Warum Katastrophen?

30.April 2015

Warum Katastrophen?

Nach den Erdbeben Ende April in Nepal werden  sich das wieder einmal viele fragen und fragend zu Gott aufschauen – oft mit viel Grimm warum er das zulässt. Wie so vieles kann man das von einem eingeschränkten, menschlichen Gesichtspunkt aus sehen oder versuchen, es von Gottes Standpunkt aus zu sehen. Ich habe hier einiges zusammengetragen, auch von früheren Katastrophen und bete, es wird dir befriedigende Antworten geben und deinen Blick erweitern, um die ganze Situation, im Hinblick der Endzeit in der wir leben, sehen zu können.

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03-Warum Katastrophen1

Warum gibt es Hur­ri­kane, Erdbeben, Tsunamis, Über­schwem­mun­gen, Vul­kan­aus­brü­che, Hun­gers­nöte, ver­hee­rende Stürme, Epi­de­mien, Dür­ren und schreck­li­che Unfälle, die unsäg­li­ches Leid ver­ur­sa­chen und in denen hun­derte, tau­sende oder sogar hun­dert­tau­sende von Men­schen ihr Leben ver­lie­ren? Warum sind es oft Kin­der und alte Leute, die Unschul­digs­ten und Hilf­lo­ses­ten, die bei sol­chen Tra­gö­dien ster­ben? Diese quä­len­den Fra­gen beschäf­ti­gen die Welt schon seit Jahrhunderten.

Um die Ant­wort hier­auf wirk­lich ver­ste­hen zu kön­nen, ist es not­wen­dig, an Gott und an ein bes­se­res Leben nach dem irdi­schen zu glau­ben. Wer Ver­trauen in Got­tes Liebe, Gnade, Gerech­tig­keit und Fair­ness hat, fin­det Trost in dem Wis­sen, dass Gott für alles, was Er tut oder erlaubt, einen guten Grund hat – sogar für Katastrophen.

Es ist auch wich­tig zu ver­ste­hen, dass Gott jeden ein­zel­nen von uns per­sön­lich kennt und liebt und dass Er einen Plan für unser Leben hat. Wenn Men­schen aus die­sem Leben schei­den, sei es nun durch eine Natur­ka­ta­stro­phe, einen Unfall, Krankheit oder auch ganz natürlich, dann ist der Grund hier­für, dass die für sie vor­be­stimmte Zeit gekom­men ist.

Für einige ist es der Zeit­punkt, an dem sie von ihrem Lei­den erlöst wer­den. Für andere kommt die Gele­gen­heit, im nächs­ten Leben Got­tes Liebe zu erfah­ren und Ihn bes­ser zu ver­ste­hen, als es in die­sem Leben je mög­lich gewe­sen wäre. Und für andere ist die Zeit gekom­men, den Lohn für ihre Liebe und ihren Dienst an Gott und den Mit­men­schen zu emp­fan­gen. Doch für die­je­ni­gen, die Böses getan haben, das sie noch nicht bereut haben, ist die Zeit gekom­men, mit ihrem Fehl­ver­hal­ten und den Kon­se­quen­zen ihrer Ent­schei­dun­gen kon­fron­tiert zu werden.

Gott benutzt Kata­stro­phen auch, um auf ver­schie­denste Weise im Leben der Über­le­ben­den zu wir­ken. Lei­den ist oft ein Aus­lö­ser für posi­tive Ver­än­de­run­gen. Manch­mal hilft es denen, die Gott ken­nen, aber nicht wirk­lich nach ihrem Glau­ben gelebt haben und mit ihren Mit­men­schen lieb­los umge­gan­gen sind, aus ihren Feh­lern zu ler­nen und es in Zukunft bes­ser zu machen. Manch­mal brin­gen Tra­gö­dien Men­schen dazu, sich weni­ger mit ober­fläch­li­chen Din­gen zu beschäf­ti­gen und sich mehr auf die wah­ren Werte im Leben zu besin­nen. Und wer offen dafür ist, dem hel­fen sol­che Erfah­run­gen, mehr Liebe, Mit­ge­fühl, Barm­her­zig­keit, Selbst­lo­sig­keit und Demut zu haben. Jene, die Gott lie­ben, und in ihrer Ver­zweif­lung zu Ihm aus­ru­fen, kom­men Ihm durch Kata­stro­phen näher – und Seine fehl­ge­lei­te­ten Kin­der wer­den oft zur Umkehr und zur Erret­tung gebracht.

Was auch immer Gott tut, Er tut es in Liebe. Mit jedem »Übel«, das geschieht, gibt Er den Men­schen erneut Gele­gen­heit, sich Ihm zuzu­wen­den. Wer das tut, dem geht es am Ende bes­ser. Gott ist immer bereit, wil­lig und fähig, jede Tra­gö­die in etwas Posi­ti­ves zu verwandeln.

images 6.phpGott ist gerecht, Er ist gut. Gott ist fair, lie­be­voll und freund­lich. Gott ist voll­kom­men und Er weiß, was am bes­ten ist. Zu guter Letzt wird sich alles zum Bes­ten wen­den. Jeder Mensch wird nach sei­nen Wer­ken belohnt wer­den, ob sie nun gut oder böse waren. Im nächs­ten Leben wer­den alle Taten auf­ge­wo­gen wer­den; es wird Beloh­nun­gen geben, oder auch Strafe, so wie es ein jeder ver­dient hat.

