Aufrichtige Demut kontra fromme Perfektion!

Um Fronleichnam und Selbstgerechtigkeit fortzusetzen, hier ist noch eine Lektion mit viel Humor präsentiert – Humor ist, wenn man trotzdem lacht – oder anders ausgedrückt, nehmen wir es nicht so tragisch, immerhin ist Hoffnung für uns:

Aufrichtige Demut kontra fromme Perfektion!

10-Demut kontra Perf-4a.

Wenn du so sehr auf deine eigene Gerechtigkeit und Perfektion vertraust…

10-Demut kontra Perf-4.

wird es fast unmöglich für dich, deine eigenen Fehler und Schwächen zuzugeben

10-Demut kontra Perf-5.

…weil es dein eigenes Selbstvertrauen zerstört…

10-Demut kontra Perf-6.

…und  fast dein Selbstbewusstsein zertrümmert, denn es beweist, dass du nicht perfekt bist…

Aber du gestehst es dir nur ungern ein!

Aber du gestehst es dir nur ungern ein!

Das ist ein Grund, warum wir wirklich unsere Sünden bekennen sollten. Es hilft dir, wirklich demütig zu bleiben! Es hilft dir, ehrlich mit dir selbst zu sein. Wenn du dann ehrlich mit dir selbst bist, wirst du ehrlich mit dem Herrn, deinen Lieben und deinen Mitmenschen sein!

Es ist also am schwierigsten, uns unsere Fehler selbst einzugestehen! Es ist so entmutigend, demütigend und erniedrigend!

Am schwierigsten ist es also, uns unsere eigenen Fehler einzugestehen! Es ist so entmutigend, demütigend und erniedrigend!

Wir versuchen, also, uns vor uns selbst zu Entschuldigen...

Darum versuchen wir also, uns vor uns selbst zu Entschuldigen…

...vor uns selbst zu verteidigen...

…vor uns selbst zu verteidigen…

...uns von aller Schuld und Sünde freizusprechen...

…uns von aller Schuld und Sünde freizusprechen…

10-Demut kontra Perf-12.

…dass wir es aushalten und uns selbst ins Angesicht sehen können!

Aber das wird die Sache nur schlimmer machen. Denn wenn wir nicht ehrlich uns selbst gegenüber sind, sind wir auch nicht ehrlich mit Gott oder anderen! Das Resultat ist ein schreckliches Chaos!

Aber das wird die Sache nur schlimmer machen. Denn wenn wir nicht ehrlich uns selbst gegenüber sind, sind wir auch nicht ehrlich mit Gott oder anderen! Das Resultat ist ein schreckliches Chaos!

Du bringst dein eigenes Leben durcheinander, verletzt all deine Mitmenschen und verletzt Gott am meisten. Außerdem bist du auch noch ein schlechtes Beispiel für andere!

Du bringst dein eigenes Leben durcheinander, verletzt all deine Mitmenschen und verletzt Gott am meisten. Außerdem bist du auch noch ein schlechtes Beispiel für andere!

Möge Gott uns also helfen, ehrlich mit uns selbst, anderen und Ihm zu sein! Es wird uns davor bewahren, mit irgendjemandem unaufrichtig zu sein! Unehrlichkeit ist das Produkt von Stolz, ein Bemühen, die schreckliche Wahrheit, deren wir uns so sehr schämen, zu verstecken.

Möge Gott uns also helfen, ehrlich mit uns selbst, anderen und Ihm gegenüber zu sein! Es wird uns davor bewahren, mit irgendjemandem unaufrichtig zu sein! Unehrlichkeit ist das Produkt von Stolz, ein Bemühen, die schreckliche Wahrheit, über die wir uns so sehr schämen, zu verstecken.

Doch wenn du zugibst, ein Sünder zu sein, erinnert dich das daran, dass du nicht das Abbild von Reinheit und Unschuld bist!

Doch wenn du zugibst, ein Sünder zu sein, erinnert dich das daran, kein Abbild von Reinheit und Unschuld zu sein!

