Was ist so „FROH“ an Weihnachten?

 

Warum wünschen sich Christen gegenseitig ein

„FROHES“

Weihnachts – oder Osterfest!?

Was ist da so „froh“ an den Feiertagen, dass sie aus Weihnachten das größte Fest vom ganzen Jahr daraus machen? Und was ist so froh an Ostern, das Eiersuchen? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir eine Gegenfrage stellen: warum können wir nicht mehr im Paradies leben? Weil Adam und Eva, als sie noch im Paradies lebten, es mit Gott „verbockt“ haben.

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Sie haben das Leben im Paradies verpfuscht, es zu einem jähen Ende gebracht, als sie auf Satan hörten, ihm vertrauten und Gott ungehorsam wurden.

Stellen wir uns das einmal bildlich vor. Das Paradies war eine perfekte Welt. Das Klima war so ideal, dass sie keine Kleidung zum Schutz vor Kälte oder Regen brauchten. Was sie an Nahrung brauchten, konnten sie einfach von den Bäumen, Büschen und Pflanzen pflücken. Es gab kein einziges „wildes“ Tier, alle waren zahm und kein einziges gefährlich. Selbst lästige Fliegen gab es keine, geschweige denn Viren/Bakterien die Krankheiten verursachten. Eine wahre Traumwelt.

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Wäre da nicht dieser Widersacher Gottes gewesen, Luzifer auch Satan oder Teufel genannt, der es sich in seinem Herzen vorgenommen hat, selbst Gott sein zu wollen, bei all dem Wissen das Gott in ihn gelegt hatte – Luz bedeutet Licht und Licht ist symbolisch für Wissen. Gott hatte Adam und Eva gesagt, sie dürfen von diesem einen „Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“ nicht essen oder sie werden sterben. Was macht Satan also? Er geht zu einem von den beiden – zusammen wären sie vielleicht stark genug gewesen, den Verführungen Satans zu widerstehen – er geht also zu Eva und macht ihr weiß, dass das, was Gott sagte, nicht stimmen würde: „Unsinn! Ihr werdet nicht sterben, aber Gott weiß: Wenn ihr davon esst, werden eure Augen geöffnet – ihr werdet sein wie Gott und wissen, was Gut und Böse ist. – 1.Mose 3,4-5  – Sein wie Gott! Was für eine Verführung!

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Satan stellte Gott also als Lügner dar und so kennen die Meisten ihn auch, dass er andere immer für das anklagt, was er selber schuldig ist (er ist nicht umsonst der Meister im Lügen und Verführen). Und er spricht in Adam und Eva das an, was ihn selbst zum Abfallen von Gott brachte, Stolz und Eingebildetheit, mehr sein zu wollen, als du tatsächlich bist.

Was ist nun passiert, nachdem Adam und Eva von der Frucht gegessen haben? Was passiert nachdem du etwas Verbotenes getan hast? Du fühlst dich schlecht weil dein Gewissen dich ziemlich plagt, oder? Zuvor waren Adam und Eva Gott gehorsam, ihr Gewissen lag also im Unbekannten, so wie auch die Worte Gut und Böse. Die zwei konnten damit nichts anfangen, sich darunter nichts vorstellen, denn im Garten Eden war ja alles gut, wie konnten sie also wissen was „böse oder schlecht“ ist? Ohne eine Vergleichsmöglichkeit, können wir uns also nur schwerlich etwas vorstellen. Aber ihnen gefiel eben der Gedanke, wie Gott sein zu können, was sie zum Essen bewegte.

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Weil Gott gerecht ist, musste er seine Warnung wahr machen und Adam und Eva bestrafen. Sie sind nicht auf der Stelle gestorben, was bedeutet, dass ihre Körper am Anfang so geschaffen waren, dass sie ewig im Paradies hätten leben können, so wie wir es schließlich wieder können, wenn wir zurückkehren ins Paradies. Satan hat also einen Sieg gegenüber Gottes Schöpfung errungen, indem er den Tod über die Menschen brachte. Plus Gott musste den Menschen von Seiner Gegenwart vertreiben. Gott ist perfekt und nichts Mangelhaftes, Imperfektes kann in Seiner Gegenwart bleiben. In was für eine Welt wurden sie also „verbannt“? Der Welt, die von Satan regiert wird. Fragst du dich also warum es in dieser Welt so viel Ungerechtigkeit und Leid gibt, ist das der Grund.