Die meis­ten Men­schen betrach­ten den Tod als einen schreck­li­chen Fluch, doch ganz unab­hän­gig davon, wie gut oder schlecht es jeman­dem in sei­nem Leben ergan­gen ist: wer diese Welt ver­lässt, dem wird es in der nächs­ten mit Sicher­heit bes­ser gehen. Wer über­zeugt ist, dass es nach dem Tod ein bes­se­res Leben gibt, kann ver­ste­hen, warum Gott in sei­ner Gnade Men­schen manch­mal aus die­ser Welt und all dem Leid, dem Schmerz, der Armut und der Unter­drü­ckung herausholt.

In einer Kata­stro­phe sind die Todes­op­fer oft die Glück­li­chen. Wenn sie Gott gekannt haben, sind sie in eine bes­sere Welt ein­ge­gan­gen, wo sie Seine Liebe in vol­lem Maße erfah­ren kön­nen. Falls sie Ihn in die­sem Leben nicht ken­nen­ge­lernt haben, wer­den sie im nächs­ten Leben die Gele­gen­heit dazu bekommen.

Wirk­lich zu bedau­ern sind die Hin­ter­blie­be­nen, die noch zu lei­den haben oder über den Ver­lust ihrer Lie­ben trau­ern. Lasst uns für die Mil­lio­nen von Men­schen beten, die immer noch kör­per­lich lei­den oder in geis­ti­ger Fins­ter­nis her­um­ir­ren. Sie sind es, die noch mit der Liebe Jesu und der Bot­schaft Sei­ner Erret­tung, mit Ver­ge­bung, Freude und Glück und mit der Ver­hei­ßung des ewi­gen Lebens im Him­mel getrös­tet wer­den müssen.

Wenn du Gott bis­her noch nicht ken­nen­ge­lernt hast, der in der Bibel als „Geist der Liebe“ beschrie­ben wird, dann kannst du jetzt den ers­ten Schritt machen. Bitte Jesus, Sei­nen Sohn, in dein Herz und Leben zu kom­men. Sobald du Ihn darum bit­test, wird Er dir jedes began­gene Unrecht ver­ge­ben und dir Sein Geschenk des ewi­gen Lebens geben. Dar­über hin­aus wird Er dir hel­fen, die Dinge von Sei­nem Blick­win­kel aus zu betrach­ten, aus der Per­spek­tive einer wun­der­ba­ren, sor­gen­freien Ewig­keit. Bete ein­fach die­ses Gebet: Lie­ber Jesus, bitte komm in mein Herz, ver­gib mir alles, was ich falsch gemacht habe, und gib mir dein Geschenk des ewi­gen Lebens. Amen.

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Als Jesu Jün­ger ihn frag­ten, was das Zei­chen sei­ner Wie­der­kehr sein würde und des Endes der Welt, so wie wir sie ken­nen – jene Zeit­spanne, die als End­zeit bezeich­net wird –, führte er Natur­ka­ta­stro­phen wie Hun­gers­nöte, Seu­chen und Erd­be­ben als »Anfang der Wehen« an. (Mathäus 24:3-8)

Die fins­terste Nacht der Welt­ge­schichte wird bald begin­nen, doch auf diese Nacht wird die hellste Mor­gen­däm­me­rung fol­gen. Jesus wird zur Erde zurück­keh­ren und eine neue, wun­der­schöne Welt errich­ten, in der es weder Krank­heit, noch Leid, Sor­gen oder Tod mehr geben wird – also keine Kata­stro­phen. (Offen­ba­rung 21:4) Ganz gleich, was den Armen und Sanft­mü­ti­gen jetzt auch zusto­ßen mag, sie wer­den schon bald das Erd­reich besit­zen! (Mathäus 5:5, Psalm 37:11, 1.Samuel 2:8) – Aus­züge aus »Warum Kata­stro­phen?« von David B. Berg

– In Aus­zü­gen ver­öf­fent­licht Sep­tem­ber 2006, über­ar­bei­tet 2011, Ori­gi­nal­ti­tel: Why Cata­stro­phies, Copy­right 2007 © Activated]

Ein Leserbrief auf den obigen Text:

Warum sollte Gott das Leid – Erd­be­ben, Tsu­na­mis, Kriege, Hun­gers­nöte – ver­hin­dern? So vieles davon ist von uns Men­schen gemacht durch unse­ren fal­schen Umgang mit der Erde und mit­ein­an­der. Nie­mand müsste z.B. hun­gern, es gäbe genü­gend Mög­lich­kei­ten, die Welt­be­völ­ke­rung zu ernäh­ren. (Wenn man bedenkt, wieviel Nahrungsmittel weggeworfen werden, weil sie nicht den Supermarktstandart haben oder der Markt überschwemmt ist und wieviel Schrebergärten sind nur noch Grasfläche auf der sich ihre Besitzer einen Grillbauch zulegen?) Wie­viel Getreide wird an die Tiere ver­füt­tert! Davon könn­ten Mil­lio­nen in den armen Län­dern satt werden, aber die West­ler brau­chen ja ihre Steaks und Ham­bur­ger! Und es ist auch nicht Gott, der Kriege anzet­telt.
Wenn wie­der ein­mal irgendwo die Erde bebt, dann schreit alles nach Gott, gibt ihm die Schuld, fragt, warum er das zulässt. Sonst aber fragt man nicht nach sei­nem Wil­len und sei­nen guten Gebo­ten. Es ist die Gnade Got­tes, dass uns die Welt nicht schon längst „um die Ohren geflo­gen” ist, Mög­lich­kei­ten dafür hat es schon längst gege­ben, genü­gend Atom­waf­fen gibt es längst. – (Geschrieben vor der Katastrophe in Japan und wie wir sehen, ist die Erde dabei, uns um die Ohren zu fliegen)

