Sich über Weihnachten freuen können

Ich habe gerade an der Übersetzung der Nachfolgenden Artikel gearbeitet und dabei meine eigenen Ideen bekommen, wie man es erreichen kann, weg vom kommerziellen Weihnachtstrubel zu kommen, hin zu der wahrlich schönsten Zeit des Jahres. Lest es im Anschluss.

Sich über Weihnachten freuen können

Mara Hodler

Fast jeder ist begeistert davon, Geschenke zu bekommen. Es verschafft einem aber auch eine besondere Freude, Geschenke zu geben. In den USA gibt es viele Traditionen, wenn es um Weihnachten geht, und sie variieren von Familie zu Familie, aber es scheint, dass die eine Tradition, die sie alle teilen, der Austausch von Geschenken ist. Die Geschäfte wissen das, also bereiten sie sich Monate vor Weihnachten darauf vor, indem sie die Einkaufsflächen mit potenziellen Geschenken gespickt mit Bildern von glücklichen Menschen überfluten, die die Waren des Geschäfts als Geschenke erhalten. Sie bieten Angebote, Verkaufstage, Einkaufsbelohnungen und -anreize und Anzahlungs- und zurücklegen-lassen Pläne auf aggressive Weise an, um sich ihre Urlaubsgelder zu verdienen. Jeder, vom Autohaus bis zum 1-Euro Laden, bietet Ideen an, was man seinen Angehörigen zu Weihnachten schenken könnte.

Ich bin weder in den USA noch an Orten aufgewachsen, an denen Weihnachten mit einer Fülle von Trara und Geschenken gleichzusetzen war. Ich werde nicht lügen, das erste Weihnachten, als ich die Gelegenheit hatte, „Weihnachten aufs Ganze zu gehen“, verbrachte ich Tage damit, im Einkaufszentrum einzukaufen, Stunden damit, „die besten“ Online-Angebote zu recherchieren, und mehr Stunden damit, Geschenke perfekt zu verpacken und die Pakete mit schönen Schleifen zu verzieren.

Als Weihnachten näher rückte, hörte ich mich ein paar Mal sagen: Ich kann es kaum erwarten, bis alles vorbei ist. Ich war zuvor noch nie froh, wenn Weihnachten endlich vorbei ist! Jede meiner vorherigen Weihnachtsfeiern wurde damit verbracht, Benefizshows für Waisenhäuser, Krankenhäuser, Schulen und Gefängnisse sowie andere Auftritte in Einkaufszentren und in Weihnachtsfeiern durchzuführen. Ich liebte jede Minute davon, und obwohl wir müde waren, als Weihnachten kam, war mir zuvor noch nie bange vorder Weihnachtszeit.

Doch jetzt fand ich mich in einem „traditionellen Weihnachten“ wiederund anstatt dass es eine freudige Zeit war, wurde es stressig. Mir wurde bewusst, von Weihnachten umringt und verzehrt zu werden, mit dem Gefühl dabei, Weihnachten ganz und gar zu verpassen. Aber ich schaffte es trotzdem, bis hin zur hektischsten Heiligabend-Feier, die ich je erlebt hatte. Hunderte von Geschenken wurden ausgetauscht und Müllbeutel für Müllbeutel mit Geschenkpapier und Verpackungen gesammelt. Ich saß da in der Zeit nach „Weihnachten“ und fühlte mich so schrecklich enttäuscht. Ich fühlte mich, als hätte ich das große Finale eines großartigen Films verpasst und bin einfach zu dem Teil übergegangen, an dem der Abspann läuft. Wo ist Weihnachten geblieben?

All diese sorgfältig gekauften Geschenke? Als die Wochen und Monate vergingen, stieß ich auf verschiedene Geschenke, die ich gegeben hatte, die in der hintersten Ecke einer Schublade versteckt waren oder die auf einem Regal lagen und Staub ansammelten. Ich fand auch, dass einige der Geschenke, die ich erhalten hatte, nutzlos waren. Wir hatten gemeinsam Tausende von Dollar für Geschenke ausgegeben, und ein paar Wochen später schien es, als wäre niemand deswegen besser dran.

