Der Gott, der in keine Schublade passt!

Diesen Artikel habe ich hauptsächlich für Muslime geschrieben und ihn auch als eine schwarz-weiß Broschüre verfasst. Wenn ihr diese Broschüre gerne hättet, lasst es mich wissen. 

Da ich immer wieder auf Neues im Islam stoße, ändere ich die Seite auch immer wieder. Hier sind zunächst Gedanken, die ich zur „Fitrah“ bekommen habe, nachdem ich ein Märchen ansah. Werde das später am richtigen Ort in der Broschüre einordnen.

Märchen, ich liebte sie schon als Kind. Mit meinen Kindern habe ich oft Märchen im Fernsehen angesehen und mit ihnen die darin enthaltene Moral besprochen. Jesus hat auch mit Geschichten den Leuten versucht, etwas klar zu machen. Es heißt, dass Märchen meist aus christlichen Quellen stammen, doch mit den Jahren und Jahrhunderten sind die christlichen Aspekte darin verloren gegangen.

Manche Märchen erzählen von einem König, der sich nicht sicher ist, welchen Sohn er zu seinem Nachfolger machen soll. Einfach den Ältesten? Oder dem, der es verdient, König zu werden, wegen seines guten Charakters? Die Söhne mussten meist eine Aufgabe lösen, die den wahren Charakter des Sohnes offenbarte.

Wie ich über das Fitrah der Muslime nachdachte, kamen mir solche Märchen in den Sinn. Menschen machen Entscheidungen, nicht nur nach dem was sie gelehrt wurden, sondern auch nach dem was in ihnen steckt:

Demut? Oder Stolz und Hochmut?

Gier nach Macht, Rum und Reichtum? Oder Liebe für die Mitmenschen? Das Wohl von anderen vor ihr eigenes Wohl und „Kariere“ stellen?

Menschen treffen Entscheidungen, ja. Wo aber in der Fitrah gehören die Muslime hin? Wenn der König in den Märchen vergleichbar mit dem Schöpfer ist, und sehen möchte, wer seiner Schöpfungen welche Entscheidung trifft, wo gehören die Muslime da hin? Nehmen sie eine Sonderstellung bei Allahs Schöpfungen ein? Das wäre ungerecht? Was also ist der Vorteil, als Muslim geboren zu werden?

Wenn wir das durchdenken, müssen wir nicht zu dem Resultat kommen, dass es von einem Schöpfer ungerecht ist, Seelen zu erschaffen und sie dann zu Eltern geboren werden lässt, die ihnen nicht den geraden Weg lehren können?

Ist das Fitrah nicht eine Entschuldigung (und eine ziemlich billige dazu), das Gewissen von Muslimen ruhig zu stellen, dass Allah des Islam als Schöpfer ungerecht ist?

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- - - So spricht der HERR: Ich bin der Erste und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott. – durch den großen Propheten Jesaja 44,6

Allah – es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Lebendigen und Beständigen. – Sure 2: al-Baqara 255 – – – So spricht der HERR: Ich bin der Erste und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott. – durch den großen Propheten Jesaja 44,6

Juden, wie auch Christen und Muslime sind bestrebt, nur den einen wahren Gott anzubeten. Und diese Anbetung mehr als gebührt auch einem Schöpfer, der das ganze Universum, mit allem was darinnen ist, erschaffen hat.

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Möge alle Ehre und Herrlichkeit dem Ewigen, dem Schöpfer von Himmel und Erde, zuteilwerden.

Und möge das Nachfolgende zu Ehren und durch Weisheit dieses einen wahren Gottes geschrieben sein. Ein Amen (von Juden), Amen (von Christen) und Amin (von Muslimen)!

Alle drei – Juden, Christen, Muslime – berufen sich auf Vater Abraham bzw. Ibrahim, bitte erlaube mir deshalb zuerst ein Gebet zum Gott von Vater Abraham/Ibrahim zu sprechen, dass Er dich mit seinem Geist der Liebe und des Friedens erfülle und dass Er dir die Schlüssel zu Seiner Weisheit und Einsicht gebe, Amen!

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Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir (wende sich dir freundlich zu) und sei dir gnädig; der HERR hebe sein Angesicht über dich (sei dir besonders nahe, wende sich dir in Liebe zu) und gebe dir Frieden. – 4.Mose 6,24-26

So finden wir es geschrieben in der Thora wie auch der Christlichen Bibel, als eine Anleitung für die Priester, wie sie das Volk von Gott segnen sollen. – Anmerkung, in der Thora hat Gott Mose angeleitet, ein Priestertum zu erschaffen. Priester die das Volk lehren, die aber auch vor Gott für das Volk mit ihren Gebeten und Anliegen kommen, Mittelsmänner sozusagen zwischen Gott und dem Volk. Gott hat ein Priestertum erstellt, kein Prophetentum wie es im Koran irrtümlicher weise heißt.

Oh aber die Bibel ist verfälscht, werden mir Muslime jetzt antworten. Aber das würde ja bedeuten, dass die Thora und der Tanach der Juden auch verfälscht wäre, denn dort steht alles genauso, wie es in der Bibel steht (und das Neue Testament ist auf den Prophezeiungen des Alten Testamentes aufgebaut) und Juden hätten das doch niemals zugelassen, dass ihre Heiligen Schriften verfälscht werden – bitte lasse dir das durch den Kopf gehen.

Was mir auch noch kein Muslime beantworten konnte, ist die Frage, wann sollen Christen denn die Bibel verfälscht haben? Wann? Denn du musst wissen, hätte es nie eine Kreuzigung von Jesus gegeben und eine Auferstehung vom Tod danach, hätte es nie ein Christentum gegeben und nie Schriften in denen alles festgehalten wurde. Solche Schriften – die schließlich Evangelien genannt wurden – entstanden zu einer Zeit, als die Menschen noch lebten, die Jesus persönlich erlebt haben oder zu mindest von ihm gehört haben. Diesen Menschen dann etwas zu erzählen, das nie so stattgefunden hat, wäre unmöglich gewesen.

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♦ Jesus Nachfolger und viele seiner Freunde waren bei Seiner Kreuzigung dabei,
♦ haben Ihn ans Kreuz genagelt gesehen.
♦ Haben Seine letzten Worte gehört
♦ und Ihn sterben sehen.
♦ Sie gingen und baten um Erlaubnis, seinen toten Körper vom Kreuz abnehmen zu dürfen und begruben Ihn in einem neuen Grab eines Freundes von Jesus, einem Obersten der Juden, der noch lebte, als das aufgeschrieben wurde.

Wie also kann der Islam es sich herausnehmen zu sagen, es war nicht Jesus der da getötet wurde?

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Muslime sind voller Stolz darüber, dass Allah ihr Heiliges Buch direkt durch eine Person den Gläubigen gegeben hat, während die Bibel von 40 „Autoren“ verfasst wurde. Jeder der diesen Stolz teilt, mag sich jetzt besser für einen großen Fall gefasst machen – Stolz kommt vor dem Fall – ein Spruch Salomos, zu finden in Sprüche 16,18.

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Eine Frau aus Syrien sagte mir, dass sie ein oder zwei Verse im Koran liest, dann muss sie in 2 oder 3 Büchern nachlesen, um zu erfahren was diese Verse bedeuten.

Lese den Koran und sage mir dann, ob es Berichte darin gibt, die als Geschichten erzählt werden. Du wirst antworten müssen, keine. Der Koran enthält Fakten, Personenbeschreibungen, Sprüche und Warnungen, aber nichts in Geschichtenform.

Nun lies die Bibel und sage mir dann was du dort findest? Geschichten über das was zu der Zeit, als das jeweilige Buch geschrieben wurde, passierte. Moses hat die Thora geschrieben (oder aufschreiben lassen). Nach seinem Tod folgte Josua als Nachfolger Moses und seine Geschichte wurde aufgeschrieben. Nach Josuas Tod folgten Richter, die Israel richteten (in etwa regierten). Und auch das wurde aufgeschrieben, als Geschichten, nicht als Info und Dinge zum Nachdenken, zum zu Herzen nehmen, (oder darüber eingebildet zu werden) wie im Koran.

 

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1.Mose15,6 Und Abram glaubte dem Herrn und der Herr erklärte ihn wegen seines Glaubens für gerecht. – es geht bei Gott um Glauben, nicht um Religion von Menschen erschaffen

Verstehst du jetzt wie unsinnig und dumm das ist, voller stolz nachzuplappern was dir vorgesagt wurde ohne zu prüfen, ob das auch stimmt. Du sagst jetzt die Bibel ist nicht wahr, alles erfunden nur damit du nicht zugeben musst, wie dumm es ist stolz darauf zu sein, dass der Koran nur einen Autor hat?  Oder zugeben musst, dass die Bibel dir interessante Geschichten erzählt, die dir Infos geben, wie du sie im Koran nicht finden kannst?

Wenn du dich wieder beruhigt hast und deinen dummen Stolz begraben hast (keine Sorge, es hat noch niemandem Bauschmerzen gegeben, seinen Stolz zu schlucken, es demütigt nur ein wenig. aber Demut ist ja gut für uns, nicht wahr?), dann prüfe jetzt auch noch was an dem Rest hier dran ist und was es dir gibt:

Jede Religion, egal wie groß oder klein, nimmt in Anspruch, die einzig richtige Religion zu sein. 

Wie nun kann man beweisen, welche Religion die einzig Richtige ist?

Wenn eine Religion und ihr Gott (oder Götter) nur für einen Volksstamm ist, in dessen Religion man hineingeboren wird, wie kann dieser der Schöpfer Himmels und der Erde sein? Der Gott des ganzen Universums?

Kannst du ehrlich mit dir selbst sein? Dann musst du doch hier und jetzt zugeben, dass es der Gott der Christen ist, der, indem Er sagt, dass Er die ganze Welt liebt, also jede einzelne Seele auf der Welt (Sieh Johannes 3,16), damit beweist, dass Er auch der Schöpfer ist. Und er beweist es weiterhin darin, dass Er seinen Nachfolgern aufträgt, in die ganze Welt hinauszugehen und die frohe Botschaft zu verkünden, dass Gott einen Weg durch Jesus Christus geschaffen hat, durch die wir alle – ALLE – zurück zu Gott kommen können, wenn wir nur GLAUBEN! (Sieh Markus 16,15-20) Nicht in eine Religion hineingeboren werden (Sieh Johannes 1,10-13), sondern GLAUBEN ist das Zauberwort, der Schlüssel, der dir dein Verständnis für den wahren Gott öffnen wird glauben. Glauben und vertrauen, so wie Vater Abraham (Ibrahim) es getan hat! Du kannst also nicht darauf bestehen, erst einmal verstehen zu wollen, damit du glauben kannst, sondern du musst glauben – und vertrauen – damit du verstehen kannst und Verständnis bekommst, nicht umgekehrt. Denn niemand wird mit Glauben geboren, sondern Glaube muss aufgebaut werden durch das Lesen und Hören von Gottes Worten und der Entscheidung die du dann triffst, ob du es glauben – schlucken – willst, oder nicht.