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ange couronnement

WENN SICH KATASTROPHEN EREIGNEN! – Eine Botschaft als Antwort, von Jesus

Schock, Schmerz, Qual, Furcht, Bestürzung, Verwirrung, Unglaube, Zorn und überwältigende Trauer. Ich weiß, für all jene von euch, die ihr von schwerer Tragödie betroffen seid, können nicht einmal diese Worte ausreichend beschreiben, was in dieser dunklen Stunde in euch vorgeht.

Ich spüre und verstehe deinen Schmerz. Ich vernehme die Fragen, die dich bombardieren. Ich sehe den Horror, der dich heimsucht. Ich weiß um das Chaos, die Verwüstung und den tragischen Verlust der Menschenleben. Ich trauere mit dir. Ich sehe deinen Schmerz und fühle, wie schwer dir dein Herz ist.

Ich weiß, dass viele von euch meinen, es sei gegenwärtig unmöglich, inneren Frieden zu finden. Seelische Qualen und die verschiedensten Gefühle toben in euch. Einige von euch fragen sich, ob es mir egal ist, dass euch eure Lieben genommen worden sind. Du wunderst dich vielleicht, ob es mich kümmert, dass dir dein Herz bricht? Du stellst in Frage, ob ich so etwas überhaupt sehe? Ja, das tue ich. Ich bin besorgt. Dein Kummer berührt mich zutiefst.

Es tut mir im Herzen weh, dich so zu sehen und ich möchte dich trösten. Ich möchte dein Leid erleichtern und deine Gedanken klären. Ich möchte dir Frieden geben, der alle Vernunft übersteigt. Ich möchte dir innere Ruhe zukommen lassen, auch wenn alles verloren scheint. Ich möchte dir Frieden anstelle von Furcht schenken, und Trost anstelle von Verzweiflung, innerer Aufruhr und Verwirrung.

Was auch immer du in diesem Moment verspürst, wie tief dein Schmerz sein mag, und wie hoffnungslos und unglücklich du dich auch fühlst, ich bitte dich, mich auf die Probe zu stellen. Stelle meine Liebe auf die Probe und lass mich dich trösten, deine Gedanken beruhigen und dich von deinen Ängsten befreien.

In diesem Moment komme ich auf dich zu. Auch wenn du das Geschehene nicht begreifen kannst, du verwirrt bist und dein Schmerz unerträglich ist – wenn du dich an mir fest hältst und mich um Hilfe anrufst, du einfach deine Hände in meine legst und mir vertraust, dann werde ich dir den inneren Frieden schenken, der alle Vernunft übersteigt. Du kannst diesen Frieden finden. Inmitten dieser Zeit der fürchterlichen Zerstörung, der Verzweiflung, des schmerzlichen Verlustes und des Leidens, die euer Leben überkommen hat, werde ich euer Trost und Beistand sein.

Ich möchte die Fragen beantworten, die dich quälen. Ich möchte den Seelenschmerz, den du verspürst, dein schweres Herz, deine Sinne und deinen Geist beruhigen. Stell mich auf die Probe. Ich stehe hier mit offenen Armen da, um dich zu trösten. Wie schwierig die Umstände auch sein mögen, ich kann dir völligen Frieden schenken, Freiheit von Furcht, und die nötige Kraft den Sturm zu überstehen. Mitten in der Finsternis, die dich umgibt, werde ich ein Licht für dich sein! Probiere mich aus!

Ich möchte euch, die ihr mich schon kennt, darum bitten, mehr mit mir zu reden. Du kannst mich überall, zu jeder Zeit und Stunde anrufen. Dann, wenn du einen Moment inne hältst und hinhörst, werde ich dir antworten. Ich werde in dein Herz und deine Gedanken flüstern und dich trösten und durch diese schwierige Zeit hindurch führen.

Für euch, die ihr mich noch nicht kennt, werde ich dasselbe tun, wenn ihr jetzt nach mir ausruft. Sag einfach: ›Jesus, wenn du wirklich der Sohn Gottes bist, dann brauche ich dich. Lass mich bitte deine Gegenwart erkennen. Schenke mir deinen Frieden, deinen Trost und deine Liebe. Nimm mir meine Furcht, lindere meinen Schmerz, und tröste mein schmerzendes Herz. Gib meinem konfusen und gequälten Geist deinen Frieden. Hilf mir, zu dir zu reden und auf dich zu hören, wenn du antwortest. Bitte beantworte all meine Fragen.‹

Das ist alles, was es braucht, um diesen ersten Schritt zu machen. Egal, wie trostlos diese Zeit auch sein mag, wenn du dich an mir festhältst, werde ich dich durchbringen. Ich schlafe nie. Ich wache über all deine Bedürfnisse und höre allezeit auf deine Stimme. Ich bin hier, um dich zu trösten und mich um dich zu kümmern. Ich bin bereit, dir alle deine Fragen zu beantworten. Auch wenn sich alle deine Träume zerschlagen haben, gibt es kein Leid, das ich nicht heilen kann oder heilen will.

