Lob am Tag des Herrn

Lob am Tag des Herrn

Sonntag, 14.1.2018

Im Himmel, da endet Enttäuschung,
Erschöpfung, auch Sorgen und Schmerz.
Kein Lied mehr mit traurigem Refrain,
Kein verwundetes gebrochenes Herz.

Die düsteren Wolken der Erde,
Im Himmel wir niemals mehr seh’n,
Nur Sonnenschein, Freude und Wonne,
Denn Seufzen und Weinen vergeh’n.

Unsre Villa dort kostet nie Miete,
Und Steuern, die kennt man dort nicht.
Das Gewandt, das neu wir erhalten,
Strahlt ewig in Schönheit und Licht.

Wir leiden nie Durst oder Hunger,
Auch Geldnot uns kann nicht ereil’n;
Denn Gottes unendlicher Reichtum,
Wir himmlischen Kinder uns teil’n. – Aus dem Büchlein „Himmelsblicke“

Auf der Suche nach diesem Gedicht von Frederick Martin Lehman bin ich auf dieses wunderschöne Lied von ihm gestoßen

hier die deutsche Übersetzung (nicht der Melodie angepasst):
Die Liebe Gottes ist so viel größer
Als weder Stift, noch Zunge es je sagen könnte,
Sie reicht weiter als der höchsten Stern
Und erreicht die tiefste Hölle.
Das schuldige Paar, mit Sorgen niedergedrückt
Gott gab seinen Sohn für den Sieg
Sein fehlerhaftes Kind hat er versöhnt
Und begnadigt von seinen Sünden

Könnten wir den Ozean mit Tinte füllen
Und wären die Himmel aus Pergament
Wär jeder Halm auf dieser Erde ein Stift
Und jeder Mensch ein Schriftsteller
Um von der Liebe von Gott dort oben zu schreiben
Würde das den Ozean trocken legen
Auch könnte die Schriftrolle das Ganze nicht erfassen
Auch wenn sie von Himmel zu Himmel reicht

Halleluja, Halleluja, Halleluja
Oh, Liebe Gottes, wie reich und rein!
Wie unermesslich und stark!
Sie wird für ewig bestehen
Der Heiligen und Engel Lied !

* * *

Ein Quäntchen Seiner Herrlichkeit

Maria Fontaine

Peter und ich hatten uns für ein paar Tage in einen kleinen Badeort zum Abschalten zurückgezogen. Eines Abends beim Spaziergang entlang am Strand, tief in Gedanken und im Zwiegespräch mit dem Herrn, wurde ich einer der atemberaubendsten und schönsten Szenen gewahr, die sich je vor meinen Augen abspielte.

Die vereinzelten Wolken nahmen pastell- und pfirsichfarbene, violette und goldene Töne gegen das tiefer werdende Blau des Himmels an. Ich liebe Sonnenuntergänge. Aber hin und wieder begegne ich einem, der so ehrfurchtgebietend ist, dass ich meine Augen nicht davon abwenden kann. Der große Maler zog mit diesem Sonnenuntergang auf jeden Fall meine Aufmerksamkeit auf sich. Es schien, als ob Er flüssiges, farbiges Licht in jede Wolke gießen würde. Die Farben wurden immer satter, bis sie überzulaufen schienen, und ihre Striche zu einem lebendigen, in sich drehenden Kaleidoskop von ewig wechselnder Schönheit wurden.

Alles andere verblasste zur Bedeutungslosigkeit neben diesem Meisterwerk, das sich vor meinen Augen entfaltete. Sanft floss die sich ausdehnende Pracht nach unten, bis sie den Ozean zu verschlingen schien und ihn in ein Meer von vibrierenden Farben verwandelte, sanft und glatt wie ein Spiegel in der Ferne, und Schauer von goldenem Licht versprühte, wenn die Wellen brachen und nur wenige Zentimeter weit entfernt von dort über den Sand rollten, wo ich stand. Ich fühlte mich eingetaucht in seine Schönheit. Es war, als wolle der Sonnenuntergang mir Gottes persönliche Ermutigung und Seine Liebe entgegenbringen.

