Neubeginn

Man kann die eigene Lebensphilosophie schlecht in Worte fassen; sie drückt sich in den Entscheidungen aus, die wir machen. Auf lange Sicht sind wir es, die uns selbst und unser Leben formen. Bis zu unserem Lebensende ist es ein kontinuierlicher Prozess.

Letzten Endes tragen wir für die Entscheidungen die wir treffen, selber die Verantwortung. – Eleanore Roosevelt

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 Sein Leben zimmern

Ein älterer Zimmermann wollte sich in den Ruhestand zurückziehen und erzählte seinem Chef von seinen Plänen, mit der Arbeit aufzuhören und mit seiner Frau ein ruhigeres Leben zu genießen. Er würde das Einkommen zwar vermissen, wollte aber nicht mehr arbeiten. Sie würden auch so zurechtkommen.

Der Bauunternehmer bedauerte, einen so guten Handwerker zu verlieren, und bat den Zimmermann ihm als einen persönlichen Gefallen, ein letztes Haus zu bauen.

Der Zimmermann sagte zu, aber mit der Zeit war ihm anzumerken, dass er mit dem Herzen nicht mehr dabei war. Er fing an, schludrig zu arbeiten und minderwertige Materialien zu verwenden. Es war das unrühmliche Ende einer sonst engagierten Karriere.

Als der Zimmermann seine Arbeit beendet hatte, kam sein Arbeitgeber, um das Haus zu inspizieren. Er überreichte dem Zimmermann den Haustürschlüssel und sagte zu ihm: »Das Haus gehört dir. Es ist mein persönliches Geschenk für dich.«

Der Zimmermann war schockiert! Was für eine Schande! Wenn er doch nur gewusst hätte, dass er sein eigenes Haus gebaut hatte, hätte er doch alles ganz anders gemacht.

Sind wir nicht genauso? Tag für Tag bauen wir unser Leben auf, oft mehr schlecht als recht Dann erkennen wir mit Schrecken, dass wir in dem Haus leben müssen, das wir zurechtgezimmert haben. Könnten wir noch mal von vorne anfangen, würden wir alles anders machen. Aber es gibt kein Zurück.

Du bist der Zimmermann deines eigenen Lebens. Tagtäglich schlägst du Nägel ein, bringst Bretter an oder errichtest Wände. Deine Handlungen und Entscheidungen von heute bauen dein „Haus“ von morgen. Sei ein weiser Baumeister! – Autor unbekannt

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 Wenn du das Gefühl hast, Fehler gemacht und falsche Entscheidungen getroffen zu haben und sogar hier und da Fehlschläge hinnehmen musstest, befindest du dich in guter Gesellschaft. Vielen Helden aus der Bibel ging es ebenso und haben aus ihren Fehlern gelernt. Und Gott kam zu ihnen, er begegnete ihnen inmitten ihrer fehlgeschlagenen Träume oder enttäuschten Hoffnungen, und gab ihnen einen neuen Lebenssinn. Das kann er nur tun, wenn wir unsere eigenen Pläne und Projekte aufgeben und uns entscheiden, seine auszuprobieren. Er gibt uns Ziele, um uns zu helfen aufzuwachsen und in die richtige Richtung zu gehen, und er hilft uns auch, sie zu erreichen.
Gib ihm dein Herz und Leben und lass ihn dir all das Gute geben, das er für dich vorgesehen hat. Der Jahresbeginn ist eine großartige Zeit, um einen neuen Anfang zu machen. – Nana Williams

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Neubeginn –
Neue Herausforderungen fürs Neue Jahr

Von Virginia Brandt Berg

Hier stehen wir nun vor dem neuen Jahr und wissen noch nicht, was es für uns bereithält. Eines wissen wir aber genau, wir können die Vergangenheit mit all ihren Sorgen, Schmerzen, Kummer und Fehlern einfach hinter uns lassen. Wir können zwar nichts mehr rückgängig machen, keine Tat und kein einziges Wort. Wenn wir aber unseren Kummer und unser Bedauern an Gott übergeben, kann er das neue Jahr mit Freude und Schönheit erfüllen. Die Bibel verspricht: „Wir wissen, dass für die, die Gott lieben und nach seinem Willen zu ihm gehören, alles zum Guten zusammenwirkt.“ (Römer 8:28) – Das gilt auch für unsere Vergangenheit.