Bevor ich wie der Grinch klinge, der Weihnachten gestohlen hat, möchte ich klarstellen, dass ich nicht gegen das Verteilen von Geschenken bin. Ich hasse es einfach nur, Weihnachten von einem Rausch des Einkaufens und des Stresses verblassen zu sehen. Aus diesem enttäuschenden Weihnachten habe ich gelernt, dass der wahre Geist von Weihnachten, die Freude, die Weihnachten besonders macht, etwas ist, das man suchen und ausfindig machen muss. Es kommt nicht nur, weil es Dezember ist und man Geschenke kauft, einen Baum schmückt und Weihnachtsmusik hört.

Um die wahre Bedeutung von Weihnachten zu finden, ist es ein guter Ausgangspunkt, zwischen Weihnachten und dem Verteilen von Geschenken zu unterscheiden. Weihnachten ist die Feier des Kommens Jesu auf die Erde. Einige der Wege, wie ich vorhabe, den Geist von Weihnachten in diesem Jahr zu verbreiten, sind Spenden an Missionswerke, die Weihnachten für Kinder und bedürftige Familien zu etwas Besonderem machen; gelegentliche Taten der Freundlichkeit in meiner Gemeinde praktizieren; das Einkaufszentrum vermeiden; Weihnachten einfach halten mit weniger Aufregung und mehr Bedeutung, und so viel Zeit wie möglich mit Familie und Freunden verbringen.

Und die Gabe, die ich Jesus gebe? Dankbarkeit!

Der Dezember ist da. Ich fordere dich auf, dir Zeit zu nehmen, bevor der Weihnachtsrausch in vollem Gange ist, um darüber nachzudenken, wie du diese schöne Jahreszeit sinnvoll gestalten und du dich in diesem Jahr „über Weihnachten freuen kannst.“ – Mara Hodler

Ein Freudenbeispiel

Ich denke, es ist durchaus möglich, ein miserables wenn nicht gar ein versautes Weihnachtsfest zu haben. Wir können uns so sehr in den Trubel der Geschenkvergabe vertiefen, dass wir uns selbst davon überzeugen, dass wir, wenn wir kein bestimmtes Geschenk finden, kein guter Ehemann oder gute Ehefrau oder Vater oder Mutter oder Freund … und so weiter, sind. Andererseits, vielleicht durchlebst du gerade jetzt eine Notlage und Weihnachten ist eine schwierige Zeit für dich. Vielleicht kannst du es sogar kaum erwarten, dass die Feiertage vorbei sind.

Wir müssen uns wieder auf die ursprüngliche Idee besinnen, worum es bei Weihnachten geht: Freude. Es geht um Freude, weil ein Erlöser geboren wurde. Als Gabriel bei Maria erschien, um ihr zu verkünden, dass sie die Mutter des Messias sein wird, sagte er zu ihr: „Sei gegrüßt! Du bist beschenkt mit großer Gnade! Der Herr ist mit dir!“ – Lukas 1,28

Und sich freuen ist genau das, was Maria getan hat. In dem, was wir das Magnifikat nennen, sagte Maria: „Gelobt sei der Herr! Wie freue ich mich an Gott, meinem Retter!“. – Lukas 1,46-47

In Lukas Kapitel zwei steht, dass der Engel zu den Hirten sagte: „Habt keine Angst!“. „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude,“ – nicht nur Freude, sondern große Freude. …

Zu Jesu Zeiten gab es vieles, vor dem man Angst haben musste. Die Juden lebten unter der Herrschaft des Tyrannen Herodes, der nach Belieben töten konnte, in einem Land, das von den Römern besetzt war. Sie hatten Angst vor ihrer Zukunft. Würden sie jemals wieder frei sein? Würde der Messias jemals kommen? …

Die Botschaft des Engels an die Hirten war folgende: „Hab keine Angst. Der Messias ist gekommen. Das sind gute Nachrichten, die ihr wissen müsst, damit ihr große Freude haben könnt.“ …

Wir haben einen Retter, der uns vergeben hat. Wir haben einen Messias, der Seine Versprechen hält. Schließlich haben wir einen Herrn – nicht nur einen Begleiter und nicht nur einen Kumpel. Wir haben einen Herrn, was bedeutet, dass wir jemanden haben, der uns auf den Weg führt, den wir im Leben gehen sollten. Wir haben jemanden, der uns beschützen wird, wenn wir auf diese Weise gehen, und jemanden, der uns im Himmel willkommen heißt, wenn dieses Leben vorbei ist.