Die Farben begannen, in dunklere Schattierungen auf ein Vorgebirge zu strömen, das mit einem kleinen Gipfel gekrönt war und in einiger Entfernung in das Wasser hineinragte. Es war, als ob der Strom lebendigen Lichts sich über den Rand des Himmels auf den Gipfel und über Gebäude ergoss, sie besprenkelte und vorübergehend in glühende Edelsteine von irisierendem Rot und Gold verwandelte.

 

Die lebhafte Verwandlung des Himmels veränderte sich allmählich von sanften Pastelltönen zu tieferen und satteren Schattierungen von Blutrot und Burgunderrot, die mit königsblauen und kupferfarbenen Streifen betupft waren. Schließlich, es müssen ungefähr fünfzehn Minuten vergangen sein, schien aber bloß Momente gedauert zu haben, begann das große Spektakel zu verblassen. Sein Glanz glitt friedlich in den zarten Dunst des Abends hinein, um der Welt nach der Nacht aufs Neue einen herausragenden Tag zu malen.

Als ich in der zunehmenden Abenddämmerung so dastand wie ein kleines Kind, dessen Geist durch das große Finale eines bombastischen Feuerwerks in Ehrfurcht versetzt worden war, wider alle Vernunft hoffend, es würde alles noch einmal von vorne beginnen, kam mir der Gedanke, dass diese erstaunliche, prächtige und unvorstellbar komplexe Show der Macht und Schönheit nur ein flüchtiger Moment, ein Zwinkern vom Auge Gottes war. Dieser Sonnenuntergang war nur ein winziger Spritzer von der Größe Seiner Fähigkeiten – ein bloßes Quäntchen im riesigen Universum Seiner Macht. Wenn dieser kleine und flüchtige Augenblick meine Seele so berührte und mich sprachlos über seine beeindruckende Schönheit werden ließ, wie könnte ich denn mir deren Schöpfer vorstellen oder Ihn gar verstehen? Er konnte den Himmel wunderbar mit solcher Erhabenheit übergießen und ihn im nächsten Augenblick wieder reinwaschen, als handelte es sich um Seine Aura, während Er vorbeizog.

In diesem Moment überwältigte mich die Erkenntnis, wie unbegreiflich die Macht des Herrn ist, zu tiefst.

Wir sind manchmal so gefangen in unserem erdgebundenen Weltreich. Wir sorgen und ängstigen uns, dass wir mit unseren Problemen ganz allein dastehen und dass wir sie selbst lösen müssten. Aber in Momenten wie diesen wird die Tatsache verkündet, dass wir von dem Einen geliebt werden, der den Himmel in solcher Schönheit explodieren lassen kann, mit nicht mehr als einem vorüberziehenden Gedanken. Das erinnert mich einfach daran, wer es ist, an den ich glaube. Was Gott zu mir durch diese prächtige Himmelskunst sagte, war: „Ich kann alles erschaffen. Ich kann alles aufrechterhalten. Ich kann jeden beschützen. Ich kann jedes Problem lösen. Ich bin die Schönheit. Ich bin die Kraft. Ich bin die Liebe, und ich tue dies alles für dich.“

Zeiten wie diese helfen mir, mich daran zu erinnern, dass dieser allmächtige Eine, der solche vorübergehende Erhabenheit für Seine Geschöpfe erschafft, sich ganz eng auf unsere kleinsten Bedürfnisse und Wünsche eingestellt hat. Er leitet uns und sorgt für uns im Großen wie im Kleinen. Er ist in unserem Leben aktiv, nicht nur mit dem momentanen, flüchtigen Gedanken eines prächtigen Sonnenuntergangs, sondern mit einer Liebe, die Ihn dazu verleitete, alles andere im Universum beiseite zu legen, um uns zu retten, auch wenn wir solch liebevoller Fürsorge nicht im geringsten Wert waren. Wie könnten wir uns je Sorgen darüber machen, dass Er uns vergessen würde oder dass Er nicht die absolute und perfekte Kontrolle eines jeden Details unseres Lebens hätte?