Auch wenn du dich nicht länger so engelhaft fühlst, bist du doch jetzt so viel heiliger nach Gottes Vorstellung von Heiligkeit:

Auch wenn du dich nicht länger so engelhaft fühlst, bist du doch jetzt so viel heiliger nach Gottes Vorstellung von Heiligkeit:

- - jemand, der weiß, dass er ein Sünder ist und deshalb Gott all die Ehre gibt für alles Gute, was er getan hat.

– – jemand, der weiß, dass er ein Sünder ist und deshalb Gott all die Ehre gibt für alles Gute, was er getan hat.

Der Apostel Paulus sagte: „Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch (meiner menschliche Natur), nichts Gutes wohnt.“ Es gibt nichts Gutes an uns oder in unserem Fleisch, es ist nur der Herr!“ (Römer 7:18)

Das braucht Demut von der Art , wie nur Gott sie geben kann, denn es liegt in der menschlichen Natur, das nicht von sich aus zuzugeben!

Der Mensch hält sich lieber für

10-Demut kontra Perf-1.

ALL-MÄCHTIG, ALL-WISSEND, ALL-SEHEND, ETC.

Dauernd entschuldigt er sich selbst,10-Demut kontra Perf-1b.

beschützt sich selbst,

rechtfertigt sich selbst,

und versucht zu beweisen,

ohne Hilfe auszukommen!

Es ist die angeborene, sündhafte natur des Menschen sich rühmen zu wollen, doch Schwäche oder Schuld will er nicht zugeben.

Im Gegensatz zum allgemeinen Denken, ist ein eingestehen von Fehlern eher ein Zeichen innerer Stärke, als von Schwäche! Nicht die Wahrheit zugeben zu können, ist eine schwerwiegende Schwäche, auch wenn es der natürliche Hang des Menschen ist!

Selbst mit negativen normalen Tendenzen fertig zu werden, kann sehr schwierig sein, aber es ist um so vieles leichter, mit positiver, übernatürlicher Hilfe! Die gute Nachricht ist die, dass Jesus bereit und willig ist, diese Hilfe jedem zu geben, der ihn darum bittet! Darum bitte! Alles was es braucht, ist ein einfaches Gebet wie dieses:

„Jesus, danke dass Du mich genug liebst, um für meine Sünden gestorben zu sein, damit ich errettet werden kann! Ich nehme dein Geschenk des ewigen Lebens an. Hilf mir, die Masken von Stolz und falschen Fassaden abzulegen, die mich nur davon abhalten, Liebe zu geben und auch anzunehmen. Ich möchte deine Liebe in meinem Leben und bitte Dich um Deine Hilfe und Führung. Danke dass Du mein Gebet erhörst.“

– – –

Hier sind  2 Botschaften von Jesus in Prophezeiung gegeben, nicht direkt zu diesem Thema, aber eine passende Ermutigung und Anleitung:- – –

Glückliches neues du!

In deinem neuen Leben in mir und mit mir kann ich dir helfen, mehr so zu werden, wie du sein möchtest. Tatsächlich kann ich es sogar noch besser machen! Ich kann dir helfen, mehr so zu werden, wie ich dich haben möchte. Und ich denke, wenn ich das mache, wirst du herausfinden, dass deine Pläne für dich selbst und meine Pläne für dich gar nicht so unterschiedlich sind. Vielleicht am Anfang, aber wenn du vertraust, dass ich es am besten weiß und meinen Weg gehst, wirst du bald herausfinden, dass ich recht hatte. Du wirst es an der Liebe, dem Glück und der Erfüllung erkennen, die du erfahren wirst, die viel großartiger sein werden als alles, was du alleine hättest finden können.

Natürlich wird dafür auch einige Anstrengung von deiner Seite nötig sein: dazu wird ein tägliches Aufgeben nötig sein. Damit ich in dir leben und mich bewegen und in größerem Maße durch dich wirken kann, musst du mich gewähren lassen. Du musst mich bitten, dir zu helfen, dich zu verändern, und du musst bereit sein, alle Gewohnheiten abzulegen, die dich daran hindern, so zu werden, wie du sein könntest. Mit Hilfe meiner Führung fasse einige gute Vorsätze, rufe sie dir täglich in Erinnerung, und setze sie in die Praxis um, bis sie dir zur zweiten Natur werden. Sicher schaffst du nicht jeden Tag all diese Vorsätze, besonders nicht am Anfang, aber wenn du sie praktizierst und anwendest und lernst meine Hilfe in Anspruch zu nehmen, werde ich mich über deine alten Gewohnheiten und dein altes Wesen hinwegsetzen.