Wir haben einen Retter. Wir haben einen Christus. Wir haben einen Herrn. Und das ist alles, was wir brauchen, um ein frohes Weihnachtsfest zu verbringen.Greg Laurie

Perfektion in Unvollkommenheit

Ich googelte einmal „unvollkommenes Weihnachten“, als ich einen Artikel über Weihnachten schrieb, und entdeckte, dass ich nicht allein auf der Suche war, zu lernen, Weihnachten mit all seinen Unvollkommenheiten anzunehmen. So viele Menschen jeden Alters und jeder Herkunft machten die gleiche Entdeckung, als sie lernten, mit ihrem weniger als perfekten Weihnachten glücklich zu sein.

Hier sind einige meiner Lieblingskommentare aus verschiedenen Blogs:

Ein Anwalt namens George sagte: „Jedes Weihnachten wird nicht perfekt sein. Jedes Jahr, vielleicht sogar jede Woche, wird es Herausforderungen und Enttäuschungen geben. Aber wir alle sollten uns daran erinnern, dass wir hier sind, um uns gegenseitig zu helfen, die schwierigen Zeiten zu überstehen und einen Weg zu glücklicheren Zeiten zu finden. Das ist es, was es bedeutet, ein guter Freund zu sein. Unser Leben und unsere Weihnachtsfeier müssen nicht perfekt sein. Wir müssen nur bereit sein, unsere Kämpfe und unsere Freude miteinander zu teilen.“

Professor Gordon Flett von der York University in Kanada machte eine interessante Beobachtung: „Weihnachten spiegelt die großen kulturellen Erwartungen wider, dass die Dinge gut aussehen müssen. Wir haben eine verbraucherorientierte Gesellschaft, die sagt, wenn man den perfekten Look oder die perfekte Leistung hat, wird das perfekte Leben folgen. Die Menschen wenden so viel Mühe auf, um dieses Ideal zu erreichen, dass sie, wenn die Feiertage kommen, unter Stress stehen.“

Die Medien bombardieren uns mit Bildern von Dingen, die wir angeblich brauchen, um ein besseres Leben zu führen. Dies kann dir das Gefühl geben, dass du es vermisst, wenn dein Leben nicht so modisch oder bequem aussieht, wie zum Beispiel in Anzeigen oder Filmen.

Eine Bloggerin namens Sarah schrieb: „Manchmal ist es einfach, in das Pinterest Christmas gelockt zu werden, den Mythos vom perfekten, Designer-, Feinschmecker- und coolen Weihnachten. Die Idee dahinter scheint zu sein, dass, wenn wir es schön dekorieren, es schön sein wird, und irgendwie ist unsere Umgebung der beste Indikator für unseren inneren Frieden und unsere Freude, unsere beste Verteidigung gegen die Realität unserer eigenen Unvollkommenheiten zu Weihnachten. Dieses Jahr … feiere ich mein unvollkommenes Weihnachten. Vielleicht wird es niemand bemerken, beachten oder unterstützen wollen, aber ich werde einer der Wenigen davon und stolz darüber sein. Ich sitze jetzt hier im Schein dertausend farbigen Mini-Lichterkette, und ich liebe mein unvollkommenes Weihnachten und meine unvollkommene Familie so sehr. Alles ist irgendwie geheimnisvoll, ruhig und hell.“

Ich überlasse es dir, über diesen letzten und schönen Gedanken eines anderen Bloggers nachzudenken: „Bei Weihnachten geht es nicht um Perfektion. Es ist das Feiern desjenigen, der uns vor unserem unmöglichen Bedürfnis, perfekt zu sein, bewahrt hat.“ – Tina Kapp

– – –

Ich gehöre auch zu den Leuten, denen Weihnachten verleitet werden kann, wenn sie nur daran denken, Geschenke finden zu müssen. Ich habe meiner Familie schon vor Jahren erklärt, dass ich keine Geschenke haben möchte und auch keine geben werde, da ich sowieso nie das richtige treffe.

