Furcht und Sorgen mit einer neuen Vision ersetzen

Jetzt und für immer

MARIA FONTAINE

Am Anfang des neuen Jahres fragen sich viele etwas ängstlich, was das neue Jahr für sie, ihre Familien, ihre Freunde und auch ganz allgemein für die Welt bereithält. Es ist beruhigend zu wissen, dass, was auch immer die Zukunft uns bringen mag, und welche Probleme und Belastungen uns auch immer erwarten, Jesus uns dabei helfen möchte, sie zu überwinden. Wenn du Ihn als deinen Retter angenommen hast, kannst du dich auf Seine besondere Fürsorge verlassen.

Ich finde, einige der bewegendsten Kapitel in der Bibel sind die Kapitel 14-17 im Johannes Evangelium. Jesus verbrachte Zeit mit Seinen engsten Vertrauten, sprach mit ihnen, lehrte sie, betete für sie und machte ihnen Mut. Er bereitete sie auf die Tatsache vor, dass Er diese Welt bald verlassen würde und machte ihnen klar, Sein Geist würde weiterhin immer bei ihnen sein.

Er erinnerte sie daran, dass Er ihr Weg zum Himmel ist (Johannes 14,6)
und erzählte ihnen von den wunderschönen Wohnungen, die Er für sie vorbereiten würde. (Johannes 14,2-3)
Er versprach, ihre Gebete zu beantworten. (Johannes 14,13-14)
Er erzählte ihnen vom Heiligen Geist. (Johannes 14,16 und 26)
Er versprach ihnen überirdischen Frieden. (Johannes 14,27)
Er lehrte sie, wie wichtig es ist, im Geist nahe bei Ihm zu bleiben, damit sie das für sie bestimmte Leben führen können. (Johannes 15,1 und 3-5)
Er nannte sie Seine Freunde. (Johannes 15,15)
Er forderte sie dazu auf, Seine Liebe und Wahrheit mit anderen zu teilen. Er versprach ihnen, sie dafür zu belohnen, indem Er ihre Gebete beantworten und durch sie wirken würde. (Johannes 15,8 und 16)
Er versprach Gnade und Frieden in Zeiten der Trübsal und verkündete zuversichtlich, dass Er die Welt überwunden hatte – mit „der Welt“ ist die Gottlosigkeit gemeint, die in dieser gegenwärtigen Welt weit verbreitet ist. (Johannes 16,33)

Dann betete Er für Seine Jünger: „Vater, ich bitte dich nicht, dass du sie aus der Welt herausnimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst [dem Teufel]. Sie gehören genauso wenig zu dieser Welt wie ich. Reinige sie und heilige sie, indem du sie deine Worte der Wahrheit lehrst. Wie du mich in die Welt gesandt hast, so sende ich sie in die Welt.“ –  Johannes 17,15-18

Es ist nicht einfach, in der Welt zu leben und sich nicht von den „Wogen“ des Kummers dieser Welt überrollen zu lassen, aber es ist möglich. Das Geheimnis liegt darin, deine Augen auf Jesus gerichtet zu halten, „dem Urheber und Vollender unseres Glaubens“- Hebräer 12,2 und darauf zu vertrauen, dass Er dich über Wasser hält. (Matthäus 14,25-31)

Er hat versprochen, jetzt und für immer bei dir zu sein, durch dick und dünn. (Hebräer 13,5)

Und nichts kann dich von Seiner liebenden Fürsorge trennen. (Römer 8,37-39)

Fathers love

Ich habe kein Bild mit Jesus gefunden, das dieses Versprechen so schön wie dieses Bild hier ausdrückt: Ihr werdet Gottes Frieden erfahren, der größer ist, als unser menschlicher Verstand es je begreifen kann. Sein Friede wird eure Herzen und Gedanken im Glauben an Jesus Christus bewahren. – Philipper 4,7 

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„Mein Reich ist nicht von dieser Welt“

– Autor unbekannt, übersetzt aus dem Englischen

Fast jeder weiß, dass dies die Worte sind, die Jesus sprach, als er vor dem römischen Statthalter von Jerusalem stand. In einer turbulenten Zeit des gesellschaftlichen Kampfes zwischen Römern, Juden, Nichtjuden, Christusnachfolgern und Eiferern sagt Jesus: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“

Viele von uns sind auf der Suche nach einer Antwort, wenn wir die oft brutalen, politischen Kämpfe (und jetzt auch die Corona Kriese) in unserer Welt betrachten. Römer 8,31 stellt die Frage: „Was kann man dazu noch sagen?“ Nun, hier ist eine Antwort: „Unser Reich ist nicht von dieser Welt“ und auch: „Unser König ist nicht von dieser Welt. Deshalb suchen wir nicht nach einer Antwort in irgendeinem politischen Bereich (Und was Corona betrifft, tun was wir zu unserem Schutz tun können, doch bewahren unsere Augen auf Jesus gerichtet )“.