* * *

Wenn der goldene Sonnenuntergang kommt,
Der die Bahn zu Gottes Weg in der Höhe ist,
Und mit seinem strahlenden Glanz
Den Abendhimmel erhellt,
Wie sind dann Hügel und Täler
Mit purpurnen Strahlen erleuchtet,
Während die tief tönende Orgel der Natur
Ihren Lobgesang himmelwärts richtet:

So offenbart Gott beim Sonnenuntergang
Die Erhabenheit Seines Thrones,
Die tiefere, vollere Ehre
Ist aufgespart, um unsere eigene zu sein;
Und in der Entfaltung jener Stunde
Sind Furcht und Schmerz vergessen
In der Liebe reichem Trost,
In des Himmels großem Gesang.

Dann komm, gesegnete Stunde des Sonnenuntergangs,
Entlang des goldenen Wegs,
Und erschauere uns mit der Pracht
Die des Lebens vollkommenen Tag erfüllt.
Gott ist des Lebens Ende,
Er sättigt die Seele,
Und diejenigen, die Seine Ehre suchen
Werden in Ihm ihr Ziel finden.
– Calvin W. Laufer 1922

* * *

Warum Gott loben?

Curtis Peter Van Gorder

Wir loben Gott, wenn wir ihm in Worten, Liedern oder Gedanken mitteilen, wie sehr wir ihn lieben und schätzen. Man kann Lobpreis ebenso in Gesten zum Ausdruck bringen, wie z.B. indem man die Hände zum Himmel erhebt.

Aber hast du dich jemals gefragt, wozu es gut ist, Gott zu loben? Wozu sollte ein allmächtiger Gott unser Lob benötigen oder wollen?

Schätzt er das überhaupt? Davon bin ich überzeugt aufgrund der einfachen Tatsache, dass er uns nach seinem Ebenbild schuf. (Sieh 1.Mose 1:27) Wir mögen es, wenn man uns zu schätzen weiß, und da Gott uns nach seinem eigenen Wesen formte, schätzt er unseren Dank und unsere Wertschätzung sicher genauso, meinst du nicht auch?

Die Bibel hat einiges zum Thema Lobpreis zu sagen (ca. 222 Schriftstellen allein im Alten Testament), und es war fast immer jemandes spontaner Ausdruck von Dankbarkeit, so wie z.B. all die Male, an denen König David Gott für Seine Kraft und Güte in den Psalmen lobte.

Lobpreis ist etwas, das wir spontan tun, genauso wie wir uns bedanken, wenn jemand uns ein Geschenk macht. Der Geber sollte nicht sagen müssen: „Bedank dich bei mir!“ Worte des Dankes sollten ganz natürlich kommen.

Wir loben ihn, weil er uns hört und antwortet.

„Ich danke Dir, dass Du mein Gebet erhört und mich gerettet hast.“ – Psalm 118:21

Er hört uns immer, wenn wir beten, aber am meisten wissen wir das zu schätzen, wenn wir eine Hilfe benötigen, um aus einer brenzligen Lage heraus zu kommen, so wie jene, die 1815 in Basel stattfand.

Napoleon war gerade dem Exil auf der Insel Elba entflohen. Kaum in Frankreich angekommen, rief er sofort seine Truppen zusammen und nahm seine Eroberung Europas wieder auf.  Auf dem Weg seiner Armee nach Belgien lag die Stadt Basel. Barbanègre, einer von Napoleons Generälen, hatte die Stadt belagert und gedroht, sie dem Erdboden gleich zu machen, wenn sie sich nicht ergeben würde.

Statt dem nachzugeben, überzeugte eine Gruppe von Christen die Stadträte, Gott eine Chance des Wirkens zu geben. Sie beteten ernsthaft, dass Gott sich für sie einsetzen würde, und sie begannen, ihm im Voraus zu danken indem sie gelobten, eine Schule für Missionare zu gründen, wenn er ihnen helfen würde.