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Hier möchte ich noch eine Frage einwerfen, hat Adam weniger Schuld, dass es zu dieser schrecklichen Bestrafung kam? Wenn Adam, der Mann, tatsächlich stärker als Eva, die Frau, gewesen wäre, hätte er doch Eva zurechtgewiesen und verweigert, selbst von der verbotenen Frucht zu essen, meinst du nicht auch? (Was wäre gewesen, wenn Satan anstatt Eva Adam verführt hätte? Wusste Satan, dass Adams Liebe zu Eva so groß war, dass er ihr nicht widerstehen kann und hat deshalb Eva gewählt?)

Gott hat jedenfalls bei der Bestrafung keinen Unterschied gemacht, und Adams Entschuldigung, dass es die Frau war (die du mir zugesellt hast – Adam versucht also den schwarzen Peter an Gott selbst weiterzureichen), die ihn zum Ungehorsam verführte, nicht angenommen: „…verflucht sei der Acker um deinetwillen! Dein Leben lang sollst du dich mit Mühsal von ihm nähren. Dornen und Disteln soll er dir tragen… Im Schweiß deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde wirst, von der du genommen bist. …Und zur Frau sprach er: …mit Schmerzen sollst du Kinder gebären. Dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein. – 1.Mose 3,16-19

Fluch-1

In so ziemlich allen Religionen werden Frauen seit dem Sündenfall so behandelt, dass der Mann „der Herr“ ist und sie die Verführung Satans – dank Gott hat sich dieses Bild in christlichen Religionen in jüngster Zeit verändert, das Bewusstsein ist durchgesickert, dass durch Jesus der Fluch wieder aufgehoben wurde.

Wenn Gott doch Liebe und Barmherzigkeit ist, warum hat er den beiden nicht einfach verziehen und Satan zerstört?

Luzifer wird in der Bibel als ein sehr schöner, mächtiger Engel beschrieben, er war in seiner Position als Erzengel so etwas wie Gottes rechte Hand. Warum war ihm das nicht genug, konnte mit solch einer hohen Stellung nicht einfach zufrieden sein? Warum strebte er danach, Gott selbst sein zu wollen? Kann man es mit Stolz einfach abtun? Jedenfalls wenn ein Vater möchte, dass ihn seine Kinder respektieren und aufrichtig ehren, darf er sein Wort nicht brechen. Er hat gewarnt, wenn ihr nicht hört, müsst ihr fühlen. Rechtschaffenheit ist also, dass er zu seinem Wort steht. Doch was wollte er damit bezwecken? Bei Gott geschieht doch nichts aus Zufall? Er wollte dem gesamten Universum beweisen, wie viel besser es ist, auf Ihn zu hören, ihm zu gehorchen und von Herzen zu lieben. Denn du wirst das Licht nie wirklich schätzen, bis du einmal in Dunkelheit gewesen bist. Du weißt Gesundheit nicht zu schätzen, wenn du nie krank gewesen bist. Du wirst Freude nie schätzen, bis du Leid gekannt hast. Du kannst für Gottes Gnade nicht wirklich dankbar sein, bis du die Rechtsprechung des Teufels kennen gelernt hast.

Wir brauchen in diesem Leben diese Vergleichsmöglichkeit, damit wir im Paradies bzw. dem Himmel völlig zufrieden sein können und nicht neidisch auf andere oder sogar Gott selbst werden und mehr sein wollen, als uns zugedacht ist. Wie aber schaffen wir Menschen, die wir alle nicht viel anders als Adam und Eva sind, zurück ins Paradies zu kommen?

Der Tod ist die Bestrafung für den Ungehorsam, für die Sünde geworden.

Es ist also der Tod, wegen Sünde, der überwunden werden muss, etwas gänzlich Unmögliches für uns imperfekte Menschen.

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Wie kann der Mensch den Fluch rückgängig machen? Durch „gut-sein“ und gute Werke tun?

Doch Gott ist ja unser Schöpfer und er liebt jede einzelne Seele die er geschaffen hat, ob derjenige nun die Liebe seines Schöpfers erwidert oder nicht – das ist wahre Liebe! Und diese große Liebe hat den Schöpfer dazu bewogen, einen Weg zu finden, durch den Seine Schöpfung wieder zu ihm zurückkehren kann in Seine Welt von Liebe, Glück und Gerechtigkeit. Gott ist Geist und so hat er von Seinem Geist genommen und in den Körper eines kleinen Babys gesteckt, das er Sohn nannte. Denn das ist was wir verstehen können, einen liebenden gerechten Vater, einen gehorsamen Sohn und eine fürsorgliche Mutter genannt Heiliger Geist (- nicht Maria, die fleischliche Mutter von Jesus wie die katholische Kirche fälschlicher Weise mit der Bezeichnung „Mutter Gottes“ den Eindruck gibt).