Die Frage des Tages lautet: „Auf wessen Seite stehst du?“ Unsere Antwort sollte lauten: „Mein König ist nicht von dieser Welt“.

Ich fürchte, dass sich der Blick vieler von uns von dem allmächtigen, allwissenden Herrscher des Himmels weg zu den impotenten und fleischlichen Herrschern der Erde verlagert hat.

Beherzige diese Worte aus Epheser 6,12: Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.

Wenn du auf der Seite einer der Parteien dieser Welt bist, wirst du feststellen, dass du einen endlosen, nicht zu gewinnenden Kampf gegen Fleisch und Blut kämpfst. Du wirst feststellen, dass du gegen Menschen kämpfst, anstatt mit Christus für Menschen zu kämpfen. Zu dieser Zeit in unserer Geschichte feiert unser Widersacher, der Teufel, seine Siege. Er setzt die Welt in Brand, während viele von Gottes Volk einen hoffnungslosen Krieg auf dem falschen Schlachtfeld führen. Ich schlage nicht vor, dass wir den Kampf aufgeben. Ich schlage vor, dass wir unsere geistlichen Waffen gegen den wahren Feind richten (den Teufel hinter dem Vorhang). Ich schlage vor, dass wir genau die Fortsetzung von Epheser 6 tun: 13 Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt.

Ich glaube, dass Gottes Volk sich bewusst sein sollte, was in der Welt vor sich geht, aber egal, was du siehst oder hörst, vergiss nicht, auf wessen Seite du stehst, und vergiss nicht, dass „Er die Welt geliebt und sein Leben gegeben hat, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ (Johannes 3,16) Die Welt hat die Krankheit des Hasses, aber du und ich müssen die Antwort der Liebe haben!

Viele von euch werden diesen nächsten Vorschlag nicht mögen, aber hier ist er! Lasst uns unsere demokratisch/konservativen Knöpfe ablegen; lasst uns unsere alternativen/liberalen Knöpfe ablegen und erklären, dass unser Königreich nicht von dieser Welt ist. Jesus ist auf der Seite eines jeden Mannes und einer jeden Frau auf der Erde, unabhängig davon, wie schlecht sie sich verhalten oder was sie glauben. Sei niemandes Feind, auch wenn sie dich als den ihren betrachten. Nimm die Aufforderung Jesu an: „Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen“ und die Aufforderung des Paulus: „Wenn dein Feind hungrig ist, gib ihm zu essen. Wenn er durstig ist, gib ihm zu trinken, und er wird beschämt darüber sein, was er dir angetan hat.“ – Römer 12,20

Wie Edwin Markham gesagt hat: „Er zog einen Kreis, der mich ausschloss, nannte mich einen Ketzer, einen Rebellen, jemanden den man verachten sollte, aber die Liebe und ich hatten den Geist zu gewinnen, wir zogen einen Kreis, der ihn einschloss.“

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Hier ist noch eine Herausforderung an unseren Glauben und unsere Zukunftsvision mit vielen Erklärungen über die Warums unserer jetzigen Zeit, von Jesus:

Ein richtungweisendes prophetisches Wort:

Es wird kein Zurück geben!

Wort des Herrn, empfangen am 20.12.2020 durch Martin Baron

„Diese Zeit, die die Menschen die ‚Corona-Pandemie‘ nennen…

Es ist eine Zeit, wo große Wellen, Flutwellen, wie Tsunamiwellen von Lüge, von Betrug, von Hexerei und Manipulation, vom Wirken des Bösen über den Globus gehen.

Doch dies sind nur kleine Vorwehen von dem, was Ich tun werde. Ich bin der Herr und Ich gebe Meine Ehre keinem anderen. Ich habe verheißen, dass Flutwellen des Lichtes über diese Erde gehen werden, dass Milliarden von Menschen Mich kennenlernen werden, dass Dinge der Bosheit offenbar werden, dass es Erschütterung über Erschütterung über Erschütterung über Erschütterung geben wird. Und Ich bin der Herr, der dies gebraucht, um Mein ewiges Reich zu bauen.

