7 Wochen ohne – Angst, Teil 2

Jeder Tag scheint jetzt etwas Neues zu bringen, noch dreht sich alles um den Corona Virus, doch gleichzeitig werden Stimmen laut, was danach sein wird, bzw. was ist mit unserer Wirtschaft?

Großbritannien hat ziemlich spät Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung getroffen (so wie auch Amerika jetzt erst über das Ausmaß der Bedrohung aufgewacht ist – oder haben sie alles absichtlich so lange hinausgezögert?). Nun sagt ein Bericht, Ex-PM Gordon Brown – 2008 im Zentrum der Bankenrettung – schlägt eine Arbeitsgruppe von Führungskräften und Gesundheitsexperten vor und fordert eine globale Regierung zur Bekämpfung des Corona Virus.

Gordon Brown – so der Bericht – hat die Staats- und Regierungschefs der Welt aufgefordert, eine vorübergehende Form einer globalen Regierung zu schaffen, um die durch die Covid-19-Pandemie verursachte zweifache medizinische und wirtschaftliche Krise zu bewältigen. „Dies ist nicht etwas, das in einem Land alleine bewältigt werden kann“, sagte er. „Es muss eine koordinierte globale Antwort geben.“

Was er meint ist wohl, dass das was in Deutschland zuerst passiert ist, dass fast jedes Bundesland andere Verordnungen und Bestimmungen verordnete, bis sich alle über Phone zusammengesetzt haben, um eine einheitliche Bestimmung für ganz Deutschland zusammenzubekommen. Das soll jetzt auch für die ganze Welt passieren. Mit einer „vorübergehenden“ Form einer globalen Regierung.

Im ersten Teil von „7 Wochen ohne – Angst – “ hat Mark McMillion gefragt, wo wir im Zeitplan von den Vorhersagen über Jesus zweites Kommen sind.

Für mich ist das aufregend, endlich geschieht etwas, das definitive darauf hinweist, dass sich Dinge entwickeln, die die Ankündigung der letzten Zeichen vor Jesus Rückkehr einzuleiten scheinen. Ich wünsche mir das um all der armen Menschen willen, die schon so lange in dieser Welt unter Gier und Hass und Ungerechtigkeit leiden.

Aber natürlich möchte sich da auch die Angst einschleichen, über die Ungewissheit, was genau geschehen wird und wie es dich persönlich treffen wird.

Ich habe da ein paar Mottos die sehr hilfreich sind:

7 Wochen ohne-angst 2-2

Wenn du Glauben hast, wirst du keine Angst haben; Glauben ist das Gegenteil von Furcht

7 Wochen ohne-angst 2-3

Du musst die Angst und Furcht genauso bekämpfen, wie du den Teufel bekämpfst.

7 Wochen ohne-angst 2-1

Wenn die Angst an die Tür klopft, sende den Glauben um sie zu öffnen.

7 Wochen ohne-angst 2-4

Schau deiner Angst ins Gesicht und bekämpfe sie!
Du musst deine Ängste und den Tatsachen ins Auge schauen damit du den Sieg über sie bekommen kannst!

7 Wochen ohne-angst 2-5

Wie wirst du die Dunkelheit los? Lass einfach das Licht herein und die Dunkelheit wird von alleine fliehen müssen.

7 Wochen ohne-angst 2-6

Lies das Wort Gottes, um deinen Glauben zu nähren und lass deine Ängste verhungern!

7 Wochen ohne-angst 2-7

In dem Moment, wo wir anfangen uns zu fürchten, brauchen wir nur an Jesus zu denken und alle Furcht wird verschwinden. Er kann all deine Furcht und Angst in einem Augenblick wegwischen, in dem ruhenden Frieden, den Er gibt, wenn deine Gedanken auf Ihn gerichtet sind:
„Die mit einem festen Sinn umgibst du mit Frieden, weil sie ihr Vertrauen auf dich setzen!“ – Jesaja 26,3

7 Wochen ohne-angst 2-8

Sich zu sorgen ist ein Zeichen von Furcht und Furcht ist nicht Glauben. Wenn du dem Herrn vertraust, weißt du dass Er sich um dich kümmern wird und du musst dich nicht zu sorgen.