Das einzige was Sünde abwaschen kann ist ein Blutopfer – so hat Gott es festgelegt.

Fluch-opfer

2.Mose 30,10 Und Aaron soll an den Hörnern dieses Altars einmal im Jahr die Sühnung vollziehen. Mit dem Blut des Sündopfers soll auf dem Altar die Sühnung jährlich einmal geschehen bei euren Nachkommen. Hochheilig ist er dem HERRN.

Doch in seiner Liebe hat der Vater seinen eigenen Sohn für die gesamte Menschheit geopfert, damit jeder, der dieses Geschenk annimmt, wieder reingewaschen vor Gott treten kann. Durch Jesus Opfertod ist also Satan und der Tod besiegt worden und deshalb feiern Christen ein F R O H E S Weihnachts- und Osterfest, weil Leben und Liebe geboren wurde und der Tod besiegt wurde! Der Prophet Jesaja sagte das schon 700 Jahre vor Christi Geburt über den Messias, den Christus aus: „Er wird den Tod für immer verschlingen. Und Gott der HERR wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und wird die Schmach seines Volks (Sein Volk, die, die Ihn lieben) auf der ganzen Erde beenden; denn der HERR hat es gesagt. – Jesaja 25,8 

Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?« 1.Korinther 15,55

Bist du also auch FROH, du kannst durch Jesus wieder zurück ins Paradies? Sage es ihm, nimm Sein Geschenk der Liebe an und lade ihn in dein Herz und Leben ein.

closeby

Wer zu mir kommt, den werde ich nicht zurückweisen oder hinausstoßen. – Johannes 6,37

* * *

Übrigens; wusstest du, dass die Geburt von Jesus, also das allererste Weihnachten, hunderte von Jahren vor Jesu Geburt vorausgesagt wurde?

Wie gesagt, Gott ist Liebe und Barmherzigkeit und liebt seine eigene Schöpfung – uns – und deshalb hat er uns auch wissen lassen, was Er vorhat. Wir „moderne“ Menschen bilden uns ein, in allem „aufgeklärt“ zu sein. Doch, da die Bibel nicht mehr als Gottes Worte an uns im Allgemeinen akzeptiert und anerkannt wird, sind auch die Prophezeiungen und Versprechen an uns in unserem Wissen verloren gegangen. Und erfüllte biblische Prophetie ist zu einem der unbekannten Phänomene unserer „erleuchteten“ Zeit geworden.

Was aber wurde denn nun über Weihnachten prophezeit?“

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Erstens wurde Bethlehem selbst von Gott durch den Mund des Propheten Micha als der Geburtsort des kommenden Königs der Juden etwa 800 Jahre vor Jesu Geburt vorhergesagt. In Micha 5,1 heißt es (Gott spricht hier zu der Stadt Betlehem):

„Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sein soll, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.“

Die Juden zu Jesu Zeiten wussten genau, was das bedeutete und benutzten es sogar, um zu beweisen, dass Jesus nicht der Messias war. Jesus wurde in Bethlehem geboren, wuchs aber in Nazareth auf. Die Juden, die in Jesus nicht den Messias sehen wollten, wussten, dass Jesus aus Nazareth kam und sagten deshalb: „Sagt nicht die Schrift: Aus dem Geschlecht Davids und aus dem Ort Bethlehem, wo David war, kommt der Christus?“ (Johannes 7,42). Aber Christus kam tatsächlich aus der Stadt Betlehem; Er wurde dort geboren, obwohl Er in Nazareth aufgewachsen ist. Ich nehme an, die Leute, die versuchten, das gegen Ihn einzusetzen, hatten ihre Recherchen nicht gemacht (oder wollten einfach nicht sehen).

Was bedeutet das „aus dem Geschlecht Davids und aus dem Ort Bethlehem, wo David war“? Auch das war für die Menschen vor 2000 Jahren von großer Bedeutung, aber für uns heute bedeutet das so gut wie gar nichts mehr. Der Messias, der für die Juden kommen sollte, sollte ein direkter Nachkomme von König David sein, dem größten König Israels. Und, wie wir gesehen haben, sollte der Messias aus Bethlehem kommen. Heute, 2000 Jahre später, wissen die Leute immer noch, dass Jesus in Bethlehem geboren wurde. Doch wie gesagt, die Bedeutung davon ging in dieser Geschichte verloren.

