin, dass es für mich ein weiterer Hinweis war, dass wir im Himmel waren.

Jack-VerbindgIm Mittelpunkt dieses Geschehens – oder worauf ich mich konzentrierte – stand ein junger Mann, der die Gesprächsführung hatte und es schien als sei er das geistige Oberhaupt, auch wenn er jünger war als einige von ihnen. Er schien Ende 20 zu sein und war ziemlich gutaussehend. Ab und zu sah er zu mir herüber und lächelte, und einmal zwinkerte er mir sogar zu, was mich erröten ließ. Ich befand mich zwar im geistigen Bereich, hatte aber noch immer menschliches Verhalten.

Das war auch schon mein ganzer Traum oder Erlebnis. Ich wunderte mich die ganze Zeit über, wer wohl dieser junge Mann sein könnte. Ich hatte ihn vorher noch nie gesehen, trotzdem schien er eindeutig ein Mitglied der Familie meiner Mutter zu sein. Dann, am Ende dieses Erlebnisses hörte ich jemanden sagen: „Das ist Jack.“

Ich war mir sicher, dass es mehr als nur ein Traum war und schrieb an meinen Vater, ob ihm jemand aus der Familie mütterlicherseits namens Jack bekannt sei.

Er schrieb mir zurück, dass er über die „Jack-Verbindung”, wie er es nannte, Nachforschungen betrieben hatte und herausfand, dass Mutters Mutter – meine Großmutter – einen jüngeren Bruder hatte, der im 2. Weltkrieg gefallen ist.  Sein Name war John, er wurde aber immer nur liebevoll Jack genannt. „Alle sagen, er war der Beste aus der Familie“, schrieb mein Vater.

Es scheint so, dass ich tatsächlich den Bruder meiner Großmutter, Jack, “gesehen” habe, ich glaube, dass der Herr es zur Ermutigung meines Vaters geschehen ließ, um die Realität der geistigen Welt und des nächsten Lebens zu bestätigen.

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Niemals allein

Von Rohit Kumar

Wir hatten gerade ein Programm für 300 Jugendliche Insassen einer Strafanstalt in Nordindien beendet und viele der Jungs versammelten sich um uns herum. Das Programmthema an diesem Tag war, wie wichtig Glauben und Vertrauen ist, wenn wir uns Schwierigkeiten gegenüber sehen. Dies war etwas was alle nachvollziehen konnten, vor allem den Teil mit den Schwierigkeiten.

Ein etwas abseits stehender dünner Bursche, erregte meine Aufmerksamkeit. Man konnte sehen, dass er etwas sagen wollte, jedoch war er zu schüchtern den ersten  Schritt zu machen.

Also stellte ich mich ihm vor und bat ihn, etwas von sich zu erzählen. Er kam aus einem 900 km weit entfernten Dorf, erzählte er mir und kam in die große Stadt, um Arbeit zu suchen. Als man ihn beim Zug fahren ohne Ticket erwischte, hatte er keinen Cent in der Tasche und wurde zu drei Monaten Gefängnis verurteilt.

„Vor ein paar Tagen“, sagte er mir, „hatte ich sehr hohes Fieber. Alles was ich tun konnte war, in einer Ecke zu liegen. Ich konnte mich kaum bewegen. Ich war noch nie zuvor so krank gewesen und glaubte wirklich, sterben zu müssen. Ich hatte solche Angst! Ich dachte an meine Eltern und meine Brüder zuhause. Ich brauchte dringend jemanden neben mir,  jemand, der sich um mich kümmern würde, aber hier war ich nun, weit weg von zuhause, ganz allein. Ich fing an zu weinen und bat Gott mich nicht sterben zu lassen.