7 Wochen ohne-angst 2-9

Nimm eine positive Haltung gegen deine Angst ein, in der Kraft und dem Geist des Herrn, durch die Versprechungen in Seinem Wort.
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. – 2.Timotheus 1,7

7 Wochen ohne-angst 2-10

Hör dem Teufel nicht zu, er ist ein Lügner!

7 Wochen ohne-angst 2-11

Die Zukunft ist so strahlend wie die Versprechungen Gottes!
Wir wissen, wir werden eine glückliche Zukunft haben, denn Gott sagt das so.

7 Wochen ohne-angst 2-12

(Jesus:) Die letzten sieben Jahre beginnen mit der Unterzeichnung eines Vertrages,

… in der Zwischenzeit ist das mein heiliger Vertrag mit dir!:

Wirst du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen und tun, was recht ist vor ihm, und merken auf seine Gebote und halten alle seine Gesetze, so will ich dir keine der Krankheiten auferlegen, die ich den Ägyptern auferlegt habe; denn ich bin der HERR, dein Arzt. – 2.Mose 15,26

Jesus, ich akzeptiere Deine Bedingungen und Konditionen
………………….
(Unterschrift)

Musik hilft sehr, unsere Gedanken unter Kontrolle zu haben. Solange wir ein Lied des Glaubens singen, hat die Furcht, Angst Besorgnis und auch die Entmutigung und Depression keinen Raum, keinen Platz mehr. Mir bedeutet Musik sehr viel und sie ist mir sehr wichtig. Gerade neulich habe ich Liedern zugehört, die mir geholfen haben, Angst und Entmutigung nicht zuzulassen. Angst und Entmutigung ist zwar sehr real, doch sind sie auch Gefühle und wir können über unsere Gefühle durch unseren Willen bestimmen und wem wir nachgeben. Jesus liebt es, wenn wir in solchen Zeiten zu ihm um Hilfe ausrufen, denn unser Wille ist oft zu schwach.

Ich will keine Angst haben
Jedes Mal, wenn ich Wellen gegenüber stehe
Ich will den Sturm nicht fürchten
Nur weil ich ihn toben höre
Schweig! Sei still!*
Sprich das Wort und ich werde
Meine Füße auf das Meer setzen
Bis ich in der Tiefe tanze
Schweig! Sei still!

Du bist hier, darum ist alles in Ordnung.
Selbst wenn meine Augen nichts wahrnehmen
Ich werde der Stimme vertrauen, die spricht
Ich werde keine Angst haben
Denn diese Wellen sind nur Wellen

Ich werde den Sturm nicht fürchten.
Du bist größer als sein Getöse.
Ich werde den Sturm nicht fürchten.
Ich werde überhaupt keine Angst haben
Lasst den Glauben sich erheben.
Oh Herz glaube

Lass den Glauben in mir entstehen
Lasst den Glauben sich erheben.
Oh Herz glaube
Lass den Glauben in mir aufstehen.
Du bist hier, darum ist es gut.
Selbst wenn meine Augen nicht sehen können
Ich werde der Stimme vertrauen, die spricht
Friede, Friede über mich…

*Markus 4,39 Jesus erwachte, bedrohte den Wind und befahl dem Wasser: »Schweig! Sei still!« Sogleich legte sich der Wind, und es herrschte tiefe Stille.

* * *

Adieu, Angst und Besorgnis!

Eine Zusammenstellung

Angst ist ein tiefes Gefühl von Besorgnis, Furcht, Unsicherheit oder Befürchtung. Angst kommt von einem indoeuropäischen Wurzelwort, das neben Angst auch „, Furcht, Zorn, Ärger oder Wut“ bedeutet. Die Angst unterscheidet sich insofern leicht von der echten Befürchtung, als die Angst aktiv ist, während die Befürchtung passiv ist. Angst ist die Furcht vor einem bestimmten Ereignis, aber Befürchtung ist ein Gefühl der zugrunde liegenden Unzufriedenheit ohne spezifische Ursache.

