5-Mit Gott reden

Gott mag hoch und erhaben sein,

doch lässt er sich von jedem ansprechen. Ich denke, es ist ihm sogar lieber wenn jemand über ihn schimpft oder ihn verleugnen möchte, als Menschen – Schöpfungen von ihm – die nie einen Gedanken an ihn verschwenden. Wie kann das sein? Nun, zumindest denken und beschäftigen sie sich mit ihm und das gibt ihm eine Chance ihre Gedanken zu führen und zu leiten. Und wenn sie nicht hoffnungslos rebellisch und widerspenstig ihm gegenüber sind, kann es schon mal auch sein, dass so mancher Spötter und Besserwisser (was Atheisten meiner Meinung nach sind) durch ihr eigenes Schimpfen oder Argumentieren gegen ihn, am Ende überzeugt werden.

Wenn dann jemand von Gott überzeugt ist und Jesus in sein Leben aufgenommen  hat, ist es immens hilfreich, wenn er auch mit Gottes Geist gefüllt wird. Das Reden mit Gott kann dann geführt werden, mit der Hilfe von Gottes Heiligem Geist. Denn: „Nicht ihr seid es, die dann reden – nein, der Geist eures Vaters wird durch euch reden.“ – Matthäus 10,20 Wenn ihr das nicht sofort versteht, keine Sorge, die Übung und Erfahrung wird es euch verstehen machen.

Wenn Gebet also ein Sprechen mit Gott ist, dann sollten wir auch darauf bedacht sein, unserem „Ansprechpartner“ eine Chance zu geben, auch zu uns zu reden.

Meditation eine fernöstliche Praxis? Ganz und gar nicht. Die Bibel ist voll mit Aussprüchen von „Sinnen“, was seit dem Aufkommen von Gurus und Meditation mit meditieren ersetzt wurde.

So „get in tune“ (in Einklang, stimm dich ein) mit Gott, es ist wunderbar! Hier ein Beispiel!