Verursacht das irgendwie einen Kulturschock in dir? Heutzutage wissen wir durch die Medien ziemlich viel über andere Länder und ihre Sitten und Glaubensanschauungen. Und doch kommt es auch heute noch vor, dass wir einen Schock erleben, wenn wir ein völlig fremdes Land betreten, das so völlig anders ist, als du es gewohnt bist. So ist es auch wenn du aus deiner Religion heraustrittst und dich in die Wahrheit begibst.

Bitte verstehe, du bist in deiner Religion verwurzelt und plötzlich transportiert dich jemand in ein völlig fremdes, neuartiges „Land“ das nicht Religion, sondern die Wahrheit genannt wird und es löst automatisch einen Schock in dir aus. Religion bedeutet nicht gleich Wahrheit, aber ist es nicht die Wahrheit, die du nichts mehr als alles andere möchtest? Was kann einem  Religion bedeuten, wenn sie nicht die Wahrheit ist?

Was solch einen „Kulturschock“ mildert und wegnimmt, ist, das neue „Land“ mit offenem Herzen zu erkunden und dafür wurde die nachfolgende Schrift verfasst, um dich Schritt für Schritt in die Wahrheit hineinzuführen.

Die nachfolgende Schrift beinhaltet Artikel aus verschiedenen Quellen und von verschiedenen Lektoren. Von Menschen ganz in Ehre, Lob und Anbetung dem Schöpfer Himmels und der Erde hingegeben.

Es ist denen gewidmet, die wahrlich hungrig nach Gott in ihrem Herzen sind und nichts mehr wollen, als die Wahrheit zu erfahren.

Wie ein Hirsch nach frischem Wasser lechzt (sehnlichst möchte), 
so sehne ich mich nach dir, mein Gott! 
Ich dürste nach Gott, nach dem wahren, lebendigen Gott.
– Psalm 42,2.3

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Der Schöpfer Himmels und der Erde erfüllt das ganze Universum.

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Wäre Gott auf der Ebene unseres Verstandes, auf der wir ihn perfekt verstehen können, wäre er ja wie ein Mensch und es nicht wert angebetet zu werden!

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Aber gerade dieses Hohe, Erhabene, …

… dieses weit über unserem Verstand sein, macht es, dass er es wert ist, von uns als höchste Macht und Kraft, die Er ist, angebetet zu werden. Stimmst du darin mit mir ein?

Gott kann also absolut in keine unserer Schubladen passen!

Was bedeutet, dass wir es uns einräumen müssen, dass da wohl immer etwas an Gott sein wird, das wir nie vollständig verstehen werden. Selbst Johannes der Täufer, der die Schrift, die wir heute Altes Testament nennen, sehr gut kannte, verstand nicht und sandte Freunde zu Jesus um zu fragen, ob er nun der Messias ist oder nicht.

Auch Jesus eigene Jünger verstanden so vieles nicht, besonders den Tod von Jesus nicht, dachten, das war eine Niederlage und alles nun umsonst und sie gingen wieder zurück zu ihren Netzen und Booten und dem Fischen. Sie verstanden nicht, weil sie festgefahren waren in dem, wie sie sich den Messias vorstellten und was ihrer Meinung nach hätte geschehen sollen.

Du wirst jetzt sagen, ja aber die Bibel ist verfälscht – aber wer sagt das? Und wo sind die Beweise für solch eine ungeheuerliche Beschuldigung?

2-spricht zuerst

Dann wies der Herr Mose an:
„Schreib dies zur Erinnerung auf …“ – 2.Mose 17,14

– sollte Gott, allmächtig wie Er ist, nicht auch in der Lage sein, dieses Wort, das Er wollte, dass es niedergeschrieben wird, für alle Ewigkeit zu bewahren, und vor Verfälschung zu schützen?

„Die Menschen sind wie das Gras, und ihre Schönheit gleicht den Blumen: Das Gras verdorrt, die Blumen verwelken, wenn der HERR seinen Atem darüber wehen lässt. Ja, nichts als Gras ist das Volk. Das Gras verdorrt, die Blumen verwelken, aber …

3-holds hands

… das Wort unseres Gottes bleibt bestehen für immer und ewig.“ – der Prophet Jesaja 40,6-8

Muss ein wahrer Gott nicht so sein, dass du dich auf das, was Er einmal sagte, für immer und ewig verlassen kannst? Was ist das für ein Gott, der Seine Meinung zu einem späteren Zeitpunkt ändert oder etwas revidiert? Jedenfalls kein All-Wissender Gott, ein Gott auf den du dich nicht verlasen kannst.

Lass das in dich gehen und überlege dir, wie sehr du Gott beleidigst, wenn du behauptest Sein Wort sei verfälscht, du also so gut wie von Ihm sagst, er sei nicht All-Mächtig, hätte nicht die Macht, Sein Wort zu beschützen und zu bewahren? – Denk nach!

Menschen werden gewöhnlich in Religionen hineingeboren und fragen nicht viel – bzw. werden nicht erlaubt zu fragen oder nachzudenken. Warum nicht? Es könnte sie dazu führen, ihre Religion in Frage zu stellen. Religion in Frage zu stellen, wäre die Tradition verwerfen zu wollen. Denn Tradition und Religion sind eng miteinander verbunden und Tradition ist für die meisten Menschen meist wie etwas Heiliges und es wird von dir erwartet, an ihr festzuhalten. Tradition zu bewahren, bedeutet also die Religion zu bewahren und umgekehrt. Was doch aber bedeutet, dass Tradition der Wahrheit im Weg steht!

Mit welcher religiösen Tradition bist du aufgewachsen?

Hältst du dich an ihr verzweifelt fest, um die Tradition deines Volkes zu erhalten? Oder lässt du sie dir zu einem Licht werden, das dich dazu bringt, dir den Weg zur Wahrheit zu leitet?

Du glaubst an Gott, den Schöpfer aller Dinge? Dein Wunsch ist es, Ihn anzubeten, Ihm zu gefallen zu leben? Aber bei all den vielen Religionen in der Welt, fragst du dich, ist meine Religion wirklich die Richtige und nicht nur Tradition? Ist sie die Wahrheit? Du glaubst auch an den Propheten Jesus? Er sagte:

„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater (zu Allah) außer durch mich.“ – Johannes 14,6 – Kannst du das einfach in deinem Herzen glauben, ganz egal was irgendwelche Menschen, Religionen und Traditionen dir sagen?

Schöpfer Himmels und der Erde,

4-lift up arms

Gott unserer Väter Abraham, Isaak und Jakob
– Ibrāhīm, Isḥāq, Yaʿqūb – 
öffne meine Augen, 
damit ich Deine wunderbare Wahrheit sehen kann. 
Psalm 119,18

– – –

Was ist Wahrheit?

„Diese jahrhundertealte Frage wird heutzutage immer weniger gestellt.

Manche Menschen fragen nicht, denn sie sind so sehr damit beschäftigt, ihre materiellen Notwendigkeiten und Wünsche zu befriedigen, dass sie darüber ihre geistigen Bedürfnisse vergessen.

Andere Menschen fragen nicht, denn sie befürchten, die Antwort gefalle ihnen nicht.

Und manche Leute fragen nicht, weil sie glauben, es gäbe darauf keine Antwort. Ihr angeborener Hunger nach Wahrheit wurde abgestumpft von Skepsis, rationalem Denken und der heutigen Vorstellung von der „relativen Moral“, die das moderne Gedankengut durchdringt. (Oder durch Religion die kein Hinterfragen erlaubt!)

Aber hört die Wahrheit auf zu existieren, weil die Menschen nicht mehr nach ihr suchen oder sie nicht anerkennen wollen? Hören Gott und die geistige Welt auf zu existieren, weil sich so viele Menschen dafür entscheiden, nicht zu glauben? Natürlich nicht! Die Wahrheit ist die Wahrheit. Und Wahrheit ist nicht davon abhängig, ob jemand an sie glaubt. Selbst, wenn niemand an sie glaubte, würde sie realer und dauerhafter sein als die Welt, die du mit deinen fünf Sinnen erfassen kannst. Was du als Realität ansiehst, ist nicht mehr als ein schwacher Abglanz der tatsächlichen Welt – und das ist die Wahrheit!“ – Worte der Weisheit empfangen im Gebet!

Du bist dir absolut sicher, die Wahrheit schon zu haben?

Kennst du aber die Taktik von Satan, dem Lügner, dem Widersacher Gottes? Der wahre Gott ist  Wahrheit. In ihm ist absolut keine Lüge. Satans Taktik und Trick ist es jedoch, seine Lügen zu nehmen und sie mit Wahrheit zu garnieren, sie dir so schmackhaft zu präsentieren, dass es dich denken macht, da die Garnierung Wahrheit ist, muss ja der Rest auch Wahrheit sein und du schluckst deshalb das ganze ohne viel nachzudenken oder zu überlegen.

Du bist dir sicher, das ist dir nicht passiert, du hast dich nicht von Satan tricksen lassen?

Schau dir diesen Adler an.

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Ein Adler, der dafür geschaffen wurde, in Freiheit zu fliegen. Wir bewundern ihn wenn er durch die Lüfte segelt und wünschen uns genauso frei sein zu können.

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Doch dieser Adler hier, wurde gefangen, damit wir ihn aus der Nähe  betrachten und bestaunen können.

Doch was für ein trauriger Anblick.

Alles was er noch tun kann, ist den lieben langen Tag um diesen Pfahl, an den er angekettet ist, herum zu marschieren, soweit seine Ketten es ihm erlauben. Dieser hier war schon so viele Male im Kreis herumgelaufen, dass er mit den Jahren einen Pfad getreten hatte, eine kleine Furche kreisförmig um den Pfahl herum.

Lass mich dir diese Geschichte von solch einem Adler erzählen, der schon recht alt in seinem Gefängnis geworden war. Seinem Besitzer tat der alternde Vogel schließlich leid und er dachte darüber nach, ihm seine letzten Jahre in Freiheit zu gewähren.

angekettete Adler-3Er ging zu dem Vogel, nahm ihm den Ring mit der Kette von seinem Fuß und hebte ihn auf seiner Hand hoch, bereit ihn fliegen zu lassen.

Endlich war der große Moment der Freiheit für den Adler gekommen. Der Mann sprach noch einige Worte des Dankes zu ihm, wünschte ihm Glück und … mit einem großen Schwung warf er den Adler hoch hinauf in die Luft in den Himmel hinein.angekettete Adler-4

Doch was glaubst du geschah?

Flog der Adler fort, hinauf und hinaus in die Freiheit – endlich frei?

Nein, das ist nicht was geschah.

angekettete Adler-5Der arme, alte Vogel flatterte nur erbärmlich zurück zur Erde; er konnte kaum noch fliegen. Seine Flügelmuskeln waren lahm und verkümmert und alles was er tun konnte war, zurück in seine alte Furche zu gehen um seinen gewohnten Lauf fortzusetzen, wie er es fast sein ganzes Leben lang getan hatte.

Dieses mal ohne Ring, ohne Kette.angekettete Adler-6

Alles was ihn jetzt dort hielt, war seine alte Gewohnheit.

Er war frei und doch nicht frei, gekettet an seine alte Gewohnheit.