„Dann passierte etwas Merkwürdiges. Als ich meine Augen öffnete, stand da ein Mann in weißer Kleidung über mich gebeugt. Er hatte die freundlichsten Augen die ich je gesehen habe. Er sprach kein Wort, strich nur leicht mit seiner Hand über mich und mein Fieber war auf einmal weg. Ich fühlte mich wohl und entspannt. Der Mann verschwand und ich habe ihn nicht mehr wieder gesehen. Kennst du zufällig den Namen des Mannes?“

images 6.phpIch durchsuchte meine Tasche mit der mitgebrachten inspirativen Lektüre, bis ich ein Poster mit einem Bild von Jesus fand, so wie sich Ihn ein Künstler vorgestellt hatte. Ich fragte den Jungen: „War das der Mann?“

Der Junge fing zu strahlen an und sagte: „Ah, ja! Das ist der Mann! Wie heißt er?“

Ich erzählte ihm von Jesus, seiner wunderbaren Liebe und seiner Kraft zu heilen und an diesem Nachmittag betete der Junge und empfing Jesus als seinen Erlöser. Das erinnert uns auf eine wunderbare Weise daran, wie sehr sich der Herr um jedes einzelne seiner Kinder kümmert. Wir sind niemals allein.

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Zum Nachdenken –

Ein Schleier verhüllt die geistige Welt und die Ebene der Erde auf der wir leben. Manchmal hebt Gott den Schleier jedoch etwas an, um uns seine Wahrheiten zu enthüllen. „Kein Auge hat je gesehen, kein Ohr je gehört und kein Verstand je erdacht, was Gott für diejenigen bereithält, die ihn lieben.“ Wir dagegen wissen darum, weil Gott es uns durch seinen Geist offenbart hat. Sein Geist weiß alles und schenkt uns einen Blick selbst in die tiefsten Geheimnisse Gottes. (1Korinther 2:9-10)

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Gottes sichtbare Schöpfung ist eine Illustration der geistigen Dinge, ein Bild der kommenden Welt. Es gibt für alles was dort existiert, hier ein natürliches Gegenstück. „Seit Erschaffung der Welt haben die Menschen die Erde und den Himmel und alles gesehen, was Gott erschaffen hat, und können daran ihn, den unsichtbaren Gott, in seiner ewigen Macht und seinem göttlichen Wesen klar erkennen. (Römer 1:20)

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Es gibt nur einen Allmächtigen Gott, den Schöpfer aller Dinge, aber es gibt auch unzählige niedere geistige Wesen, die er erschaffen hat, die innerhalb der Grenzen die Gott ihnen gesetzt hat, ihr Werk tun.

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Die gegenwärtige materielle Welt ist nur vorübergehend, aber die jetzt noch unsichtbare geistige Welt wird nie vergehen.“ Einst hast du (Gott) das Fundament der Erde gelegt und der Himmel ist das Werk deiner Hände. Sie werden vergehen, du aber bleibst ewig; (Psalm 102:26-27) Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.“ (2.Korinther 4:18)

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Der Apostel Paulus hat einmal erklärt, dass unsere Wahrnehmung der unsichtbaren geistigen Welt gegenwärtig sehr getrübt ist: „Jetzt sehen wir die Dinge noch unvollkommen, wie in einem trüben Spiegel, dann aber werden wir alles in völliger Klarheit erkennen. Alles, was ich jetzt weiß, ist unvollständig; dann aber werde ich alles erkennen, so wie Gott mich jetzt schon kennt.“ (1.Korinther 13:12)

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Der amerikanische Geistliche William M. Branham (1906-1965) erklärte seine Erlebnisse mit der geistigen Welt wie folgt: „Es war ungefähr so, wie zu der Zeit als ich noch ein kleiner Junge war. Ich wollte wissen, was beim Baseballspiel los war und da ich mir den Eintritt nicht leisten konnte, kletterte ich auf den Zaun, klammerte mich oben fest und schaute zu. So ungefähr lässt es auch der Herr für mich zu, nur dass ich es jetzt nicht mehr aus eigener Anstrengung tun muss. Jetzt ist es so, wie damals, als mein großer Bruder mich hochhob und hielt, damit ich  rüberschauen konnte – der Herr hebt mich hoch und lässt mich einen kurzen Blick hinüber werfen.“

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Gott möchte, dass wir in die unsichtbaren Dinge einfach nur glauben, weil Er es so in Seinem Wort sagt. Wenn wir all das sehen könnten, was um uns herum in der geistigen Welt geschieht, wäre das zu einfach zu glauben. „Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. Aber ohne Glauben ist’s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt.“ (Hebr. 11:1,6)

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Wo es eine Kopie gibt, muss auch ein Original vorhanden sein. Gott in allem zu entdecken, ist das größte Abenteuer im Leben, das es gibt.