Ich bin da, um dich in meinen Armen zu halten, dich zu trösten und dir beizustehen.

Mit nie endender Liebe,

Jesus.

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… Seit du mich berührt hast
Deine Liebe mich verändert hat
Deine Arme trugen mich durch die Stürme
… Deine Worte machten mich frei
Seit du mich berührt hast
und mein Herz geheilt hast…

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… Das Leiden Tausender als Folge der Tsunami-Katastrophe hat uns tief bewegt. Schon in den ersten Tagen nach dem Unglück haben Mitglieder von The Family International, die in den betroffenen Gebieten leben, sich persönlich in ersten Hilfeleistungen engagiert, während die im Westen gebliebenen sie im Gebet und mit Geldspenden unterstützen. Wir fügen einige Bilder an (nicht mehr aufrufbar)

http://www.thefamilyinternational.org/en/photos/

Nepal Quake relieve

https://www.facebook.com/Help4Nepal2015?pnref=story

Als Christen sind wir gefragt worden, warum Gott dieses Desaster zugelassen hat. Wir glauben, dass Gott in Seiner unendlichen Liebe alle empfangen hat, die nicht überlebt haben; es ist unsere biblische Überzeugung, dass das Leben jenseits dieser irdischen Dimension weitergeht. Dies ist die Hoffnung auf die Auferstehung, welcher wir zu Ostern gedenken. Was die Frage „warum erlaubt Gott all das Leiden“ angeht, können wir nicht anders als zurückzufragen: „Warum erlauben wir Menschen, dass tagtäglich so viel Leid geschieht?“

Der Redakteur einer Zeitschrift beschrieb die Naturkatastrophe und die weltweite Reaktion von einem anderen Standpunkt aus:

Man stelle sich vor, es gäbe tagtäglich in jeder Zeitung der Welt und im Fernsehen Schlagzeilen, die verkündeten: „29’000 Kinder starben gestern an vermeidbaren Krankheiten und Unterernährung.“ Der Rest der Artikel würde abwechseln zwischen persönlichen Erlebnisberichten von örtlichen Familien, wo dieses Dahinraffen geschieht, und Kommentaren in der nächsten Spalte über das, was gleichzeitig in den fortschrittlichen industrialisierten Ländern passiert: „All dieses Leiden hat sich zugetragen, während die reichsten Leute in der Welt ein Übermaß an Nahrungsmitteln genießen und sich sorgen, wie sie abnehmen können, weil sie zu viel essen; während sie Geld ausgeben in dem Versuch, die Landwirte davon zu überzeugen, nicht zu viel anzubauen (in der Angst, das würde die Preise zu sehr drücken); und während die Steuern für die Reichsten gesenkt werden, anstatt ihre übermäßigen persönlichen Gewinne zu verteilen.“ (Micheal Lerner in Tikkun)

– Anmerkung dazu, das wurde vor einigen Jahren geschrieben, neulich wurde im Fernsehen ein Bericht gesendet, in dem Ursachen aufgezeigt wurden, warum Menschen aus ihren Heimatländern nach Europa fliehen. Es wurde gezeigt, wie überschüssige Lebensmittel, wie gefrorene Hähnchen und Milchpulver, afrikanischen Ländern für fast umsonst und regelrecht aufgedrängt wurden, mit der Bedingung von keinem Einfuhrzoll, die Regierung also nichts davon hat. Diese verkaufte „Spende“ wird dann für den halben Verkaufspreis der lokalen Preise auf den Märkten verkauft, was zur Folge hat, dass lokale Anbauer zugrunde gehen und ihre Existenz verlieren, einschließlich all jener, die damit zu tun hatten – Arbeiter, Marktverkäufer etc. Jeglicher Existens beraubt versuchen dann viele der jungen Leute durch Flucht und illegaler Einreise ihr Glück in einem europäischen Land zu finden, den Ländern, denen sie ihre Arbeitslosigkeit erst verdanken. Wie wahnsinnig ist diese Welt? Mir persönlich bestätigt das wieder, dass die Welt von Satan regiert wird wie es in Matthäus und Lukas 4 heißt, regiert von Gier, Gier nach Macht, Reichtum…

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Ein Mitglied von The Family International erhielt diese Prophezeiung, welche eine von den vielen Antworten darstellt, die wir erhalten haben, als wir den Herrn baten, uns diese Tragödie verstehen zu helfen:

Wie viele mehr werden heute an Hunger oder im Krieg sterben? Menschen, die leicht gerettet werden könnten, wenn die Reichen guten Willen zeigen würden. Wie viele sterben täglich durch die Selbstsucht anderer Menschen, und doch nehmen sich so wenige die Mühe, nach dem Grund zu fragen. Und das unnötige Leiden der Armen wird weitergehen, bis ich [der Herr] alles Falsche richtig stelle.