Einige Lebensabschnitte erzeugen Befürchtungen, die, wenn sie nicht richtig behandelt werden, Ängste hervorrufen können. Geografische Umzüge, ein bevorstehender Arbeitsplatzwechsel oder die Teenagerzeiten sind oft Jahreszeiten, in denen wir Angst entwickeln können. Die Entscheidungen nationaler Führer können in Kriegszeiten oder in Wirtschaftskrisen Unruhe in der Bevölkerung auslösen. Anstatt zuzulassen, dass solche Ereignisse Ängste auslösen, lädt uns die Bibel ein, unsere ganze Fürsorge auf den Herrn zu richten, weil Er sich um uns sorgt. (1.Petrus 5,7) Wir werden nicht wegen unserer Angst gescholten, sondern dazu gedrängt, eine bessere Option als die Angst zu wählen. In Philipper 4,6-7 heißt es: „Sorgt euch um nichts, sondern betet um alles. Sagt Gott, was ihr braucht, und dankt ihm. Ihr werdet Gottes Frieden erfahren, der größer ist, als unser menschlicher Verstand es je begreifen kann. Sein Friede wird eure Herzen und Gedanken im Glauben an Jesus Christus bewahren.“

Das Buch der Psalmen gibt uns viele Beispiele für Situationen, die Ängste hervorrufen könnten, aber die Verfasser der Psalmen schrieben weiter, bis sie eine Lösung fanden. Psalm 42 zum Beispiel drückt die Angst, Besorgnis und Beklemmung aus, die wir oft empfinden, aber er durchdringt diese tief empfundenen Schreie mit Hoffnung, wie etwa in Vers 6: „Warum bin ich so mutlos? Warum so traurig? Auf Gott will ich hoffen, denn eines Tages werde ich ihn wieder loben, meinen Retter und meinen Gott.

Für zukünftige Bewohner des Himmels kann das Leben in dieser zerrütteten Welt überwältigend sein. Wir passen hier nicht hinein. Vieles von dem, was in der Welt gefeiert wird, gefällt uns nicht, stimmen wir nicht mit ein und das Gefühl, dass wir „noch nicht zu Hause angekommen sind“, kann Angst auslösen. Wenn wir es zulassen, dass wir uns emotional in einen anhaltenden Konflikt und eine fruchtlose Debatte verwickeln lassen, können wir Angst entwickeln, ohne uns dessen bewusst zu sein, was los ist. – Titus 3,9; 2 Timotheus 2,14

Christen, die mit Gefühlen der Angst zu kämpfen haben, sollten Gott bitten, die Frucht des Geistes – die Freude – in ihrem Leben zu entwickeln (Galater 5,22) ihre Zufriedenheit in Christus (Psalm 103,1-5) zu finden und den Weg der Seligkeit zu wählen. (Matthäus 5,3-12) „Aber trotz all dem tragen wir einen überwältigenden Sieg davon durch Christus, der uns geliebt hat.“ – Römer 8,37 Jesus versprach, uns Seinen Frieden zu geben, indem Er sagte: „Ich habe euch das alles gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. Hier auf der Erde werdet ihr viel Schweres erleben. Aber habt Mut, denn ich habe die Welt überwunden.“ – Johannes 16,33

Wir können auf den Herrn zählen, dass Er für unsere Bedürfnisse sorgt, uns vor dem Bösen schützt, uns führt und unsere Seele für die Ewigkeit sicher hält. Wir können vielleicht nicht verhindern, dass ängstliche Gedanken in unseren Geist eindringen, aber wir können die richtige Reaktion zeigen.

In 1.Petrus 5,7 werden wir angewiesen, „Überlasst all eure Sorgen Gott, denn er sorgt sich um alles, was euch betrifft!“ Gott will nicht, dass wir das Gewicht von Problemen und Lasten mit uns herumtragen. In diesem Vers sagt uns Gott, dass wir Ihm all unsere Sorgen und Anliegen geben sollen. Warum will Gott sich unserer Probleme annehmen? Die Bibel sagt, dass es so ist, weil Er sich um uns sorgt. Gott sorgt sich um alles, was uns passiert. Keine Sorge ist zu groß oder zu klein für Seine Aufmerksamkeit.

