Silber und Gold

Gestern wurde etwas Lustiges in den lokalen Nachrichten berichtet.

Ein maskierter junger Mann überfiel ein Juweliergeschäft, was in dem Bericht von der Überwachungskamera des Geschäftes gezeigt wurde, und verlangte goldene Ketten und Juwelen. Der Juwelier war in der Lage, sofort die Polizei zu informieren, während der Räuber seine Beute einfach in seine Jackentasche steckte. Er rann aus dem Geschäft und die Straße hinunter bis er an einen Fluss kam. Ohne wohl lang zu überlegen, sprang er in das 7 Grad kalte Wasser und schwamm zum anderen Ufer. Dort wartete die Polizei schon auf ihn, nahm ihm sein gestohlenes Gold und Silber wieder ab, und gab ihm dafür silberne Handschellen und eine goldene Decke für seinen unterkühlten Körper – ha, der Journalist hat einen guten Humor.

Das erinnert mich daran was in der Apostelgeschichte Kapitel 3 geschah.acts 3

Vor dem Tempel saß ein gelähmter Mann und bettelte. Als Petrus und Johannes vorbeikamen, sagte Petrus zu dem Mann: „Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher!“

Was Jesus uns geben kann, ist so viel mehr wert, als Häuser, Besitz und Geld. Jesus gibt uns Heilung, Errettung und ewiges Leben.
Jesus gab den Menschen von dem was sie brauchten, doch gab er:
Heilung um wahre Heilung nicht nur von Körper, sondern vor allem ihres Geistes, ihres Herzens zu offenbaren.
Er fütterte die Menschen um wahre Nahrung zu offenbaren.
Er hat ihren Durst gestillt, indem er ihnen ewigwährendes Wasser gab, das die Göttlichkeit seiner Worte offenbarte.

Wie Jesus zu der Frau am Brunnen sagte: „Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt. – Johannes 4,13-14

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Lasst uns für diesen jungen Räuber beten, dass er die wahren Reichtümer und wofür es sich lohnt zu leben, findet. Mit der Zeit habe ich mir das zur Gewohnheit gemacht, für andere zu beten, auch wenn ich keinen persönlichen Kontakt mit ihnen hatte, wir können Mitgefühl für jeden haben. Ich bete selbst für Menschen, aus fiktiven Filmen, für jene, die tatsächlich durch etwas gehen, wie im Film gezeigt. Ich habe noch einen Artikel in dem Activated Magazin gefunden, der die Vorzüge für andere zu beten anspricht:

Wir danken Gott immer wieder für euch alle und beten ständig für euch. – 1.Thessalonicher 1,2

Für andere zu beten, ist eine mächtige Weise, Liebe in die Tat umzusetzen. Du denkst nicht nur an sie und möchtest ihnen helfen, du tust auch etwas für sie. Gebet, wie Millionen von Menschen weltweit bestätigen werden, verändert etwas. Gebet bewegt Gottes Hand und Herz, das zu tun, um was wir bitten. Es passiert nicht immer sofort etwas, aber letztendlich werden diese Gebete von Gott so beantwortet, wie es für alle Beteiligten am besten ist.

Für andere zu beten, ist nicht nur gut für diese betroffenen Menschen, sondern auch für dich. Das Beten fördert einen Geist des Glaubens und eine positive Einstellung, weil du dich auf Gottes Güte und Macht konzentrierst, und weil du Seine Antwort erwartest. Wenn du deinen Glauben durch Gebet zeigst, gefällt das Gott und verändert die Situation oder wirkt im Leben der Person, für die du betest. Er liebt dich und die Person, für die du betest, und möchte eine positive Veränderung bewirken. Deine Gebete setzen Seine Kraft in Bewegung.

Erstelle zunächst einmal eine Liste von Personen, die dir wichtig sind. Menschen, die Gottes Hilfe brauchen. Vielleicht sind sie krank oder hatten einen Unfall, sind einsam oder stecken in einer finanziellen Krise. Vielleicht sind sie in Gefahr oder haben einen Verlust erlitten. Schließe Menschen mit ein, die du persönlich kennst, aber auch solche Menschen, von denen du in den Nachrichten oder von anderen gehört hast.

Sage für jeden zuerst ein Gebet und berufe dich dann auf ein passendes Versprechen Gottes aus der Bibel. Widme dich 10 -15 Minuten lang deiner Liste und verbringe eine Minute oder mehr für jede Person im Gebet.

Füge deiner Liste täglich neue Personen hinzu, von deren Not du erfährst. Wenn deine Liste wächst, wirst du wahrscheinlich nicht mehr jeden Tag für jede Person auf deiner Liste zu deiner festgesetzten Zeit beten können. Bete in diesem Fall zuerst für die dringendsten Fälle und dann für so viele von den anderen, wie du in der Zeit bewältigst oder sage ein allgemeines Gebet, das sie alle einschließt.