Das, was momentan geschieht, ist nicht außerhalb Meines Planes, ist nicht außerhalb Meiner Möglichkeiten, ist nicht außerhalb dessen, was Meinen Absichten entspricht. Im Natürlichen sehen Dinge häufig anders aus als im Geistlichen, denke nur an die Situation der Kreuzigung. In dem Moment, in dem es im Natürlichen nach der gigantischsten Niederlage aussah, war gleichzeitig der ewige, unvergleichliche, unermessliche Sieg da. Dinge, die im Natürlichen schlecht zu sein scheinen – im Geistlichen sieht die Situation komplett diametral entgegengesetzt aus.

Ich habe dir bereits gesagt, dass die Mächte der Finsternis stark bedrängt sind, auf dem Rückzug sind, eingekesselt sind, durch die Armeen des Lichtes. Ich habe Beter berufen, die vorwärtsgehen, mit den Engeln zusammenarbeiten und gebieterisch die Mächte der Finsternis in ihre Schranken verweisen. Ich habe Kämpfer berufen, die nicht ihre Knie beugen vor diesem verdorbenen Weltsystem.

Und wenn Erschütterungen kommen, muss Mein Volk wissen, dass diese Erschütterungen wie beim Auszug aus Ägypten die Katastrophen sind, die Erschütterungen sind, die das widergöttliche System braucht, um das Volk Gottes herauszugeben. Es ist ein Prozess wie bei einer Läuterung. Die Hitze des Läuterungsprozesses dient dazu, dass das Gold hervorkommt. Die Hitze der Erschütterung, des Zusammenbrechens dient dazu, dass Mein Volk hervorkommt. … Ohne diese Erschütterung würde das Gold nicht aus dem Gestein herausgeschmolzen werden können. Ohne die Erschütterung würde das, was in Meinen Augen kostbar ist, nicht aus dieser Welt herauskommen können.

So sind diese Erschütterungen zwar für die Menschen schockierend und furchtbar, so wie es für die Ägypter die Katastrophen waren, aber es ist das, wodurch Ich Mein Reich baue, Meinen Namen verherrliche, Mein Volk herauslöse. Es ist die Ekklesia – die Herausgerufenen. Und Ich rufe sie jetzt aus diesem Weltsystem, das im Zusammenbruch ist, heraus.

In der Welt gibt es unvorstellbare Kräfte der Lüge, der Manipulation und der Bosheit. Zahllose Staatenlenker und Mächtige, zahllose Sprachrohre, haben sich dahingegeben, der Lüge und der Dunkelheit zu dienen.

Doch gleichzeitig kommt Mein Licht.
Gleichzeitig kommt Meine Erweckung.
Gleichzeitig kommt Mein Wirken.
Gleichzeitig marschieren die Engelarmeen.
Gleichzeitig sind Meine Beter und Meine Kämpfer im Einsatz.
Gleichzeitig verherrliche Ich Mich.
Gleichzeitig kommt es zur Geistausgießung.
Gleichzeitig kommt es zu Licht – überall.

Und in dieser Situation von Konflikt, Konfrontation in der geistlichen Dimension; dieser Situation, in der Licht und Finsternis aufeinanderprallen, ist es sehr wichtig, zu wissen, wo man sich positioniert. Viele in Meinem Volk hinken auf beiden Seiten. Viele in Meinem Volk sind es gewohnt, sich in der Dämmerung aufzuhalten, sich im Zwielicht aufzuhalten – ein bisschen im Licht, ein bisschen in der Finsternis. Doch dies wird nicht mehr länger möglich sein. Das Licht wird an Intensität zunehmen, wie auch die Finsternis an Intensität zunehmen wird. Und man muss sich entscheiden. Dies ist ein sehr, sehr guter läuternder Prozess. …

Doch es ist nicht die Zeit für Mein Volk, Angst zu haben, Furcht zu haben, Sorge zu haben oder sich gar vor der Finsternis zu beugen. Es ist nicht die Zeit, in die Finsternis zu schauen, sondern sich hinzuwenden zum Licht und auf das zu schauen, was Ich tue. Parallel zu dem, was in der Finsternis geschieht, baue Ich Mein Reich in großer Herrlichkeit, wird Mein Geist ausgegossen in großer Herrlichkeit, wirke Ich Wunder und Taten in großer Herrlichkeit, wie man sie noch nie gehört und gesehen hat. Während die Finsternis zunimmt, nimmt das Licht zu. Während die Finsternis immer klarer erkennbar wird, nimmt das Licht gewaltige Ausmaße an.

Millionen und Millionen werden ins Licht strömen. Sie werden herauskommen aus dem ‚Tal der Entscheidung‘ und hinein fluten in das Licht. Es ist das Gold für die Ewigkeit, das Ich in ihnen sehe und was sie zu Mir zieht. Viele andere werden sich von Mir abwenden und der Finsternis zuwenden und sich für ewig in der Finsternis befinden.

