Überwinde das Unmögliche

Überwinde das Unmögliche

Von Ariana Keating

Hast du jemals etwas gelesen, was sich in deinem Kopf festgesetzt hat? Das ist mir vor kurzem mit einem Zeitschriftenartikel mit der Überschrift „Mörder des Unmöglichen” passiert. Sobald meine Augen es erblickten, war ich fasziniert (das Wort „Mörder” hat so eine Art, unsere Aufmerksamkeit an sich zu ziehen!). Schnell überflog ich den Text. Er erzählte von einem Mann der fast alle hohen Berge in der Welt, schon bestiegen hat. Um genau zu sein, hat er sein ganzes Leben für seinen Wunsch hingegeben, der beste und versierteste Bergsteiger zu werden, den es jemals gegeben hat. Seine Passion war nicht ohne ihren Preis. Den Elementen zu trotzen kostete ihn oft seine Gesundheit und bei einer solchen Begebenheit, nahm der Frost ihm sieben Zehen. Davon nicht abgeschreckt, suchte er weiter nach einem Weg, sich über das Unmögliche hinwegzusetzen.

Nachdem ich die Zeitschrift weggelegt hatte, reflektierte ich darüber, was es bedeutet, dem Unmöglichen zu trotzen. Zu allererst, was ist überhaupt unmöglich? Vom unschuldigen Kind, bis hin zum weisesten Alten, stoßen wir alle auf Dinge, die uns zuerst unmöglich erscheinen. Aber auch wenn diejenigen, die durch eigenes Erleben überzeugt davon sind, dass es sich nicht lohnt, zu versuchen das „Unmögliche” in Angriff zu nehmen, erwarten Babys es zu überwinden. Das ist, weil sie noch eine Fähigkeit besitzen, die die Zweifler mit dem erwachsen werden, verloren haben – einen kindlichen Glauben und Vertrauen zu haben. Sie haben Glauben an ihre Eltern und Vertrauen darauf, dass sie da sind, um sie aufzufangen, wenn sie fallen. Ihr Glaube zahlt sich aus; sie lernen, einen Schritt nach dem anderen, unglaublich viele verschiedene Hindernisse zu überwinden.

Dies, erinnerte ich mich im Moment der Besinnung, ist der Schlüssel, um das Unmögliche zu überwinden, der Glaube an Gott. Wenn wir Gottes Hand nehmen, kann Er uns helfen, alles Unmögliche zu überwinden. Von alters her haben großartige Männer und Frauen sich mit dem Unmöglichen konfrontiert gesehen und sind siegreich daraus hervorgegangen. Deshalb erinnert man sich auch heute noch an sie. Der Weg zum Sieg war lang und mühsam, aber sie sind ihn gegangen, einen Schritt nach dem anderen. Sie haben das Unmögliche überwunden, weil sie durchgehalten haben. Wenn der Sieg errungen war, schauten sie nach vorne der nächsten Herausforderung entgegen und gingen weiter.

Wenn das Unmögliche im Leben sich vor dir auftürmt, nimm Gottes Hand und mache einen Schritt nach dem anderen. Er macht das Unmögliche möglich.

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Gehen ohne zu sehen

Von David Brandt Berg

    Der Mensch sagt, „Bleib‘ im Hafen! Unternimm nicht das Unmögliche – du wirst untergehen!“ Gott sagt, „Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus und Ich werde dir solch einen Fang geben, dass nicht genug Platz da sein wird, sie zu halten.“ (Lukas 5:4-9)

Der Mensch sagt, „Schau nur die Wellen an! Und schau dir den Zustand deines Bootes an! Du schaffst es nicht!“ Gott sagt, „Schau auf Mich! Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich, und alles ist möglich dem der glaubt“ (Matthäus 14:29-31; Lukas 1:37; 18:27). Wenn wir diesen Schritt des Glaubens machen, und es Gottes Wille ist, dann wird Er das menschlich Unmögliche vollbringen!