Dies ist ein erneuter Weckruf an die Menschheit, von ihren selbstsüchtigen Wegen und dem Kriegstreiben abzulassen und ihren Reichtum, den Ich in die Welt gegeben habe, dafür einzusetzen, dass das Leben für alle erträglich und gut wird. Wenn ihre Zeit gekommen ist, werden sie ohne Entschuldigung dastehen, denn niemand wird sagen können, sie hätten vom schlimmen Zustand der Armen und Bedürftigen nichts gewusst. Einige werden tun, was sie können, und sie werden dafür dementsprechend belohnt werden — wenn nicht im irdischen Leben, dann im nächsten. Andere werden nur sehr wenig tun — nur gerade genug, um ihr Gewissen zu beruhigen — und dann zu ihrem Leben der Selbstsucht zurückkehren und die Armen dieser Welt weiter ins Elend stürzen. Andere werden die Zeit nur nutzen, um ihre eigensüchtigen Pläne zu verwirklichen. Alle werden gemäß ihren Werken belohnt werden.“

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ange réconfort

Viele Christen sind im Gebet zu Gott gekommen, weil sie mehr wissen wollten, über diese große Katastrophe, das warum und wieso und ob es noch eine größere Bedeutung mit sich bringt. Mehrere verschiedene Menschen an verschiedenen Orten haben um eine Prophezeiung zu diesen Fragen gebetet und alle haben sie Inhaltlich das gleiche bekommen. Hier ein paar Auszüge mit den wichtigsten Botschaften.

Diese Katastrophe (Der Tsunami) ist in bestimmtem Sinn ein wichtiges und bedeutendes „Zeichen der Zeit“ (Matthäus 24), für beide, mein Volk und die Welt. Habe ich nicht gewarnt, als ich meine Jünger unterrichtete, „Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte und Pestilenzen und Erdbeben hier und dort sein. Ich habe ihnen gesagt, dass all dies der Anfang der Wehen ist. (Matth.24:7-8) Ich sage zu euch jetzt, dass dieses Erdbeben, das die Mammutwelle und Flut von Seewasser auslöste, kein gewöhnliches Erdbeben war, und die Flut die sie über die Ufer all dieser Nationen spülte, war keine gewöhnliche Flut, und die dramatischen Auswirkungen auf die Erde und der Welt des Menschen und in dem Endzeitplan von Dingen, war nicht gewöhnlich! Das, ich bin sicher, ist sehr eindeutig für euch, auch ohne dass ich es ausspreche, und es ist auch klar für die Welt, dass es etwas ziemlich „einmaliges und erdbewegendes“ ist, das sich ereignet hat, um das neue Jahr einzuläuten.

Diese sündflutartige Katastrophe markiert den Anfang der Zeit des Endes der Welt im wahrsten Sinne Meines Wortes. Sie hat wahrlich in diesem Augenblick begonnen, wie das Jahr 2005 anfing. Ich habe diese riesige Katastrophe zu dieser Zeit erlaubt, um eine klare Linie im Sand zu zeichnen, so dass die ganze Welt und alle darin gezwungen werden, aufzuwachen und aufzuschauen, dass die Tage bis zum Ende jetzt gezählt sind.

Die Dinge werden ins Rollen kommen wie nie zuvor, und mehr Zeichen der Zeit werden erscheinen, einschließlich noch größerer „Naturkatastrophen“, ein größeres Geschehen allen möglichen Übels und Kriege (wie z.B. Ebola, die ISIS etc.), inspiriert und verübt durch Satan, während er üble Menschen in seiner Kontrolle benützt, um seine bald kommende totale Übernahme der Welt voranzutreiben. Mit diesem Geschehnis habe ich ‚die Schleusentore geöffnet’ und habe die Fesseln weggetan, die Satan noch zurückhielten. „ Und ihr wisst, was ihn noch aufhält, bis er offenbart wird zu seiner Zeit. Denn es regt sich schon das Geheimnis der Bosheit, nur muss der, der es jetzt noch aufhält weggetan werden“ (2.Thes. 2:6,7)

Diese Begebenheit war nicht ein Gericht, wie es die Sintflut war, sondern ich erlaubte sie als eine Warnung, um den Menschen zu helfen die Realität zu sehen, in der sie Leben.

Weil das wissenschaftliche Zeitalter weiter fortgeschritten ist, ist es so leicht für den Menschen zu denken, dass er in Kontrolle ist, dass er die Sache in der Hand hat und deshalb sein eigenes Schicksal kontrollieren kann. Für schreckliche Krankheiten, die viele in der Vergangenheit töteten, wurden Heilmittel entdeckt. Raumforschung wurde gemacht, so dass der Mensch anfängt zu glauben, er kann die Himmel regieren. Die Entwicklung von Massenvernichtungswaffen wurde gemacht, so dass die Großmächte denken, sie können ihre Feinde mit Leichtigkeit vernichten, wenn sie müssen.

All diese Dinge haben den Menschen immer vertrauensseliger gemacht. Als das Leben noch unbestimmter war, fühlten die Menschen noch ein größeres Bedürfnis für mich und die Welt war göttlicher.

Nun, obwohl ich all diese Menschen nicht im Gericht weggeschwemmt habe, wie ich es bei der Sündflut tat, habe ich diese Katastrophe als eine Warnung für die Welt erlaubt, dass sie nicht in Kontrolle über ihr Schicksal sind, ganz gleich wie entwickelt und wie zivilisiert und technologisch fortgeschritten sie auch bekamen. All die Computer in der Welt hätten nicht einer Person helfen können, die im Weg des Tsunami war!