Viele in Meinem Volk hinken mit beiden Beinen. Viele wollen nach den Maßstäben des Reiches Gottes und gleichzeitig nach den Maßstäben der Welt leben. Doch das wird immer weniger möglich sein. Die Menschen müssen sich entscheiden, auf welche Seite sie treten wollen. Am Ende bleibt nur Licht oder Finsternis. Viele, die meinen sich jetzt zum Reich Gottes zählen zu können, werden sich in der Finsternis wiederfinden; doch viel, viel mehr werden sich dem Licht zuwenden – auch in Mitteleuropa, auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz, auch in den Ländern, in denen ihr wohnt.

Das Entscheidende dazu wird nicht eure Kraft und eure Leistung und euer Können und euer Einsatz sein, sondern die Bereitschaft, Meinen Geist unter euch wirken zu lassen, Meinen Heiligen Geist mit offenen Herzen anzunehmen, ohne irgendwelche Vorbehalte, Vorgaben, Vorstellungen. Wer sich dem Geist öffnet, wird leuchten. Wer sich dem Geist verschließt, wird immer mehr zu Finsternis werden. Das Entscheidendste in den vor euch liegenden Jahren ist, das Wirken Meines wunderbaren Heiligen Geistes zuzulassen. Wer mit Mir geht, dem wird alles möglich sein. Wer seine eigenen Vorstellungen über Meinen Heiligen Geist setzt, der wird zurückbleiben.

Höre:
Nichts ist unmöglich dem, der mit Meinem Geist im Glauben vorangeht. Kein Wunder, kein Zeichen, keine Manifestation, kein Kraftakt ist unmöglich. Alles ist möglich dem, der da glaubt.
Dinge, von denen man noch nie gehört hat, werden geschehen – auch in eurer Mitte.
Vollmacht und Autorität im Geist, wie man sie noch nie gehört hat, werden geschehen – auch in eurer Mitte.
Geistliche Konfrontationen, die man noch nie gehört hat, werden geschehen – auch in eurer Mitte.
Mächte der Finsternis werden bloßgestellt werden durch Mein Volk. Mächtige Herrscher der Finsternis, Könige, Edle werden gebunden werden durch Mein Volk. (Psalm 149)

1 Halleluja! Singt dem Herrn ein neues Lied. Singt sein Lob in der Versammlung der Gläubigen.
2 Israel, freue dich an deinem Schöpfer. Ihr Einwohner Zions, jubelt über euren König.
3 Lobt seinen Namen beim Tanz und spielt für ihn mit Tamburin und Harfe.
4 Denn der Herr freut sich über sein Volk; er krönt die Demütigen mit seiner Hilfe.
5 Die ihm vertrauen, sollen sich an seiner Herrlichkeit freuen. Sie sollen vor Freude singen, wenn sie sich schlafen legen.
6 Sie sollen Gott mit ihrem Mund loben und ein zweischneidiges Schwert in den Händen halten (das Wort Gottes – Epheser 6,18),
7 um an den Völkern Rache zu nehmen und die Menschen zu strafen, (die Wahrheit tut oft mehr weh, als eine blutige Wunde)
8 um ihre Könige in Ketten zu legen und ihre Anführer in Eisen,
9 um das Gericht zu vollziehen, das für sie bestimmt ist. Das ist eine Ehre für alle, die Gott vertrauen. Halleluja! – Psalm 149

Ich werde gegenwärtig sein, Meine Herrlichkeit wird gegenwärtig sein, Meine Kraft wird gegenwärtig sein, Mein Geist wird gegenwärtig sein, Mein Feuer wird gegenwärtig sein.
Viele in Meinem Volk werden in der Schekina-Herrlichkeit wandeln.
Viele werden in Krafttaten, Heilungen und Wundern wandeln, wie man sie noch nie gesehen oder von solchem gehört hat.

Viele in Meinem Volk werden in ihre eigentliche Berufung kommen. Sie werden ihre jetzigen Arbeitsplätze verlieren, sie werden ihre jetzigen Sicherheiten verlieren, sie werden ihre jetzigen Dinge, auf die sie ihr Vertrauen und ihre Zuversicht gesetzt haben, verlieren, – aber sie werden in ihre eigentliche Berufung kommen, in das hineinkommen, wofür Ich sie geschaffen habe.