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Von Peter Amsterdam

Vor ein paar Monaten waren meine Frau Maria und ich zum Abendessen bei einem jungen Freund eingeladen, der uns von seinen jüngsten Vorhaben erzählte. Seine Träume waren groß und seine Pläne mutig. Er erzählte, wie er vor Monaten begonnen hatte, Gottes Führung in eine bestimmte Richtung zu verspüren. Lange Zeit hatte er das Ganze als völlig verrückt abgetan, doch je mehr er versuchte, es alles zu ignorieren, umso stärker wurde der Wunsch es durchzuführen. Schließlich fragte er den Herrn, ob dies wirklich Sein Plan für sein Leben sei. Als Antwort verspürte er einen inneren Frieden darüber, in diese neue Richtung zu gehen.

Zum Zeitpunkt unseres Besuches waren seine Pläne bereits unter Dach und Fach. Er wollte bald die ersten Schritte unternehmen, um seine Träume zu verwirklichen. Er ging im Glauben in die Richtung, in die er sich vom Herrn geleitet fühlte. Maria und ich waren beeindruckt von seiner Aufrichtigkeit und seiner Bereitschaft, Gottes Ruf zu folgen.

Im Verlauf unseres Gespräches sagte ich etwas zu dem Phänomen, dass Gott manchmal Menschen dazu bringt, ungewöhnliche Entscheidungen zu treffen, um sie erstmal auf den Weg zu bringen, der sie zu weiteren unerwarteten Bestimmungsorten führen würde. Der Pfad des Lebens wird oft aus einer Reihe von scheinbar zusammenhanglosen Entscheidungen und Auswahlmöglichkeiten gebildet, die sich einander stützen und letztlich zur Erfüllung führen.

„Kannst du mir ein Beispiel dafür geben?“, fragte der junge Mann.

Ich dachte einen Moment nach und sagte dann: „Ja, mir ist selbst so etwas passiert.”

Vor ungefähr 40 Jahren, kurz nachdem ich den The Family International (TFI) beigetreten war, stellte ein Sponsor – der Besitzer einer Druckerei – unserem Werk eine Druckerpresse zur Verfügung. Er hatte vor, uns an der Presse und anderen Maschinen anzulernen, damit wir dann unsere Druckprojekte in seiner Firma selber ausführen konnten. Wie es sich so ergab, war ich einer der wenigen, der das Drucken lernte, und übte diese Tätigkeit in den folgenden eineinhalb Jahren aus. Eigentlich war ich der Familie International beigetreten, um Jesus Liebe und Botschaft in persönlichen Gesprächen mit meinen Mitmenschen zu teilen. Aus diesem Grund war es für mich nicht immer einfach, meine Zeit mit der oft monotonen Routine des Massendrucks zu verbringen. Allerdings hatte ich ja keine Ahnung, dass für mein Leben dies ein wichtiger Teil von Gottes Plan war.

Durch die Erfahrungen, die ich in dieser Druckerei sammelte, wurde ich schließlich nach Deutschland eingeladen, um dort bei den deutschsprachigen Veröffentlichungen unserer Organisation mitzuwirken. Im Laufe der nächsten Jahre wurde ich auch in die Arbeit von anderen Publikationszentren eingebunden. Schließlich wurde ich gebeten, das Team zu leiten, das für die europaweiten TFI-Veröffentlichungen verantwortlich war. Diese Arbeit führte mich zu einer weiteren Aufgabe, die mich in Kontakt mit David und Maria, den Gründern und Leitern der Family International, brachte. Ein paar Jahre später luden sie mich ein, direkt mit ihnen als einer ihrer Assistenten zusammen zu arbeiten. Meine Reise hatte mit einem Schritt begonnen, der völlig unerwartet und das vollkommene Gegenteil von dem war, was ich mir damals vorstellte. Aber ein Schritt ergab den nächsten, bis ich mich schließlich dort wieder fand und das tat, was ich heute tue – eine Arbeit, die ich liebe und als sehr erfüllend empfinde.

Ich wollte dem jungen Mann nur vermitteln, dass sich seine Pläne unter Umständen nicht genauso erfüllen würden, wie er es sich wünschte, aber es dennoch ein erster Schritt in die Richtung sein könnte, die andere, noch viel bessere Resultate zur Folge haben würden – Bestimmungsorte oder Ziele, von denen er gegenwärtig kaum zu träumen wagte.