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Das Paradiesdas Land der Liebe

Hast du dich jemals gefragt, was passiert, wenn du stirbst? Gibt es wirklich einen Himmel? Gibt es die Hölle? Existiert Gott? Du brauchst keine Angst vor dem Sterben zu haben sollte das der Fall sein, weil es ein wunderschönes Königreich gibt, das Himmel genannt wird und all jene erwartet, die Gott lieben.

Wenn du, wie einige Menschen die Nah-Tod-Erfahrungen hatten, einen Blick auf diese himmlische Welt werfen könntest, dann wüsstest du ohne Zweifel, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, der Himmel real ist und es ein Paradies gibt! Dort leben und regieren Gott, Jesus und der Heilige Geist. Es ist eine Welt der Liebe, Einigkeit und des Glücks, wo es keinen Schmerz, Leid, Hunger oder Ungerechtigkeit gibt, wie es in den letzten beiden Kapiteln der Bibel ausführlich beschrieben wird. (Offenbarung 21 und 22)

Dein Platz in dieser nächsten Welt wird von deinen Entscheidungen in diesem Leben, in dieser Welt abhängen und diese Bedingung ist für alle gleich. Diejenigen, die Gott lieben und versuchen nach seinem Plan zu leben, die ihre Mitbürger lieben und das Richtige im Leben tun, werden mit Liebe und Glück und allem anderen Guten in der nächsten Welt gesegnet werden. Auf der anderen Seite werden die Menschen die von Hass und Bitterkeit angetrieben werden dementsprechend gerichtet werden; sie werden für ihre schlechten Entscheidungen und ihre fehlende Liebe leiden. (Matthäus 16:27; 2 Korinther 5:10).

Wenn du nur an Gottes Königreich der Liebe glauben könntest! Wenn du nur glauben könntest, dass Gott gut und liebevoll ist, dass er dich lieben, segnen, beschützen und versorgen möchte, dass er all deine Probleme lösen, deine Tränen abwaschen und dir Freude und Glück anstatt von Sorgen geben möchte. Doch du musst es wollen, akzeptieren und annehmen.

Es ist einfach, sich für das Gute zu entscheiden. Es ist so einfach, dein Herz für Jesus zu öffnen. Es nimmt nur einen kurzen Moment in Anspruch. Es braucht nur ein Gebet. Es braucht nur das Verlangen nach dem Guten, Gerechten und Schönen. Wenn du Liebe und Frieden für deine Seele suchst, dann nimm Jesus.

Dieser Moment, in dem du dein eigenes Ego loslässt, ist so viel mehr wert, als alles, was du denkst, was du verlieren könntest; denn alles was du liebst und genießt und tun möchtest, alles nach dem sich dein Herz sehnt, kannst du im Himmel finden.

Der Himmel übersteigt all unsere kühnsten Erwartungen. Er ist der Welt, in der du jetzt lebst, sehr ähnlich, nur viel besser. Dort erwarten dich Liebe und Lachen und Vergnügen. Aber auch Herausforderungen, Arbeit die getan werden muss, Menschen zu treffen und Dinge zu lernen. Es ist ein geschäftiger Ort und ein geschäftiges Leben, wie dein Jetziges, der Unterschied ist jedoch, dass du in allem, was du tust, Freude, Zufriedenheit und Erfüllung finden wirst.

Lass dir das nicht entgehen! Nimm Gottes Liebe durch Jesus an. Jesus ist der König der Könige, das Ebenbild Gottes, und doch liebt er uns. Er möchte sogar in uns leben und eins mit uns werden – was für eine Liebe!

Bist du dir sicher, dass du in den Himmel kommst, wenn du stirbst? Du kannst dir sicher sein! Du musst nur dieses eine Gebet sagen und Jesus dein Herz öffnen und ihn als deinen Erretter annehmen:

Lieber Jesus, danke, dass Du auf die Erde gekommen und für mich gestorben bist, damit meine Sünden vergeben sind, ich deine Liebe hier und jetzt erfahren und das Versprechen des ewigen Lebens im Himmel haben kann. Ich öffne Dir jetzt mein Herz und bitte Dich, hereinzukommen. Amen.

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