Wir sind Menschen, geboren um frei zu sein. Werden wir aber in eine bestimmte Religion hineingeboren, die aus Tradition, Ehrgefühl und Glaubensanschauung heraus von uns verlangt, dass wir darin unser Leben lang bleiben, sind wir dann nicht wie dieser Adler, angekettet an die Tradition der Religion von Geburt auf? Unser ganzes Leben spielt sich nur innerhalb des Kreises ab, in dem wir uns bewegen dürfen. Alles was wir sehen können ist, was uns vorgegeben ist. Unser Horizont reicht nicht viel weiter, als von den Ketten vorbestimmt.

In solch einen Zustand hineingeborenen, können wir da noch bestimmt sagen, wir kennen die Wahrheit? Angekettet an die Tradition und Gewohnheiten unserer Religion ohne eine Vergleichsmöglichkeit mit irgendetwas anderem? Gewohnheiten und auch „Wahrheiten“, die uns schon von klein auf auferlegt wurden und schließlich so schwer und eng mit uns verbunden wurden, dass wir sie nicht so einfach ablegen und „wegfliegen“ können, weg in die Freiheit; los von Tradition, auferlegter Religion und eigener Lethargie, Trägheit, Gleichgültigkeit und der Behaglichkeit des alltäglichem Trotts, der uns eine scheinbare Sicherheit gibt!

Du sagst, schau was passiert, wenn Menschen nicht streng nach gut religiösen Gesetzen und Moralvorstellungen erzogen werden. Schau dir die Welt an, voll Habgier, Neid und Streit das so oft in zerstörerischem Krieg endet. Schau dir die Welt an, die moderne Welt, die Toleranz fordert, um Streit und Zwist zu vermeiden, eine Toleranz in der jegliche althergebrachte Moral abgetan ist und damit Platz für das gibt, was bis dahin als Perversion und unmoralische Weltanschauung galt – das soll besser sein als an eine Religion gebunden zu sein die verlangt, als gute, unbescholtene Bürger zu leben?

Nein es ist nicht besser, ABER der Schöpfer der Menschheit möchte, dass jeder einzelne Mensch eine Chance hat, selbst zu wählen, welchen Weg er einschlagen möchte, was er glauben möchte oder nicht, wie er leben möchte oder nicht.

3-Heilige SchriftMenschen sollen ihre eigene Wahl haben, doch mit der Heiligen Schrift gibt er ihnen einen Leitfaden, eine Anleitung, für ein göttlich gelebtes Leben. Er zeigt in Seinem Wort auf, welche Belohnungen uns erwarten, wenn wir uns nach Gottes Worten richten, warnt aber auch über die Konsequenzen, wenn wir Sein Wort ignorieren. Zu gläubigen Menschen sagt Er:

Du Menschenkind, ich habe dich zum Wächter gesetzt…Du wirst aus meinem Munde das Wort hören und sollst sie vor mir warnen. Wenn ich dem Gottlosen sage: Du musst des Todes sterben!, und du warnst ihn nicht und sagst es ihm nicht, um den Gottlosen vor seinem gottlosen Wege zu warnen, damit er am Leben bleibe, – so wird der Gottlose um seiner Sünde willen sterben, aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern. Wenn du aber den Gottlosen warnst und er sich nicht bekehrt von seinem gottlosen Wesen und Wege, so wird er um seiner Sünde willen sterben, aber du hast dein Leben errettet. – Worte Gottes durch den Propheten Hesekiel 3,17-19

Diese Botschaft von Gott drückt sehr klar aus, dass es so sein soll, dass Menschen eine Wahl treffen. Dass niemand gezwungen werden darf, ein Leben auf eine bestimmte Weise leben zu müssen. Jene, die sich für ein gottesfürchtiges Leben entschieden haben, sollen lediglich den Rest der Welt vor den Konsequenzen ihres Lebenswandels warnen. Doch liegt die Entscheidung bei jedem einzelnen Menschen, gleichgültig in welche Religion er hineingeboren wurde, was seine Eltern glauben oder nicht glauben oder was für Anschauungen sie auch immer haben. In der Bibel gibt es z. B. das Beispiel von Jakob und seiner Bekehrung zum Gott seiner Väter.

Anmerkung: Das nachfolgende habe ich geschrieben, bevor ich etwas über das Fitra wusste. Fitra bezeichnet ein islamisches Konzept von der Natur des Menschen, die so angelegt ist, dass jeder Mensch bei seiner Geburt und gemäß seiner Natur ein Muslim, ein – dem koranischen Sprachgebrauch entsprechend – dem einzigen Gott ergebener Mensch sei. Denn Gott hat den Menschen so erschaffen, dass er Kenntnis von der Existenz seines Herrn hat.

Ich wusste seither nichts davon, aber das ändert nichts an dem was ich nachfolgend geschrieben habe. Ja, Babies sind frisch vom Himmel, sie lächeln in ihrem Schlaf manchmal als ob sie noch vom Himmel träumen. Doch  verlieren sie sehr schnell jegliche Erinnerung an diese himmlische Existenz von zuvor. Eine Muslimin erklärte mir: Die Fitra ist die Natur eines Menschen, sprich die Ergebenheit zu Allah ist angeboren. Nur wird sie halt durch äußere Einflüsse verändert oder man pflegt weiterhin diese Fitrah durch die Religion. – Aha und wie kann ich das Fitra weiter pflegen, wenn ich nicht in diese Religion hineingeboren wurde?

Wurde Mohammed in die richtige Religion hineingeboren? Nein! Mohammed wurde erst zum Muslim nachdem der Engel Gabriel ihn über den einen wahren Gott gelehrt hat. Es waren also Worte die Mohammed die richtige Entscheidung treffen lies. Wie können Menschen nun eine Entscheidung für oder gegen Allah (Gott) machen, wenn sie nie etwas von ihm oder über ihn hören? Es ist also ungerecht von Allah Menschen in die richtige Religion hineingeboren werden zu lassen, wo das Fitra gepflegt wird und einen Großteil nicht. Lies das nachfolgende in diesem Sinn:

Wie können wir die Menschheit als Gläubige oder Ungläubige einstufen? Dass es jedermanns Schicksal ist, in was er hineingeboren wurde? Ist es wirklich Schicksal, bzw. Allahs Willen, ob du gläubig oder ungläubig geboren wurdest?

Ist Gott/Allah nicht der Schöpfer aller Wesen?

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Gott der Herr …Der ihnen allen das Herz geschaffen hat, – Psalm 33,13-15

Haben Seine Hände nicht jeden einzelnen von uns geschaffen? Unseren Körper mögen wir den Genen nach von unseren Eltern bekommen, aber unsere Seele, unser Herz unser Denken, das, was doch ausmacht, was wir wirklich sind, ist erschaffen von Gott, ist Gottes Hände Werk.

Denke nach, Gott erschafft sie als Gläubige, an denen Er gefallen hat und als Ungläubige, die ihm zuwider sind??? Er entscheidet, wer als Gläubiger oder Ungläubiger geboren wird? Niemals! Niemals! Niemals! Wie ungerecht wäre das denn? Von einem Gott, der doch die Gerechtigkeit selbst ist?

Liebt Gott nicht vielmehr jedes einzelne Geschöpf, das Seine Hände formte?
Möchte er nicht jedem die gleiche Gabe mit ins Leben geben, die gleiche Chance?
Schau dir nochmals die 6 Babys an, nur eins oder zwei wählt der Schöpfer aus, als gesegneter Gläubiger auf die Welt zu kommen? Das käme doch der Ungerechtigkeit von Satan –Shaytan – gleich! Wenn du ein Muslim bist, musst du dir jetzt nicht einräumen, dass etwas mit deiner Religion nicht stimmen kann, etwas schrecklich falsch damit ist?

Deshalb nochmals: Der Mensch besteht aus Körper und Geist oder Seele wie der Geist auch genannt wird. Ein Körper kann durch den Geschlechtsverkehr wieder einen Körper zeugen, doch die Seele zu diesem Körper kann doch nur der Schöpfer erschaffen – sinne darüber nach, werde innerlich still – kein nach einer Ausrede oder Weg drum herum suchen – bitte!

Ein Körper kann durch Geschlechtsverkehr einen anderen Körper „reproduzieren“…

… aber die Seele kann nur Gott, der Schöpfer erschaffen.

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Ein Schöpfer, der sich  All-Barmherzig nennt und absolut gerecht ist, wird niemals eine Seel erschaffen, die er verabscheut und nur einen Platz in der Hölle für sie hat und sie als Ungläubigen auf die Welt sendet – niemals – NIEMALS!

Wenn die Seele den Körper wieder verlässt, stirbt der Körper ab und verwest. Doch die Seele geht zurück zu ihrem Schöpfer und wird dort gerichtet, nach den Entscheidungen die sie während ihres Lebens getroffen hat – für Gott oder gegen Ihn.

Wer nun hat die Ungläubigen erschaffen? Allah hasst ungläubige, also ist er doch nicht gleichzeitig ihr Schöpfer? Wenn Allah sie nicht erschafft, wer dann?

Satan, Shaytan oder Iblis sind ja selbst Schöpfungen und können keine einzige Seele erschaffen. – Du kannst also nicht sagen, dass Ungläubige, die gegen Gott sind, von Satan erschaffen wurden. Ich kenne auch niemanden – Gläubig oder Ungläubig -, der sich daran erinnert, vor seiner Geburt eine Entscheidung getroffen zu haben, für oder gegen Gott, so wie Iblis es getan hat. Warum also lässt der Gott des Islam Menschen als gläubig oder ungläubig geboren werden? Als Ungläubiger wirst du doch selbst in diesem Leben die Segnungen Allahs verpassen, du bist zu deinen Lebzeiten schon ein von Allah ausgestoßener – und das ist allen Ungläubigen der vergangenen ca. 1400 Jahre schon passiert – von der kommenden Verdammnis der Hölle ganz zu schweigen. Das sollte ein All-Barmherziger Schöpfer tun? Das lässt dich doch nur zu dem Schluss kommen, dass Allah nicht der wahre Schöpfer sein kann, oder?

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Keinem normalen Menschen würde es doch je einfallen, etwas zu erschaffen, das ihm zuwider ist, er hasst und verabscheut, wie viel weniger sollte Gott das tun?!

Und überlege, wenn Künstler oder Handwerker etwas erschaffen, stecken sie nicht ihr ganzes Herz und ihre ganze Seele, all ihre Emotionen und ihre ganze Passion in ihr Werk, um es das Beste, Schönste und Zweckerfüllendste werden zu lassen, das sie vermögen zu erschaffen?

Wenn Menschen so handeln, wie viel mehr so würde der große, erhabene Gott, der Schöpfer aller Schöpfer nicht all seine Liebe in jede menschliche Seele stecken, die Er erschafft?

Denn der HERR, euer Gott, ist der Gott aller Götter und der Herr über alle Herren, der große Gott, der Mächtige und der Schreckliche (in Ehrfurcht zu gehorchen), der die Person nicht ansieht (der keinen bevorzugt, denn Er ist gerecht) und kein Geschenk nimmt (keine Bestechung wie dein Gutes-tun, annimmt).