Seitdem konnte ich die Erkenntnis auch mit anderen Menschen teilen, dass wir nicht zu sehr enttäuscht sein sollten, wenn unsere Erwartungen nicht erfüllt werden, auch wenn wir mit bestem Gewissen Gottes Führung folgten. Möglicherweise könnte es sogar der Anfang von etwas Großartigem sein. Welche Menschen du triffst und welche Erfahrungen du sammelst, wenn du dich auf die Reise begibst, ist wichtiger als die Reise selbst. Die Schwierigkeiten, Ungewissheiten und Enttäuschungen von heute mögen das Sprungbrett oder die Trittsteine für deine Erfolge der Zukunft sein.
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Vergangene Nacht lag ich wach im Bett, betete und fragte mich, wie bestimmte Entscheidungen, denen ich gerade gegenüberstand, die Zukunft beeinflussen würden. Nach einiger Zeit stand ich auf und begann, diesen Artikel zu schreiben. Als ich damit halb fertig war, sprach Jesus zu meinem Herzen: „Sieh doch, was du geschrieben hast. Was du zu deinem Freund sagtest, das gilt genauso für dich. Du musst bereit sein, im Glauben die ersten Schritte in die neue Richtung zu machen. Du musst den ersten Schritt unternehmen und mir folgen, selbst wenn es dir verrückt erscheint. Wenn du in Unschlüssigkeit verharrst, wirst du nie in der Lage sein, den ersten Schritt zu tun. Aber dieser erste Schritt ist derjenige, welcher dich auf den Pfad bringen wird, der dich zu dem Bestimmungsort meiner Wahl führt. Du hast mir all die Jahre dein Leben anvertraut. Kannst du mir auch weiterhin vertrauen? Folge mir, vertraue mir und lass die Zukunft sich Tag für Tag vor deinen Augen entfalten.“

Peter Amsterdam und seine Frau Maria Fontaine, sind die geistigen Leiter von The Family International

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Gottes Willen zu finden, ist keine einmalige Angelegenheit. Da unser Leben ständig geistigen und physischen Veränderungen ausgesetzt ist, ist es notwendig, unsere Prioritäten oder Einstellungen zu überdenken, um sicher zu gehen, dass sie mit Gottes Plan noch übereinstimmen. Gottes Willen zu finden, ist ein regelmäßiger Vorgang für einen Christen. — Maria Fontaine

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1-4-5Warten auf das Happy End

Von Maria Fontaine

Im Leben geht es ständig darum, Entscheidungen treffen zu müssen – große wie kleine, jeden einzelnen Tag. Und jeder weitere Tag hinterlässt ein wachsendes Vermächtnis an schon getätigten Entscheidungen. Manche stellen sich als gut heraus, manche als schlecht, manche enthalten ein wenig von beidem und bei vielen sind wir uns nicht sicher, was daraus noch wird. Doch jede vergangene Entscheidung trug dazu bei, aus uns das zu machen, was wir jetzt sind.

Hier sind ein paar Prinzipien, die ich als hilfreich empfand, als ich über die Vergangenheit nachdachte und der Frage nachging, wie ich wohl zu dem wurde, was ich heute bin.

Unsere Zukunft ist nicht durch unsere Vergangenheit begrenzt. Ganz gleich, welche Entscheidungen wir getroffen, oder wie andere für uns entschieden haben, und ganz egal, an welchem Punkt wir uns gerade befinden, die Zukunft ist trotz allem so strahlend wie die Versprechungen Gottes — Verheißungen wie: „Wenn ihr Glauben habt … wird euch nichts unmöglich sein.“ (Matthäus 17:20) und „Alle Dinge sind dem möglich, der glaubt.“ (Markus 9:23) Wenn du noch nicht da angekommen bist, wo du gerne sein möchtest, ist es nicht zu spät, einen neuen Versuch zu wagen. Wo noch Leben ist, da besteht auch noch Hoffnung.