Bald darauf erschienen russische und ungarische Truppen und griffen die Franzosen an. Dann bewirkte ein rasch aufziehendes Gewitter, dass die französischen Kanonen im Schlamm stecken blieben. General Barbanègre hatte keine andere Wahl, als sich zu ergeben – und Basel blieb verschont.

Weil Gott ihren Hilferuf in ihrer Stunde der großen Not erhört hatte, erfüllten die Basler ihr Versprechen und setzten ihren Dank in die Tat um, indem sie hunderte von Missionare in alle Welt sandten – ein Missionswerk, das noch heute sehr aktiv ist.

Wir loben Ihn weil Er gut ist.

„Lobt den Herrn, denn er ist gut; singt Seinem herrlichen Namen!“ – Psalm 135:3

„Ich preise Deinen Namen für Deine Gnade und Treue. “ – Psalm 138:2

Ist es nicht wunderbar zu wissen, dass wir einen liebevollen und freundlichen Gott haben, der all unsere Fehler und Sünden vergeben kann? Und ist es nicht großartig, dass Gott uns so viel Wahrheit gibt, um uns zu helfen, unsere Leben in aller Fülle zu leben? Ohne Ihn wären wir wirklich verloren! Wie könnten wir nicht dankbar sein, so wie es die Menschen in der folgenden Geschichte waren.

Ein Richter und ein General waren gemeinsam auf Reisen. Während einer Rast beobachteten sie einige christliche Frauen, wie sie sich um Aussätzige kümmerten.  Der Richter war von der Liebe und Fürsorge beeindruckt, die die Frauen den Aussätzigen zeigten, aber er konnte nicht verstehen, wie sie ihre eigene Gesundheit und ihr Wohlergehen für ein paar erbärmliche Aussätzige aufs Spiel setzen konnten. „Wie kann so etwas sein?”, fragte er den General.

„Wie es scheint, haben diese Frauen die „Dankbarkeits-Einstellung”, erwiderte der General.

„Dankbarkeit! Was können diese Aussätzigen schon groß getan haben, wofür diese Frauen dankbar sein sollten?“

„Dies müsste ich mit einer Geschichte erklären”, sprach der General. „Ich kannte einst einen Mann, der in großer finanzieller Not steckte. Wenn er seine Schulden nicht innerhalb von zwei Tagen vollständig abbezahlen würde, so würden sein Haus und all seine Güter verkauft, um seine Gläubiger auszuzahlen, und der Mann wäre mittellos geworden. Aber ein freundlicher Fremder bezahlte die Schuld, und er wurde vor dem Ruin gerettet.”

„Und wer war wohl der Wohltäter?“, fragte der Richter.

Der General lächelte. Er war ertappt worden. „Ich musste ihm helfen”, erklärte er. „Sehen Sie, etwas Ähnliches war mir Jahre zuvor selbst zugestoßen, und jemand hatte eine Schuld für mich bezahlt. Dafür bin ich ewig dankbar, und diese Einstellung drängt mich dazu, weiterhin anderen zu geben. Auf dieselbe Art sind wir unserem Erlöser Jesus Christus dankbar dafür, dass er unsere Schuld bezahlt und uns vor dem Tod errettet hat. Diese Frauen fühlen dasselbe wie ich, und sie haben nur ein Motiv dafür, den Aussätzigen zu helfen: Jenem, der ihre Schulden bezahlt hat, ihre Dankbarkeit zu erweisen.”

 Wir loben Ihn, weil Seine Werke wunderbar sind.

„Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.“ (Psalms 139:14) „Herr, du bist mein Gott, dich preise ich; ich lobe deinen Namen. Denn du hast Wunder getan.“ (Jesaja 25:1)

Als ich einmal meine Eltern besuchte, fand ich einen meiner alten Schulaufsätze mit dem Titel, „Was würde ich tun, wenn ich wüsste, dass ich morgen erblinden würde?” Meine Antwort auf diese Frage war, dass ich in den Wald gehen würde, um die Natur zu bestaunen. Ich würde alles davon in mich aufnehmen an jenem letzten Tag des Sehens. Gottes Schöpfung ist wundervoll, faszinierend, atemberaubend und doch… wie oft danken wir Ihm dafür, oder für die Fähigkeit des Sehens, wie der Mann in der nächsten Geschichte?

Eine Gruppe von Gästen in einem Kurhotel in den Bergen stand an einem Fenster im Foyer und beobachtete den Sonnenuntergang. Ein großer, derb aussehender Mann wartete dort, bis der letzte Strahl verschwunden war und schien von der Schönheit des Ganzen völlig berauscht zu sein.

Anschließend sprach einer der etwas aufmerksameren Gäste zu dem Mann: „Es scheint, als hätten Sie diesen Sonnenuntergang sehr genossen. Sind Sie ein Künstler?”

„Nein, ich bin Klempner”, antwortete er mit einem bedächtigen Lächeln, „aber ich war fünf Jahre lang blind.”

Es gibt noch jede Menge weiterer Gründe, warum wir Gott loben sollten, von denen nicht der geringste der ist, dass es unsere Beziehung zu ihm vertieft. Versuch es einfach mal, und ich garantiere dir, du wirst nicht enttäuscht sein.

* * *

HIER ANKLEBEN…

Eine Botschaft von Jesus an Jugendliche und Junggebliebene:

Lob ist immer griffbereit. Es ist die eine Sache ohne die du das Haus nie verlassen solltest! Ohne sie solltest du noch nicht einmal aus dem Bett steigen. Lob sollte deine beste Freundin sein – ja sie sollte sogar als ein Teil deines Körpers betrachtet werden, von dem du noch nicht mal im Traum daran denken würdest ohne sie zu leben oder irgendetwas zu tun.

Kannst du das mit Lob tun? Kannst du Lob so fest an dich binden, dass es untrennbar mit deiner Person wird? All diese kleinen Anfechtungen, mit denen ich dich segne, dienen eigentlich dem Zweck, diese Lobmuskeln zu stärken. Das ist der wirkliche Zweck all der Kämpfe, Anfechtungen und täglichen Plackerei – damit du die Gelegenheit hast, an deinem Lob zu arbeiten. Das ist der einzige Weg zu lernen, schneller Lob zu benützen, stärker im Loben zu wachsen und Lob ein Teil von dir werden zu lassen.

Lobe mich für jeden deiner Kämpfe, Schwächen und selbst den Fehlern. Ich lasse das alles zu, um dich zum Loben und Preisen zu bringen; und sobald du anfängst mich zu lobpreisen, hast du den Sinn dieser Kämpfe erfüllt und auf diese Weise wirst du jegliche Siege erringen. Ist das nicht toll, klasse, spitze, großartig oder wie immer du es nennen möchtest?

Es gibt zwei Gelegenheiten den Herrn zu loben:
wenn du dich danach fühlst und wenn du dich nicht danach fühlst! – David Brandt Berg

Mache heute einen ‚an-Lob-festhalten‘ Tag. Klebe Lob ständig an deinen Geist, indem du es benützt, es aussprichst und es hören lässt und in ihm lebst. Lob wird dein Leben besser machen, glücklicher, gesegneter, erfüllter und schöner. Lob kann einfach nicht geschlagen werden. Also, ganz gleich was auch kommen mag, benütze es zum Vorteil von Lob.

Fahre heute im Lobfahrzeug. Kutschiere die Lob-Allee hinunter! Lass meinen glücklichen Geist und meine lebendige, freudige Natur Teil von dir werden, während du dich in meinem Lob einhüllst. Lob ist mächtig! Lob verändert, wandelt um! Lob ist unschlagbar.

Ich verstehe wirklich nicht, warum du nicht mehr lobst! Lob ist die Magie, der Zaubertrank, der Schlüssel, die Liebe! Lob ist mein Geist!

* * *

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