Für diejenigen, die den Erlöser nicht kennen, gehören natürlich auch Sorgen und Ängste zum Leben. Aber denen, die ihr Leben Ihm übergeben haben, hat Jesus versprochen: „Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken. Nehmt mein Joch auf euch. Ich will euch lehren, denn ich bin demütig und freundlich, und eure Seele wird bei mir zur Ruhe kommen. Denn mein Joch passt euch genau, und die Last, die ich euch auflege, ist leicht.“ –  Matthäus 11,28-30 Von gotquestions.org

* * *

Jesus sagt zu jedem, der an ihn glaubt: „Deshalb sage ich euch: Sorgt euch nicht um Alltägliches – ob ihr genug zu essen oder anzuziehen habt. – Lukas 12,22 Das Gegenmittel gegen die Angst ist Jesus – und all die Verheißungen, die jetzt ja in Ihm sind (2.Korinther 1,20). Was Er für uns vollbringt und uns verspricht, ist der endgültige Triumph über alles, was uns Angst macht. Er verspricht uns nicht, dem Elend in dieser Welt zu entkommen. Er verspricht aber Erlösung aus jedem Elend, (Römer 8,28) und dass wir in Ihm das Schlimmste, was die Welt uns antun kann, überwinden werden. (Johannes 16,33; Römer 8,35-39)

In Christus wird alles endgültig, herrlich, ewig, unaussprechlich, wunderbar in Ordnung sein. Deshalb sagt Jesus jetzt und genau da, wo wir stehen: „Sorgt euch nicht.“ Er sagt dies im Wissen um unsere Vergangenheit, unser Temperament, den Ernst unserer aktuellen Krisen und wie sehr wir befürchten, dass die mögliche Angst Wirklichkeit werden könnte …

Natürlich ist der Aufruf, „sorgt euch nicht“, menschlich unmöglich. Aber wie bei fast jedem anderen Gebot für den Christen gilt: „Menschlich gesehen ist es unmöglich, aber nicht für Gott. Bei Gott ist alles möglich.“ – Markus 10,27

Die einzige Möglichkeit, dieses Gebot zu erfüllen, ist „durch Gebet und Bitten mit Danksagung“, indem wir unsere Bitten Gott bekannt machen, im Vertrauen auf eine bestimmte Verheißung. Dann wird Sein Frieden, der unser aller Verständnis übersteigt, unsere Herzen und Gedanken in Christus bewahren. (Philipper 4,6-7) Wir werfen unsere Ängste auf Gott (1.Petrus 5,7) und hören auf, uns um die Kraft zu sorgen, die Er uns gibt. (1.Petrus 4,11– Jon Bloom

* * *

Jesus, in Prophezeiung: Warum eine weitere schlaflose Nacht ertragen? Warum an Angst leiden, wenn du deine Sorgen mir anvertrauen kannst und ich dir Seelenfrieden geben kann? Selbst unter den trostlosesten Umständen kann ich dir einen erstaunlichen Frieden geben, der den durch Sorgen und Angst verursachten geistigen und körperlichen Stress lindert.

Mein Frieden kommt in dein Herz, wenn du deine Augen von deinen Sorgen und auf mich richtest. Höre auf, dir Sorgen zu machen, und denke an mich. Denke an eine Sache, für die du mir danken kannst – eine besondere Sache, die ich in der Vergangenheit für dich getan habe – und preise mich dafür. Oder denke an die schlimmste Sache, die dir je passiert ist, und die Tatsache, dass du immer noch hier bist, und verwandle diesen Gedanken in ein Dankgebet. Auch wenn du damals nicht gebetet hast, selbst wenn du mich damals noch nicht kanntest, war ich es, der dich durch diese Situation gebracht hat. Ich habe dein ganzes Leben lang über dich gewacht, und ich habe dir entweder geholfen oder dich von mehr Schwierigkeiten verschont, als du dir vorstellen kannst – so wie ich dir auch bei deinen gegenwärtigen Problemen helfen werde.