Wenn eine deiner Entscheidungen in etwas scheinbar Negatives resultierte, oder nicht so, wie du es dir vorgestellt hast dann bedenke, dass du vielleicht die gesamte Breite des Spektrums gegenwärtig nicht erfassen kannst. Was im Moment wie ein Stein oder eine Schlange aussieht, mag sich später vielleicht als Brot oder sogar als drei-Gänge-Menü entpuppen. (Sieh Lukas 11:11-13) Filmregisseur, Schauspieler, Drehbuchautor und Produzent Orson Welles sagte einmal: „Ein Happy End hängt davon ab, wo du mit der Geschichte aufhörst.“ Oder wie es jemand anders ausdrückte: „Alles wird am Ende gut sein; und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es eben noch nicht das Ende.“ Dieser Leitsatz gilt ganz besonders für all jene, die den Herrn lieben und Ihn um Führung und Leitung bitten. Denn Er hat versprochen, dass am Ende alles zu unserem Besten dient. (Römer 8:28)

Es gehört zur menschlichen Natur, kritisch zurückzublicken, Getanes zu bedauern und sich zu wünschen, man hätte alles anders gemacht. Gott versteht unsere Vorbehalte und fühlt mit uns. Aber es wäre ein Fehler, das Gute, das ebenso Produkt dieser Erfahrungen ist, zu übersehen – die Weisheit, Reife und andere gelernte Lektionen, die mit dazu beitrugen, unseren Charakter zu formen und uns für noch Größeres und Besseres in der Zukunft vorzubereiten.

Wenn du auf deine Vergangenheit zurückschaust, dann zähl auch deine Segnungen. Erinnere dich an das, was „wahr, ehrbar, gerecht, rein, liebenswert und bewunderungswürdig“, was gleichermaßen dein Leben ausmacht. (Sieh Philipper 4:8) Danke Gott für die guten Entscheidungen, die du in der Vergangenheit getroffen hast. Danke Ihm aber auch für die künftigen Entscheidungen, die du mit Seiner Hilfe treffen wirst.

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Versicherung oder Zusicherung?*

Von Rose Conn

Während sich das alte Jahr dem Ende zuneigte, plagte ich mich immer noch mit etlichen Schwierigkeiten und Sorgen herum, die mich schon seit einiger Zeit verunsicherten. Dann stieß ich auf einen Leserartikel, der sich mit dem Unterschied zwischen „Versicherung“ und „Zusicherung“ beschäftigte und mich zum Nachdenken brachte. Ist Gott für mich nun meine Versicherung oder meine Zusicherung?

Wenn Gott einen wichtigen Teil unseres Lebens einnimmt, ist das eine Art Versicherung. Wir wissen, dass Er, ganz gleich was passiert, immer mit uns ist und uns für unser Vertrauen segnen wird. „Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns von der Liebe Gottes zu scheiden vermag, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.“ (Römer 8:38–39) und „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.“ – Romans 8:28

Was ich mir jedoch wünsche und im Alltag insbesondere bei Entscheidungen oder Problemen mehr als alles andere brauche, ist Gottes kurzfristige Zusicherung. Gott schenkt uns auch diese. Er verspricht uns Unterweisung und Führung (Psalm 32:8), Versorgung unserer Bedürfnisse (Philipper 4:19), Gnade und Stärke in schwierigen Zeiten (2.Korinther 12:9) Er bietet uns auch folgende Zusicherung an: „Ich werde dich nie verlassen und dich nicht im Stich lassen“ (Hebräer 13:5) — und diese Zusicherung trifft auf kurzfristige Umstände genauso zu, wie sie es für alle Ewigkeit tun wird.

Das Leben besteht aus einer ganzen Reihe vielfältiger Situationen und Entscheidungen. Wenn wir unser Augenmerk allerdings zu sehr auf unbeständige und ungewisse Lebensbereiche richten, kann das regelrecht lähmend sein. Doch wenn wir mit unseren Problemen zu Gott kommen und Ihn bei unseren Entscheidungen mit einbeziehen, dann werden uns Seine Zusicherungen in die richtige Richtung lenken. „Wenn aber jemandem unter euch Weisheit mangelt, der bitte Gott darum, … so wird sie ihm gegeben werden.“ (Jakobus 1:5) „Und deine Ohren werden hinter dir das Wort hören, wenn ihr nach rechts oder nach links geht: Dies ist der Weg; den geht.“ -Jesaja 30:21

Wer weiß, was das kommende Jahr bringen wird? Vielleicht eine Mischung aus Überraschungen, Erfolgen, Rückschlägen und einigen schlaflosen Nächten. Aber durch all das hindurch möchte Gott für uns gerne beides sein, unsere Versicherung auf lange Sicht, sowie unsere kurzfristige Zusicherung.