So beschneidet nun die Vorhaut eurer Herzen (nicht länger euren Körper, sondern euer Herz) und seid hinfort nicht halsstarrig (stur an einer Religion festhalten ohne von Herzen die Wahrheit herausfinden zu wollen). – 5.Mose 10,16.17

Der große Apostel Petrus, ein Jünger von Jesus, wurde in die jüdische Religion hineingeboren. Er war ein Jude, musste aber mit seiner Bekehrung zu Jesus lernen, dass Gott das jüdische Volk nur erwählt und ausgesondert hat, damit sie ein Beispiel für den Rest der Welt sein sollten, denn Gott sagte durch Mose schon, dass Er keine Person ansieht, danach als was sie geboren wurde, sondern in Gerechtigkeit nur das Herz jedes einzelnen Menschen sieht und es danach richtet. Deshalb zitierte der Apostel Petrus Moses in seinem Brief an die Gläubigen: „Ihr sollt heilig sein, weil ich heilig bin!“ (3.Mose 19,2) Und denkt daran, dass der himmlische Vater, zu dem ihr betet, niemanden bevorzugt, wenn er richtet. Er wird euch nach dem beurteilen, was ihr tut. Deshalb sollt ihr während eurer Zeit als Fremde (Pilger) in dieser Welt in Ehrfurcht vor Gott leben. – 1.Petrus 1,16.17

„Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt…“ – Jeremia 31,3

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Aber nun, HERR, du bist doch unser Vater; Wir sind Ton, du bist unser Töpfer, und wir alle sind deiner Hände Werk. – Jesaja 64,7

Der Mensch ist doch keine Massenware vom Fließband, sondern jeder einzelne ist eine individuelle Persönlichkeit in Handarbeit“ gemacht. Und so nahe, wie ein Künstler seinem Werk ist, ist doch auch Gott der menschlichen Seele nahe wenn Er sie erschafft. Niemals würde Er doch die Seele so erschaffen, dass es Ihm dabei graut, das neue Werk solch einen schlechter Charakter bekommt, dass es Ihn so verärgert, dass Er sie nur noch in die Hölle verfrachten möchte, weil es für Ihn solch ein Gräuel ist, niemals würde Er das tun – NIEMALS!

5-roboterDieses Bild ist natürlich nicht korrekt, denn Gott ist Geist und nicht eine Person, und Er hat das Universum und den Menschen nur durch sein Wort erschaffen; aber es hilft uns, uns vorzustellen, wie Gott den Menschen erschaffen hat. Er wollte keinen Roboter, der einfach nach Seinem Willen handelt und „funktioniert.“ Er wollte Menschen, die sich selbst dafür entscheiden, ob sie Ihn anbeten und lieben wollen oder nicht.

Wirst du also in eine Religion hineingeboren, und bei Todesstrafe gezwungen darin zu bleiben entspricht das nicht dem Plan Gottes.

Stelle dir doch das jetzt vor, während Gott an jeder einzelnen Seele „arbeitet“, hält Er die Seele ganz nahe und weiß, was sie im Leben erreichen kann, wenn sie nur die richtigen Entscheidungen trifft.

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Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt (eine bedrückte Seele) haben. – Psalm 34,19

Wenn Gott die Seele dann auf die Erde schickt, um geboren zu werden, ist es dann nicht auch Sein Wunsch, ihr immer noch genauso nahe sein zu wollen? Ein Künstler mag ein Werk weggeben, verkaufen, aber sein Herz wird für immer mit seinem Werk verbunden sein. So doch auch der Schöpfer! Doch möchte Er, dass jede einzelne Seele sich selbst entscheidet, ob sie Gott nahe sein und Ihn lieben möchte; deshalb haben wir keine Erinnerung mehr an das Dasein von vor diesem Leben, damit wir gänzlich unabhängig unsere Entscheidungen hier auf der Erde treffen. Unabhängig auch von dem, was unsere Eltern glauben oder anhängen. Gott möchte also nicht, dass wir einfach nur die Religion unserer Eltern aus Tradition heraus übernehmen, sondern für uns selbst wählen. Doch was für eine Wahl ist das, wenn du nur mit deiner eigenen Religion vertraut bist – das ist keine Wahl!

well doneUnd wenn wir die richtige Wahl getroffen haben und einmal diese Erde verlassen und zurück ins Paradies gehen, gehen wir wieder zurück in diese Nähe von Gott wie wir sie zuvor hatten – das ist Paradies, der Himmel, wieder zurück in Gottes Arme kehren zu können.

Hölle ist, getrennt von Gott zu sein, getrennt von Liebe, denn nur in Gott ist Liebe.  Du stehst alleine da, mit all deiner Schuld, die du in deinem Leben auf dich geladen hast, wirst alles alleine ausbaden müssen und erntest die Früchte deines Lebenswandels. (Johannes 3,16-21)

Auch werden wir, wenn wir hier auf dieser Erde die richtigen Entscheidungen getroffen haben und unser Bestes gaben, zu lernen zu lieben und alles in Liebe zu tun, Gottes Stimme im Paradies bzw. dem Himmel hören, der zu uns, wie zu den treuen Dienern sagen wird:

„Recht so, du guter und treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude!“ – Matthäus 25,21

Treffe die richtigen Entscheidungen und Gott wird dich dafür reichlich im Himmel belohnen! Sei ehrlich mit dir selbst und höre nicht auf Menschen, sondern höre auf dein Herz. Denn wenn du zu dir selbst ehrlich sein kannst, wirst du auch ehrlich anderen und Gott gegenüber sein.

Oder anders ausgedrückt, bist du nicht ehrlich dir selbst gegenüber, wie kannst du ehrlich mit Gott und anderen sein und alles klar und wahrhaftig sehen? Gerade bei Gott geht es doch um Wahrheit und Integrität – ehrlich, aufrichtig und ohne Falsch sein. Sind wir nicht ehrlich zu uns selbst und andere, haben wir eine gestörte Beziehung zu Gott!.

Wahrheit – was ist das?  Wenn Menschen von ihrem Glauben sprechen, reden sie über Religion. Doch bei Religion geht es doch darum, die Wahrheit zu finden, sich sicher zu sein, sie zu haben, oder?

Gehen wir das noch einmal durch: Als Gott den Menschen erschuf, wollte Er keine Roboter, keine Marionetten, die einfach das tun, was er möchte und für richtig hält. Warum nicht? Hätte Gott wirklich Roboter gewollt, hätte Er uns alle dazu „programmieren“ können, Ihn zu lieben; doch Er schuf jeden Menschen mit seinem eigenen Willen, damit wir ALLE freiwillig wählen, Ihn zu lieben und zu verehren. Er hat Adam und Eva nicht programmiert, sondern ihnen ihre freie Wahl gelassen, auch wenn Gott wusste, sie würden die falsche Wahl treffen.

Die Entscheidung, Gott zu lieben, musst du alleine treffen! Weder deine Eltern, noch dein Imam, noch Gott werden sie dir abnehmen!

Gott musste den Menschen ihren eigenen Weg und Willen lassen, um ihnen zu zeigen, was für ein Durcheinander und was für eine Zerstörung sie machen, und in was für einer Verwirrung sie ohne Ihn sind. Sonst hätte man das Böse in der Welt nie gekannt, wie schlimm es sein kann und was geschehen würde, wenn der Mensch in seiner eigenen Weisheit versuchte, eine friedvolle, gerechte Welt aufzubauen, die, wie wir jetzt sehen können, nur Zerstörung verursachte.

Gott musste es zulassen, um den Unterschied zwischen Gut und Böse zu zeigen und aus dem Durcheinander ein Volk für sich hervorzubringen, das Ihn freiwillig lieben, verehren und Ihm ohne Zwang dienen würde – weder durch ihre Abstammung (als religiös schon geboren werden) noch durch menschliches Bemühen oder Absicht (also versuchen durch gut sein Gott gefallen zu wollen), sondern nur durch deine Entscheidung, glauben zu wollen. – Johannes 1,12

Gott ist Liebe! – und nicht ein grausamer Tyrann, oder ein Monster, das versucht, einen jeden in die Hölle zu schrecken. Gott versucht vielmehr, alle in den Himmel zu lieben.

„So wahr ich lebe“, spricht Gott, der Herr, „ich freue mich nicht über den Tod eines gottlosen Menschen, sondern ich freue mich viel mehr, wenn er sein Verhalten ändert und am Leben bleibt. Kehrt um! Kehrt um und ändert euer Verhalten!“ – Gottes Worte durch den Propheten Hesekiel, 33,11

Wenn jeder Mensch also hier auf der Erde ist, um die Entscheidung zu treffen, an die Existenz von Gott zu glauben und sich Ihm hinzugeben in Ehrfurcht und Liebe zu Ihm (oder nicht), spielt es doch wirklich nicht die kleinste Rolle, als was jemand durch die Eltern geboren wurde, ob Jude, Christ, Muslim, Buddhist, Hinduist, Atheist oder was immer, richtig? Du als eigenständiger Mensch ehrst deine Eltern, ja, aber machst deine eigenen Erfahrungen und entscheidest dich aus deinem Willen heraus und was dein Herz begehrt.

Du – dein freier Wille und dein Herz – entscheiden, nicht deine Eltern oder eine Religion oder Regierung oder sonst jemand. Die Gedanken sind frei… deine Gedanken, sie sind dein, sie gehören dir – nicht deinen Eltern, nicht deinem Imam oder sonst jemandem – sie sind beeinflussbar ja, aber niemand kann ihnen befehlen, niemand.

6-wasching-1– Fühlst du dich jetzt ziemlich mies? Wie hinters Licht geführt?

Fühlst dich in deinem Kopf herumgeschleudert wie in einer Waschmaschine?

Verlierst den Boden unter dir und hast das Gefühl, du ertrinkst in dieser neuen Erkenntnis?

Tötet dich dieser Gedanke: Allah kann unmöglich der Schöpfer sein, der Islam, alles was du geliebt hast falsch? Eine Lüge?

Du und dein Volk, alle Muslime in der Welt werden seit 1400 Jahren hinters Licht 6-wasching-2geführt?

– Vertraue und lass das „waschen“ zu, du wirst am Ende sauber und rein hervorkommen, mit Verständnis und Weisheit, wie du sie zuvor nie gekannt hast.

Jesus sagt dir: „Ich versichere dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird (rein gewaschen und mit einem neuen Denken), kann er das Reich Gottes nicht sehen!“ – Johannes 3

Lies die nachfolgenden Worte und lass sie dein Herz berühren und frag dich, ob das nicht Worte sind, wie du sie von einem wahren Schöpfer, der deine Seele bei ihrer Erschaffung in Seinen Händen hielt, erwarten würdest, dass er sie zu uns spricht:

Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich dich formte. Mit großer Aufmerksamkeit und viel Sorgfalt wählte ich jedes Talent, jede Gabe, jeden Charakterzug, jede Faser deines Wesens aus, bis die Kombination genau richtig zusammengestellt und aufeinander abgestimmt war, und jedes einzelne Detail meinem Willen und Sinn für dein Leben entsprach und auch dem Leben derer, denen du auf deinem Lebensweg noch begegnen würdest.

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, wie ich dir den Lebensatem einhauchte. Das überwältigende Gefühl der Liebe war so intensiv, ich konnte es nicht zurückhalten! Denn ich kannte die Freude, die du nicht nur mir, sondern auch denen bringen würdest, die deinen Weg auf der Straße des Lebens kreuzen würden.

Ich liebe dich von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe großen Gefallen an dir. – Dein Schöpfer

Und was ist es, was jeder Mensch braucht?

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Ist es nicht Liebe?

