Es ist vollbracht

Ich habe nach etwas für Karfreitag gesucht und dieses Video hier gefunden.

Dafür ist Jesus gestorben, zur Erlösung der Seelen dieser Menschen und jede andere dieser Welt. Er kann sie nicht davon befreien, durch das Leidental dieser Welt hindurch gehen zu müssen, aber er kann sie befreien von ihren Sünden. Denn alle haben wir gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren. (Römer 3:23) – Der sündige Mensch hat die Herrlichkeit, die ihm Gott als sein Geschöpf und Ebenbild gegeben hatte (vgl. 1Mo 1,26), verloren und verfehlt. Sie konnten nicht vertrauen, dass Gott es am besten mit ihnen meint und ihm deshalb gehorchen, nicht von dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen. Sie konnten nicht vertrauen, weil sie bis dahin keine Vergleichsmöglichkeit hatten. Sie kannten nur das Gute von Gott. Aber wie definiert man gut, wenn man nicht weiß was schlecht ist. Sie waren sich des Guten gar nicht bewusst. Erst wie sie gefallen sind durch ihren Ungehorsam, regte sich ihr Gewissen und sie konnten unterscheiden zwischen Gut und Böse, Gehorsam und Ungehorsam, Vertrauen und Misstrauen.

Wir alle sind im Wesen wie Adam und Eva, wir alle hätten die gleiche Wahl wie sie getroffen, fallen deshalb also alle in die gleiche Kategorie von Sündern wie es im Römer 3:23 heißt. Aber wir haben jetzt die Wahl! Wir können uns jetzt für Jesus entscheiden und ihn uns von unseren Sünden reinwaschen lassen und damit zurück ins Paradies gehen – und das jetzt schon in unserem Herzen. Wir müssen nicht warten bis wir tot sind, um herauszufinden, dass wir im Himmel sind und ewiges Leben haben. Durch Jesus Tod können wir jetzt schon wiedervereint werden mit dem liebenden Herzen unseres himmlischen Vaters. Und wir brauchen dafür nicht was großes leisten, müssen Gott nicht beweisen, das wir Gut sein können; nein, alles was es bedarf ist ein einfaches aufrichtiges Gebet wie ungefähr dieses: „Danke Jesus dass du für mich den Preis bezahlt hast, die Strafe auf dich genommen hast, die ich verdient hätte für meine Sünden. Bitte vergib mir meine Sünden und komme in mein Herz und Leben. Fülle mich mit deinem Geist der Liebe und hilf mir, dich und meine Mitmenschen zu lieben. Amen! (bedeutet: so sei es) Danke dass du mein Gebet erhörst.

– – –

 

Gedanken darüber, was in Jesus wohl vor sich ging während der schwersten Zeit seines Lebens hier auf Erden:

Abschied von seinen geliebten Jüngern.

Der Kampf mit der Angst im Garten Gethsemane.

Der Verrat durch einen seiner eigenen Jünger

Das lächerliche Verhör, das keines war

Falsche Beschuldigungen, Demütigung, Lästerungen

Auspeitschung

Verhöhnt als König mit einer Dornenkrone

Der längste Gang seines Lebens mit seinem eigenen Kreuz auf dem zerschundenen Rücken

Kreuzigung – Unsagbare Qualen und Schmerz

Hohn, Spott

Das schreckliche Gefühl vom geliebten Vater getrennt und verlassen zu sein

Dann der erlösende Tod – es ist vollbracht!

Der Kampf ist gekämpft, der Sieg errungen, Frieden kehrt ein!

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