*Versicherung: Deckung durch Vertrag; wobei eine Partei der anderen eine Entschädigung oder eine Garantie bei Verlust, Eventualausfall oder Gefahr leistet.

*Zusicherung: ein Versprechen, auf das man bauen kann, wie zum Beispiel

  1. a) Sicherheit, b) Gewissheit in Gedanken, c) Zuversicht und Vertrauen in Gedanken und Verhalten: frei von Selbstzweifeln oder Unsicherheit.

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Wählen und Entscheidungen treffen

Eine Bibelstudie

Entscheidungen zu treffen, sollte für einen Christen gleichbedeutend damit sein, den Willen Gottes zu finden
Psalm 25:4-5 Herr, zeige mir die Wege, die ich gehen soll, und weise mir die Pfade, denen ich folgen soll. Führe mich und lehre mich, nach deiner Wahrheit zu leben, denn du bist der Gott, der mich rettet. Auf dich hoffe ich zu jeder Zeit.
Psalm 25:9 Er zeigt den Demütigen, was richtig ist, und lehrt sie seinen Weg.
Psalm 143:10 Lehre mich, deinen Willen zu tun, denn du bist mein Gott. Dein guter Geist führe mich auf einem sicheren Weg.

Versuche nicht, etwas selbst heraus zu finden, frage Gott was das Beste wäre
Sprüche 3:5 Vertraue von ganzem Herzen auf den Herrn und verlass dich nicht auf deinen Verstand.
Sprüche 3:7a Bilde dir nichts auf deine Weisheit ein, sondern fürchte den Herrn
Sprüche 19:21 Ein Mensch kann viele Pläne schmieden, doch der Wille des Herrn wird sich erfüllen.
Jesaja 55:8-9 Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken«, sagt der Herr, »und meine Wege sind nicht eure Wege. Denn so viel der Himmel höher ist als die Erde, so viel höher stehen meine Wege über euren Wegen und meine Gedanken über euren Gedanken.

Gute Entscheidungen basieren eher auf geistigen Überlegungen und Zielen, als auf Gegebenheiten und persönlichen Wünschen
2.Korinther 4:18 uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.
1.Könige 3:5 Bitte, und ich werde es dir geben!
1.Könige 3:9-14 Schenk deinem Diener ein gehorsames Herz, damit ich dein Volk gut regiere und den Unterschied zwischen Gut und Böse erkenne. Denn wer könnte dieses große Volk, das dir gehört, regieren?“ Dem Herrn gefiel Salomos Antwort, und er freute sich, dass er ihn um Weisheit gebeten hatte. Deshalb sprach Gott zu ihm: „Dies war deine Bitte, und nicht ein langes Leben oder Reichtümer für dich selbst oder der Tod deiner Feinde. Darum will ich dir geben, worum du mich gebeten hast! Ich schenke dir Weisheit und Verstand, wie kein Mensch vor dir sie besaß und keiner sie mehr besitzen wird. Und darüber hinaus gebe ich dir, worum du mich nicht gebeten hast Reichtum und Ehre. Dir wird kein König gleichkommen solange du lebst. Und wenn du mir gehorchst und meine Gesetze und Gebote hältst, wie dein Vater David es getan hat, schenke ich dir auch ein langes Leben.“

Gott wählt immer das Beste für uns
Psalm 37:4 Freu dich am Herrn, und er wird dir geben, was dein Herz wünscht.
Psalm 84:12 Denn Gott, der Herr, ist für uns Sonne und Schutz. Er schenkt uns Gnade und Ehre. Der Herr wird denen nichts Gutes vorenthalten, die tun, was recht ist.
Jeremia 29:11 Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe das Ende, des ihr wartet

Eines der Hauptgrundsätze was eine Entscheidung treffen anbelangt, ist: Bete für des Herrn Führung
Psalm 37:5 Überlass dem Herrn die Führung deines Lebens und vertraue auf ihn, er wird es richtig machen.
Sprüche 3:6 Denke an ihn, was immer du tust, dann wird er dir den richtigen Weg zeigen.
Jesaja 30:21 Deine Ohren werden hinter dir das Wort hören: »Dies ist der Weg; den geht! Sonst weder zur Rechten noch zur Linken!«
Johannes 16:13 Doch wenn der Geist der Wahrheit kommt, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Er wird nicht seine eigenen Anschauungen vertreten, sondern wird euch sagen, was er gehört hat. Er wird euch von dem erzählen, was kommt.
Jakobus 1:5 Wenn jemand unter euch Weisheit braucht, weil er wissen will, wie er nach Gottes Willen handeln soll, dann kann er Gott einfach darum bitten. Und Gott, der gerne hilft, wird ihm bestimmt antworten, ohne ihm Vorwürfe zu machen.