Erwarte nicht über Nacht, völlig verändert zu werden, denn das ist nicht, wie ich vorgehe. Sei geduldig, sei konsequent, und ich werde die erwarteten Veränderungen herbeiführen. Wenn du deinen Teil erfüllst, werde ich dich Schritt für Schritt weiter bringen, weil  ich  dich  liebe.

– – –

Sei ein Träger meines Wortes in deinem Herzen, in deiner Seele und auf deinen Lippen. Lasse mein Wort dich bis zum Überlaufen füllen, sodass du seine Wärme, seine Freude, seine Liebe und seinen positiven Charakter ausstrahlst. Lebe gemäß meinem Wort und gemäß der Liebe, die es beinhaltet, denn meine Liebe ist gleichbedeutend mit meinem Wort. In dem Maß, wie du es dein Herz, deinen Geist und deine Seele füllen lässt, wird es auch von dir ausstrahlen. Es wird das sein, was andere spüren, wenn sie in deiner Gegenwart sind. Es wird dich mit einer Aura der Liebe umgeben, deren Präsens andere gern haben und deren sie auch teilhaben möchten.

– – –

DER SULTAN UND DER TEUFEL

Eine alte Legende aus dem Morgenland erzählt davon, wie ein großer Sultan, der als ein Gott hingegebener Mann bekannt war, einmal unerwartet seine Gebetsstunde verschlief. Als der Teufel sah, wie die Zeit verstrich, kam er, weckte ihn auf und drängte ihn, aus dem Bett zu steigen und zu beten.

10-Demut kontra Perf-3.„Wer bist du?“ fragte ihn der verwunderte Sultan, der sich noch den Schlaf aus den Augen rieb.

„Oh, das ist nicht wichtig!“ erwiderte die zwielichtige Gestalt. „Das Wichtigste ist, dass ich dich rechtzeitig aufgeweckt habe! Sonst hättest du zum ersten Mal in zehn Jahren deine Gebete versäumt! Und es ist doch sehr gut, zu beten, oder nicht?“-

„Ja, natürlich!“, erwiderte der Sultan selbstgefällig. „Ich würde nicht einmal im Traum daran denken, meine Gebetszeit zu versäumen. Nicht ein einziges Mal!“ – „Aber Moment mal! Ich glaube, ich erkenne dich. Ja, ich kenne doch dein Gesicht. Natürlich! Du bist Satan, und zweifellos hast du ein böses Motiv für dein Erscheinen!“

„Ich bin nicht wirklich so schlecht wie du denkst!“ erklärte der Eindringling. „Immerhin war ich mal ein bedeutender Engel.“

„Das ist ja schön und gut“, antwortete der weise alte Sultan, „doch du bist der Betrüger, das ist dein Gewerbe! So verlange ich in Gottes Namen zu wissen, weshalb ausgerechnet du möchtest, dass ich aufstehe und bete!“

„Nun“, schnaubte der Teufel ärgerlich zurück, den die Beharrlichkeit des Sultans langsam nervte, „wenn du es unbedingt wissen musst, sage ich es dir. Hättest du weiter geschlafen und deine Gebetszeit verpasst, hätte es dir nachher sehr leid getan, und du wärst ziemlich reumütig gewesen. Doch wenn du weitermachst wie bisher, ohne auch nur ein einziges Gebet in zehn Jahren zu versäumen, wirst du mit dir selbst so zufrieden sein, dass das schlechter für dich wäre, als wenn du es einmal versäumt hättest und reumütig Gott um Vergebung gebeten hättest! Gott liebt deine mit Reue vermischten Fehler viel mehr als deine mit Stolz gewürzte Tugend!“

♦ Was für eine wichtige Lektion diese alte Geschichte enthält! Oft ist es tatsächlich gut für uns, Fehler zu machen! Wenn wir keine Fehler machten, würden wir wahrscheinlich so stolz auf uns selbst sein und so selbstzufrieden werden, dass wir nicht länger das Gefühl hätten, Gott oder die Hilfe anderer zu benötigen. Aber in Wirklichkeit ist es so, dass wenn wir uns so stolz und selbstzufrieden fühlen, wir uns selbst näher sind, als zu Gott!