Wenn Gott eines deiner Gebete beantwortet hat, danke ihm dafür, und streiche dann diesen Eintrag von deiner täglichen Gebetsliste – wenn du deine Liste auf deinem Laptop oder ähnlichem machst, ist das Streichen einfach und macht die Liste übersichtlicher. Vielleicht möchtest du eine separate Liste für die beantworteten Gebete anlegen und auf diese am Anfang deiner Gebetszeit zurückblicken, um deinen Glauben anzuspornen, dass Gott auch die anderen Bitten, die sich noch nicht auf deiner Erfüllt-Liste befinden, erfüllen wird.

Mach Beten für andere zu deiner täglichen Gewohnheit, und du wirst nicht nur dabei helfen, ihre Leben zu verbessern. Auch dein eigener Glaube wird wachsen, und dein geistiges Leben wird bereichert werden, wenn du Gott und Seinem Wirken zuschaust. Gebet ist nicht das Mindeste das du für andere tun kannst, sondern das Meiste, Beste. 

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Heilung: Sofortige Antwort auf Gebet!

 Von Giovanni, Italien

Anstatt Jesus zu bitten, in sein Haus zu kommen, lies ein römischer Hauptmann in der Bibel Jesus durch seine Freunde sagen: „Sprich einfach ein Wort, und mein Diener wird gesund werden“. – Lukas 7,2-10 Das war ein Handeln in dem Glauben, dass Jesu Worte ebenso kraftvoll sind, wie seine persönliche Gegenwart.

An diese Geschichte mussten wir denken, als uns ein Besucher von einem Kind erzählte, das er kannte, das schon seit längerer Zeit im Koma lag. Sehr besorgt um diesen Jungen bat er uns, für ihn zu beten. Wir versammelten uns zum Gebet und baten Gott, diesen Jungen mit seiner heilenden Kraft zu berühren und seine Gesundheit wieder herzustellen. Später hörten wir, dass am gleichen Abend, hunderte Kilometer weit entfernt in Florenz, der Junge aus dem Koma erwachte und es ihm jetzt geht gut. Gebet ist mächtig! Danke Jesus!

Solche Zeugnisse von beantwortetem Gebet gibt es viele, sicher kennst du selbst welche. aber ich möchte hier noch eines beifügen, das zeigt, was jeder von uns für andere tun kann, auch wenn er dafür kein spezielles Training erhalten hat:

beachwalking

Früh am Morgen eines recht frischen Novembertages ging ich in zügigem Tempo am Strand, in der Nähe wo ich wohne, spazieren. Außer der leichten Brandung und dem Schreien der Seemöwen, war der Strand still und verlassen. Wegen der schwierigen Scheidung, die ich gerade hinter mir hatte, waren meine Gefühle noch ziemlich in Aufruhr. Wie war es möglich, dass eine Familie wie der unseren, so auseinanderfallen konnte?

Wir hatten schon unsere zwei Töchter, als ich mit Krebs diagnostiziert wurde. Behandlungen folgten mit dem üblichen schlecht sein und Haarausfall. Es war erfolglos und ich brauchte schließlich eine größere Operation. Wundersamer Weise bin ich davon wieder ganz gesund geworden und wurde als gesund entlassen.

Doch während der folgenden Monate begann ich immer öfter meine Balance zu verlieren und wurde leicht müde. Nach vielen Arztbesuchen und Untersuchungen stellte sich heraus, dass ich Multiple Sklerose hatte. Mir wurde weder eine Behandlung verschrieben, noch irgendeine Hoffnung auf Heilung  gelassen. Ich versuchte, so gut ich konnte, damit zurechtzukommen. Ich ließ mir Handpedale in mein Auto einbauen, benütze an schlechten Tagen Krücken und manchmal sogar einen Rollstuhl. Mein Mann jedoch war nicht in der Lage, mit all dem umzugehen. Er fing an, manische Depressionen zu bekommen und wurde schließlich gewalttätig zu dem Punkt, wo er mich einmal bewusstlos schlug.

Gott war durch diese Zeit hindurch meine Kraft, meine Zuflucht und mein Anker. Ich wusste, er ging an meiner Seite und dass er mich nie verlassen oder im Stich lassen würde und all meine Wunden und Schmerzen kannte. Sein Friede war es, der mich bis hierher gebracht hatte. An manchen Tagen, wenn meine Beine mich ohne Unterstützung tragen konnten, genoss ich Strandspaziergänge wie an diesem frischen Novembermorgen.