Gute Entscheidungen basieren auf Gottes Wort
Psalm 119:5 Ich möchte mein Leben stets nach deinen Ordnungen ausrichten.
Psalm 119:133a Leite meine Schritte sicher durch dein Wort.
Sprüche 6:22-23 Wo du auch bist, soll dich ihr Rat begleiten, wenn du schläfst, soll er dich behüten, und wenn du am Morgen erwachst, sollst du dich an ihn erinnern. Denn das Gebot und die Lehre sind ein Licht, das deinen Weg erhellt. Die Korrektur durch die Zurechtweisung ist der Weg zum Leben.
Matthäus 7:24-25 Wer auf mich hört und danach handelt, ist klug und handelt wie ein Mann, der ein Haus auf massiven Fels baut. Auch wenn der Regen in Sturzbächen vom Himmel rauscht, das Wasser über die Ufer tritt und die Stürme an diesem Haus rütteln, wird es nicht einstürzen, weil es auf Fels gebaut ist.

Auf göttlichen Rat anderer zu hören führt oft zu besseren, klügeren Entscheidungen
Sprüche 11:14 Ohne weise Führung geht ein Volk zugrunde; mit vielen Ratgebern aber lebt es sicher.
Sprüche 12:15 Nur Narren glauben, sie bräuchten keinen Rat, weise Menschen aber hören auf andere.
Sprüche 15:22 Ohne guten Rat scheitern die meisten Pläne; viele Ratgeber aber garantieren den Erfolg.

Das endgültige Kriterium sollte die Frage sein: ist es liebend?
Römer 13:9b-10 alle… Gebote – in diesem einen Gebot zusammengefasst: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Die Liebe fügt niemandem Schaden zu; deshalb ist die Liebe die Erfüllung von Gottes Gesetz.
1.Korinther 16:14 Alles, was ihr tut, soll in Liebe geschehen.

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Meine Pläne oder deine?

Eins Botschaft an dich von Jesus mit Liebe:

Ich möchte dich glücklich machen und deinem Leben einen Sinn geben – und es steht in meiner Macht, dies auch zu tun. Ich habe Antworten auf deine Fragen, Lösungen für deine Probleme und Einblick in die komplexen Situationen, denen du begegnest. Ich möchte all das und noch mehr mit dir teilen, du musst nur deinen Teil dazu beitragen.

Wenn du mich um Führung bittest, werde ich sie dir geben,(1) aber vorher musst du bereit sein, deine eigenen Pläne und Ideen beiseite zu legen.(2)

Das kann schwierig sein, besonders, wenn dein Herz an etwas hängt, du aber nicht sicher bist, ob es meiner Meinung nach für alle Beteiligten am besten und der richtige Zeitpunkt ist. Wenn du mit solchen Prüfungen konfrontiert bist, erinnere dich an die Verheißungen in der Bibel, wie zum Beispiel diese: „Freu dich am HERRN, und er wird dir geben, was dein Herz wünscht.“ (Psalm 37:4) und „Der Herr wird denen nichts Gutes vorenthalten, die tun, was Recht ist.“ (Psalm 84:12) Wenn es wirklich dein Wunsch ist, meinem Willen und Plan zu folgen, werde ich dir das Beste geben.

Ich kenne deine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Ich verstehe deine Bedürfnisse und Sehnsüchte, deine Ambitionen und deine Ängste. Ich weiß alles über dich. Je mehr du lernst, meinen Plan für dein Leben zu suchen und ihm zu folgen, desto mehr wirst du wahres Glück und Erfüllung finden. Die Wahl liegt ganz bei dir.

1 Sieh Jeremia 29:13; Matthäus 7:7; Jakobus 1:5
2 Sieh Jesaja 55:8–9

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