Je mehr du mich lobst, desto mehr wird mein Friede dein Herz erfüllen. – Jesus

* * *

Jeden Tag gibt es viel, wofür man dankbar sein kann. Es gibt aber auch genug, um das Gefühl von Angst und Sorge aufrecht zu erhalten. Doch Gott ruft dich auf, in Dankbarkeit und Frieden zu leben. Die Sorge macht nur der Furcht Platz, und die Furcht wird deinen Glauben verdrängen und die Angst wachsen lassen. Gott sagt uns, dass der Glaube die Oberhand gewinnen und die Angst, die versucht, sich einzuschleichen, um dir den Frieden zu rauben, überdecken soll. Lasst die Wahrheit Seines Wortes dein ängstliches Herz und deinen Verstand verändern und lasst die Sorge dein Signal zum Beten sein.

Lieber Gott, erfülle mein Herz und meinen Verstand mit der Erinnerung an alles, wofür ich „Danke“ sagen kann oder sollte. Ich danke dir, dass, während ich die Verantwortung dafür übernehme, mein Herz zu beschützen und meine Ängste zu dir zu bringen, DU auch mein Herz und meinen Verstand mit deinem erstaunlichen Frieden beschützt. Was für ein wunderbarer Austausch! Heute übergebe ich dir meine besorgten, ängstlichen Gedanken und bitte dich, über die Einzelheiten meines Lebens zu bestimmen. Ich bete dies im Namen Jesu, Amen. – Gail Rodgers

* * *

14-fighter

Der Herr möchte aus uns Kämpfer machen, starke Kämpfer die einiges aushalten können. Wenn ihr denkt, dass ihr nicht aus so einem Material gemacht seid, seid versichert, ich bin es auch nicht. Aber wie der Herr zum Apostel Paulus sagte, so sagt er es auch zu uns: „Meine Gnade muss dir genügen, denn meine Kraft ist gerade in den Schwachen mächtig.“  Damit wir auch mit Paulus sagen können: Jetzt bin ich sogar stolz auf meine Schwachheit, weil so die Kraft von Christus auf mir ruht. – 2.Korinther 12,9– Lied # 7 der unten angeführten CD

Hier ist eine CD die nur aus Schriftstellen besteht, was die beste Waffe gegen Furcht ist. sie fängt mit Psalm 23 an

https://www.nubeat.org/abfnt.html

Schriftstellen zum Auswendig lernen, manche sind auf der CD mit dabei:

Psalm 27,1 Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen?

Psalm 34,5 Als ich den HERRN suchte, antwortete er mir und rettete mich aus allen meinen Ängsten.

Psalm 56,4 Wenn ich mich fürchte, dann vertraue ich auf dich.

Psalm 56,12 Auf Gott vertraue ich und fürchte mich nicht; was können mir Menschen tun?

Psalm 118,6 Der HERR ist mit mir, darum fürchte ich mich nicht; was können mir Menschen tun?

Sprüche 29,25 Menschenfurcht bringt zu Fall; wer sich aber auf den HERRN verlässt, wird beschützt.

Jesaja 12,2a Sieh, Gott ist mein Heil, ich bin sicher und fürchte mich nicht

Jesaja 26,3 Dem festen Sinn, (dem, der seine Gedanken auf den Herrn richtet) erhältst du Frieden; Frieden, weil er dir vertraut.

Jesaja 41,10 Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche (erschrecke) nicht, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit. – Lied # 2 

Johannes 14,27 Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Ich gebe euch nicht, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. – Lied # 13

2.Timotheus 1,7 Denn Gott hat uns nicht den Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

1.Johannes 4,18 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollendete Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht hat mit Strafe zu tun. Wer sich fürchtet, der ist nicht vollendet worden in der Liebe. – Lied # 18 – Fürchte dich nicht, glaube nur und Psalm 56,4 Doch wenn ich Angst habe, vertraue ich dir. 5 Gott, ich preise dein Wort und vertraue auf dich, warum sollte ich mich fürchten? Was können mir Menschen anhaben?

Und nicht zu vergessen, den Psalm 91! – Lied # 4

Und lasst es mich wissen, wie es euch so geht! Gott segne euch – dich!

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