Die Herzen der Menschen sind doch auf der ganzen Welt gleich. Ihre Sehnsüchte, ihre Liebe, ihr Hunger nach Gott und Seiner Wahrheit, nach Freude und Glück und Seelenfrieden sind von Gott geschaffen und universell. Menschen können niemals glücklich sein mit einem schweren Herzen, einem unruhigen Verstand, einem entmutigten Geist und einer Seele, die Angst vor dem Tod hat.

Gott schuf uns mit dem Bedürfnis zu lieben und geliebt zu werden und nur Er kann das tiefste Sehnen einer jeden menschlichen Seele für vollständige Liebe und vollkommenes Verständnis befriedigen.

Wenn auch die zeitlichen Dinge dieser Erde den Körper zufriedenstellen können, so können nur Gott und Seine wahre Liebe jemals diese schmerzende Leere eines jeden Herzens füllen, die Er für Sich allein schuf!

Der menschliche Geist, diese unberührbare Persönlichkeit des wahren Ichs, das in deinem Körper wohnt, kann niemals mit irgend etwas anderem als der völligen Vereinigung mit dem großen und liebenden Geist, der es geschaffen hat, vollständig befriedigt werden.

„Gott ist Liebe!“  -1.Johannes 4,8 Das ist die wichtigste Eigenschaft Gottes für Christen. Was ist die Eigenschaft von Allah?

Die Welt kennt ihn als der „All-Barmherzige“! Doch überlege, selbst Tyrannen und böse Menschen können barmherzige Momente haben. Doch es braucht wahre Liebe um wahrlich All-Barmherzig sein zu können, nicht wahr? Barmherzigkeit ist eine Auswirkung, eine Eigenschaft von Liebe. Weil du wahre Liebe hast, hast du wahre Barmherzigkeit. Die Liebe steht also über der Barmherzigkeit.

Liebe zeigt sich in Barmherzigkeit, Gnade, Gerechtigkeit, selbst Weisheit und Wissen was sind sie ohne Liebe?

Weitere „Früchte“ von Liebe wie sie die Bibel aufführt sind: Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte,Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung – Galater 5,22.23

Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein! – Worte von Jesus – Matthäus 6,23
12-pushe

Was geht ab? Nach was suchst du zu kaufen? Gier, Hass, Rassismus, Krieg, Selbstsucht? Ich habe das alles. – Was verursacht die Kriege und Streitigkeiten unter euch? Sind es nicht die vielen Begierden, die in euch kämpfen? – Jakobus 4,1

Wenn wir die Welt betrachten müssen wir doch zugeben, dass da nicht sehr viel von Liebe zu sehen und zu spüren ist – und es noch nie war durch die ganzen Jahrhunderte – Jahrtausende hindurch. Obwohl es immer und überall Religionen gab, die die Menschen anhielten, gute Menschen zu sein, schaffte der Mensch es nie, eine gerechte, friedvolle Welt zu schaffen, in der jeder alles zur Genüge hat. Religion hat also nie wirklich die Probleme gelöst. Was aber macht es, dass Menschen so am Ausüben einer Religion hängen?

Religion gibt Menschen eine gewisse Sicherheit, ein sich gut fühlen, was ihnen wiederum die Zusicherung gibt, ein guter Mensch zu sein, der die Hoffnung haben kann, nach ihrem Tod erlaubt zu sein, in eine bessere Welt, dem Paradies zu gehen. Die Gemeinschaft, die Menschen in der Religion finden ist auch sehr wichtig. Doch wenn wir das Ausüben einer Religion analysieren, müssen wir nicht zu dem Schluss kommen, dass Menschen eine Religion lieben, weil du dabei Gott nicht absolut vertrauen musst. Du kannst dich einfach an deine Religion lehnen, tust was sie verlangt, was dir die Sicherheit gibt, das Richtige zu tun. Doch …

Religion trennt dich von der Liebe deines Schöpfers!

Wenn Religion dich von der Liebe Gottes trennt, wer ist dann daran interessiert, dich in einer Religion festzuhalten? Wohl der Spezialist im hinters Licht führen – Luzifer, genannt Satan!

Was sind Satans Taktiken Menschen hinters Licht zu führen?

Wenn wir einen Feind bekämpfen möchten, müssen wir den Feind und seine Taktiken und Strategien kennen. Er ist also jemand der täuscht, der also absichtlich einen falschen Eindruck vermittelt, irreführt. Er sinnt sich Taktiken aus, um den Menschen zu einer bestimmten Reaktion zu verleiten, die er dann zum eigenen Vorteil ausnutzt.

The imp of Halloween

Bildlich stellen wir uns gewöhnlich Satan als den Teufel, der er ist, als haarig, gehuft und mit Hörnern und Schwanz vor. Doch wäre er nicht der Lügner und Verführer, würde er so herumrennen.

Weil sich Menschen aber Satan so vorstellen, er sich den Menschen aber nicht so zeigt, haben viele „ungläubige“ Menschen keine Furcht mehr vor ihm, da sie denken, das ist nur eine Angstmacherei der unterschiedlichen Religionen.Weil diese Furcht nicht mehr da ist, ist er sogar aufgestiegen als ein Held, jemand cooles, weil er in diesem Aufzug tatsächlich Furcht einflößt. Menschen lieben es, sich am Fasching, Halloween und anderen Gelegenheiten sich als Teufel und Hexen zu verkleiden. Für sie ist es lustig und der größte Spaß, anderen Furcht und Schrecken einjagen zu können.  Aber warum?

10-love devilWarum übt das Böse, Üble solch eine Faszination auf Menschen aus? Weil sie wahre Liebe nicht kennen? Oder weil in ihnen die gleiche Begierde steckt, wie in Satan, die Begierde Macht über andere zu haben? Diese Menschen verherrlichen unbeabsichtigt das Böse, Üble weil sie nicht darüber nachdenken, was sie da eigentlich tun. Sie denken nicht darüber nach, dass Angst und Schrecken etwas Negatives, Schlimmes ist und dass nur Liebe unsere kranke Welt heilen kann. Nur Gottes wahre Liebe ist die Antwort auf die Probleme unserer Zeit.

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Satans Macht liegt hauptsächlich in Angst und Furcht. Darin ist seine ganze Macht.

Satans Macht liegt hauptsächlich in Angst und Furcht. Darin ist seine ganze Macht. Wenn er dich dazu bringen kann, Angst vor dem Bösen  und der Hölle zu haben, hat er dich schon in seiner Tasche und macht dich ihm gefügig ohne dass dir das bewusst ist. Wir müssen den Feind kennen: damit wir nicht vom Satan überlistet werden; denn uns ist nicht unbekannt, was er im Sinn hat. – 2.Korinther 2,11

Eine Eigenschaft Satans ist also Angst und Furcht.

Damit hat er große Macht über Menschen. Und das ist genau was er möchte, Macht über die Menschen haben, als Gott angebetet zu werden durch Angst und Furcht.

10-Angst-Furcht-2Wenn du also Angst hast, dass du Allah in etwas nicht gefällst und er dir nicht mehr gut gesinnt ist, dann ist diese Angst von Satan, du bist in dieser Angst in seiner Gewalt. Dir mag das nicht bewusst sein und du beabsichtigst das auch nicht, aber jedes Mal wenn du Angst hast oder etwas fürchtest, betest du Satan an, weil Angst von ihm ist. Du gibst dich seinem Geist, dem Geist der Furcht hin.

Satan ist Angst und Furcht, doch …

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 Gott ist Liebe und in der Liebe existiert keine Furcht, auch keine Verdammnis – Gott erzieht und korrigiert uns stattdessen. Wenn wir fürchten nicht das Richtige zu tun, irgendeine Angst haben, fürchten wir die Strafe, wir kennen noch nicht den Schutz von Gottes Liebe! – 1.Johannes 4,7-19

SATAN KÖNIG ÜBER WELTREICHE!

Jeder der in seinem Herz nach Macht, Ruhm und Ehre strebt, beugt sich Satan, unterwirft sich ihm, betet in seiner Gier Satan an. – Lukas 4,6

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Bei dieser Aufführung von Weltreichen fehlt eines, oder nicht?

17-Isl. emp.

Nach Mohammed hat Kalif Uthman den neugegründeten islamischen Staat durch Eroberungskriege vergrößert.

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Was er jetzt brauchte, waren strenge Regeln und Gesetze mit denen er die Menschen unterwürfig hielt, sie zu einem moralisch gut geführten Leben zwang und so entstand der Koran. Lies im Koran und achte darauf wie viel Angst und Furcht du darin findest, solltest du nicht perfekt „funktionieren“.

Der Teufel bringt die Menschen in seine Gewalt und macht sie gefügig – meist durch andere Menschen – durch Furcht, Angst, Besorgnis, Streit, Bitterkeit und Unmut.

Gott ist rein, in Ihm ist keine Gier, kein Hass, keine Lüge, nichts Schlechtes, nur was Schön, Gut und Wahr ist. Satan ist das Gegenteil von Gott, er ist der Lügner und Verführer und weil er ein Lügner ist, verdreht er die Wahrheit und klagt andere für das an, für das er schuldig ist. Er verführt dich zu sündigen, um dich dann vor Gott anzuklagen.

Seine Taktik ist, seine Lügen mit ein wenig Wahrheit einzupacken, damit es so aussieht, als ob alles Wahrheit ist und du die Lüge mit der Wahrheit schluckst. Er gibt vor Gott zu sein, aber er ist es nicht.

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Und weil er nicht Gott ist macht er Fehler. Im Koran steht viel Wahres drin, aber an einer Stelle kann Satan es nicht lassen, sein wahres Gesicht zu zeigen, in Sure 3,54 Sie schmiedeten eine List – Ränke – und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied – Gott der Wahrhaftige ist kein Listenschmied, er ist wahrhaftig und keine List ist in Ihm. Hier zeigt Allah sein wahres Gesicht: er ist der Lügner, der Listenschmieder.

…wenn der Bedränger, Satan der Feind, kommt wie ein Wasserstrom, wird der Geist des HERRN ihn in die Flucht schlagen. – der Prophet Jesaja 59,1

Wir sind zwar Menschen, doch wir kämpfen nicht mit menschlichen Mitteln. 4 Wir setzen die mächtigen Waffen Gottes und keine weltlichen Waffen ein, um menschliche Gedankengebäude zu zerstören. 5 Mit diesen Waffen zerschlagen wir all die hochtrabenden Argumente, die die Menschen davon abhalten, Gott zu erkennen. Mit diesen Waffen bezwingen wir ihre widerstrebenden Gedanken und lehren sie, Christus zu gehorchen. – 2.Korinther 10,3-5

Gebt dem Teufel keinen Raum, keine Möglichkeit, Macht über euch zu gewinnen! – Epheser 4,27

… damit der Satan uns nicht überlistet. Schließlich kennen wir seine Fallen und Tricks nur zu gut. – 2.Korinther 2,11

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Ein wahrer Christ ist nicht jemand der sonntags in die Kirche geht, 
sondern er ist ein Kämpfer für die Wahrheit!