Ich habe nachgedacht, was Weihnachten für mich als Kind besonders gemacht hatte, warum ich mich das ganze Jahr über darauf gefreut habe. Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es tatsächlich die Adventszeit ist. Der Heilig Abend und die Weihnachtstage bilden nur den krönenden Abschluss. Doch die Adventszeit macht Weihnachten so besonders. Mein Vorschlag ist deshalb, damit es wirklich die schönste Zeit im Jahr wird, sich Geschenke auszudenken, wobei du Zeit mit anderen verbringst, deine Zeit, deine Aufmerksamkeit, deine Freundschaft und Liebe sind dein Geschenk. Und du gibst es schon am Anfang der Adventszeit bekannt, dass du mit Geschenke verteilen jetzt schon anfängst. Bei der Bescherung am Heilig Abend dann gibst du Geschenkgutscheine, für eine besondere gemeinsame Zeit, die du das Jahr über demjenigen schenken möchtest. Damit erweiterst du Weihnachten über das ganze Jahr hinaus.

Hier sind ein paar Beispiele, die ich erlebt habe, von denen ich hoffe, dass sie eine Anregung, wie solche Geschenke aussehen können, sein werden.

Mein Schwiegersohn hat seinen Kindern einmal während der Adventszeit eine Einladung zu einer Eisrevue von Kindern für Kinder geschenkt, zu welcher er mich auch eingeladen hat.

Ähnliches Foto

Es war eine sehr schöne inspirierende Show und danach hatten wir im Foyer als Nachklang noch Kakao und Weihnachtsplätzchen und eine gute austausch Zeit, was jeder so an der Show besonders mochte. Es war eine wunderbare Zeit mit meinen Enkeln, an die ich mich immer noch gerne erinnere und war wirklich ein besonderes, wertvolles Geschenk.

Was ich als Kind besonders während der Adventszeit mochte, war mit meiner Mutter Plätzchen zu backen. Es war die Zeit die wir dabei zusammen verbrachten, was ich daran so mochte.  Und die weihnachtlich geschmückte Wohnung hat es nur unterstrichen.

Oder einmal gingen wir zusammen zu Verwandte, die Hasen züchteten. Mein Vater mochte keine Gänse oder Enten, auch den Geschmack von Schweinebraten oder Karpfen nicht (Truthahn war damals noch nicht in) und so hat es sich bei uns eingebürgert, als Festmahl Hasenbraten zu haben. Meine Mutter machte ihn auch besonders, mit Haselnüssen und Rosinen in der Soße. Und natürlich Rotkraut dazu. Gewöhnlich holten wir den Hasen am 4. Adventsonntag von den Verwandten ab und gingen dazu zu Fuß zu dem Dorf, wo sie wohnten, was durch den Wald führte. Diese Märsche gehörten zur Weihnachtszeit, zu dem Besonderen und ich habe sie bis heute in schöner Erinnerung – Zeit mit meinen Eltern. Auch war es etwas besonderes, diese Verwandten zu besuchen. Sie haben sich immer gefreut wenn wir kamen und der Mann zeigte uns immer Stolz seinen Hasenstall. Er hatte nicht einzelne Boxen, sondern hat einen Raum im Keller – mit Erdboden – zu einem Stall umfunktioniert, wo alle Hasen zusammen sein konnten und Freiraum zum Laufen hatten, so ungefähr wie in Zoos. Doch dieses eine Mal war mein Vater krank, meine ältere Schwester hatte keine Lust mitzukommen und so ging ich alleine mit meiner Mutter. Da es im Dezember um 4 Uhr schon anfängt dunkel zu werden, bedeutete das, dass wir durch das Waldstück im Dunkeln nach Hause gehen mussten. Meine Mutter nahm mich an der Hand, falls ich stolpern sollte. Aber ich hatte eher das Gefühl, dass sie meine Hand auch brauchte, weil ihr ein wenig Mulmig war. Sie hat mir dann lustige Geschichten erzählt, die sie mit ihren Eltern, die beide taub waren, erlebt hat. Sie ist auch einmal mit ihrer Mutter dieses Waldstück im Dunkeln nach Hause gegangen und hat ihre Mutter dabei aus Spaß immer wieder erschreckt, als sie vorgab, dass da ein seltsames Geräusch war, und hat dabei noch auf dunkle Schatten gezeigt. Wie sie dann zugab, dass es nur ein Scherz war, hat meine Oma einen ihrer lustigen Laute von sich gegeben und hat meiner Mutter ein’s hinter die Ohren gegeben. Was meine Mutter nicht davon abhielt, das ganze eine kurze Zeit später nochmals zu veranstalten. Wenn meine Oma sich über etwas Schönes freute, rief sie immer ‚agaiduer‘ aus. Das kam einfach aus ihrer Kehle bei Glücksgefühlen heraus, für niemand verständlich was es bedeutete. Sie hatte aber auch einen bestimmten Laut, wenn sie verärgert war, wie in dem Wald, wie meine Mutter sie mit diesen angeblichen Geräuschen erschreckt hat.