Viele von ihnen werden Ägypten hinter sich lassen und damit auch die Versorgung Ägyptens, die Sicherheit Ägyptens, die Häuser Ägyptens, all das, wo sie gewohnt waren, als Sklaven zu arbeiten. Sie werden in das Eigentliche hineinkommen. Doch diesmal wird Mein Volk nicht jahrzehntelang in der Wüste sein. Sie werden in Erweisung des Geistes und der Kraft sofort die Mächte der Bosheit konfrontieren und jedes Land und jede Region einnehmen – im Geist – in das Ich sie senden werde.

So höre, Mein Volk im deutschsprachigen Europa und die Deutschsprachigen überall auf der Welt:
• Es ist nicht an der Zeit, mit den Wölfen zu heulen;
• sich die gleichen Ängste, Sorgen und Befürchtungen zu machen wie die Welt um euch herum;
• an den Dingen der Vergangenheit festzuhalten;
• eure Sicherheit weiter in Systemen dieser Welt zu suchen, die doch allesamt am zusammenbrechen sind;
• sondern eure Häupter zu erheben, die Vergangenheit hinter euch zu lassen;
• euch nach dem auszustrecken, was Ich für euch habe;
• das Wirken Meines Heiligen Geistes aus vollem Herzen zu empfangen und
• hineinzugehen in die herrlichste Zeit, die herausforderndste Zeit, die kämpferischste Zeit, die segensreichste Zeit, die es jemals in der Geschichte der Menschheit gegeben hat.

Schaut nicht zurück wie Lots Weib, nach dem Ort der Sünde, in dem sie gelebt hatten und sich wohl gefühlt hatten, als er zerstört wurde. Jetzt ist die Zeit, das Haupt zu erheben, sich Mir, Meinen Plänen und Absichten neu hinzugeben; alle vermeintlichen Sicherheiten hinter sich zu lassen und im Vertrauen auf Mich, den allmächtigen Schöpfer Himmels und der Erde jetzt vorwärts zu gehen – in der Kraft Meines Heiligen Geistes, um den Namen Jesus über den Nationen dieser Welt erklingen zu lassen.

Wenn das System dieser Welt kollabiert – wo wirst du stehen?
In Ägypten?
In Sodom?
Außerhalb der Arche?
Im Zwielicht?
In der Dunkelheit?

Oder wirst du die Arme zum Himmel erheben und sagen: „Heiliger Geist, Ruach ha Kodesch, komm mit Deinem lebendigen Feuer, verzehre mich zur Ehre des Vaters und des Sohnes, dass durch mein Leben Dein Reich gebaut wird, Dein Wille geschieht und in dieser finsteren Zeit ein helles Licht über unsere Nation leuchtet, damit Millionen von Menschen gerettet werden.“

Wirst du dich ausstrecken und sagen: „Komm mit Deinem Feuer, mit der Kraft von Heilungen, Zeichen, Wundern und gewaltigen Taten, die Du, Heiliger Geist, durch mich und mein Leben wirkst! Damit das Lamm den Lohn Seiner Leiden empfängt.“
Wirst du sagen: „Gebrauche mich, Herr!“
Wirst du sagen: „Nicht mein Wille, sondern Dein Wille geschehe!“
Wirst du sagen: „Herr, ich gebe Dir mein Leben ganz neu hin, unterstelle mich Deiner Herrschaft, Deinen Vorgaben, Deinen Planungen. Nicht ich, sondern Du. Ich will abnehmen, Du sollst zunehmen. Nimm mein Leben, nimm es ganz, um Dich zu verherrlichen.“

Wer dies tut, wird in all den Herausforderungen und Irritationen in die eigentliche Bestimmung seines Lebens hineinfinden, in die eigentliche Berufung hineinfinden und in Das hineinfinden, wozu Ich ihn geschaffen habe.

Das ist es, was Mein Volk wissen muss. Es wird kein Zurück geben, wie es für Israel kein Zurück nach Ägypten gab. Die Systeme dieser Welt werden kollabieren. Alles, was auf Sand gebaut ist, wird untergehen. Was erschüttert werden kann, wird erschüttert werden, aber in Meinem Volk, in Meinem Reich, das auf dem unerschütterlichen Felsen Jesus Christus gebaut ist, wird die Versorgung, die Kraft, der Segen des Himmels gegenwärtig sein, wie noch nie in der Geschichte der Menschheit.

Mein Volk, die größte Stunde liegt vor dir.

Jeder einzelne sei ermahnt. Es ist Zeit, das gesamte Leben ganz neu, ohne Rückhalt hinzugeben und Mich wirklich Herr sein zu lassen.“

Martin Baron
Gottes Haus gemeinnützige UG

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