Die Tage des vergangenen Jahres befinden sich jenseits unserer Reichweite, und wir sollten sie dort lassen. Gott kümmert sich um die Vergangenheit und wir sollten nicht zurückschauen und uns mit Bedauern quälen. Schade ist nur, dass einige Menschen sagen, sie würden Gott vertrauen, aber sich dennoch über „die Makel und dunklen Flecken“ ihrer Vergangenheit immense Sorgen machen.

In dem Moment, in dem wir uns Gott zugewandt und unsere Fehler bekannt und um Vergebung gebeten haben, sollen wir die Vergangenheit hinter uns lassen und sie nicht wieder zum Thema machen. Gott sagt über vergangene Sünden: „Ich – ich allein – bin es, der deine Übertretungen um meiner selbst willen tilgt und nicht mehr an deine Sünden denkt.“ (Jesaja 43:25) Wenn nicht einmal Gott daran denkt, warum sollten wir es dann tun?

In der Bibel wird der Teufel als der „Ankläger“ bezeichnet. (Offenbarung 12:10) Er liebt es, uns wegen unserer vergangenen Verfehlungen anzuklagen, er möchte, dass wir ein schlechtes Gewissen haben und uns schuldig fühlen. Aber Gottes Wort sagt: „So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind, die nicht nach dem Fleisch leben, sondern nach dem Geist.“ (Römer 8:1) Wir sollten uns nicht mehr mit vergangenen Verfehlungen beschäftigen und sie loslassen, weil wir sowieso nichts mehr daran ändern können.

Stattdessen sollten wir uns an Gottes ermutigendes Versprechen erinnern: „Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden; und wenn sie rot ist wie Scharlach, soll sie doch weiß wie Wolle werden. (Jesaja 1:18)

Ein Gedicht, das ich einmal las, lautet: „Wenn ich den Weg zum Gestern finden würde, würde ich sein Blatt mit Schönschrift füllen und das Vergangene löschen.“ Nun, für mich ist der Weg zur Vergangenheit eher unattraktiv, da ich davon eh nichts ungeschehen machen kann! Nur Gott kann unsere vergangenen Verfehlungen bedecken, weil er uns in dem Licht des Opfers sieht, das von Jesus schon für uns gebracht wurde. Das macht den Unterschied! Es ist nicht Gottes Absicht, uns immer wieder die Fehler der Vergangenheit vorzuhalten, und wer will das schon, wenn die Zukunft doch so hell strahlt, wie die wunderbaren Verheißungen Gottes?

Wenn ich das bevorstehende Jahr vor mir sehe, muss ich an all die Versprechen in Gottes Wort denken, an all die wundervollen Dinge, die möglich sind. Denn seine Versprechen sind unerschöpflich, unveränderlich und für jeden von uns persönlich gemeint. Warum sollte man bei all diesen Versprechungen noch den Wunsch haben, in die Vergangenheit zurückzukehren?

Das Kreuz von Jesus steht wie mit ausgebreiteten Armen hinter uns und soll den  Weg zur Vergangenheit blockieren. Weil Jesus den Preis für unsere Verfehlungen schon bezahlt hat, können und sollten wir mit dem  Apostel Paulus sagen: „Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich aus nach dem, was da vorn ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, nach dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.“ (Philipper 3:13-14)

Denk nicht mehr an das, was hinter dir liegt! Vergiss einfach alles! Schreite voran, halte auf das Ziel und den Siegespreis zu! Du kannst die Zeit nicht zurückdrehen und selbst wenn du alle Reichtümer der Welt hättest, könntest du das Vergangene nicht rückgängig machen.

