7 Wochen ohne – Absolut positiv

Der Gottesdienst vom vergangenen Sonntag über TV behandelte Pessimismus (kann noch über ZDF-Mediathek angeschaut werden) etwas das sehr wichtig ist, das anzugehen und zu bekämpfen. Ich möchte mich diesem Thema anschließen mit:

Absolut positiv

Maria Fontaine

In diesem Artikel möchte  ich ein Thema ansprechen, das unser aller Leben in einem bestimmten Moment betrifft – Negativität, und wie wir sie mit Bestimmtheit und Lob loswerden können!

Wenn du dich mit depressiven Gedanken beschäftigst, kann es sehr wohl möglich sein, dass daraus für dich eine schlechte Gewohnheit wird. Diese Angewohnheit zu durchbrechen und deine Gedankenmuster gegen Positive auszutauschen, erfordert Entschlossenheit, Willenskraft und Anstrengung deinerseits. Es wird dich Mühe kosten, dich darin zu üben, an das Positive zu denken.

Wenn du dich selbst oder deine Situation in der Vergangenheit negativ eingeschätzt hast, kannst du jetzt in deinem Leben eine neue Seite aufschlagen, und den Herrn bitten, dich in jemanden zu verwandeln, der voll des Lobes ist, positiv, und anderer Leben zum Besseren beeinflussen kann. Was einmal deine Schwäche war, kann zu deiner Stärke werden! Der Herr kann dein Herz verwandeln, deinen Verstand, dein Verlangen, deine ureigenste Natur, wenn du sie Ihm völlig überlässt. Die einzigen Kosten dabei – bitte Ihn, dein Leben zu verwandeln, und Er wird es tun.

Die Kraft des Lobes und des Optimismus steckt an. Lasst uns alle Träger von solchem sein!

Die folgenden Worte Jesu machen dir hoffentlich Mut und schenken dir Segen.

Irgendetwas Positives ist besser als das Nichts von etwas Negativem

Es gibt eine Faustregel, mit der man sich helfen kann, wenn man gegen Negativität ankämpft: Irgendetwas Positives ist besser als das Nichts von etwas Negativem. Irgendetwas Positives deinerseits wird besser sein als das, was aus Negativem resultiert. Nimm das Wort „negativ“ und schreib „positiv“ darüber. Zwar haben sie die gleiche Anzahl Buchstaben, doch verleiht man ihnen Leben, rücken sie Welten auseinander.

Negatives Denken im Leben kann verheerend sein. Es beraubt den Einzelnen des Potenzials, mit dem ich ihn ausgerüstet habe. Negatives Denken ist nichts weiter als purer alter Pessimismus. Er zeigt sich in den verschiedenen Personen unterschiedlich und in differenziertem Ausmaß, hat aber die gleichen Folgen. Negativität behindert die Erfüllung meiner guten Vorsätze in jedermanns Leben.

Eine negative Einstellung zum Leben unterscheidet sich erheblich von der optimistischen, positiven Einstellung, die ich meinen Kindern wünsche. Es ist die Antithese zum Glauben. Glaube bedeutet, das Gute in anderen zu sehen, das andere nicht sehen können. Je mehr du deinen Glauben praktizierst, desto größer wird er. Glaube vertraut, selbst wenn die Umstände und Bedingungen zum Gegenteil hindeuten. Glaube steht unbeeinflussbar fest. Glaube vertraut, selbst wenn sich Negatives in deinem Leben breitmacht.

Viele wollen Großes vollbringen. Viele träumen davon, jemand zu sein, der die Welt durch ein großes literarisches Werk, eine Heldentat oder herausragendes Mitgefühl den Bedürftigen gegenüber verändert. Doch das negative Gefühl des „Ich kann es nicht“ raubt ihnen die Chance, sich ihrer Träume zu bemächtigen, und den Mut, den ersten Schritt zu wagen, aus lauter Furcht, ihre Versuche könnten fehlschlagen.

Negatives Denken verkrüppelt einem das Leben in unterschiedlichem Ausmaß. Es raubt einem die Gelegenheit, sein volles Potenzial auszuschöpfen und seine größten Wünsche und Ziele zu erreichen. Es kann zu Depression und anderen mentalen Unregelmäßigkeiten führen und die wiederum zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

Ich rufe meine Kinder auf, sich über negatives Denken hinwegzusetzen. Die „das schafft man nicht“ Haltung greift das Zentrum des Glaubens meiner Kinder an, alles durch mich zu vermögen, und dass für mich alles möglich ist. – Philipper 4,13; Markus 10,27

Es gibt so vieles, worüber man positiv sein kann. Fehlt meinen Kindern Selbstachtung, bräuchten sie sich nur daran zu erinnern, dass ich, der Sohn Gottes, für sie starb. Für mich und meinen Vater stellen sie etwas so Kostbares dar, dass ich Mensch wurde, Folter und Erniedrigung erlitt, um für sie zu sterben.

Falls du versucht bist, deinen Selbstwert zu bezweifeln, denk einmal über diese Wahrheit nach.

Negatives Denken vermindert die herrliche Freude und das Gefühl der Nützlichkeit, womit ich dich beschenken möchte. Manchen meiner armen Kinder ist das negative Denken so zu eigen, dass sie nur als Halbmenschen Gottes leben, als die Hälfte dessen, was sie sein könnten.