In einiger Entfernung sah ich einen Mann still im Strand sitzen, mit dem Blick zum Meer. Doch wie ich an ihm von hinten vorbeiging, sah ich, dass seine Schultern zitterten und erkannte, dass er anscheinend in großem Kummer schluchzte. Sollte ich anhalten und mit ihm reden? Mit einem völlig Fremden? Wer weiß, vielleicht war er ein Flüchtling oder gar ein ehemaliger Mörder? Ich ging weiter.

Jedoch etwas an diesem herzzerreißenden Schluchzen zog mich zurück. Ich drehte mich langsam um und ging auf ihn zu. Er weinte noch immer und schien mich noch nicht einmal zu bemerken. Ich schaute näher hin und sah einen Mann in den Vierzigern, in Jeans und Hemd, kurzen Haaren und sauber rasiert. So sah bestimmt kein gefährlicher Mann aus. Vor-sichtig setzte ich mich neben ihn. Für einige Zeit sprach keiner von uns. Dann fragte ich behutsam:

„Alles in Ordnung? Kann ich vielleicht irgendwie helfen?“ Er starrte weiterhin aufs Meer.

„Ich habe Melanom (schwarzer Hautkrebs)“, sagte er schließlich. „Sie werden mein Bein amputieren.“

Überrascht saß ich für einen Moment nur still da. Dann fragte ich ihn allgemeine Fragen, in der Hoffnung, dass er sich ein wenig beruhigt und an etwas anderes denkt. Ich erfuhr, dass er John hieß, unverheiratet und ohne Anhang und ziemlich alleine auf der Welt war. Ich bemerkte das Halsband, das er trug, das aus alten Schnüren gemacht und am Ende zu einem Kreuz zusammengeflochten war. Um die Unterhaltung fortzusetzen fragte ich ihn:

„Woher hast du denn das, John?“

„Ich habe es in Vietnam gemacht“, begann er. „Meine Kammeraden und ich waren in einem Schutzgraben. Sie wurden alle, außer mir, getötet. Der Feind war immer noch in der Gegend, deshalb konnte ich mich nicht bewegen oder sie wissen lassen, dass ich noch am Leben war. Um mich von der Gefahr abzulenken, nahm ich die Schnüre von der Ausrüstung meiner Kameraden und fing an sie zu einem Halsband zusammenzuknoten. Ich betete um Schutz, während ich das tat und machte ein Kreuz am Ende. Ich habe es seither nie mehr abgenommen.“

„Als du gebetet hast“, fragte ich vorsichtig, „hast du daran geglaubt, dass Gott dich gehört hat?“

„Ich weiß nicht“, sagte er, „mein Leben wurde gerettet, aber wofür? Jetzt habe ich eine tödliche Krankheit. Wenn du dir überlegst, dass tausende von Menschen während des Krieges getötet wurden – wie kann Gott all das zulassen?“

Ich erklärte so gut ich konnte, was die Bibel zu Gut und Böse, Kriege und Krankheiten zu sagen hat. Während ich sprach, wurde mir auf seltsame Weise bewusst, dass das nicht meine eigenen Worte waren, die da aus meinem Mund kamen. Sie kamen mit einem Mitgefühl und einer Überzeugungskraft, die nicht meine eigenen waren. Gott war bei uns und erklärte diesem jungen Mann Seine Liebe und Fürsorge durch mich.

„John“, sagte ich sanft, „du bist durch eine Menge durchgegangen und eine Menge wird noch auf dich zukommen. Du brauchst jemand, auf den du dich stützen kannst, jemand der dich aufrecht hält. Du brauchst Jesus als deinen Freund. Du kannst ihm vertrauen und er liebt dich, John. Gott ist für dich da. Jesus, Sein Sohn, starb, damit wir Frieden und ewiges Leben haben können. Wir brauchen diesen Frieden, um das Leben meistern zu können“, betonte ich.

Dann erzählte ich John über meine eigenen Kämpfe und Krankheiten: „Ich hätte es nicht ohne Gottes Hilfe und Unterstützung schaffen können. Auch heute, während ich am Stand entlang ging, habe ich Seine Gegenwart und Seine Kraft verspürt. Ohne Ihn hätte ich nicht überlebt. Aber wie du siehst, bin ich noch am Leben und noch voll Hoffnung. Und du kannst das auch, John!“

Unsere Unterhaltung ging weiter. John hatte viele Fragen. Die sanfte Brandung spülte weiter zu uns her und ich wusste, Gott arbeitet in Johns Herzen. Schließlich fragte ich ihn, ob er beten möchte. Langsam nickte er mit dem Kopf.