Wie schade, wenn wir die Last der Vergangenheit tragen, wenn der Herr einen solchen Preis gezahlt hat, um sie uns abzunehmen und davon zu befreien! „Jesus hat für alles bezahlt, ich schulde ihm alles“, wie es in einer alten Hymne so wunderbar ausgedrückt ist.

Nachdem ich einmal zu einem größeren Publikum darüber gesprochen hatte, kam ein junger Ex-Sträfling zu mir, der gerade aus dem Gefängnis entlassen worden war. Er konnte nicht glauben, dass Gott so einfach seine Vergangenheit tilgen könnte, wenn er nur seine Verfehlungen bekennen und Jesus als seinen Erretter in sein Herz bitten würde. Er hörte nicht auf, von seinen Fehlern zu reden. Dass Gott so eine schreckliche Vergangenheit vergeben könnte, war für ihn unfassbar. Noch in derselben Nacht gab er sein Herz zu Jesus, der ihn dann auch gleich von seiner Last befreite. Jesus vergab ihm und schenkte ihm damit eine Freiheit, die er vorher nie gekannt hatte. Anschließend konnte er einfach nicht mehr aufhören, über die Gnade und Barmherzigkeit Gottes zu sprechen und darüber, wie Gott ihn von den Qualen der Vergangenheit befreit hatte. Oft zitierte er eine Hymne, die er sehr mochte: „Das Vergangene so gefüllt mit Schuld und Schande, was war, ist fort, oh lobet unsren Gott!“

Gibt es etwas Schöneres, als das Wunder der Vergebung und die Zusicherung, dass all unsere Schuld erlassen wurde? Diese wundervolle Vergebung steht uns allen zu. Jesus starb für jeden von uns. Alles, was wir tun müssen, ist, diese Vergebung anzunehmen und ihn als unseren Erlöser anzuerkennen. „Wenn wir ihm unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns vergibt und uns von allem Bösen (Ungerechtigkeit) reinigt. (1.Johannes 1:9) Das ist sein uneingeschränktes, ungebrochenes Versprechen an uns.

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Dein Potenzial liegt noch vor dir – egal, ob du 8, 18, 48 oder 80 Jahre alt bist – du bist immer noch verbesserungsfähig. Du kannst der Verwirklichung deiner Ziele morgen näher sein als heute. – J.C. Maxwell

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Verlassene Telefonzellen

Von Curtis Peter van Gorder (Artikel von 2012)

12-28-veraltetEine Stadt, in der ich früher einmal lebte, ist übersät mit verlassenen Telefonzellen. Veraltet und herrenlos, still und leer stehen sie da, gespenstische Erinnerungen an ihre frühere Zweckmäßigkeit. Jetzt nehmen sie nur noch den Platz auf dem Bürgersteig weg. Sie nutzen keinem mehr etwas, außer einigen Spinnen, die in versteckten Ecken emsig ihre Netze spinnen. Vor zehn oder zwanzig Jahren waren diese Kabinen lebenswichtige Kommunikationsmittel. Schon lange ersetzt durch Handys – mittlerweile bequemer und tauglicher – sind diese Relikte der Mühe nicht mehr wert, weil zu teuer sie weder zu erhalten, geschweige denn sie zu entfernen. Der Gedanke an all die ausgedienten Fernsprecher stimmte mich traurig. Es erinnert mich an die vielen Menschen, die irgendwie noch in der Vergangenheit stecken, weil sie sich dem Neuen einfach nicht öffnen können oder wollen. Und das kann jedem von uns so ergehen. Wenn wir uns zu sehr auf die Vergangenheit, anstatt auf die Gegenwart und die Zukunft konzentrieren, verlieren wir den Bezug zur Welt um uns herum und verpassen den Anschluss. Diese Welt befindet sich im ständigen Wandel. Wir müssen bereit sein, uns mit ihr zu verändern, neue Fertigkeiten zu erlernen und darum bemüht sein, kontinuierlich Fortschritte zu machen. Das trifft auf unsere physischen, sowie auf unsere spirituellen Lebensbereiche zu.