Es war prophezeit, vorhergesagt und jeder Israeli zu dieser Zeit wusste davon! Sie wussten auch, dass der Messias ein Nachkomme von König David sein würde. War Jesus ein physischer Nachkomme Davids? Absolut. Die ersten 16 Verse des Matthäusevangeliums verfolgen die Linie der „Jungfrau Maria“ direkt bis zu König David zurück. „Dies ist ein Verzeichnis der Vorfahren von Jesus Christus, einem Nachkommen des Königs David und Abrahams:“ (Matthäus 1,1)

Und was hat es mit dieser „Jungfrau Maria“ Sache auf sich? Du magst darüber lachen, aber …. Es – Wurde – Prophezeit! Es wurde prophezeit, der Messias würde kommen, und von einer Jungfrau geboren werden. Jesaja 7,14 sagt:

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„Deshalb wird der Herr selbst das Zeichen geben. Seht! Die Jungfrau wird ein Kind erwarten! Sie wird einem Sohn das Leben schenken und er wird Immanuel genannt werden.“ Und Immanuel bedeutet „Gott mit uns“. (Matthäus 1,23)

Es wurde vom kommenden Messias prophezeit, dass er von einer Jungfrau geboren werde.

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… Gott schickte den Engel Gabriel zu einer jungen Frau nach Nazaret, einer Stadt in Galiläa. Die noch unberührte junge Frau hieß Maria und war mit einem Mann namens Josef, einem Nachfahren des Königs David, verlobt. Der Engel kam zu ihr herein und sagte: „Sei gegrüßt, du mit hoher Gunst Beschenkte! Der Herr ist mit dir!“ Maria erschrak, als sie so angesprochen wurde, und überlegte, was der Gruß bedeuten sollte. „Hab keine Angst, Maria!“, sagte der Engel. „Gott hat dich mit seiner Gunst beschenkt. Du wirst schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen, den du Jesus nennen sollst. Er wird große Autorität haben und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott wird ihn die Königsherrschaft seines Stammvaters David weiterführen lassen. Für immer wird er die Nachkommenschaft Jakobs regieren, und seine Herrschaft wird nie mehr zu Ende gehen.“ – Lukas 1,26-33

Der Messias, auf den jeder Jude damals wartete, würde in Bethlehem geboren werden, geboren aus dem Geschlecht Davids und von einer Jungfrau geboren. Deshalb ist Weihnachten so wichtig, denn Jesus war kein gewöhnliches kleines Baby, geboren von einem unverheirateten Teenager. Er war und ist der dem Volk Israel verheißene Messias.

Aber das ist noch nicht alles. Die römische Welt jener Zeit wusste bereits, dass den Juden ein König geboren werden sollte, denn das Wissen um die Prophezeiungen Daniels war bis zu einem gewissen Grad auf der ganzen Welt jener Zeit bekannt. In alten römischen Schriften finden sich Stellen, die angeben, dass Rom „das vierte Königreich“ war (Daniel 2,40 & 7,23) und dass „…in den Tagen der Herrschaft dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Reich errichten, das für alle Ewigkeit Bestand hat.“ (Daniel 2,44) Sieh am Ende *1

Wenn dein Weihnachten zu einem Imbiss wie in einem Schnellrestaurant reduziert wurde, wenn die Zutat der erfüllten Prophetie aus deiner geistlichen Mahlzeit entfernt wurde, dann bekommst du sicherlich nicht das, was einmal ursprünglich angeboten wurde. Es macht mich wütend und ich bin darüber empört, wie geistig schwach, erschöpft und unterernährt die Menschen dieser Welt geworden sind, weil sie das Wissen um Gottes mächtige Kraft und Seiner Bereitschaft, die Schlüsselereignisse unserer Existenz und Zukunft hier in dieser Welt vorherzusagen, verloren haben. Die erste Weihnacht war nicht nur ein historisches Ereignis, es war eines der am meisten prophezeiten Ereignisse in der Geschichte der Menschheit. Aber das ist für uns praktisch gänzlich verloren gegangen.

Ich hoffe nun, du feierst ein frohes Weihnachtsfest. Aber ich hoffe auch, dass du „in Gnade und Erkenntnis wächst“ (II.Petrus 3,18) und ihr alle „innerlich stark werdet.“ (Epheser 3,16) durch die Kraft der Wahrheit und des Wortes Gottes, von dem so vieles für die große Mehrheit von uns in dieser Zeit in so weiter Ferne liegt und fremd ist. Gott steh uns allen bei! – Ausschnitte von Mark McMillions Webseite*2 (am Ende)

– – –

P.S. Mein(e) Liebe(r)

Bitte empfange mein Gebet als Weihnachtsgeschenk für Dich!