Behutsam führte ich ihn in einem Gebet um Vergebung und Hingabe zum Herrn. Wir weinten beide, aber dieses Mal waren Johns Tränen keine Tränen von Leid, sondern Tränen der Befreiung und des Friedens. Tief berührt konnte ich von dieser Transformation nur erstaunt sein und noch mehr erstaunt war ich, dass Gott mich auf diese Weise so überraschend benutz hatte.

„John“, warnte ich ihn schließlich, „du gehst schweren Zeiten entgegen. Du bist jetzt ein Kind Christi und es werden unweigerlich Hindernisse vor dir liegen. Es ist sehr wichtig, dass du eine gute Christengemeinde findest, dir eine Bibel anschaffst und anfängst, darin zu lesen.“

Ich schlug ihm eine lokale Strandgemeinde vor. „Die Leute dort sind ungezwungen und kleiden sich leger, du kannst da einfach so hin, wie du bist.“

Ich stand auf, um zu gehen und wühlte durch meine Tasche nach einer Visitenkarte, fand aber keine. Schließlich riss ich einen Einzahlungsbeleg aus meinem Scheckbuch und schrieb meine Telefonnummer hinten darauf und gab ihn John.

„Ruf mich an“, sagte ich. „Wir können miteinander reden und ich kann dir auch eine Bibel besorgen.“

Damit machte ich mich auf, um zu gehen. Ich kam nicht sehr weit, bis er aufstand, und rufend hinter mir her lief.

„Weißt du was“, sagte er als er mich einholte, „du bist ein Engel, der vom Himmel fiel.“

Ich lächelte und sagte: „Nein John, du siehst zu viel fern, ich bin kein Engel.“ Ich wollte weitergehen, aber er hielt mich auf. Vorsichtig nahm er sein Halsband ab und gab es mir.

„Ich möchte dir das geben“, sagte er nur.

Meine Augen wurden feucht. Ich wusste, ich konnte dieses Geschenk nicht zurückweisen, so nahm ich es tief berührt an und legte es mir um den Hals.

Zu Hause hängte ich Johns Halsband an meine Schreibtischlampe. Jedes Mal, wenn ich es sah, betete ich, dass Gott ihn beschützt und im Zentrum Seines Willens bewahrt.

Ich hörte nichts mehr von John, aber im folgenden Frühjahr erhielt ich einen Brief. Auf dem Umschlag war kein Absender drauf. Drinnen war eine kleine Karte mit einem zerknitterten Stück Papier von meinem Scheckbuch mit meiner Adresse darauf aufgeklebt. Auf der Rückseite stand nur dieser eine Satz: John ist zum Herrn gegangen.

Ich musste weinen als ich das las und nahm das Halsband von meiner Lampe und legte es zu anderen Schätzen, an einem verschlossenen Ort. Ich wusste, ich würde John im Himmel wiedersehen. Aber die Geschichte ist damit nicht zu Ende. Drei Jahre späte, vergangenen Dezember, erhielt ich eine mysteriöse Weihnachtskarte. Wieder war kein Absender auf dem Umschlag. Anbei war eine handgeschriebene Notiz: „Ich werde für ewig dankbar für das ewige Leben meines Sohnes sein. Ich bin Johns Mutter und ich gehöre jetzt seiner Gemeinde an.“

P.S. Ich bin glücklich euch mitteilen zu können, dass meine Multiple Sklerose gänzlich verschwunden ist. Ich habe meine Krücken und meinen Rollstuhl weggegeben und habe kürzlich die Handpedale von meinem Auto wieder wegmachen lassen. Gott sei Lob und Preis und alle Ehre!

Anmerkung: So wie Gott diese Frau benützt hat, trotz ihrem eigenen Leid und den Problemen die sie durchging, so kann er jeden einzelnen von uns benützen, wenn wir nur bereit sind, unsere Augen weg von uns selbst und auf die ‚verwundeten Samariter‘ am Wegrand offen zu haben. Wir müssen dafür nicht erst die ganze Bibel studiert haben, wie in dem Beispiel oben hilft es meistens schon, davon zu erzählen, was der Herr in unserem eigenen Leben getan hat, wie sehr er uns hilft. Und wenn ihr Fragen nicht beantworten könnt, sagt einfach, ich weiß es nicht, aber ich kenne den Mann, der alle Fragen beantworten kann und wir können ihn im Gebet danach fragen. Und ihr könnt vorschlagen, Freunde zu besuchen, die helfen können, Fragen zu beantworten.

Versucht es, betet im Voraus dafür, dass Gott euch zu den Menschen führt, die Ihn noch nicht kennen, aber Seiner Liebe bedürfen. Ihr werdet von der Freude und Befriedigung begeistert sein, die es mit sich bringt, ein Werkzeug seiner Liebe zu sein.

Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen, auf dass euer Glaube bewährt und viel kostbarer befunden werde als vergängliches Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus. – 1.Petrus 1,6-7

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