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Alles in Allem ist es eine Botschaft aufzuwachen und die Zeichen der Zeit richtig zu deuten. Wichtiger als je ist es für uns, ein nahes Verhältnis zu Jesus zu bekommen und auch zu lernen von Ihm zu hören. Denn wenn wir gelernt haben, zu beten und von Jesus jeden Tag zu hören, Anleitungen zu bekommen für uns persönlich für diesen Tag, nimmt das die Furcht vor dem was kommen wird, denn wir wissen, Gott sorgt sich um uns und wird uns führen und leiten. (Sprüche 3:5,6) Hier findest du Anleitung, wie auch du von Gott hören kannst:

http://buch.activated-deutsch.org/?p=1496

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Hier noch eine Botschaft von Jesus an die Überlebenden des Tsunami:

Meine allumfassende Liebe umgibt all die, welche gestorben sind und umsorgt sie. Meine Liebe schaut über die Gegenwart, die Zukunft und über alles Zeitliche und Räumliche hinweg, bis hin zur Ewigkeit, und ich weiß genau, was für jeden am besten ist. Für viele von denen, die gestorben sind, war die Zeit gekommen, und für euch, die ihr überlebt habt, habe ich noch einiges zu tun. Glaubt mir, ein jeder der gestorben ist, befindet sich an einem besseren Ort. Ich kümmere mich um jeden, der bei dieser großen Katastrophe umgekommen ist und ich habe jeden Einzelnen persönlich getröstet, um ihm über seinen Schmerz, seine Fehler und all das Zurückgelassene hinwegzuhelfen. Ich habe einem jeden von ihnen die Möglichkeit gegeben, zu mir zu kommen und meine Vergebung, Ermutigung und Liebe zu empfangen.

Wenn sich so etwas ereignet – ob nun ein Mensch oder Tausende sterben, dann bin ich persönlich da. Ich tröste die betroffene Person und versuche, ihr die Ermutigung zu schenken, die du ihr geben würdest, sähest du sie in diesem Leben das letzte Mal. Ich tue es nicht nur, weil ich sie liebe, sondern auch für dich, da ich weiß, wie viel es dir bedeuten würde, diesem Menschen nochmal zu begegnen, ihm/ihr all das Ungesagte zu sagen, oder ihm/ihr noch einmal deine Liebe, Besorgnis und Teilnahme zuzusichern. Ich kenne dein Herz, deine innersten Gedanken, Sehnsüchte, all das, was dir schwer fällt auszudrücken, und kann und werde ihm/ihr all dies mitteilen. Ich werde ihm/ihr all das sagen, was du ihm/ihr gerne sagen würdest – und es wird ihm/ihr eine große Freude sein.

Denk daran, ganz gleich wie schlecht ihr euch aufgrund eurer letzten Begegnung fühlt, oder wie besorgt ihr um eure Liebsten auch seid, ich kümmere mich um sie. Ich schenke ihnen immensen Trost und inneren Frieden, um es ihnen zu ermöglichen, diese Welt hinter sich zu lassen und zu verstehen, warum ich diese Katastrophe erlaubt habe und was daraus an Gutem resultiert.

Für mich ist es natürlich einfach, diese Dinge von einer himmlischen Ebene aus zu erklären, wo alles voller Liebe, Klarheit und Licht ist. Aber aufgrund eurer konfusen Welt und der Traurigkeit und Dunkelheit ist es schwierig für mich, euch meine Gründe klar und verständlich zu machen. Lasst mich deswegen nur eins sagen: ›Alles Geschehene wird zum Besten dienen!‹ Vielleicht nicht sofort oder für einige nicht einmal in diesem Leben, aber in ›dem Leben danach‹ wirst du verstehen und sehen können, wie Gutes daraus kommen konnte. Eure Liebsten sind glücklich in meinen Armen, sie singen und frohlocken über ihr neues Leben – ein Leben ohne Schmerz, Trauer, Leiden, Tränen und Verzweiflung. Nie wieder werden sie hungern oder dürsten müssen oder Schmerzen, Schuldgefühle und Sorgen verspüren – sie haben perfekten Frieden und sind für ewig versorgt. Ein jedes ihrer Bedürfnisse ist erfüllt; was schief gelaufen ist, wurde in Ordnung gebracht, jeglicher Schmerz geheilt und alle Tränen von meiner liebevollen Hand fortgewischt.

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angeloflove

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Woher wusstest du von den Dingen, durch die ich ging…?

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Wo war Gott am 11. September? – Eine Botschaft von Jesus, die uns hilft, Dinge und Geschehnisse von seiner Sicht  aus zu sehen und wie er tatsächlich sich sorgt und seine Liebe zeigt:

ICH WAR DA…

Du sagst, du würdest dich für immer daran erinnern, wo du warst, als du von den Ereignissen des 11. September 2001 erfahren hast.

Ich werde es auch nie vergessen. Ich war in der 110. Etage in einem rauchgefüllten Zimmer mit einem Mann, der seine Frau anrief, um ihr Lebewohl zu sagen. Ich hielt seine Hand ruhig, als er die Nummer wählte. Ich gab ihm den inneren Frieden zu sagen: „Liebling, ich werd’s nicht schaffen… ich komm hier nicht mehr raus… aber ich bin bereit, dieses Leben zu verlassen.“

Ich war bei seiner Frau, als er anrief, während sie ihren Kindern Frühstück bereitete. Ich hielt sie aufrecht, als sie versuchte, seine Worte zu verstehen und es ihr bewusst wurde, dass er an jenem Abend nicht heimkommen würde.