Natürlich wird in dieser modernen Welt von heute vielen Menschen geradezu beigebracht, dass Stolz eine Tugend ist. Doch in Gottes Augen werden Stolz und Selbstgerechtigkeit als das erkannt, was sie wirklich sind: Sünden des Herzens! Tatsächlich sagt auch die Bibel: „Ein stolzes Herz ist dem Herrn ein Gräuel und wird nicht ungestraft bleiben. Wer zugrunde gehen soll, wird vorher stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall. Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.“ (Sprüche 16:5,18; Jakobus 4:6)

Damit unser Stolz nicht überhand nimmt, benutzt Gott häufig unsere Fehler, um uns demütig und gebrochen zu halten, damit wir abhängiger für Gottes Hilfe sind und uns mehr auf Seine als auf unsere eigene Kraft verlassen. Es mag dich überraschen zu erfahren, dass der Herr sogar möchte, dass wir manchmal versagen, damit wir nicht dazu verleitet werden, zu viel von uns selbst zu halten und uns nicht einbilden, dass wir so perfekt sind.

Aus einer scheinbaren Niederlage kommen oft einige von Gottes größten Siegen! „Siege? Aber was für ein Sieg ist denn das?“, magst du fragen. Nun, Gott benutzt sehr oft demütigende Erfahrungen, um aus dir eine bessere Person zu machen, barmherziger und verständnisvoller für die Irrtümer anderer und liebevoller und geduldiger, als du sonst gewesen wärst.

Ist es nicht ermutigend zu erkennen, dass deine Fehler als etwas Positives angesehen werden können, und dass man sie von einem positiven Standpunkt aus betrachten kann? Der Herr tut das nicht einfach, um dich zu erniedrigen, sondern Er benutzt deine Fehler, um dir viele wichtige Dinge beizubringen, die du vielleicht ohne solche Demütigung nicht lernen würdest!

Um dies zu lernen, müssen wir natürlich ehrlich mit uns selbst und bereit sein, unsere Fehler zu bekennen und zu versuchen, sie zu korrigieren. Aber, wie es so heißt, sind die schwierigsten Worte in jeder Sprache: „Ich war im Unrecht!“ Und oft ist es am schwierigsten, unsere Fehler uns selbst gegenüber einzugestehen.

Dazu braucht es eine Demut, die nur Gott geben kann, weil es die angeborene sündige Natur des Menschen ist, vollkommen und fehlerlos erscheinen zu wollen und infolgedessen wird man unfähig, seine Fehler zu bekennen.

Doch wenn uns etwas an der Wahrheit liegt und wir Gottes Segen haben wollen, werden wir ehrlich und demütig unsere Fehler und Schwächen zugeben und bekennen, mit dem Trost zu wissen, dass wir heute weiser sind als gestern. Im Gegensatz zu dem, was einige Leute denken, ist das Eingeständnis eines Irrtums eher ein Zeichen von Stärke, als ein Bekennen von Schwäche.

Außerdem weiß Gott, dass du alles andere als vollkommen bist. In der Tat weiß Er, dass du nicht perfekt sein kannst und es niemals sein wirst. Also, der springende Punkt ist nicht, ob du perfekt bist oder nicht, sondern ob du dich völlig auf den Herrn verlässt und auf Ihn, Seine Gnade, Seine Liebe und Barmherzigkeit vertraust. Gibst du Ihm alle Ehre und Anerkennung für alles Gute, das du tust? Wann immer du etwas Gutes erreichst, sagst du: „Danke einfach Jesus, nicht mir! Wenn ich irgendetwas Gutes getan habe, dann nur, weil mir der Herr geholfen hat!“

Eine gute Regel, der zu folgen sich lohnt, ist: Gib Gott die Ehre für alles Gute das durch dich geschieht – und dir selbst die Schuld für alles Schlechte. Dies wird dir helfen, nicht in diese schreckliche Falle von selbstgerechtem Stolz zu laufen, was die Ursache von praktisch jeder Sünde ist!