Bemüh dich bewusst, positiv zu denken, wenn du dich auf mich konzentrierst; betrachte dich und andere positiv. Vertraue mir und meinem Wort, vertraue dir, eingedenk dessen, dass ich mir wohl bewusst war, was ich tat, als ich dich zu meinem Jünger wählte. Werde dem gerecht, was in dir steckt. Schau hinauf, denn deine Erlösung naht!

Wie man gewinnt

Bist du ein chronischer negativer Denker, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass du deine Kräfte schon vergeudet hast, mit denen du dich verändern könntest, darum ist es an der Zeit, einen Schritt zurück zu machen und mich für und durch dich wirken zu lassen – auf meine Art. Ich könnte dich auffordern, etwas für dich Unlogisches zu tun, wagst du aber den Sprung und ziehst es durch, wirst du feststellen, dass es genau das ist, was dich siegen lässt.

Viele dieser möglichen Schritte könnten dich die richtige Richtung einschlagen lassen, und später helfen, diesen Weg beizubehalten:

Vertiefe dich in mein Wort, festige deinen Glauben und freue dich an meiner Gegenwart.

Setze dir Ziele – zunächst kleine – und feiere, wenn du sie erreichst. Selbst wenn deine ersten Ziele nur klein sind, und alles was du erreichst, ist, einen Tag um den anderen positiv zu bleiben und mich zu loben, lohnt es sich zu feiern! Suche dir vorher etwas aus, was du gern hättest, und nimm dir vor, das zu tun, wenn du dein erstes Ziel erreicht hast.

Führe ein Tagebuch. Fange mit einer Datei auf deinem PC an oder einem Notizbuch, in dem du deinen Werdegang festhältst – alles, vom ersten Tag an, an dem du dich entschlossen hast, dich gegen negatives Denken aufzulehnen, bis hin zu deinen ersten Zielen, die du  erreicht siehst, dann die nächsten. Notiere Zitate des Lobes und der Verheißungen, die dir halfen, usw. Das wird dir helfen, größere Siege zu erreichen.

Frage mich nach einem Plan, mit dem du aktiv andere erreichen und ihnen Mut machen kannst, und scheue keine Mühe, zumindest einer Person den Tag zu versüßen. Es gibt nichts, das dich mehr anspornt und Optimismus erzeugt, als wenn du tatkräftig jemanden einen guten Tag bescherst. Das Glück wird überschwänglich, wenn du dabei nicht an dich selbst denkst.

Nimm dir jeden Tag vor, mich zu loben. In dieser Zeit lasse alle Sorgen, Lasten, allen Kummer und alle Ängste zu einem Lob werden. Selbst wenn du keinen leichten Tag hast, kannst du mich immer noch loben und mir für das Gute danken. (Selbst zu danken für schmutziges Geschirr, denn sie bedeuten, dass du etwas zu Essen hattest. Dank Gott, dass du deine Wohnung/Zimmer aufräumen und sauber machen kannst, denn es bedeutet, dass du ein Heim hast!)

Sich darüber hinwegsetzen

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Abbé Franz Stock

Dein Leben wird nie perfekt sein. Nichts wird genau so sein wie du es möchtest. Du wirst immer mit Enttäuschungen zu tun haben. Verbiete der Kettenreaktion der Mutlosigkeit, sich in Gang zu setzen. Ein enttäuschender Gedanke kann zum nächsten führen, dann zu noch einem usw. Ziemlich bald fühlst du dich von einem Nebel der Enttäuschung umgeben, dunkle Wolken schweben über dir und kein blauer sonniger Himmel lässt sich blicken. Oft ist deine Mutlosigkeit „gerechtfertigt“, das heißt aber nicht, ihr Platz zu machen.

Gefühle der Enttäuschung und Negativität sind normale, uns innewohnende Reaktionen auf das, was passiert – Schwierigkeiten oder wenn etwas schief läuft. Diese Reaktionen sind menschliche Wesenseigenschaften.

Wenn du dich über Schwierigkeiten hinwegzusetzen vermagst, ist es eine übernatürliche Reaktion. Wenn etwas nicht richtig ist, du dich ungeliebt und verstoßen fühlst, oder was auch immer das bestimmte Problem ist, ist es ganz natürlich, den Mut zu verlieren. Was du aber möchtest, ist, dich über diese natürliche Reaktion hinwegzusetzen, indem du dir vornimmst, dich ganz meinem Geist hinzugeben.

Sieg und Glück finden sich nicht in deinem Leben ein, weil alles mühe- und problemlos ist. (Kein Sieg ohne einen Kampf!) Du bist am glücklichsten, wenn du dem Irdischen verbietest, dich unterzubuttern, wenn du beschließt, dich darüber hinwegzusetzen.

Wirst du Enttäuschungen oder Schwierigkeiten erlauben, dich in Pessimismus und Mutlosigkeit zu versinken? Sagst du, „Lobe den Herrn!“, und machst auf der positiven Spur weiter?  Man muss sich bewusst entscheiden, auf der positiven Schiene zu bleiben, dem Positiven Raum zu machen und den Gaben des Geistes, die dir die Kraft geben, dich darüber hinwegzusetzen.

Bemühe dich bewusst und anhaltend, deine Gedanken, dein Herz, deine Seele und deinen Geist und ja sogar deinen Körper – deine Augen und Ohren und deinen Mund – mit feuriger, ernst gemeinter, befreiender Freude an mir zu füllen. Lobe mich, auch wenn es schwer fällt. Wenn du mir fröhliche Lieder des Lobes vorträgst, machst du Platz für den Sieg.

Kennt ihr die alte Hymne: „Das ist meine Geschichte, mein Lied, meinen Erretter den ganzem Tag lang zu loben“:

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