Für mich war das vergangene Jahr randvoll mit neuen Lernerfahrungen. Ich zog vom Nahen Osten nach Indien und startete eine neue Karriere – und mit Sicherheit war dies mit großen Herausforderungen verbunden. Veränderungen dieser Art sind oft nicht einfach, aber ich musste mich an meine neue Umgebung und Situation anpassen und machte während dieses Prozesses unschätzbare Erfahrungen.

Der menschlichen Natur scheint es am besten zu liegen, möglichst alles beim Alten belassen zu wollen. Aber die Art und Weise, wie wir die Probleme von gestern lösten, ist oftmals nicht die beste Methode für die Anforderungen von heute. Ob wir uns den Veränderungen dieser Zeit anpassen wollen oder nicht, was gestern noch als bahnbrechend galt, gibt heute einfach nichts mehr her. Wenn man sich nur die Innovationen vergangener Jahre in der Computerindustrie vergegenwärtigt, wird einem schnell klar, wie rapide sich alles verändert hat. Kürzlich schaute ich mir frühere Ausgaben eines bekannten Elektronikmagazins an und konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. Produkte, die damals als „innovativ” gefeiert wurden, sind heute völlig überholt und total veraltet.

Wie das Sprichwort schon sagt: „Das Rad der Zeit lässt sich nicht aufhalten.“ Wir sollten deshalb besser mit der Zeit gehen.

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Neun „Praktische Tipps“ sich zu ändern

Von Keith Phillips

♠   Mach Inventur, zieh Bilanz und setz dir Ziele. Erstelle eine Liste der Bereiche, in denen du dich ändern möchtest. Überlege dir, was du unternehmen kannst, um diese Veränderungen herbeizuführen. Ziele und Pläne schriftlich festzuhalten, wird dir helfen, deine Gedanken zu ordnen und dein Engagement zu konkretisieren.

♣   Baue deine geplanten Veränderungen in deinen täglichen oder wöchentlichen Zeitplan ein. Ohne einen klaren und fest umrissenen Plan werden deine guten Absichten sonst bald vergessen sein oder unter dem Druck anderer Prioritäten verloren gehen.

♣   Verlass dich auf Jesus und nicht nur allein auf deine Willenskraft, deinen Intellekt oder deine natürlichen Fähigkeiten. Die Bibel sagt: „Es ist besser, auf den Herrn zu vertrauen, als sein Vertrauen auf Menschen zu setzen“ (Psalm 118:8) und „Glücklich sind die Menschen, die in [Gott] ihre Stärke finden. So bekommen sie immer wieder neue Kraft.“ – Psalm 84:6a, 8a

♣   Anweisungen und Ermutigung kannst du in Gottes Wort finden. Gott verspricht: „Ich will dir den Weg zeigen, den du gehen sollst.“ (Psalm 32:8) Eine online Bibel-Homepage, eine Konkordanz oder Bibelstudienhilfen, wie zum Beispiel die Bücher „Bibelverse Grundlagen“, und „Schlüsselverse der Bibel“* (Letzteres erhältlich auf Nachfrage) machen es einem leichter zu finden, was die Bibel zu bestimmten Themen zu sagen hat in Bezug auf die Veränderungen, die du in Angriff nehmen möchtest. * http://bibel.activated-deutsch.org/

♣   Tritt einer Selbsthilfegruppe bei oder gründe selbst eine. Unter Gleichgesinnten zu sein, bietet dir positive Rückenstärkung und moralische Unterstützung – zwei wichtige Elemente, die Veränderungen unterstützen und beschleunigen. „Zwei haben es besser als einer allein: Zusammen erhalten sie mehr Lohn für ihre Mühe.“ (Prediger 4:9) „Wie man Eisen durch Eisen schleift, so schleift ein Mensch den Charakter eines anderen.“ – Sprüche 27:17

♣   Bitte andere, für dich zu beten. Vereintes Gebet erzielt bemerkenswerte Ergebnisse. (Sieh Jakobus 5:16; Matthäus 18:19) Gebetsanliegen dürfen gerne in der Kommentar Rubrik gesendet werden.