Seid besonnen und wachsam und jederzeit auf einen Angriff durch den Teufel, euren Feind, gefasst! Wie ein brüllender Löwe streift er umher und sucht nach einem Opfer, das er verschlingen kann. Ihm sollt ihr durch euren festen Glauben widerstehen. – 1.Petrus 5,8.9

♦  Seid stark im Herrn und in der Macht seiner Stärke. 
♦  Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr gegen die listigen Anschläge des Teufels bestehen könnt. 
♦  Denn wir haben nicht gegen Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen Fürsten (Mächtige) und Gewaltige, nämlich gegen die Herrscher der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, gegen die bösen Geister unter dem Himmel. 
♦  Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr am bösen Tag Widerstand leisten und alles gut ausrichten und das Feld behalten könnt. 
♦  So steht nun fest, an euren Lenden mit Wahrheit umgürtet und mit dem Panzer der Gerechtigkeit angetan und an den Füßen beschuht mit der Bereitschaft zur Verkündigung des Evangeliums des Friedens. 
♦  Vor allem aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt,
♦  und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches das Wort Gottes ist.
♦  Betet allezeit mit allem Bitten und Flehen im Geist… – Im Geist, denn im Geist findet der Kampf auch statt.

 – Epheser 6,11-18

…weil ihr stark seid und Gottes Wort im Herzen tragt und weil ihr in eurem Kampf mit dem Satan gesiegt habt. – 1.Johannes 2,14

Deshalb ordnet euren Willen Gott unter! Widersteht dem Teufel, und er wird euch verlassen (wird von euch fliehen). – Jakobus 4,7

Der HERR ist mit mir, darum fürchte ich mich nicht; was können mir Menschen tun? – Psalm 118,6

Fürchte dich nicht, denn ich stehe dir bei; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich! – Jesaja 41,10

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Der in euch ist – Jesus -, ist größer als der, der in der Welt ist – Satan. – 1.Johannes 4,4

Ich – Jesus – lasse euch ein Geschenk zurück – meinen Frieden. Und der Friede, den ich schenke, ist nicht wie der Friede, den die Welt gibt. Deshalb sorgt euch nicht und habt keine Angst. – Johannes 14,27

Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. – 2.Timotheus 1,7

Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. Denn die Furcht rechnet mit Strafe; wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe. – 1.Johannes 4,18

guardian-angel-picture-smallerIch will den HERRN allezeit preisen; nie will ich aufhören, ihn zu rühmen.  Von ganzem Herzen lobe ich ihn; wer entmutigt ist, soll es hören und sich freuen! Preist mit mir diesen großen HERRN, lasst uns gemeinsam seinen Namen bekannt machen! Als ich beim HERRN Hilfe suchte, erhörte er mich und befreite mich aus aller Angst. Wer zu ihm aufschaut, der strahlt vor Freude, und sein Vertrauen wird nie enttäuscht. Ich habe es selbst erlebt: Ich war am Ende, da schrie ich zum HERRN, und er hörte mein Flehen; aus aller Bedrängnis hat er mich befreit. Der Engel des HERRN umgibt alle mit seinem Schutz, die Gott achten und ehren, und rettet sie aus der Gefahr. Probiert es aus und erlebt selbst, wie gut der HERR ist! Glücklich ist, wer bei ihm Zuflucht sucht! Psalm 34,2-9

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RevolutionärBei so ziemlich allen Religionen drückt die Goldene Regel es passiv aus: tu nicht. Während Jesus auffordert, aktiv zu sein: Tu – tu das, was du dir wünscht, das andere für dich tun würden! Religionen lehren dich dein Leben als ein unbescholtener Bürger zu leben, doch Jesus lehrt das ungewöhnliche: habe Liebe in deinem Herzen und handle in Liebe!  Jesus lehrte nicht nur freundlich und nett zu sein, sondern weit darüber hinauszugehen, selbst Feinde zu lieben. Könntest du das tun? Hättest du so viel Liebe in dir selbst? Wohl nicht. Deshalb brauchen wir Gott und seine Liebe um das Unmögliche tun zu können, Gott und unsere Mitmenschen wahrlich zu lieben!

Jesus ist nicht einfach nur ein Prophet, er war ein Revolutionär, er hat die Welt  und ihre Art zu denken und zu handeln, auf den Kopf gestellt.

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10-lawDas Gesetz von Mose läuft als Altes Testament. Die Scharia sind diesen Gesetzen ähnlich – wie kommt das? Wenn es ein und derselbe Gott ist, warum sind die Gesetze dann nicht gleich?  Da die Gesetze Mose Altes Testament sind, bedeutet das, dass der Islam Menschen wieder zurück zum ALTEN geführt hat, weil er das NEUE ablehnt.

Mit Jesus Opfertod am Kreuz begann das NEUE Testament, der neue Vertrag zwischen Gott und ALLEN Menschen. Und Jesus möchte vor allem, dass du weißt, dass Gott dich liebt und einen besonderen Plan für dein Leben hat.

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Liebt Gott und liebt andere! – darum geht es in der Bibel, bei Gott!

Matthäus 22,35-40 Einer von ihnen, der sich im Gesetz Moses besonders gut auskannte, versuchte, ihm mit der folgenden Frage eine Falle zu stellen: „Meister, welches ist das wichtigste Gebot im Gesetz von Mose?“ Jesus antwortete: „`Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben, von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken!´ Das ist das erste und wichtigste Gebot. 
Ein weiteres ist genauso wichtig:
`Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.´ Alle anderen Gebote und alle Forderungen der Propheten gründen sich auf diese beiden Gebote.“

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Menschen brauchen Gesetze weil sie sich von Gier regieren lassen und nicht von Liebe!

Wenn die Menschen nicht freiwillig liebend sind, und in Liebe handeln, müssen sie unter das Gesetz gestellt werdenVater Abraham – Ibrahim hatte keine Gesetze, er wusste was richtig und gut ist.

1.Timotheus 1,9 10 Aber für wen ist denn das Gesetz bestimmt? Doch nicht für Menschen, die nach Gottes Willen leben, sondern für solche, die gegen das Recht verstoßen und sich gegen Gott und seine Gebote auflehnen: Es gilt für Menschen, die von Gott nichts wissen wollen und Schuld auf sich laden, für Niederträchtige und Gewissenlose, für Leute, die ihren Vater und ihre Mutter oder einen anderen Menschen töten, sexuell unmoralisch leben, homosexuell verkehren, für Menschenhändler, für solche, die lügen und Meineide schwören oder in irgendeiner anderen Weise gegen die unverfälschte Lehre unseres Glaubens verstoßen.

Es gibt Menschen mit spitzen Zungen die behaupten, dass Muslimen der Verstand geraubt wurde, sie nicht denken können und keinen Sinn für Gerechtigkeit haben!

Als Muslim wirst du wohl darauf entgegnen und Christen glauben an drei Götter und sagen er ist einer.

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Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. – Jesaja 55,8.9

Wer aber sagt, Christen haben drei Götter als einen Gott?Christen ganz bestimmt nicht. Nur jene denken das, die dieses Konzept nicht verstehen können – und wer kann das schon verstehen, wenn Gott doch in keine unserer Schubladen passt.

Gott ist Liebe, wie gesagt, aber was ist Liebe?

Liebe ist erst Liebe wenn du sie gibst! 

Wir Menschen sind von Natur aus nicht sehr liebend. Liebe ist für uns keine Eigenschaft, die uns schon in die Wiege gelegt wird, sondern wir müssen im Lauf unseres Lebens erst lernen, was wahre Liebe ist und sie uns aneignen. Wir müssen lernen, in allem liebend zu sein. Doch Gott ist nicht liebend, sondern Er ist in sich selbst Liebe! Seine Natur, Seine Eigenschaft ist Liebe! Gott wird also nicht Liebe durch Sein liebend sein, sondern Er ist die Liebe selbst! So wie die Sonne Licht ist und Licht ausstrahlt, so ist Gott Liebe und strahlt Liebe aus, für alle, die sie empfangen möchten.

Wenn nun also Liebe erst Liebe ist wenn sie gegeben, geteilt wird, wie konnte Er Liebe sein, zu einer Zeit, bevor Er geistige Wesen, Engel und den Menschen geschaffen hat, wenn er niemanden hatte, um Liebe zu geben, zu teilen? Wenn er nur „einer“ ist, hatte Er doch niemanden, mit dem Er teilen konnte? Mit wem also hat Gott Liebe geteilt bevor er jegliche Geschöpfe erschaffen hat? – Kannst du folgen? Gott als Liebe muss mehr als einer sein.

Und wie wir schon gesehen haben, ohne Liebe keine wirkliche Barmherzigkeit, der wahre Gott muss also Liebe sein. Geht schwer in die Schublade, in den Verstand oder? Aber es ist logisch, so vertraue und öffne dein Herz für die Liebe. Es gibt ein Beispiel für 3 und doch 1: ein Ei

Ein Ei, keine drei – und bitte beherzige was Gott dir sagen möchte: Die Weisheit ruft laut auf den Straßen, und auf den Plätzen erhebt sie ihre Stimme. Mitten im größten Lärm ruft sie und redet an den Eingängen der Stadttore: „Ihr Unerfahrenen und Unverständigen! Wie lange wollt ihr noch so unerfahren und unverständig bleiben? Wie lange wollt ihr Spötter noch spotten und ihr Narren euch der Erkenntnis verschließen? Hört auf das, was ich euch sage, dann will ich den Geist der Weisheit über euch ausgießen und meine Gedanken mit euch teilen. – Sprüche 1,20-23

Das Ei symbolisiert neues Leben, Frühling, Hoffnung und andere lebenswichtige Eigenschaften für die Menschheit. In der Antike war das Ei ein Symbol des Universums und der Schöpfung. Wenn wir das Ei sehen, sehen wir ein Ei, genau wie wir Gott als eins sehen. Er ist nicht zwei oder drei Eier. Nein, Gott ist eins, absolut einzigartig und nicht mehrere und hat auch keinen Partner. (Islam lehrt, dass das Christentum drei Götter anbetet, Jesus ein Partner zu Gott ist, weil sie einfach das Gott-Prinzip nicht verstehen. Es geht nicht in ihre Schublade, ihren Verstand und deshalb ist es für sie verkehrt. Ist es aber verkehrt, nur weil Menschen es nicht mit ihrem Verstand verstehen können?)

Das eine Ei besteht aus 3 Substanzen, aus drei Teilen; dem Eigelb in der Mitte, dem Eiweiß um das Eigelb herum und der Eierschale. Alle drei sind in ihrer Zusammensetzung und Substanz völlig unterschiedlich. Wenn jedoch eine der drei Komponenten fehlt, wäre das Ei nicht vollständig, um Leben hervorzubringen.

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Im Koran wird Isa (Jesus) als „Ruh Allah“ bezeichnet – was die Seele oder den Geist Gottes bedeutet. Er wird auch „Kalimatullah“ genannt – das Wort Gottes. Er wurde von der Jungfrau Miriam (Maria) geboren, die die einzige Frau ist, die im Koran namentlich erwähnt wird.

Für Muslime stellt Isa also den Geist und das Wort Gottes dar, der durch eine übernatürliche Geburt in die Welt gekommen ist. Und so steht es auch in der Bibel im Johannes 1,1 Am Anfang (bei der Schöpfung) war das Wort. Das Wort war bei Gott und das Wort war Gott. – Deine Seele das bist du, so wie meine Seele ich bin. Isa, Jesus ist also Ruh Allah und Kalimatulla, die Seele und das Wort Gottes.