Was ich auch besonders mochte, war abends das Licht auszuschalten, die Kerzen am Adventskranz anzuzünden und Weihnachtslieder zu singen. Unter der Woche mussten wir dazu heraustreten aus unserem alltäglichen Trott und Zeit dafür machen, aber es war immer ein besonderes Relaxen, ein Entspannen, das Kraft gab und eine besondere Zeit schaffte.

Meine Eltern hatten ihr eigenes Geschäft und wenig Zeit für uns Kinder. einmal kam mein Vater ins Zimmer wie ich mit meinem kleinen Bruder bei Kerzenlichter gesungen habe und war ganz erstaunt. Er hat sich einen Moment gesetzt, um das auf sich wirken zu lassen, dieses Abschalten von allem, hat dann noch ein Foto von uns gemacht, bevor er wieder zurück in den Laden musste.

Warum nicht gänzlich heraustreten aus dem kommerziellen Weihnachten und sich weigern, ein Verbraucherwekzeug für die Reichen und Mächtigen zu sein – hast du schon einmal darüber nachgedacht, dass wir keine Menschen mehr sind, sondern zu lediglich ‚Verbraucher‘ degradiert wurden? Das einzige das doch wirklich befriedigt und wahrlich glücklich macht, sind doch gemeinsam verbrachte Zeiten mit anderen . Das bedeutet nicht, dass wir nicht mit jemanden durch den Weihnachtsmarkt gehen können für eine gute Zeit zusammen. Es sollte nur nicht das Geldausgeben zur Freude daran werden.

Weihnachtsfreude – nicht Geldausgebenfreude!

– – –

Danke Jesus für den Wein Deines Geistes.

Womit Du uns segnest ist niemals langweilig, stumpfsinnig, eintönig oder eine Routine.

Der Wein Deines Wortes ist wie Glühwein – würzig und stark, und doch süß für unsere Lippen und Herzen! Du wärmst unsere Seelen mit deiner Liebe und hältst uns durch Deine Wahrheit abgesondert von der Welt.

* * *

Ich liebe es, im Geist unter den Mistelzweig zu treten*  –

und das tue ich jedes Mal, wenn ich in Deine Gegenwart komme. Ich liebe Dich innig. Ich liebe Deine Worte, die wie Küsse für meine Seele sind. Mir ist nichts wichtiger, als wenn wir zusammen dort unter dem Mistelzweig stehen. Nur du und ich – keine Einschränkungen, keine Geheimnisse, keine Bedenken. Ich könnte für immer unter dem Mistelzweig leben, aber weil dies nicht möglich ist und Du Arbeit für mich hast, liegt es mir am Herzen, Deinen Geist, Deine Liebe, Deine Schönheit immer um mich zu haben.

*- Ein Brauch aus England, nach der man denjenigen, mit dem man unter dem Mistelzweig steht, küssen soll. Ein Brauch, der sich bei uns noch nicht eingebürgert hat, aber so reizvoll wie das ist, kann das ja noch werden!)

3 Gedanken zu “Sich über Weihnachten freuen können

  1. Denken wir noch an den 1. Advent und dieses große Geschenk,
    denken wir gar an den 2.Advent, die Einladung, die Aufforderung und folgend auch an dieses enorme, nicht fassbare Geschenk.
    So sind diese weltlichen Dinge alle nur „Lametta“, maximal eine kleine „Einstiegshilfe“,
    welche, wenn wir sie erkannt und angenommen haben, auch bei uns zu einer liebevollen „Reactio“ führen …

    Danke für das Erinnern,
    konsequent und nicht tatenlos dieses Geschenk anzunehmen.

    Alles Liebe,
    Raffa.

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