♣   Danke Gott für Seine Hilfe. Je mehr du deine Dankbarkeit zeigst, desto mehr wird Gott für dich tun wollen. „Geht durch die Tempeltore mit Dank, tretet ein in seine Vorhöfe mit Lobgesang. Dankt ihm und lobt seinen Namen.“ – Psalm 100:4

♣   Wenn du etwas nicht gleich schaffst, bitte Gott dir zu helfen, nicht aufzugeben. „Denn ein Gerechter fällt siebenmal und steht wieder auf.“ (Sprüche 24:16) „Auch wenn er stolpert, wird er nicht fallen, denn der Herr hält ihn fest an der Hand.“ – Psalm 37:24

♣   Gib nicht auf, daran zu glauben, dass du dich mit Gottes Hilfe verändern kannst. Berufe dich auf Verse, die deinen Glauben wachsen lassen, wie zum Beispiel: „Denn Gott ist es, der beides in euch wirkt, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.“ (Philipper 2:13) und „Wenn jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe es ist alles neu geworden.“ – 2. Korinther 5:17

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Du kannst dich ändern

Eine Botschaft an dich von Jesus mit Liebe:

Jedem Menschen ist die Möglichkeit gegeben, sich zu ändern. Ich kann jeden transformieren, der es wirklich möchte und mich um Hilfe bittet. Wenn du nur bereit bist, zu denken und zu handeln, wie ich es tun würde, kannst du in der Tat so glücklich, zufrieden, erfüllt und positiv sein, wie du dir es nur wünschst – es liegt in meiner Macht, all das zu haben. Ganz egal, nach welchen Veränderungen in deinem Leben du dich sehnst, sie liegen im Bereich des Möglichen.

Es spielt keine Rolle, wie du mal gewesen bist und auch für wie lange. Selbst wenn du meinst, etwas sei Teil deiner Persönlichkeit, angeborener Reflex oder unveränderbar, ist es dennoch möglich, denn ich bin derjenige, der dich ändern kann. Wenn ich die Welt und alles, was darinnen ist, erschaffen habe, meinst du nicht auch, dass es dann eine Kleinigkeit für mich ist, aus einem individuellen Leben etwas Neues und noch Besseres zu machen?

Alles beginnt mit dem zündenden Funken des Glaubens. Ich kann zu deinem Herzen sprechen und diesen Funken in dir entfachen – und dieses Aufflackern kann dir die Gewissheit geben, dass ich dir nicht nur helfen kann, sondern helfen möchte. Aber damit ich weiterhin in deinem Leben wirken und die erwünschte Veränderung verwirklichen kann, brauche ich deine volle Kooperation. Du brauchst mir in deinem Herzen nur zu glauben und dich mir hinzugeben. Komm zu mir und empfange meine Vorschläge. Dann brauchst du nur noch bereit zu sein, zu tun, was ich dir empfehle. Nur dann bin ich in der Lage, all die Veränderungen zu Stande zu bringen, die du dir wünschst, und selbst dann geht es nicht immer von heute auf morgen. Bestimmte Aspekte des Wunders mögen unmittelbar – im Moment des Glaubens, des Fragens und Hingebens – geschehen. Andere Aspekte dagegen brauchen ihre Zeit. Aber wenn du weiterhin auf mich schaust und tust, was ich dir aufs Herz lege, wirst du dich verändern – etwas, was ich dir mit Sicherheit versprechen kann! Wie du also siehst, ist alles möglich! Ganz egal, wie negativ dein Selbstbild auch ist, ich kann alles überwinden. Mir sind alle Dinge möglich – wenn du nur glaubst.

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