Ich war im Treppenhaus, auf der 23. Etage, wo eine Frau mich um Hilfe anrief. Sofort stand Ich neben ihr und flüsterte in ihr Herz: „Ich habe seit 50 Jahren an die Tür deines Herzens geklopft, natürlich werde Ich dir den Weg heim zeigen – du brauchst nur an mich zu glauben.“

Ich war im Erdgeschoß des Gebäudes mit einem Pastor, der den verletzten und völlig verstörten Menschen beistand. Ich rief ihn zum ewigen Heim, um seine himmlische Gemeinde zu betreuen. Er hörte meine Stimme und antwortete meinem Ruf.

Ich war in allen vier Flugzeugen, in jedem Sitz, mit jedem Gebet. Ich war mit jeder Mannschaft, als sie überwältigt wurden. Ich war mitten in den Herzen aller Gläubigen dort, tröstete sie, und versicherte ihnen, dass ihr Glaube sie gerettet hatte.

Ich war in Washington, Tokyo und London. Ich stand neben dir, als du die schrecklichen Nachrichten hörtest. Warst du dir meiner Gegenwart bewusst?

Weißt du, Ich sah jedes Gesicht. Ich kannte jeden Namen – auch wenn nicht jeder mich kannte. Einige lernten mich zum ersten Mal kennen, dort auf der 86. Etage. Einige suchten mich mit ihrem letzten Atemzug. Andere hörten mich nicht, als Ich ihnen durch Rauch und Flammen zurief: „Komm zu mir…hierher… nimm meine Hand..“ Einige entschieden sich dieses letzte Mal, mich zu ignorieren. Aber ich war da.

Ich hatte an diesem Tag nicht dich in einen dieser Türme platziert. Du weißt wohl nicht warum, aber ich weiß es. Wenn du jedoch in jenem explosiven Zeitpunkt dort gewesen wärest, hättest du dich mir zugewandt? Der 11. September war nicht das Ende der Reise für dich. Aber eines Tages wird auch deine Reise enden. Und ich werde dann auch für dich da sein. Suche mich jetzt, wenn ich leichter gefunden werden kann. Dann bist du zu jeder Zeit „bereit fürs Ende“. Ich werde da sein, im Treppenhaus deiner letzten Augenblicke.

Dein liebender Gott, Jesus

– Kann uns noch irgendetwas von der Liebe Christi trennen? Wenn wir vielleicht in Not oder Angst geraten, verfolgt werden, hungern, frieren, in Gefahr sind oder sogar vom Tod bedroht werden? Aber trotz all dem tragen wir einen überwältigenden Sieg davon durch Christus, der uns geliebt hat. Ich bin überzeugt: Nichts kann uns von seiner Liebe trennen. Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder unsere Ängste in der Gegenwart noch unsere Sorgen um die Zukunft (weder Gegenwärtiges, noch Zukünftiges), ja nicht einmal die Mächte der Hölle können uns von der Liebe Gottes trennen. Und wären wir hoch über dem Himmel oder befänden uns in den tiefsten Tiefen des Ozeans (weder Hohes noch Tiefes), nichts und niemand in der ganzen Schöpfung kann uns von der Liebe Gottes trennen, die in Christus Jesus, unserem Herrn, erschienen ist. – Der Apostel Paulus in seinem Brief an die Römer (Röm.8:35, 37-39)

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Lass mich dir helfen!

Eine Botschaft von Jesus – zum Ausdrucken und Weitergeben

Verlust, Schaden, Tod, Verwüstung. – Worte, die man in letzter Zeit häufig hört. Du bist vom Leid berührt und weißt, was Verlust bedeutet. Dein Herz schmerzt, deine Stimmung ist gedrückt. Du hast erlebt, wie sich ein Menschenleben von einem Tag auf den anderen drastisch verändern kann – oder plötzlich endet. Jemand, der gestern noch gegenwärtig war, kann morgen schon nicht mehr da sein. Alles kann passieren. Nichts von dieser Welt hält ewig.

Hoffnung, Friede, Freude, Glaube. Dies sind Worte, die man heutzutage wenig hört. Es sind Dinge, die man nicht in der gleichen Weise wahrnimmt wie einen Verlust, den man sehr wohl wahrnehmen und spüren kann. Am Ende des Lebens sind es jedoch die geistigen Dinge, die zählen.

Ich weiß, was Leiden bedeutet. Ich habe Verlust gespürt. Ich habe beides selbst erlebt. Ich weiß aber auch, was Hoffnung, Friede, Freude und Glaube bedeuten. Es sind Gaben von mir, die auch dir gehören können, wenn du nur darum bittest. Wenn du Glauben bekommen möchtest, musst du mich – Jesus – finden. Ich bin immer nahe bei dir, du musst nur nach mir zu rufen, und ich werde sofort an an deiner Seite sein. Ich habe dir sehr viel zu geben! Tatsächlich habe ich genau was du benötigst, ganz gleich, wer du bist oder wo du bist. In dem Moment, da du zu mir ausrufst, beginne ich, dir das zu geben, was du brauchst. Im Stress des alltäglichen Lebens ist es einfach, mich zu ignorieren oder sogar zu vergessen. Doch  in Zeiten wie diesen wird es dir klarer, dass du mehr benötigst, als das, was in dir selbst oder um dich herum ist. Du brauchst mich. Du merkst, dass materielle Dinge, ja auch Menschen, die du liebst und auf die du am meisten zählst, nicht immer für dich da sein können. Es gibt nur zwei Konstanten im Leben, zwei beständige Dinge, die sich niemals verändern, egal was auch passieren mag: ich und meine Liebe. Denn ich bin immer für dich da und meine Liebe endet nie.