Es gibt kein Weihnachtsgeschenk…

Geschenke

… das ich dir geben könnte,welches dein Herz mit dem Besonderen erfüllen würde, das du verdienst. Deshalb möchte ich heute dieses Gebet für dich beten und den Einen, der uns alle kennt, bitten, dir Seine allerbesten Geschenke zu geben.

Er hat ein großes Herz voller Liebe und weiß, was wir brauchen. Vor allem möchte Er uns aus Seiner Liebe viele Schätze des Geistes geben. Zuerst einmal bete ich, dass du echtes Glück findest. Nicht die Art des Glücks, die von einem Ereignis oder einem lang ersehnten Erwerb abhängig ist, sondern ein tiefes, bleibendes Glück, das du auch noch fühlst, wenn nichts Besonderes passiert. In der Bibel wird es Freude genannt. Das ist mein Gebet für dich – tiefe innere Freude die bleibt, auch wenn alles schief läuft.

Als Nächstes bete ich für Frieden in deinem Herzen. Das klingt vielleicht langweilig, aber ich meine nicht fehlende Aufregung, ein leeres Gefühl oder ein Mangel an Aufgaben und Herausforderungen, sondern ein beruhigendes Wissen, dass Gott in Kontrolle ist und Er dir nichts zustoßen lassen wird, was du und Er nicht zusammen meistern könntet – eine ruhige Gewissheit, die dir Frieden gibt, auch wenn du hart arbeitest oder unter Druck bist. Also tiefer Friede.

Mein Gebet wäre unvollständig, wenn ich nicht dafür beten würde, dass du Glauben hast. Einige Menschen meinen, dass Glaube sie der Realität gegenüber blind macht – Glaube als eine überoptimistische Einstellung, die die Tatsachen verleugnet. Doch wahrer Glaube, wie ich ihn dir wünsche, beruht auf der wunderbarsten Realität überhaupt – auf Gott, Seiner Liebe und Seinen Verheißungen für dich. Das ist die Art von Glauben, die weiß, dass Gott nur das Beste für dich möchte und die Macht hat, es Wirklichkeit werden zu lassen. Solcher Glaube kommt vom Lesen des Wortes Gottes, wodurch in deinem Herzen die Überzeugung wächst, dass es wahr ist. Diese Art von Glauben kann Berge versetzen.

Ich bete für dich, dass du Weisheit und Verständnis erlangst, so dass du in dich in der Welt umschauen und dann zum Himmel aufschauen kannst, um dort die Antworten, Erklärungen und die Führung zu finden, die du brauchst – von Gott gegebene Weisheit, die dir Geduld und Glauben für andere geben und dir in schwierigen Zeiten den Weg zeigen kann.

Und nicht zuletzt möchte ich beten, dass du Liebe erfährst – große Liebe, überfließende Liebe, geduldige Liebe, weise Liebe, süße Liebe, aufregende Liebe, sinnvolle Liebe, bleibende Liebe, starke Liebe, ermutigende Liebe – Gottes Liebe in all ihren wundersamen Formen.

Aus all diesen Gründen kam Gott zu Weihnachten in Form eines kleinen Babys auf die Erde. Er wollte uns all diese Dinge geben – Freude, Frieden, Glauben, Weisheit und vor allem Liebe.

Mein Gebet für diese Weihnachten ist, dass du dies mehr als je zuvor erfahren kannst und auch das kleine Baby und Seine Botschaft in dein Leben lässt.

baby Jesus-gesch.

 

Bitte bete doch jetzt mit mir: „Himmlischer Vater, ich nehme das Christkind in meinem Herzen an. Bitte vergib mir alles Schlechte, das ich je getan habe. Schenke mir das ewige Leben und hilf mir, Deinen Verheißungen Glauben zu schenken damit ich all die Wunder erleben kann, die Du für mich bereithältst. Amen!“

Jesus liebt dich – und ich dich auch.

Deine Freundin in Christus

warum froh

* * *

* * *

*1 und 2 wenn du den Vollständigen Beitrag von Mark McMillion lesen möchtest und das Video über „das vierte Königreich“ sehen möchtest, dann gehe hier auf seine Seite:

http://www.propheciesofdaniel.com/de/

 

 

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