Wann immer du also Fehler machst und versucht bist, dich unterkriegen zu lassen und entmutigt zu werden, denke einfach daran, was dem Sultan gesagt wurde: „Gott liebt deine mit Reue vermischten Fehler viel mehr als deine mit Stolz gewürzte Tugend!“

Einige Leute sind voll religiöser Selbstgefälligkeit und betrachten sich als „heiliger als du“. Sie haben sich ein sehr herablassendes Gebaren angeeignet und geben vor, so überaus gerecht, fromm und besser als andere zu sein, wenn das Ganze tatsächlich nur ein selbstgerechter Schein ist. Und wer es erfahren hat, wird es bestätigen können: eine solche „Ich-bin-heiliger-als-du“-Haltung kann überaus verletzend sein. Wusstest du aber, dass Gott eine solche Einstellung geradezu verabscheut, und sich diesbezüglich ganz klar ausgedrückt hat: „Ich strecke meine Hände den ganzen Tag (flehent bittend) zu einem ungehorsamen (rebellischen) Volk aus… Ein Volk, das mich entrüstet, und (zu anderen) sagen: ‚Bleib für dich und rühr mich nicht an; denn ich bin für dich heilig‘. Solche sind ein Rauch in meiner Nase, ein Feuer, das den ganzen Tag brennt!“ (Jesaja 65:2a, 3a, 5)

Wenn du je deine Nase voll von stickigem, beißendem, übelriechendem Rauch hattest, dann weißt du, wie Gott sich bezüglich dieser „Ich-bin-heiliger-als-du“ Leute fühlt, die vorgeben, so viel besser als andere zu sein! Sie sind wirklich hoch erhaben – so hoch wie zum Himmel steigender, stinkiger Qualm!

GEBET: Lieber Jesus, bitte hilf mir, immer daran zu denken, dass selbst meine Fehler gut für mich sind. Hilf mir, mit meinen Fehlern und Mängeln mir selbst und anderen gegenüber ehrlich zu sein und Dir für alles Gute die Ehre zu geben. Ich bekenne, dass ich Dich immerzu brauche, denn ohne Dich kann ich nichts tun. (Johannes 15:5) Hilf mir Dein von Dir gebrochen und neu geschaffen zu werden, nicht anzukämpfen. Es wird mir helfen, mich Dir mehr hinzugeben, demütiger und vor allem nützlicher für Deinen Dienst zu sein. Amen!

– – –

Hier eine weitere Botschaft von Jesus:

Nur wenige Menschen nehmen sich genug Zeit, in meinen Armen auszuruhen und aus meinem Geist und meinen Worten Kraft zu schöpfen. Ich möchte, dass du das für mich tust – verbringe Zeit in meinem Wort. Du wirst Glauben finden, Frieden und Ruhe, wenn du mein Wort aufnimmst. So, wie ein neugeborenes Baby nicht wachsen und ernährt werden kann, ohne in den Armen seiner Mutter zu ruhen und die lebensspendende Milch aus ihrer Brust zu trinken, so musst du in meinen Armen ruhen und meine Worte trinken und im Glauben wachsen, indem du mein Wort aufnimmst.

Dies ist ein notwendiger Teil deines Wachstums in meinem Geist, dass du an meiner Seite gehst, mit mir redest, mir zuhörst, mit mir und mit meinem Wort verwurzelt und in mir gegründet bist und du dich selber im Glauben festigst. Achte besonders darauf, dass die Sorgen und Probleme deines Lebens und dieser gegenwärtigen Welt nicht deine extra Zeit mit mir verdrängen.

– – –

Illustriert von Anthony Mizrany, https://anttracts.com/other/german-tracts/its-free-german/

Schriften von The Family International, © Copyright, alle Rechte vorbehalten.

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