Auch wenn das nicht sehr bekannt ist, so finden wir die „drei“ auch im Alten Testament: – Und nun sendet mich Gott der HERR und sein Geist. – Jesaja 48,16

Wer hat die ganze große Welt erschaffen? Wie lautet sein Name – und der Name seines Sohnes? Sag es mir, wenn du es weißt! – Sprüche 30,4

Was unterscheidet Jesus von anderen großen, religiösen Lehrern, Propheten oder Philosophen?

Gott gab Hunderte von ge­nau­en Vorhersagen und Prophe­zeiungen über einen „Messias“  oder „Erlöser“ (das Wort Messias bedeutet auf griechisch Christus, deshalb Jesus Christus – Jesus der Messias, der Erlöser) durch Propheten und Sehern. Sie enthielten spezifische Details über Seine Geburt, Sein Leben und Seinen Tod, die ein normaler, sterblicher Mensch unmöglich hätte erfüllen können. Ein Erlöser vom Fluch der Sünde, der über uns durch Adam und Eva gekommen ist, der uns wieder zurück ins Paradies bringt.

3a-wer ist jesus-cProphezeiung: „Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel.“ – Jesaja 7,14 – In wem sonst als Jesus ist diese Prophezeiung von Jesaja je erfüllt worden? Der Engel Gabriel selbst verkündete Josef, dass in dem Kind von Maria diese Prophezeiung wahr wird und:

„…sie werden ihn Immanuel nennen“, das heißt übersetzt: „Gott mit uns.“ – Matthäus 1,21-23 – Jesus ist Gott mit uns – nimm das in deinem Herz an, glaube es!

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„Und du, Bethlehem-Ephra­ta, die du klein bist unter den Städ­ten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sein soll, dessen Ausgang von An­fang und von Ewigkeit her gewesen ist.“ – Mi­cha 5,1 – Und wie wir in den Evangelien lesen können, „wurde Jesus in Bethle­hem in Judäa geboren“, genau wie der Pro­phet Micha vorhergesagt hatte. (Matthäus 2,1)

Michas Prophezeiung sagt, dass Sein „Ausgang von Anfang und von Ewig­keit her gewesen ist“. Jesus selbst sagte: „Ehe Abraham war, BIN ICH!“ – Johannes 8,58  – BIN ICH – Jesus war schon immer. Abraham war der Vorvater der Juden und Ara­ber, der etwa 2000 Jahre vor der Ge­burt von Jesus lebte. Jesus wies hier also darauf hin, dass Er schon immer bei Gott gewesen war, und auch schon vor Sei­nem irdi­schen Leben in Menschen­gestalt erschien. (1.Mose 3,8)

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Prophezeiung: Um 1000 v. Chr. prophezeite König David: „Hunde haben mich umgeben, und der Bösen Rotte hat mich umringt; sie haben meine Hände und Füße durchbohrt. Ich kann alle meine Knochen zählen; sie aber schauen zu und sehen auf mich herab. Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand.“ – Psalm 22,17 – Erfüllung: Dies hatte König David geschrieben, der eines natürlichen Todes starb (sieh 1. Könige 1); er hatte also nicht über sich selbst gesprochen. Als ein Prophet sagte er voraus, auf welche Art Christus sterben würde. Sieh Johannes 19,23,24 Auch das prophezeite König David: Der Gerechte muss viel erleiden, aber… Er (Gott) bewahrt all seine Gebeine, nicht eines von ihnen wird zerbrochen.“ – Psalm 34,20,21 – Erfüllung: Johannes 19,31-33 – Studier hier mehr über diese Beweise*1

Das war Gottes Plan von Anfang an, seine Schöpfung wieder zu sich zurückzubringen:

Gott sagt durch den großen Propheten Jesaja 800 Jahre bevor Jesus geboren wurde: Das Volk, das in der Finsternis lebt, sieht ein großes Licht; hell strahlt es auf über denen, die ohne Hoffnung sind…. Denn uns ist ein Kind geboren! Ein Sohn ist uns geschenkt! Er wird die Herrschaft übernehmen. Man nennt ihn:

Wunderbar,    Ratgeber,    Starker Gott,    Ewiger Vater,    Friedensfürst.

Er wird seine Herrschaft weit ausdehnen und dauerhaften Frieden bringen. Der HERR, der allmächtige Gott, wird dies eintreffen lassen, leidenschaftlich verfolgt er sein Ziel. – Jesaja 9,1-6

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Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch seinen Sohn zu retten.  – Johannes 3,16-17

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, – die Welt , wer ist das? Bist das auch du? Dann setze hier deinen Namen ein Denn Gott hat mich … so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt … – glaubst du an Jesus – nicht an ihn als Prophet, sondern als Einheit mit Gott?

… nicht verloren geht, – nicht in diesem Leben und nicht in alle Ewigkeit: sondern das ewige Leben hat.

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Sein Weg führte eine Strecke durch die Wüste, da es die einzige Route war, die ihn zu seinem Ziel führen würde. Aufgeregt belud er sein Kamel, er wollte sich beweisen und zeigen, dass er ein Mann war der seiner Tradition treu sein und zu seiner Religion stehen konnte, auch wenn ihm doch manchmal etwas Fragen aufwarf oder in ihm Zweifel aufkamen. Guter Hoffnung wagte er sich durch die Wüste.

Die Straße war mit Schildern von ehemaligen Reisenden übersät, von denen jeder seine eigenen Schilder am Straßenrand hinterlassen hatte. Einige dieser Zeichen waren groß und herausragend, und sie zeigten auf das Ziel des jungen Mannes.

16-2-1Andere weniger hervorstechendere, doch mit dem gleichen Endziel, zeigten jedoch in eine andere, Richtungen vor der er aber gewarnt wurde, sie zu nehmen. Auch müsste er um diesen Weg zu gehen, die traditionelle Route verlassen, und in eine Richtung gehen, die sehr beschwerlich erschien. Die Schilder sahen vom Wüstensand und Wind verwittert aus. Wann immer er auf die hervorstechenden Schilder stieß, war er sich sicher, wohin die Richtung führte. Und so beschloss auch er, getreu die traditionelle Route zu nehmen, die ihm seine Religion vorschrieb.16-2-2a

In seinem Herzen blieb aber die Frage, was wohl mit diesem anderen Weg war, war er wirklich, wie man ihm gesagt hatte, gefährlich und nur ein leeres Versprechen, dass es ihn zu seinem Endziel bringen würde?

16-2bSeltsamerweise jedoch, je mehr er sich erlaubte, darüber nachzudenken, umso aufmerksamer wurde er, Dinge zu bemerken, von denen man ihm zuvor nichts gesagt hatte. Da waren z. B. immer wieder Skelette am Wegrand. Sollte das nicht ein Weg sein, der ins Leben führt? Sein Herz wurde immer hungriger, die Wahrheit finden zu wollen.

16-2cAuch musste er bald feststellen, dass sein Wasservorrat zu Ende ging und keine Oase in Sicht war. Nach einem endlos scheinenden

Ritt merkte er, wie der Durst ihm die Kräfte raubte. Oh Herr hilf! Warum scheine ich mich verlaufen zu haben, was ist der wahre Weg? Warum habe ich gezweifelt und bin jetzt wie verloren? Kein Wegweiser ist mehr zu sehen, was nun?

Er stieg ab und fiel auf seine Knie. Mit seiner ganzen Verzweiflung rief er um Hilfe zu Gott aus.

16-3a

„Gott Abrahams, habe Erbarmen mit mir. Nimm meine Verstörtheit weg und zeige mit klar welcher Weg zum Ewigen Leben führt. Ich habe an der Tradition gezweifelt und bin jetzt gänzlich verloren.“

Als seine Tränen versiegten, stieg er zurück auf sein Kamel und schaute sich um. Und da, direkt vor ihm war ein Wegweiser klar und deutlich zu lesen und zu sehen, welche Richtung er einschlagen musste. Warum hatte er das zuvor nicht schon gesehen?16-3b

Plötzlich hörte er eine Stimme und ihm war als würde er Jesus sehen und ihn sagen hören: „Du wolltest zuvor nur deiner Tradition folgen. Doch Tradition trennt dich von mir, deinem Schöpfer. Religion ist nicht gleich Wahrheit!

Mit diesem Erlebnis zum Nachdenken setzte er seinen Weg fort. Doch der Durst zehrte16-4asehr an ihm. Manchmal war er versucht, diesen neuen Weg zu verlassen und nach dem traditionellen Weg zu suchen und doch, dieser Gedanke, nicht nach Tradition, sondern nach der Wahrheit zu streben, drängte ihn vorwärts

Gerade, als er dachte, er kann nicht mehr weiter, hörte er das fröhliche Gezwitscher von Vögeln. Zuerst dachte er, er fängt schon an zu halluzinieren, doch konnte er sie klar erkennen.

16-4b

Die Düne vor ihm war hoch, doch mit erneuter Kraft drängte er sein Kamel vorwärts in der Hoffnung, hinter diesem Berg aus Sand die Quelle von frischem, klarem Wasser zu finden, nach der er so dürstete.

Was für eine Freude in seinem Herzen aufjubelte als er den Dünenrand erreichte und unter sich das Leben und die Schönheit einer Oase sah. Er konnte sein Glück kaum fassen, glitt von seinem Kamel und rannte zum erfrischenden Wasser. Er tauchte ins Wasser und spürte wie diese Lebenskraft seinen heißen, verschwitzten Körper erfrischte.

Er trank das süße, lebenspendende Wasser und erkannte, dass es ihn schon sein Leben lang nach diesem Wasser gedürstet hatte, ohne dass es ihm bewusst war.

16-5

Lies die Worte verewigt in der Heiligen Schrift, die ich schon von Mose an angeordnet habe aufzuschreiben und vertraue darauf, dass sie wahrhaftig und unverfälscht sind. Lass sie zu deinem Herzen sprechen und du wirst sehen, dass sie die Wahrheit sind.  Wenn du das tust, nach Wahrheit strebst und meine Worte in dir aufnimmst, werde ich mich dir offenbaren, so wie ich es versprochen habe.

Dein Herz und deine Gedanken gehören dir und niemand kann dich zwingen, nach einer bestimmten Glaubens- und Moralvorstellung zu leben.

Doch bete für Weisheit im Umgang mit jenen, die noch nicht auf dem Pfad der Wahrheitssuche sind.

Ich liebe dich und werde dir immer nahe sein. – Jesus

Bist du deinem Schöpfer dankbar?

Lob u PreisDann nimm dein Herz voll Dankbarkeit, Lob und Anbetung in Gedanken in deine Hände und hebe es hoch zu Ihm, wie der große Prophet Jeremia es angeleitet hat:

„Lasst uns unser Herz mit den Händen aufheben zu Gott im Himmel!“ – Jeremia 3,41 und wie es König David tat:

„Erhebt eure Hände im Heiligtum und lobt den Herrn!“ – Psalm 134,2.3 und Sein Segen wird auf dich herabkommen.

16-6bJesus sagte zu den Menschen, die an ihn glaubten: „Wenn ihr euch nach meinen Worten richtet, seid ihr wirklich meine Jünger. Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. –Johannes 8,31.32 – Nimm es in dein Herz auf und glaube es!

Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir (wende sich dir freundlich zu) und sei dir gnädig; der HERR hebe sein Angesicht über dich (sei dir besonders nahe) und gebe dir Frieden. – 4.Mose 6,24-26

– – –

*1 https://lassesfunken.com/2015/02/15/beweis-dass-jesus-der-messias-ist/

 

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6 Gedanken zu “Der Gott, der in keine Schublade passt!

  1. Ich glaube, ich verstehe dein Kriterium für Anbetungswürdigkeit nicht. Warum genau findest du, dass du diesen Gott anbeten solltest, von dem du schreibst?

    • Hallo Muriel, du fragst, warum ich genau diesen Gott – Jesus – anbetungswürdig finde. Ich dachte ich hätte das warum aufgeführt?
      Ich bin von der absoluten Wahrheit der Bibel überzeugt – obwohl ich evangelisch aufgewachsen bin, bin ich erst mit 26 wirklich zum Glauben in Jesus gekommen, nachdem ich alle wichtigen Religionen der Welt ausprobiert habe, mit Ausnahme vom Islam, den ich aber in den letzten Jahren zur Genüge kennen und ablehnen gelernt habe – sie verleugnen den, den ich am meisten liebe in dieser Welt und der es mir möglich macht, Gewissheit zu haben, dass ich in den Himmel kommen werde. Nicht weil ich gut bin, sondern weil er mich liebt und mir meine Sünden vergeben hat.
      Mein Leben hat sich total verändert wie ich mit 26 Jesus gebeten habe, in mein Herz und Leben zu kommen – Offenbarung 3,20. Das war ein Tag nach Weihnachten 1975 also vor 43 Jahren. Ich habe auch darum gebeten, mit der Kraft des Heiligen Geistes gefüllt zu werden, etwas das niemand nachvollziehen kann, der das nicht selbst erlebt hat. So wie Gott zu Noah, Abraham, Mose, König David, all den Propheten, den Jüngern Jesus und den ersten Christengemeinden gesprochen hat, so spricht er auch heute noch zu seinen Kindern – wie er uns selbst nennt, sieh dazu Johannes 1,12.
      Wenn ich die Bibel lese, sprechen die Worte darin zu mir – das ist auch Gott zu dir sprechen – in all den Jahren habe ich sie nur als wahr befunden, die Versprechungen von Gott hat er unzählige Male in meinem Leben wahr gemacht. Ich habe Heilung und viele Wunder erlebt – Jesus ist einfach unbeschreiblich wunderbar und ich liebe ihn sehr mit meinem ganzen Herzen und allem was in mir ist. Und weil Jesus so wunderbar ist, wünsche ich mir auch so sehr, dass andere Ihn auch so erfahren, wie ich und tausende, wenn nicht millionen anderer Christen Ihn jeden Tag erfahren.
      Was ich vorhabe ist, Einzelnes aus dem Artikel noch ausführlicher zu machen, vor allem was Jesus betrifft.
      Sag, was macht dich an Jesus zweifeln?

      • Ich zweifle nicht an Jesus.
        Ich danke dir für deine Antwort, aber ich fürchte, sie berührt meine Frage nicht.
        Ich wollte wissen, warum du ihn anbetest, und was deine Kriterien dafür sind.
        Ist aber natürlich okay, falls du das nicht beantworten möchtest.

      • Ich verstehe dich auch nicht so richtig. Ich dachte du liest das alles aus dem heraus, was ich geschrieben habe. (oder möchtest du mir vorwerfen, dass ich nur ein dummer Zombie bin, der irgendjemanden zitiert und nachplappert?)
        Was genau möchtest du denn noch hören?
        Mein Kriterium war, dass ich in keiner Religion das gefunden habe, was ich in Jesus fand. Ein weiteres Kriterium ist für mich, dass die Worte in der Bibel zu mir sprechen, lebendig sind, ich sie als wahr empfinde. Dann all das, was Jesus in den vergangenen 43 Jahren für mich tat, bestätigt mir, dass das Kriterium nach dem ich Jesus erwählt habe, richtig war.
        Ich habe gerade etwas gelesen, das vielleicht, so hoffe ich, deine Frage nach Kriterien beantwortet. Gott durch Jesus ist der einzige Gott, der mir je gesagt hat, dass er mich liebt. Ein Kriterium, das mich ihn auch wieder lieben lässt.
        Solche Worte liebe ich und nach diesen Kriterien gehe ich:
        Warum der Name Jesu?
        Die Bibel sagt uns nicht nur, dass „Gott ein Geist ist“, sondern auch, „Gott ist Liebe“. 4 Gott ist der Geist der Liebe, der Große Geist, der Schöpfer. Wie sieht Gott aus? Er ist Liebe. Und was hat Gott getan, um zu beweisen, dass Er Liebe ist, und Er uns liebt? „Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.“ 5 Gott gab „seinen einzigen Sohn“, Jesus. Er war von Ihm getrennt und ließ Ihn einen grausamen, schrecklichen Tod für uns erleiden, um unseretwillen. „Gottes Liebe zu uns zeigt sich darin, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, damit wir durch ihn das ewige Leben haben.“ – 1. Johannes 4,9 Jesus ist die Manifestation der Liebe Gottes.
        „Warum kannst du Jesus nicht einfach aus dem Spiel lassen?“, fragen einige Leute. „Warum musst du diesen Namen benutzen? Warum muss Er immer das Symbol sein? Warum kannst du nicht einfach Gott sagen und nur von Gott sprechen? Wir könnten es viel einfacher akzeptieren, wenn du nicht darauf bestehen würdest, den Namen Jesus zu benutzen.“
        Wenn Er wirklich Gottes Sohn war und Gott Jesus auserwählt hatte, sich der Welt zu offenbaren und Seine Liebe zu zeigen, dann hat Gott selbst darauf bestanden. „Liebe mich, liebe meinen Sohn.“ Das sind Gottes Bedingungen, nicht unsere. „Wer den Sohn verleugnet, gehört auch nicht zum Vater. Doch wer den Sohn bekennt, der gehört auch zum Vater.“ – 1. Johannes 2,23 Gott hat darauf bestanden, dass wir Seinen Sohn erkennen und lieben, und Jesus selbst sagte: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ – Johannes 14,6
        Jesus schaffte den Weg. Er ist der Weg! „In ihm allein gibt es Erlösung! Im ganzen Himmel gibt es keinen anderen Namen, den die Menschen anrufen können, um errettet zu werden.“ – Apostelgeschichte 4,12 „Denn es gibt nur … einen Vermittler zwischen Gott und den Menschen: Das ist Christus Jesus, der Mensch geworden ist.“ – 1. Timotheus 2,5 Und: „Niemand hat Gott je gesehen. Doch sein einziger Sohn, der selbst Gott ist, ist dem Herzen des Vaters ganz nahe; er hat uns von ihm erzählt.“ – Johannes 1,18
        Kein Mensch kann sich Gott direkt nähern. Wir müssen über Jesus gehen, der sagte: „Der Vater und ich sind eins.“ – Johannes 10,30 Vor Seiner Inkarnation hier auf Erden waren Er und der Vater in persönlicher himmlischer Gemeinschaft zusammen, die Er aufgeben musste, während Er hier unten bei uns war. Kurz vor Seiner Kreuzigung betete Jesus: „Und nun, Vater, verherrliche mich mit der Herrlichkeit, die wir schon teilten, ehe die Welt erschaffen wurde.“ – Johannes 17,5 Uns wird auch gesagt, dass „Am Anfang war das Wort (Jesus). Das Wort war bei Gott und das Wort war Gott. … Er, der das Wort ist, wurde Mensch und lebte unter uns. Er war voll Gnade und Wahrheit und wir wurden Zeugen seiner Herrlichkeit, der Herrlichkeit, die der Vater ihm, seinem einzigen Sohn, gegeben hat.“ – Johannes 1,1,14
        Jesus verzichtete tatsächlich auf die Rechte Seiner Staatsbürgerschaft im Himmel und „Obwohl er reich war, wurde er um euretwillen arm, um euch durch seine Armut reich zu machen.“ – 2. Korinther 8,9 Er passte sich unserer körperlichen Form und unseren menschlichen Lebensweisen an, damit Er uns besser verstehen und lieben und mit uns auf der niedrigen Ebene unseres eigenen menschlichen Verständnisses kommunizieren kann. In gewisser Weise wurde Er ein Bürger dieser Welt, ein Mitglied der Menschheit, ein Mensch aus Fleisch und Blut, in allen Punkten wie wir es sind, damit Er uns mit Seiner Liebe erreichen, uns Sein Mitgefühl und Seine Sorge beweisen und uns helfen kann, Seine Botschaft in einfachen Worten verständlich zu machen, wie wir sie verstehen können. – David Brandt Berg
        „… Christus … obwohl er Gott war, bestand er nicht auf seinen göttlichen Rechten. Er verzichtete auf alles; er nahm die niedrige Stellung eines Dieners an und wurde als Mensch geboren und als solcher erkannt. Er erniedrigte sich selbst und war gehorsam bis zum Tod, indem er wie ein Verbrecher am Kreuz starb. Deshalb hat Gott ihn in den Himmel gehoben und ihm einen Namen gegeben, der höher ist als alle anderen Namen. Vor diesem Namen sollen sich die Knie aller beugen, die im Himmel und auf der Erde und unter der Erde sind.“ Philipper 2,5-10

      • Danke. Aber ich schätze, wir reden aneinander vorbei. Nett, dass du es trotzdem versucht hast.
        Hab 1 schönes Wochenende!

      • Nein, so nicht – bitte. Du hast meine Zeit und meine Geduld in Anspruch genommen und deshalb bringen wir das hier jetzt zu Ende.
        Ich habe dir meine Kriterien gegeben, aber das befriedigt dich nicht. Was wären denn für dich Kriterien, die es einen Gott wert machen, angebetet zu werden?
        • Im Artikel habe ich hervorgebracht, dass er vertrauenswürdig sein muss, er Seine Meinung also nicht ändert, sondern wir uns darauf verlassen können, dass Er hält was Er verspricht.
        • Er muss gerecht sein.
        • Er muss durch das, was Er tut, beweisen, dass Er der Schöpfer ist.
        • Er muss Liebe sein – wahre Liebe! Denn ohne wahre Liebe ist nichts wirklich. Barmherzigkeit z.B. ist keine Barmherzigkeit ohne wahre Liebe. Gerechtigkeit kann nicht wirklich Gerechtigkeit sein ohne wahre Liebe etc. Liebe steht also über allem. Und deshalb muss Gott Liebe sein.
        • Er muss Seine Liebe beweisen – und das tat Er, als Er Seinen Sohn Jesus auf die Erde sandte um uns Seine Liebe zu zeigen und den Tod mit seinem eigenen Opfertod zu besiegen, wodurch wir erlöst werden von dem Fluch, der durch Adam und Eva in die Welt kam. Wir können wieder zurück in die Gegenwart Gottes, Vorausgesetzt wir nehmen Seine Bedingung an, die Bedingung Jesus als unseren Erretter von unseren Sünden anzunehmen. Das ist Seine Bedingung, die hat Gott gemacht und ist nicht von Menschen erdacht.

        Ich habe den Artikel zuerst hier auf diesem Blog geschrieben, doch ihn dann in meinem ersten Blog veröffentlicht, dort aber einiges dazu gefügt und ein paar Veränderungen gemacht. Vielleicht schaust du dir den Artikel jetzt mit den Veränderungen nochmals an.

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