Die Gründe für Katastrophen, aber auch für die Art und Weise, wie ich meine Liebe in solchen Zeiten offenbare, sind so vielfältig und komplex wie die Menschen, die darin verwickelt sind. Aber wenn du mir dein Herz öffnest und bereit bist, mir zu vertrauen und an meine Liebe zu glauben, wirst du sie verstehen lernen.

Hast du erst mal dein Vertrauen in meine Liebe gesetzt, wirst du auch in schlimmsten Zeiten positive Auswirkungen in deinem Leben sehen. Wenn du zulässt, dass ich deine geistigen Augen öffne, wirst du sehen, dass es immer etwas gibt, wofür du dankbar sein kannst. Du wirst erkennen, wie viel Kraft in Dankbarkeit ist, die dich aus den Tiefen der Trauer und Verzweiflung herausziehen kann. Erinnere dich an deine Segnungen, auch wenn dir nur eine einzige einfällt, und danke mir dafür. Das nenne ich »Lobpreis«. Wenn du mich lobst, wirst du ein unerklärliches Gefühl von Frieden in deinem Herzen spüren. Wenn du mir für das Gute in deinem Leben dankst, hast du im Wesentlichen meine Gegenwart akzeptiert und demütig meine Macht anerkannt. Du hast dich selbst  in eine gute geistige Position gebracht – in der Glaube und Frieden und innere Stärke für dich verfügbar sind, wie du sie niemals in dir selbst hättest finden können.

Wenn es dir sehr schwer fällt, an etwas zu denken, wofür du dankbar sein könntest, versuche dir vorzustellen, wie deine Situation noch schlimmer hätte sein können, oder wie viel schlimmer es für andere ist. Egal wie schlimm es bei dir gerade aussieht, es gibt immer noch jemanden, der mehr verloren oder mehr gelitten hat als du. Das bedeutet, dass es immer jemanden gibt, der deine Hilfe braucht, den du unterstützen, lieben und trösten kannst. Es ist völlig normal, dass für dich dein eigenes Leid und deine Trauer im Vordergrund stehen. Aber wenn du über deine eigene Situation hinausschauen und daran denken kannst, was du für andere tun könntest, wirst du erfahren, dass du durch dein Geben von mir empfängst. Wer sich um andere sorgt und ihnen selbstlos Liebe schenkt, den segne ich. Ein Herz, das gibt und sich um andere kümmert, fülle ich mit wahrer Liebe und Freude – mit mehr als genug für sich selbst, so dass es reichlich mit anderen teilen kann.

Ich kenne dich, ich liebe dich, und es liegt in meiner Macht, dein Leben erfüllt und wunderschön zu machen — egal, was passiert oder schief läuft. Wenn du Glauben hast, ist alles möglich. Wenn du mich nahe bei dir weißt, kannst du Glauben haben, egal wie unmöglich die Dinge auch erscheinen.

Wenn du bisher noch nicht oft zu mir gesprochen hast, ist jetzt eine gute Gelegenheit, damit anzufangen. Falls du mich schon kennst und liebst, lehne dich noch mehr an mich. Meine Arme sind stark genug, dich zu halten. Meine Schultern sind breit genug, das ganze Gewicht deiner Sorgen zu tragen. Komm zu mir, sprich mit mir und öffne dein Herz, damit ich zu dir sprechen kann. Ich liebe dich und möchte dir helfen, all das zu glauben. Lass mich dich lieben. Lass mich dir helfen. Lass mich dir Hoffnung geben. Lass mich dir das Gute zeigen, auch wenn es durch deine Tränen geschieht. Lass mich dir zeigen, wie du andere lieben und trösten kannst, selbst wenn du denkst, du hättest wenig oder gar nichts zu geben. Lass mich dir helfen, die Scherben deines Lebens aufzusammeln und etwas Schönes daraus zu machen. Lass mich dir helfen, dein Leben auf einem festen Fundament neu aufzubauen, einer Basis, die Bestand hat und nicht versagt, wenn alles andere fehlschlägt. Ich bin immer für dich da und werde dich lieben bis in alle Ewigkeit.

– Jesus

Solltest du Jesus noch nicht persönlich kennen, kannst du ihn mit diesem einfachen Gebet in dein Leben einladen:

Lieber Jesus, bitte komm in mein Herz und schenke mir ewiges Leben. Bitte vergib mir meine Fehler und Ungerechtigkeiten, und ich danke dir, dass du mich trotzdem liebst. Lass mich deine Liebe und deinen Frieden annehmen und lehre mich, deine Liebe und deinen Trost an andere weiterzugeben. Danke, dass du dieses Gebet hörst und beantwortest und von jetzt an immer bei mir sein wirst. Amen.

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